Wie Larry Fink von Blackrock die globale Energiekrise verursachte


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"... the world population can exceed easily 8 billion by the year 2020. This was a major subject of discussion at the conference in Rio de Janeiro on the environment two years ago. It was pointed out at the conference that growth is most efficiently managed by the private sector, but regulation of the process by national governments and international bodies is also needed. And once again, United Nations can certainly be among the catalysts and coordinators of this process.”

 - David Rockefeller, Annual UN Ambassadors' Dinner Sep. 14, 1994





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Wie Larry Fink von Blackrock die globale Energiekrise verursachte





From Dr. F. William Engdahl | https://journal-neo.org/author/Ph.D.william-engdahl/




William is a strategic risk consultant and lecturer, he holds a degree in politics from Princeton University and is a best-selling author on oil and geopolitics, exclusively for the online magazine Global Research  Centre for Research on Globalization 



https://journal-neo.org/author/Ph.D.william-engdahl/


Attribution: Larry Fink at Wilson Awards in 2010 / This file has been

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Übersetzung: S. Hab (Master of Science, M. Sc.)




Die meisten Menschen sind verblüfft über die weltweite Energiekrise, in der die Preise für Öl, Gas und Kohle gleichzeitig in die Höhe schießen und sogar die Schließung großer Industrieanlagen wie der Chemie-, Aluminium- oder Stahlindustrie erzwingen. Die Regierung Biden und die EU haben darauf bestanden, dass dies alles auf Putin und Russlands militärische Aktionen in der Ukraine zurückzuführen sei. Dies ist jedoch nicht der Fall. Die Energiekrise ist eine von langer Hand geplante Strategie westlicher Unternehmen und politischer Kreise zur Demontage industrieller Volkswirtschaften im Namen einer dystopischen Grünen Agenda. Diese Strategie hat ihre Wurzeln in den Jahren vor Februar 2022, als Russland seine Militäraktion in der Ukraine startete.



BlackRock forciert ESG



Im Januar 2020
, am Vorabend des wirtschaftlich und sozial verheerenden Covid-Lockdowns, veröffentlichte der CEO des weltweit größten Investmentfonds, Larry Fink von Blackrock, einen Brief an seine Kollegen an der Wall Street und an die CEOs von Unternehmen, über die Zukunft der Investitionsströme. In dem Dokument mit dem bescheidenen Titel "A Fundamental Reshaping of Finance" (Eine grundlegende Neugestaltung des Finanzwesens) kündigte Fink, der den weltweit größten Investmentfonds mit einem verwalteten Vermögen von rund 7 Billionen Dollar verwaltet, einen radikalen Wandel bei den Unternehmensinvestitionen an. Das Geld würde "grün werden". In seinem viel beachteten Brief aus dem Jahr 2020 erklärte Fink:



"In naher Zukunft - und früher als die meisten erwarten - wird es eine erhebliche Umschichtung von Kapital geben...Klimarisiko ist Anlagerisiko." Weiter erklärte er: "Jede Regierung, jedes Unternehmen und jeder Aktionär muss sich dem Klimawandel stellen." climate change 



In einem separaten Brief an die Kunden von BlackRock übermittelte Fink die neue Agenda für die Kapitalanlage. Er erklärte, dass Blackrock aus bestimmten kohlenstoffintensiven Anlagen wie Kohle, der größten Stromquelle der USA und vieler anderer Länder, aussteigen werde. Er fügte hinzu, dass BlackRock neue Investitionen in Öl, Gas und Kohle daraufhin überprüfen werde, ob sie mit der UN - Agenda 2030, der sogenannten "Nachhaltigkeit" übereinstimmen.
 reshaping of finance



Fink machte deutlich, dass der weltgrößte Fonds damit beginnen werde, in Öl, Gas und Kohle zu desinvestieren. "Im Laufe der Zeit", so Fink, "werden Unternehmen und Regierungen, die nicht auf die Interessengruppen eingehen und Nachhaltigkeitsrisiken nicht angehen, auf eine wachsende Skepsis der Märkte stoßen, was wiederum zu höheren Kapitalkosten führt." Er fügte hinzu: "Der Klimawandel ist zu einem entscheidenden Faktor für die langfristigen Aussichten von Unternehmen geworden... wir stehen an der Schwelle zu einer grundlegenden Umgestaltung des Finanzwesens."



Seitdem ist das so genannte ESG-Investing, bei dem CO2-emittierende Unternehmen wie ExxonMobil bestraft werden, bei Hedgefonds, Wall-Street-Banken und Investmentfonds wie State Street und Vanguard in Mode gekommen. So groß ist die Macht von BlackRock. Fink gelang es auch, vier neue Vorstandsmitglieder von ExxonMobil zu gewinnen, die sich für das Ende des Öl- und Gasgeschäfts des Unternehmens einsetzen.



Der Fink-Brief vom Januar 2020 war eine Kriegserklärung der Großfinanz an die konventionelle Energiewirtschaft. BlackRock war Gründungsmitglied der Task Force on Climate-related Financial Disclosures (TCFD) und ist Unterzeichner der UN PRI - Principles for Responsible Investing, einem von den Vereinten Nationen unterstützten Netzwerk von Investoren, die sich für kohlenstofffreies Investieren einsetzen und dabei die hochgradig korrupten ESG-Kriterien - Umwelt-, Sozial- und Governance-Faktoren (Verwaltungsfaktoren) - in ihre Anlageentscheidungen einbeziehen. Es gibt keine objektive Kontrolle über gefälschte Daten zu den ESG-Kriterien eines Unternehmens. Darüber hinaus hat BlackRock 2019 die Erklärung des Vatikans unterzeichnet, in der er sich für ein Kohlenstoffpreissystem ausspricht. Im Jahr 2020 trat BlackRock auch der Climate Action 100 bei, einer Koalition von fast 400 Investmentmanagern, die 40 Billionen US-Dollar verwalten.



Mit diesem schicksalhaften Brief an den CEO im Januar 2020 setzte Larry Fink eine kolossale Desinvestition in den globalen Öl- und Gassektor mit einem Volumen von einer Billion Dollar in Gang. Im selben Jahr wurde Fink von BlackRock in das Kuratorium des dystopischen Weltwirtschaftsforums von Klaus Schwab berufen, dem unternehmerischen und politischen Knotenpunkt der kohlenstofffreien UN-Agenda 2030. Im Juni 2019 unterzeichneten das Weltwirtschaftsforum und die Vereinten Nationen einen strategischen Partnerschaftsrahmen, um die Umsetzung der Agenda 2030 zu beschleunigen. Das WEF verfügt über eine Strategic Intelligence - Plattform, welche die Siebzehn Ziele für die "nachhaltige Entwicklung der Agenda 2030 " umfasst.



In seinem Brief an den CEO für das Jahr 2021 bekräftigte Fink den Angriff auf Öl, Gas und Kohle. "Angesichts der Tatsache, dass die Energiewende für die Wachstumsaussichten jedes Unternehmens von zentraler Bedeutung sein wird, fordern wir die Unternehmen auf, einen Plan offenzulegen, wie ihr Geschäftsmodell mit einer Netto-Null-Wirtschaft vereinbar sein wird", schrieb Fink. Ein anderer BlackRock-Mitarbeiter sagte kürzlich auf einer Energiekonferenz: "Wo BlackRock hingeht, werden andere folgen". 
will follow



In nur zwei Jahren sind bis 2022 weltweit schätzungsweise 1 Billion Dollar aus Investitionen in die Öl- und Gasexploration und -entwicklung abgeflossen. Die Ölförderung ist ein teures Geschäft, und die Einstellung der externen Investitionen von BlackRock und anderen Wall-Street-Investoren bedeutet das langsame Sterben der Branche.


2. von links Henry Kissinger, Joe Biden, John Kerry



Biden - ein BlackRock-Präsident?



Zu Beginn seiner damals glanzlosen Präsidentschaftskandidatur traf sich Biden Ende 2019 hinter verschlossenen Türen mit Fink, der dem Kandidaten gesagt haben soll: "Ich bin hier, um zu helfen." Nach seinem schicksalhaften Treffen mit Fink von BlackRock verkündete der Kandidat Biden: "Wir werden die fossilen Brennstoffe loswerden..." Im Dezember 2020, noch vor Bidens Amtsantritt im Januar 2021, ernannte er BlackRocks Global Head of Sustainable Investing, Brian Deese, zum Assistenten des Präsidenten und Direktor des Nationalen Wirtschaftsrats. Hier hat Deese, der für Obama eine Schlüsselrolle bei der Ausarbeitung des Pariser Klimaabkommens im Jahr 2015 gespielt hat, im Stillen Bidens Krieg gegen die Energie geprägt.




Dieser war für die Öl- und Gasindustrie katastrophal. Finks Mann Deese war aktiv daran beteiligt, dem neuen Präsidenten Biden eine Liste ölfeindlicher Maßnahmen an die Hand zu geben, die er ab dem ersten Tag im Januar 2021 per Executive Order unterzeichnen sollte. Dazu gehörte die Schließung der riesigen Keystone-XL-Ölpipeline, die 830.000 Barrel pro Tag aus Kanada bis zu den texanischen Raffinerien bringen würde, und der Stopp aller neuen Pachtverträge im Arctic National Wildlife Refuge (ANWR). Biden trat auch wieder dem Pariser Klimaabkommen bei, das Deese 2015 für Obama ausgehandelt hatte und das Trump nun aufkündigte.



Am selben Tag leitete Biden eine Änderung der so genannten "Social Cost of Carbon" ein, die der Öl- und Gasindustrie eine Strafgebühr von 51 Dollar pro Tonne CO2 auferlegt. Dieser Schritt, der ohne die Zustimmung des Kongresses auf rein exekutiver Ebene beschlossen wurde, hat verheerende Auswirkungen auf die Investitionen in Öl und Gas in den USA, einem Land, das noch zwei Jahre zuvor der größte Ölproduzent der Welt war. oil producer



Zerstörung von Raffineriekapazitäten



Noch schlimmer ist, dass Bidens aggressive Umweltvorschriften und BlackRocks ESG-Investitionsmandate die Raffineriekapazitäten in den USA zerstören. Ohne Raffinerien spielt es keine Rolle, wie viele Barrel Öl man aus der strategischen Erdölreserve entnimmt. In den ersten beiden Jahren von Bidens Präsidentschaft haben die USA rund 1 Million Barrel pro Tag an Benzin- und Dieselraffineriekapazität stillgelegt, zum Teil wegen des Einbruchs der Nachfrage, dem schnellsten Rückgang in der Geschichte der USA. Die Stilllegungen sind von Dauer. Im Jahr 2023 sollen weitere 1,7 Mio. Barrel pro Tag stillgelegt werden, weil BlackRock und Wall Street ESG-Investitionen abbauen und Biden Vorschriften erlässt. 
Biden regulations.



Unter Berufung auf die massiven Desinvestitionen der Wall Street in Öl und die ölfeindliche Politik Bidens erklärte der CEO von Chevron im Juni 2022, er glaube nicht, dass die USA jemals wieder eine neue Raffinerie bauen werden. new refinery



Larry Fink, Vorstandsmitglied von Klaus Schwabs Weltwirtschaftsforum, wird von der EU unterstützt, deren Präsidentin der EU-Kommission, die notorisch korrupte Ursula von der Leyen (
mehrfach bei Bilderberger - Treffen eingeladen), 2019 den WEF-Vorstand verließ, um EU-Kommissionschefin zu werden. Ihre erste große Tat in Brüssel bestand darin, die EU-Agenda "Zero Carbon Fit for 55" durchzusetzen. 


Damit wurden bereits lange vor den russischen Aktionen in der Ukraine im Februar 2022 erhebliche Kohlenstoffsteuern und andere Beschränkungen für Öl, Gas und Kohle in der EU eingeführt. Die kombinierten Auswirkungen der betrügerischen ESG-Agenda von Fink in der Biden-Administration und des Zero-Carbon-Wahnsinns der EU, führen zur schlimmsten Energie- und Inflationskrise der Geschichte. Global Research  Centre for Research on Globalization



Dr. F. William Engdahl ist strategischer Risikoberater und Dozent, er hat einen Abschluss in Politik von der Princeton University und ist ein Bestsellerautor über Öl und Geopolitik, exklusiv für das Online-Magazin Global Research Centre for Research on Globalization.



How Blackrock’s Larry Fink Created the Global Energy Crisis 



Most people are bewildered by what is a global energy crisis, with prices for oil, gas and coal simultaneously soaring and even forcing closure of major industrial plants such as chemicals or aluminum or steel. The Biden Administration and EU have insisted that all is because of Putin and Russia’s military actions in Ukraine. This is not the case. The energy crisis is a long-planned strategy of western corporate and political circles to dismantle industrial economies in the name of a dystopian Green Agenda. That has its roots in the period years well before February 2022, when Russia launched its military action in Ukraine.                         

  


Blackrock pushes ESG


In January, 2020  on the eve of the economically and socially devastating covid lockdowns, the CEO of the world’s largest investment fund, Larry Fink of Blackrock, issued a letter to Wall Street colleagues and corporate CEOs on the future of investment flows. In the document, modestly titled “A Fundamental Reshaping of Finance”, Fink, who manages the world’s largest investment fund with some $7 trillion then under management, announced a radical departure for corporate investment. Money would “go green.” In his closely-followed 2020 letter Fink declared, “In the near future – and sooner than most anticipate – there will be a significant re-allocation of capital…Climate risk is investment risk.” Further he stated, “Every government, company, and shareholder must confront climate change.” 



In a separate letter to Blackrock investor clients, Fink delivered the new agenda for capital investing. He declared that Blackrock will exit certain high-carbon investments such as coal, the largest source of electricity for the USA and many other countries. He added that Blackrock would screen new investment in oil, gas and coal to determine their adherence to the UN Agenda 2030 “sustainability.” 


Fink made clear the world’s largest fund would begin to disinvest in oil, gas and coal.  “Over time,” Fink wrote, “companies and governments that do not respond to stakeholders and address sustainability risks will encounter growing skepticism from the markets, and in turn, a higher cost of capital.” He added that, “Climate change has become a defining factor in companies’ long-term prospects… we are on the edge of a fundamental reshaping of finance.” 


From that point on the so-called ESG investing, penalizing CO2 emitting companies like ExxonMobil, has become all the fashion among hedge funds and Wall Street banks and investment funds including State Street and Vanguard. Such is the power of Blackrock. Fink was also able to get four new board members in ExxonMobil committed to end the company’s oil and gas business. 


The January 2020 Fink letter was a declaration of war by big finance against the conventional energy industry. BlackRock was a founding member of the Task Force on Climate-related Financial Disclosures (the TCFD) and is a signatory of the UN PRI— Principles for Responsible Investing, a UN-supported network of investors pushing zero carbon investing using the highly-corrupt ESG criteria—Environmental, Social and Governance factors into investment decisions. There is no objective control over fak data for a company’s ESG. As well Blackrock signed the Vatican’s 2019 statement advocating carbon pricing regimes. BlackRock in 2020 also joined  Climate Action 100, a coalition of almost 400 investment managers  managing US$40 trillion.


With that fateful January 2020 CEO letter, Larry Fink set in motion a colossal disinvestment in the trillion-dollar global oil and gas sector. Notably, that same year BlackRock’s Fink was named to the Board of Trustees of Klaus Schwab’s dystopian World Economic Forum, the corporate and political nexus of the Zero Carbon UN Agenda 2030. In June 2019, the World Economic Forum and the United Nations signed a strategic partnership framework to accelerate the implementation of the 2030 Agenda.  WEF has a Strategic Intelligence platform which includes Agenda 2030’s 17 Sustainable Development Goals.  


In his 2021 CEO letter, Fink doubled down on the attack on oil, gas and coal. “Given how central the energy transition will be to every company’s growth prospects, we are asking companies to disclose a plan for how their business model will be compatible with a net zero economy,” Fink wrote. Another BlackRock officer told a recent energy conference, “where BlackRock goes, others will follow.”  


In just two years, by 2022 an estimated $1 trillion has exited investment in oil and gas exploration and development globally. Oil extraction is an expensive business and cut-off of external investment by BlackRock and other Wall Street investors spells the slow death of the industry. 



Biden—A BlackRock President?   


Early in his then-lackluster Presidential bid, Biden had a closed door meeting in late 2019 with Fink who reportedly told the candidate that, “I’m here to help.” After his fateful meeting with BlackRock’s Fink, candidate Biden announced, “We are going to get rid of fossil fuels…” In December 2020, even before Biden was inaugurated in January 2021, he named BlackRock Global Head of Sustainable Investing,  Brian Deese, to be Assistant to the President and Director of the National Economic Council. Here, Deese, who played a key role for Obama in drafting the Paris Climate Agreement in 2015, has quietly shaped the Biden war on energy.  


This has been catastrophic for the oil and gas industry. Fink’s man Deese was active in giving the new President Biden a list of anti-oil measures to sign by Executive Order beginning day one in January 2021. That included closing the huge Keystone XL oil pipeline that would bring 830,000 barrels per day from Canada as far as Texas refineries, and halting any new leases in the Arctic National Wildlife Refuge (ANWR). Biden also rejoined the Paris Climate Accord that Deese had negotiated for Obama in 2015 and Trump cancelled.


The same day, Biden set in motion a change of the so-called “Social Cost of Carbon” that imposes a punitive $51 a ton of CO2 on the oil and gas industry. That one move, established under purely executive-branch authority without the consent of Congress, is dealing a devastating cost to investment in oil and gas in the US, a country only two years before that was the world’s largest oil producer. 



Killing refinery capacity


Even worse, Biden’s  aggressive environmental rules and BlackRock ESG investing mandates are killing the US refinery capacity. Without refineries it doesn’t matter how many barrels of oil you take from the Strategic Petroleum Reserve. In the first two years of Biden’s Presidency the US has shut down some 1 million barrels a day of gasoline and diesel refining capacity, some due to covid demand collapse, the fastest decline in US history. The shutdowns are permanent. In 2023 an added 1.7 million bpd of capacity is set to close as a result of BlackRock and Wall Street ESG disinvesting and Biden regulations.  


Citing the heavy Wall Street disinvestment in oil and the Biden anti-oil policies, the CEO of Chevron in June 2022 declared that he doesn't believe the US will ever build another new refinery.  


Larry Fink, Board member of Klaus Schwab’s World Economic Forum, is joined by the EU whose President of the EU Commission, the notoriously corrupt Ursula von der Leyen left the WEF Board in 2019 to become EU Commission head. Her first major act in Brussels was to push through the EU Zero Carbon Fit for 55 agenda. That has imposed major carbon taxes and other constraints on oil, gas and coal in the EU well before the February  2022 Russian actions in Ukraine.  The combined impact of the Fink fraudulent ESG agenda in the Biden administration and the EU Zero Carbon madness is creating the worst energy and inflation crisis in history.

  

Dr. F. William Engdahl is strategic risk consultant and lecturer, he holds a degree in politics from Princeton University and is a best-selling author on oil and geopolitics, exclusively for the online magazine Global Research  Centre for Research on Globalization