Nukleare Explosionen für zivile Zwecke 1945-1992 minimaler fallout


IP   

 

https://www.WORLDOMETERS.INFO/CORONAVIRUS/


CYCLONES


TOFFLER_ASSOCIATES_THE_TOFFLER_LEGACY_


https://www.cfr.org/membership/corporate-members













https://journal-neo.org/author/Ph.D.william-engdahl/












Liste deutscher Dissertationen mit Plagiaten

https://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Home











https://www.historyofinformation.com/index.php




"... the world population can exceed easily 8 billion by the year 2020. This was a major subject of discussion at the conference in Rio de Janeiro on the environment two years ago. It was pointed out at the conference that growth is most efficiently managed by the private sector, but regulation of the process by national governments and international bodies is also needed. And once again, United Nations can certainly be among the catalysts and coordinators of this process.”

 - David Rockefeller, Annual UN Ambassadors' Dinner Sep. 14, 1994












https://911untersuchen.ch/Schweiz

https://www.911untersuchen.at/Österreich

https://www.911untersuchen.de/Deutschland









https://www.facebook.com/911nucleardemolition


MySQL | PHP | XHTML | CSS

 


Wir hoffen Sie beherrschen die englische Sprache im fortgeschrittenen Stadium oder haben ein 

Oxford advanced learners dictionary of current english, bzw. LCCI Level 3

 

 

Enstehung und Ausbreitung von Schockwellen in Dünnschichten, nach Einschlag hochenergetischer Teilchengruppen 

 

   Integration der Technologie ins Modell: 

U.S. Arms control and disarmament agency, PNA Treaty 150 kt, May 1976

Techniken des Nuklearen Landschaftsbaus - ( Nuclear - Engineering & NuClear Landscaping )

 

https://www.osti.gov/servlets/purl/4106908

+ Trick* von Edward Teller: Dampfblasen als Neutronenschleuse

 https://www.ga.com/triga/fuels

 

 

Die Autoren:

( Unansweredquestions.org )

Catherine A. Fitts

Paul Thompson 

Tom Flocco 


9/11 Eyewitness video produced by

Rick Siegel 

Integration der Technologie ins Modell 

S. Hab  (M. Sc.)  et.alia

 

 



  

Operation_Plowshare_and_Project_Chariot_Civil_Nuclear_Excavation_For_Civil_Purposes_1957-1962

 

 

ZEIT  DER  AUFKLÄRUNG  ÜBER  NUKLEARE  TECHNOLOGIEN - 

VON   DER   " SUPERWAFFE "  -  ZU   ZIVILEN   APPLIKATIONEN -






Gammaspektroskopische Messung zweier Proben von Trinitit ca. 60 Jahre nach der Atomexplosion 


Die glasartige Substanz, die durch die gewaltige Hitze der Explosion der Atombombe in New Mexico entstanden ist, wurde zu Schmuck verarbeitet. 1945 trug die Schauspielerin Merle Oberon Trinititschmuck, um die japanischen Behauptungen einer langlebigen A-Bomben-Radioaktivität zu widerlegen.    https://de.wikipedia.org/wiki/Merle_Oberon

Bomben-Site-Schmuck vom geschmolzenen Untergrund (Sand - Siliziumdioxid = Quarz)




Im Kontext der 1940er Jahre möglicherweise weniger radioaktiv als einige typische Konsumgüter, d. H. Ra-226 Uhren zum Beispiel. Der Besitz eines Radiumtrinkbechers bedarf nach heutigen Regelungen einer strahlenschutzrechtlichen Genehmigung. Noch bis in die 30er Jahre waren Radiumbäder als Heilbäder angepriesen. Und heute ?! Der Besitz eines Radiumtrinkbechers bedarf nach heutigen Regelungen einer strahlenschutzrechtlichen Genehmigung. ... 


Ein „starker“ Radiumtrinkbecher mit 2 Megabecquerel Radium verursacht in einem Meter Abstand eine Strahlungsintensität (Dosisleistung) von 0,5 Mikrosievert pro Stunde (zum Vergleich: die durchschnittliche natürliche Strahlungsintensität in Deutschland liegt bei etwa 0,1 Mikrosievert pro Stunde). 




Bad Elster. Marienquelle u. Radiumbrunnen


  • Um die Erkennbarkeit des Zifferblattes von Uhren auch bei Dunkelheit zu gewährleisten, werden lumineszierende Farben verwendet, die von einer radioaktiven Substanz zum Leuchten angeregt werden.



  • Bis in die 1960er Jahre wurden Radium (Ra-226)- und Promethium (Pm-147)-haltige Leuchtfarben, bis Mitte der 1990er Jahre mit Tritium angereicherte Farben verwendet.


  • Seit einigen Jahren verwendet man in Uhren jetzt Tritium-Gaslichtquellen. Bei der bestimmungsgemäßen Benutzung der Uhren ist die individuelle effektive Dosis in der Regel deutlich geringer als 0,1 µSv pro Jahr.



  • Seit einigen Jahren verwendet man in Uhren jetzt Tritium-Gaslichtquellen. Das sind kleine, mit Tritiumgas gefüllte Glasröhrchen (englisch GTLS = "Gaseous Tritium Light Sources"), deren Innenseite mit einer speziellen phosphoreszierenden Farbe beschichtet ist, die von der Betastrahlung des Tritiums zum ständigen Leuchten angeregt wird. Erkennen kann man diese Uhren unter anderem durch die Kennzeichnung H3, T oder T25 auf dem Ziffernblatt





Das metallische Uhrgehäuse beziehungsweise Uhrglas wirkt zu dem Glas der Röhrchen zusätzlich als Abschirmung. Das Wandmaterial der Röhrchen ist wesentlich undurchlässiger für Tritium als das frühere Kunststoffgehäuse. Bei Annahme der Zerstörung einer Uhr mit circa 1 GBq, bei der alle Tritiumquellen zerbrechen, würde die Inhalation des Tritiums eine Dosis von etwa 20 µSv ergeben. 


Zur Messung radioaktiver Strahlung gibt es eine Hand voll Einheiten, die unterschiedliche Fragen beantworten und deren Kenntnis wichtig ist, um Radioaktivität einschätzen und anwenden zu können.

Aktivität

Die Menge eines radioaktiven Stoffes und wie stark er strahlt, wird durch die Aktivität angegeben. Die Einheit für Aktivität ist das Becquerel. Die Aktivität in Bequerel gibt an, wie viele Atome eines radioaktiven Stoffes pro Sekunde zerfallen. Damit ist die Aktivität eine bestimmten Nuklids eine Einheit für die Menge dieser radioaktiven Stoffe. Wie wahrscheinlich es ist, dass ein einzelnes Atom innerhalb der nächsten Sekunde zerfällt, wird durch die Halbwertszeit dieses Nuklids angegeben. Für eine große Menge von Atomen ist die Anzahl der Zerfälle in einer Sekunde bestimmt durch die Zerfallswahrscheinlichkeit eines einzelnen Atoms multipliziert mit der Anzahl der Atome. Diese Rechnung ergibt die Aktivität.

Die Aktivität einer radioaktiven Probe wird in der Regel zusammen mit dem zerfallenen Nuklid und der Masse der Probe angegeben. Man sagt also zum Beispiel: Die Probe enthält 300 Becquerel Jod-131 pro Kilogramm. Oder in Formeln: 300 Bq/kg Jod-131. Die Angabe des Nuklids ist wichtig, weil sie Auskunft über die Art der Strahlung (Alpha, Beta oder Gamma), über die Energie der Strahlung und über die zu erwartende Abklingzeit gibt.

Dosisleistung

Möchte man die Schäden abschätzen, die durch radioaktive Strahlung in Materialien entstehen können, so reicht die Angabe der Aktivität nicht. Wichtiger ist, wie viel Energie durch die Strahlung in dem Material deponiert wird. Die Energie, die pro Zeiteinheit in einer bestimmten Stoffmenge deponiert wird, wird als Dosisleistung bezeichnet. Dosisleistung misst man in Joule pro Kilogramm und Sekunde. Es gibt keine eigene Einheit für die Dosisleistung, man behilft sich mit der Einheit für die Dosis und gibt die Dosisleistung in Gray pro Sekunde an.

Welche Dosisleistung ein Stoff mit einer bestimmten Aktivität in einem Material verursacht, hängt nicht nur von seiner Aktivität ab. Es geht außerdem ein, wie Wahrscheinlich es ist, dass ein einzelnes Strahlungsquant im Material absorbiert wird und wie groß die Energie solch eines Strahlungsquants ist.

In der medizinischen Strahlenphysik interessiert man sich nicht in erster Linie für die Energie, die im Körper deponiert wird, sondern für die angerichteten biologischen Schäden. Radioaktive Strahlung kann die Erbinformation schädigen und Krebs auslösen. Verschiedene Arten und Energiebereiche der Strahlung schaden dem Körper unterschiedlich stark. Deshalb muss man die Dosisleistung, wenn es um die Bestrahlung von Menschen geht, mit einem biologischen Faktor gewichten. Die gewichtete Dosisleistung wird als Äquivalentdosisleistung bezeichnet und in Sievert pro Sekunde gemessen. Die Äquivalentdosis gibt an, wie stark gewebeschädigend eine Strahlung ist und wird deshalb normalerweise im Strahlenschutz verwendet.

Da ein Sievert pro Sekunde schon eine sehr gefährliche Bestrahlung wäre und zum Glück kaum vorkommt, werden meistens Mikrosievert pro Sekunde (µSv/s) angegeben. Für praktische Zwecke sind längere Zeiträume interessant. Bei Aufenthalt in Gebieten mit höherer Strahlenbelastung wird man sich eher für die Zeiträume von Stunden interessieren und die Einheit Mikrosievert pro Stunde (µSv/h) verwenden.

Dosis

Die über die Zeit aufaddierte Dosisleistung an einem Körper ergibt die Dosis. Diese wird in Joule pro Kilogramm gemessen. Die Einheit dafür ist das Gray oder, wenn es sich um die Äquivalenzdosis für biologische Schäden handelt, das Sievert.


Veraltet sind die Einheiten rad und rem. Die Umrechnung ist einfach: Hundert rad sind ein Gray, hundert rem sind ein Sievert.

Die Dosis anzugeben ist bei einmaligen Vorgängen, wie Röntgenuntersuchungen und Flugreisen sinnvoll. So gibt das Bundesamt für Strahlenschutz an, dass eine Flugreise von Frankfurt nach San Francisco eine Dosis von 45 bis 110 Mikrosievert (µSv) ergibt. Die Dosis einer einzelnen Röntgenuntersuchung hängt stark von den Details der Untersuchung ab. Eine Röntgenuntersuchung des Brustkorbs entspricht etwa 50 Mikrosievert, ein Computertomogramm (CT) 8 Millivievert (8mSv=8000µSv). Durchschnittlich beträgt die effektive Dosis durch Röntgenuntersuchungen pro Bürger und Jahr 1,6 Millisievert (mSv).

Jahresdosis

Als Einheit für die Jahresdosis wird formal dieselbe Einheit benutzt, wie für die Dosisleistung: Millisievert pro Jahr (mSv/a). Allerdings ist die Umrechnung hier mit Vorsicht zu genießen, da die Bestrahlung nicht konstant ist und so nur eine durchschnittliche Dosisleistung herauskommt, die keine große Aussagekraft hat. Bei beruflicher Strahlenexposition geht man in der Regel nicht von täglich 25 Stunden Bestrahlung aus, sondern von 50 Arbeitswochen von je 40 Stunden.

Die natürliche Strahlenbelastung liegt etwa bei 2mSv/a, ist aber stark von Wohnort und Lebensgewohnheiten abhängig.

Für beruflich mit radioaktiver Strahlung arbeitende Personen gibt es eine maximale Dosis von 20 Millisievert pro Jahr, in den USA 50 Millisievert. Ab 100 Millisievert kann ein erhöhtes Krebsrisiko statistisch nachgewiesen werden, klinisch direkt nachweisbare Strahleneffekte gibt es ab 250 Millisievert, das ist ein viertel Sievert.

Für nicht beruflich strahlenexponierte Personen gibt es keinen Grenzwert für die zulässige Dosis. Bestrahlung ist grundsätzlich so gering wie möglich zu halten.


1 Gray (Gy) = 100 Rad
1 Rad = 10 Milligray (mGy)
1 Sievert (Sv) = 1.000 Millisievert (mSv) = 1.000.000 Microsievert (μSv)
1 Sievert = 100 Rem
1 Becquerel (Bq) = 1 count per second (cps)
1 Curie = 37.000.000.000 Becquerel = 37 Gigabecquerel (GBq)

Röntgenstrahlung (x-rays) und Gammastrahlung: 1 Rad = 1 Rem = 10 mSv
Neutronenstrahlung: 1 Rad = 5 bis 20 Rem (abhängig vom Energielevel) = 50-200 mSv
Alphastrahlung (Helium-4-Kerne): 1 Rad = 20 Rem = 200 mSv





PULVERISIERENDE KRIEGSSCHIFFE (EISEN | STAHL)  DER  US - MARINE ZUM ZOMMEN  AUF DAS  BILD  ODER  DIE  LUPE  KLICKEN,  "OPERATION CROSSROAD"   -  "ATOMBOME    BAKER"  |  BIKINI   -   ATOLL   1946








download

 

Prepared by the U.S. Department of Energy,National Nuclear Security Administration Nevada Field Office Las Vegas, Nevada

 

 

download

 

DIE EFFEKTE BEI EINER THERMONUKLEAREN EXPLOSION SIND SEHR HÖHENABHÄNGIG

 

Über 30 Jahre Forschung für zivile Applikationen ( the peacefull item ) und entsprechende Sicherheitsstandards, was die mechanische Wirkung angeht, wurden entwickelt.

 

NUKLEARES     INGENIEURSWESEN  (nuclear egineering)

 

download


Operation_Plowshare_and_Project_Chariot_Civil_Nuclear_Excavation_For_Civil_Purposes_1957-1962.pdf

 

 

 " OPERRATION PLOWSHARE " 

 1962

 

Die ersten drei zerstörerischen Faktoren einer typischen Kernexplosion, existieren im unterirdischen Fall minimiert. Z. B. Eingebunden in Granit:

 

  1. The Thermal Radiation   -  die Thermische Strahlung
  2. The Air - blast wave         -  die Luftdruckwelle 
  3. Ionizing radiation     -  die Ionisierende Strahlung  (Reststrahlung)

 

(Ionisierende Reststrahlung bleibt jedoch vorhanden und führte im Fall des 11. September 2001 dazu, dass sich viele beteiligte der Bergungstrupps und z. B. Detective John Wallcott, einer Knochenmarkstransplantation unterziehen mussten, aufgrund von einer Myeloischen Leukämie) 

 

4.) Radioactive contamination - Geringe radioaktive Kontamination

(lagert sich substanziell minimal am tiefsten Punkt ab, bzw. entweicht als Dampf im gasförmigen Aggregatszustand oder wird vom verflüssigten Gestein absorbiert)

 

5.) Electro-magnetic pulse (EMP) - Elektromagnetischer Impuls. Temperaturen von über 8000°C. Vulkanisches Glas setzt sich ab, geschmolzener und wieder erstarrte Granit. Es entsteht eine Versiegelung.

 

In den USA, aber auch in der ehemaligen UdSSR, wurde diese Technologie als (Storage) Erdgas Reservoirs genutzt.

 

Peaceful Nuclear Explosions Treaty (PNEs) / 100 times minimized radiation release for civilian purposes in 1962, Operation Plowshare.


"100-fache" Reduktion der Strahlungsfreisetzung für zivile Zwecke, war bereits 1962 realisiert. 

Die mechanischen Effekte eine unterirdischen Thermonuklearen Explosion und deren Verwendung im Modul " Atomaren Aushubes " bedeutet Nukleare Zertrümmerung der Substanz bis in den Nanometerbereich ohne nennenswerten Nuklearen Fallout. Dabei ist es gleichgültig um welche Substanz es sich handelt. Alles wird zu Staub (dissoziiert) pulverisiert. (Molekulare Dissoziation)

 

DIESE VIDEOSEQUENZEN AUS KALIFORNIEN SIND DER BEWEIS, WELCHER NICHT TRANSPARENTER SEIN KÖNNTE 

( OPERATION PLOWSHARE ) NUKLEARE EXPLOSIONEN FÜR ZIVILE APPLIKATIONEN ( A PRACTICAL EXCAVATION TOOL )

 

 


https://www.state.gov/t/isn/5182.htm

 

The Plowshare tests shown in the "Nuclear Excavation" portion of the video include: SEDAN, July 6, 1962, NTS, 104 kilotons (kt) TNT Äquivalent, SULKY, NTS, December 18, 1964, 92 tons CABRIOLET, NTS, January 26, 1968, 2.3 kt BUGGY-A, BUGGY-B, BUGGY-C, BUGGY-D, and BUGGY-E, March 12, 1968, NTS, five simultaneous (gleichzeitige) detonations, separate holes, 1.08 kt (each) SCHOONER, NTS, December 8, 1968, 30 kt.

 

 Peter Kuran - declassified video  - footage

 

 

DIE EFFEKTE BEI EINER THERMONUKLEAREN EXPLOSION 

SIND SEHR HÖHENABHÄNGIG

 

Über 20 Jahre Forschung für zivile Applikationen (the peacefull item) und entsprechende Sicherheitsstandards, was die mechanische Wirkung angeht, wurden entwickelt.

 

Allein die Amerikaner ließen bis zum internationalen Abkommen zum Verbot oberirdischer Atomtests im Jahr 1963 über 200 Atom- und Wasserstoffbomben        (Thermonukleare Explosionen) in der Atmosphäre detonieren. Kameramänner und Fotografen eines eigens dafür etablierten geheimen Spezialkommandos zeichneten diese Atomtests auf.

 

Doch die meisten Aufnahmen gelangten nie an die Öffentlichkeit. 

 

Die Arbeit dieser Leute war so geheim, dass lange niemand wusste, wer sie überhaupt waren. Bis heute sind die meisten dieser Aufnahmen unter Verschluss. Nur Militärphysiker durften die Bilder analysieren. Immer noch zögert die US-Regierung, die Aufnahmen komplett freizugeben. 

Hier findet sich ein Zusammenschnitt der wichtigsten Sequenzen des Moduls Nuklearer Tests für zivile Applikationen.

 

 

Schaubild aus den 60er Jahren / Project Sedan - Operation - Plowshare 1962




Nuclear Excavation, Excavating with nuclear Explosives - "Operation "Plowshare" U.S. Department of Energy - Nevada Operations Office

 




OPERATION PLOWSHARE - SEDAN PROJECT 1962 

MINING -> APPLICATION FOR NUCLEAR EXCAVATIONS

PRODUCTION OF USEFULL -> ISOTOPES & POWER

 

 

NEVADA 1957



 

1974-1976: The United States and the Soviet Union conclude the Threshold Test Ban and Peaceful Nuclear Explosions Treaties limiting military and non-military underground tests to explosive yields below 150 kilotons. However, they continue to design, develop and produce new weapons. It is not until 1990, after a stronger verification protocol is negotiated, that both treaties enter into force.

 

 

 

https://goo.gl/maps/Zh8c3U2rTnK2

 

 



Nach Plowshare / Sedan war ein Stadium erreicht, das den Weg für zivile Applikationen eröffnete. Nukleares Engineering für zivile Zwecke.


 

Gesteinsart
Spezifische Menge an
Verdampftem Material
(in Tonnen/kt Sprengkraft)
Spezifische Menge an geschmolzenem Material
(in Tonnen/kt Sprengkraft)
Trockener Granit
69
300 (±100)
Feuchter Tuff
(H2O-Gehalt: 18-20%)
72
500 (± 150)
Trockener Tuff
73
200 - 300
Schlick
107
650 (±50)
Steinsalz
150
800
 





https://2009-2017.state.gov/t/isn/5182.htm#treaty


 

  LAWRENCE    LABORATORY    RADIATION  

 

Operation Hardtack-1 - Nutmeg 51538


Evidence which explains that controlled underground Nuclear explosions could be carried out with minimal radioactive fallout to the surrounding area for peaceful purposes. Sedan & Plowshare - Project.

 

Beweise, die erklären, dass kontrollierte unterirdische Atomexplosionen mit minimalem radioaktivem Niederschlag in die Umgebung für zivile Zwecke durchgeführt wurden. Strontium 90, 1962 ff.

 

Allein die Amerikaner ließen bis zum internationalen Abkommen zum Verbot oberirdischer Atomtests im Jahr 1963 über 200 Atom- und Wasserstoffbomben (Thermonukleare Explosionen) in der Atmosphäre detonieren. Und in der Californischen Wüste (Desert of California) 824 unterirdische Thermonukleare Explosionen. Nevada national security side: 

 

 

https://goo.gl/maps/Zh8c3U2rTnK2

(Bitte den Zoom minimieren und herausscrollen, um ein größeres Areal einsehen zu können)

 

 

Die Gefahr radioaktiver Kontamination (höherer Strahlungswerte), bestand laut Wissenschaftler nicht mehr. Der grundsätzliche Unterschied zwischen beiden Bombentypen liegt in ihrer Funktionsweise. Während bei einer herkömmlichen Atombombe Atomkerne (235 Uran oder 239 Plutonium) gespalten werden (Fission), wodurch Energie und radioaktive Strahlung freigesetzt werden, werden bei Wasserstoffbomben Atomkerne (Deuterium, Tritiumm) miteinander Verschmolzen (Fusion) wodurch potenziell mehr Energie freigesetzt wird. Der radioaktive Fallout einer Wasserstoffbombe rührt lediglich vom verwendeten Zünder, einer meist kleinen Atombombe her. Je kleiner der Zünder, desto geringer die freigesetzte Strahlung.

Das Material, welches beim Operation Plowshare Test, Gnome, am 10.12.1961, New Mexico, eines 3.1 kt Thermonuklear Device --> Äquivalent: 3100 t TNT. Das durch die Sprenung zurück gebliebene lose Material, des so entstandenen unterirdischen "neuen Labors", unterschied sich rein äußerlich nicht vom anderen Material, obwohl es im Nanometer Bereich pulverisiert wurde. Übte man jedoch leichten Druck auf die Materie aus, so zerfiel sie zudem, zu was sie eigentlich bereits reduziert wurde, jedoch augenscheinlich noch nicht war: --> STAUB / DUST


IM VIDEO AN STELLE 22:25 min. ff. _Nukleare Zertrümmerung ohne Nuklearen Fallout

By digging tunnels deep in the explosion region ... 22:25 min ff. (tests) various types of rock e.g. granit ... Tests mit diversen Gesteinsformationen ... Beim Graben von Tunnel tief in die Explosions - Region... Diese Explosionsregionen wurden später zu unterirdischen Laboren ausgebaut.

 

PEACEFULL   NUCLEAR   EXPLOSIONS   DECLASSIFIED   NUCLEAR   TESTFILM #35

Peaceful Nuclear Explosions Treaty (PNEs) / minimize radiation release for civilian purposes

"100-fache" Reduktion der Strahlungsfreisetzung für zivile Zwecke, war bereits 1962 realisiert.


 

 

Color footage of soldiers being exposed to "high" levels of radiation


 


 


Wir gehen zunächst zurück ins Jahr 1957/1958 ...

 

"Wir konnten sehen, wie die Druckwelle auf uns zurollte"


Meist waren die Chronisten bei derlei Missionen im Zentrum der Zerstörung dem atomaren Feuer allerdings ungeschützt ausgesetzt. Viele trugen bei ihrer Arbeit nur Shorts und T-Shirt - und starben später an Krebs. 

 

NUCLEAR EXCAVATION / ATOMARER AUSHUB / ABRISSVORRICHTUNG 


 " ALS   DIE   GEIGERZÄHLER   SCHWIEGEN "    1958  


Cord-ChristianTröbs untersuchte die Frage, ob Atombomben explosionen heutenoch unbemerkt durchgeführt werden können

 

Wenige Wochen vor der Ankündigung der Sowjetunionn, daß sie künftig keine Kernwaffen-Versuchsexplosionen mehr durchführen werde, erklärte der Amerikaner Dr. Wiliard F. Libby https://de.wikipedia.org/wiki/Willard_Libby, ein bekannter Atomwissenchaftler:

„friedlicheAtombomben-Tests sind eine Notwendigkeit. Sie mit einem Bann zu belegen, würde für die Menschheit einen großen Verlust bedeuten !"

Viele amerikanische Fachleute sind davon überzeugt, daß friedliche Atombombenexplosionen bereits in naher Zukunft etwas so Alltägliches sein werden, daß kein Mensch sich mehr darüber aufregen wird. Zwar wird nicht jedermann von der Regierung eine Atombombe kaufen können, doch große Firmen so hat die Atomenergiekommission bereits erklärt, werden in nicht allzuferner Zukunft Kernexplosionen regelrecht bestellen können. „Atombombenexplosionen", prophezeit Dr. Libby, „werden eines Tages Hafenbecken schaffen, sie werden im Bergbau, bei der Erdölgewinnung und bei der Anlage künstlicher Vulkane mithelfen".

 

Ein sensationelles Experiment

Anlaß zu diesen Hoffnungen, die tödliche Kernwaffe für friedliche Zwecke nutzbar machen zu können, sind die als geradezu sensationell bezeichneten Ergebnisse und Begleiterscheinungen eineKernwaffenexplosion, die Amerika im September des Jahres (1957) durchführte. 

Seit den tragischen Tagen von Hiroshima waren die meisten Mitglieder der amerikanischen Atomenergiekommission, der AEC, durch die Gefahren des kalten Krieges gezwungen, die zerstörenden Kräfte einer Atombombenexplosion hauptsächlich im Hinblick auf militärische und zivile Zwecke zu erforschen.

Einigen Wissenschaftlern ließ der Gedanke jedoch keine Ruhe, ob eine solche Explosion nicht auch für friedliche Zwecke brauchbar sei. Und so reifte auf ihr Betreiben hin langsam das 'Projekt Rainer`. Im September 1957  gelangte es mit Genehmigung der amerikanischen Regierung zur Durchführung. Es sollte unter anderem die Frage klären, ob eine Atombombenexplosion heimlich durchgeführt werden kann, auf eine Weise also, daß sie mit Hilfe von Seismographen oder Geigerzählern nicht festzustellen ist.

So werden A-Bombentests aufgespürt

In der Wüste Nevada, im Westen der Vereinigten Staaten, stehen zahlreiche seltsame Erhebungen. Es sind Tafelberge, sogenannte Mesas. Wie große Klötze, knapp einen Kilometer lang und oft nicht viel breiter, ragen sie plötzlich aus der Wüste empor, 2000 oder gar 3000 Meter hoch. In eine dieser Mesas, nur 100 Kilometer von Las Vegas entfernt, war ein langer, korkenzieherförmig gewundener Stollen vorgetrieben worden.

270 Meter unter dem Gipfel der Mesa führte er waagerecht etwa 700 Meter weit in den Berg hinein, der aus feuchtem, vulkanischem Tuff besteht. Dann bog er im rechten Winkel ab, lief 33 Meter geradeaus, bog noch einmal nach rechts und endete schließlich nach weiteren acht Metern in einer zwei mal zwei Meter großen, 2,30 Meter hohen Kammer. In dieses moderne 'Pharaonengrab` legten die Wissenschaftler der AEC eine Atombombe, einen 'kleinen Fisch', wie Libby sich später ausdrückte, mit einer 

Explosionskraft von nur 1,7 kt TNT Äquivalent also etwas mehr als dem zehnten Teil der Bombe von Hiroshima. 

(1,7 kt von möglichen 150 kt laut Nuklear Treaty Kontrakt = Test Ban Treaty (TTBT), nuclear testing could not exceed yields of 150 kt TNT Äquivalent. (nicht höher als 150 kt TNT Äquivalent)

 

https://www.state.gov/t/isn/5204.htm, test ban treaty 150 kt

 

IN EINEM DIESER TAFELBERGE in der Wüste Nevada wurde im September 1957 eine unterirdische Atombombenexplosion ausgelöst. Man hatte bewußt einen solchen einzelnen Tafelberg in dem flachen, 16000 Quadratmeter großen Versuchsgelände gewählt, weil man befürchtete, daß die Explosion ein starkes Erdbeben auslösen könnte, wenn sie in einem Gebirgszug oder In einem senkrecht verlaufenden Schacht erfolgen würde.

Am 19. September 1957, 10 Uhr vormittags Ortszeit, erfolgte die Zündung. Zum Erstaunen der Fachleute, die in sicherer Entfernung, mit dunklen Schutzbrillen bewaffnet, neugierig auf die Mesa starrten, geschah jedoch so gut wie nichts. Der Berg schüttelte sich nur ein wenig, seine Kuppe hob sich um etwa zehn Zentimeter. Zu ihrer höchsten Verwunderung verspürten die Zuschauer nicht einmal die leiseste Bodenerschütterung.

Diesen ersten Überraschungen sollten weitere, noch größere folgen. Die Geigerzähler nämlich, die sonst schon bald nach jeder 'normalen' Atombombenexplosion in ein lautes Knattern auszubrechen pflegten, um damit die radioaktive Verseuchung des Testgebietes anzuzeigen, schwiegen diesmal. Das konnte nur eines bedeuten: wenn eine Atombombe im Innern eines Berges zur Explosion gebracht wurde, konnte die am wenigsten erwünschte und am meisten gefürchtete Begleiterscheinung der herkömmlichen Kernwaffenversuche, die radioaktive Verseuchung, ausgeschaltet werden. Da der Berg nicht, wie erwartet, auseinandergeplatzt war, hatten die radioaktiven Partikel auch nicht an die Außenwelt dringen können. Sie mußten noch im Innern der Mesa gefangen sein. Die gefährliche radioaktive Verseuchung der Atmosphäre wurde damit vermieden.

Bereits wenige Tage nach der Explosion begann man, von der Spitze des Tafelberges aus ein Loch zu seinem Mittelpunkt zu bohren, dorthin, wo die Bombe gelegen hatte. Die Arbeiter taten dies mit gemischten Gefühlen, denn die Vermutung lag nahe, daß die gesamte Energie der explodierten Bombe noch im Innern des Berges

eingeschlossen war und nun, wie bei einem gigantischen Hochofen, nur auf den 'Anstich' wartete, um mit geballter Kraft hervorzubrechen. Doch je weiter die Bohrarbeiten fortschritten, desto mehr wuchs auch die Verwunderung der Atomwissenschaftler. Sie hatten erwartet, schon bald auf die ersten Spuren von Radioaktivität zu stoßen. In regelmäßigen Zeitabständen wurde die Sonde eines Geigerzählers in das Bohrloch eingeführt, doch das Gerät schwieg.

Dann, bei 130 Meter Tiefe, sackte das Bohrgestänge plötzlich fast 20 Meter durch. Die Bohrer waren auf eine Höhlung in der Mesa gestoßen, die von der Explosion herrührte. Der Berg verschluckte auf einmal Unmengen Bohrwasser, das in irgendeinen unsichtbaren Speicherraum abzulaufen schien. 

In dieser Höhlung zeigten die Geigerzähler auch die ersten winzigen Spuren von Radioaktivität an, die jedoch geringer war als die normale Radioaktivität der Luft. 

Sie hatte sich selbst dann noch nicht erhöht, als die Bohrtrupps nach gut zwei Monaten auf Punkt Null angelangt waren, das heißt auf jener Ebene, in der sich die Bombe bei der Zündung befunden hatte.

 


UNGEWISS war der Ausgang des Experimentes, doch geschah so gut wie nichts: der Berg vibrierte etwas, radioaktive Teilchen drangen jedoch nicht nach außen.


 

Bei einer zweiten, waagerechten Bohrung im Innern des nur 70 Meter weit zusammengestürzten Stollens war das Ergebnis ebenso negativ: von Radioaktivität keine Spur. 

Erst bei einem dritten Bohrversuch stießen die Atomwissenschaftler auf 'heißes', radioaktives Gestein, tief unterhalb des Punktes Null, dort, wo sie es anfangs gar nicht erwartet hatten.

Folgendes war geschehen: Die explodierende Atombombe hatte das Innere der Mesa innerhalb von wenigen Sekunden in einen kochenden Vulkan verwandelt. Das Gestein in unmittelbarer Umgebung des Explosionsherdes schmolz zu einem glühenden Lavabrei zusammen (Plasmazustand), der für wenige Augenblicke als zehn Zentimeter dicke Haut eine feurige Blase aus vergastem Felsgestein einschloß. Der Durchmesser dieser Blase betrug rund 40 Meter. Auf diese Lavaschicht, die die gesamte Radioaktivität der Bombe enthielt, drückten 400.000 Tonnen Fels, der durch den Explosionsdruck pulverisiert worden war. Sie brachen in die Lavaschicht ein, die glühende Gasblase stürzte in sich zusammen. Der radioaktive Gesteinsbrei sank in die tiefste Stelle der neugeschaffenen Höhlung, tiefer als Punkt Null, wo die Wissenschaftler ihn dann schließlich auch entdeckten: 

schwarz, von fast teerähnlicher Farbe und radioaktiv, doch verglichen mit der starken, vor allem aber unkontrollierbaren radioaktiven Kontamination der Atmosphäre, wie sie bei den herkömmlichen Atombombenversuchen auftraten, örtlich kontrollierbar und vergleichsweise ungefährlich.

„Wenn es nötig wäre, ließe sich dieses radioaktive Gestein leicht abtransportieren und an sicherer Stelle vergraben. Dadurch jedoch, daß es tief im Berginnern liegt, ist seine Wirkung auf die Außenwelt unbedeutend", erklärten die Mitglieder der AEC.

Und etwas voreilig machten sie daraufhin der Weltöffentlichkeit die Mitteilung: „Die Bodenwellen der Explosion in Nevada wurden von seismographischen Stationen in Los Angeles empfangen, das etwa 400 Kilometer vom Explosionsherd entfernt liegt. Dies war die größte Entfernung, in der die Auswirkungen dieses Versuches gemessen werden konnten."

 

DIE EXPLOSIONSKAMMER befand sich am Ende eines gewundenen Ganges. Dadurch sollte die Druckwelle aufgefangen werden. 

 EIN KOCHENDER VULKAN wurde das Innere der Mesa. Das Gestein um den Explosionsherd herum schmolz zu einem glühenden Lavabrei.

 

EINE HOHLUNG entstand ungefähr 130 m unterhalb der Spitze.

 

Der radioaktive Gesteinsbrei (wird vom Felsen absorbiert) lagerte sich weit unter dem Explosionsherd  (am untersten Nullpunkt) ab


 

Gesteinsart
Spezifische Menge an
Verdampftem Material
(in Tonnen/kt Sprengkraft)
Spezifische Menge an geschmolzenem Material
(in Tonnen/kt Sprengkraft)
Trockener Granit
69
300 (±100)
Feuchter Tuff
(H2O-Gehalt: 18-20%)
72
500 (± 150)
Trockener Tuff
73
200 - 300
Schlick
107
650 (±50)
Steinsalz
150
800
 

Die militärischen Beobachter zeigten sich sehr interessiert. Hier schien man endlich eine sichere Methode gefunden zu haben, eine Kernwaffenexplosion in aller Heimlichkeit durchzuführen. Damit ließen sich die unerwünschten Proteste der Öffentlichkeit ein für allemal umgehen, denn niemand würde in Zukunft mit Sicherheit eine unterirdisch durchgeführte Atombombenexplosion nachweisen können. 

Nun, diese Behauptung erwies sich jedoch zur peinlichen Überraschung der Atomenergie-Kommission als Irrtum! 

Aus Alaska kam nämlich schon wenige Tage später die Nachricht, eine seismographische Station in Fairbanks, gut 4000 Kilometer von Nevada entfernt, habe die Explosion einwandfrei aufgezeichnet!

Das Besondere an diesen Aufzeichnungen war allerdings, daß sich darauf kaum erkennen ließ, ob es sich um eine Atombombenexplosion oder um ein normales Erdbeben handelte. Den Wissenschaftlern von Fairbanks war es auch nur deshalb möglich gewesen, aus ihren Kurven die Atombombenexplosion mit Sicherheit herauszulesen, weil sie vorher vom genauen Zeitpunkt des Versuchs verständigt worden waren.

Der Irrtum der AEC hatte ein erbittertes Frage und Antwortspiel im amerikanischen Senat zur Folge. Dr. Libby mußte Senator Hubert Humphrey versichern, daß die AEC mit ihrer falschen Angabe keine politischen Absichten gehabt habe. Denn die Öffentlichkeit wollte nun wissen, ob solch ein Versuch heimlich durchgeführt werden könne oder nicht.

Senator Symington: „Nehmen wir an, eine Bombe von einer Megatonne sei unter sorgfältiger Vorbereitung für eine heimliche Explosion in einem tiefen Bergwerksschacht in Sibirien gezündet worden. Würden Sie sagen, daß wir diese Explosion hier, in den USA, feststellen könnten, beziehungsweise mit Sicherheit sagen könnten, daß es sich nicht um ein Erdbeben gehandelt habe?"

Dr. Libby: „Man hat mir gesagt, daß dies sehr schwierig sein dürfte." Senator John Pastore: „Aber wäre das denn notwendig, wenn man ein Übereinkommen mit den Russen hätte, das nicht nur den sofortigen Abbruch sämtlicher Kernwaffenversuche gebietet, sondern auch eine gegenseitige Bodeninspektion erlaubt?" Dr. Libby: „Nun, mit dem Plan, ein Netzwerk von seismographischen Stationen zu errichten und mit dem Recht, jedes verdächtige Gebiet sofort zu untersuchen, hätte man theoretisch die Möglichkeit, geheime Explosionen festzustellen. Ich bin aber doch pessimistisch. Ich will damit nicht behaupten, daß man eine heimliche Explosion nicht feststellen kann. Ich will nur sagen, daß es sehr schwierig wäre."

Dr. Libby erklärte weiter, daß alle seismographischen Stationen bis hinauf nach Alaska von der AEC über die zu erwartende Explosion verständigt worden seien. Nur deshalb sei es ihnen möglich gewesen, die Explosion festzustellen. Ob aber nicht benachrichtigte Stationen, Hunderte oder gar Tausende von Kilometern entfernt, in der Lage gewesen wären, den Versuch nachzuweisen oder ihn von einem normalen Erdbeben mit Sicherheit zu unterscheiden, das sei eine andere Frage, und die ließe sich nicht so leicht ohne eingehende Untersuchungen beantworten. Dr. Hans Bethe https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Bethe 

(Seine Arbeiten auf dem Gebiet der Kernphysik machten ihn während des Zweiten Weltkrieges zu einem der wichtigsten Mitarbeiter im Manhattan-Projekt mit Robert Oppenheimer https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Oppenheimer und  Edward Teller https://de.wikipedia.org/wiki/Edward Teller, dem Bau der ersten Atombombe in Los Alamos.) 

Dr. Hans Bethe von der Cornell Universität in den USA behauptet, ein seismographisches System sei nicht hundertprozentig narrensicher, denn es mache bei der Aufzeichnung keinen Unterschied zwischen den Bodenwellen einer Atombombenexplosion und denjenigen eines Erdbebens.

Die einzig sichere Methode eine Ansicht, die auch von Dr. Libby geteilt wird bestehe darin, Rußland, Rotchina, natürlich auch die Sahara, die Nevada-Wüste usw. mit einem Netzwerk internationaler seismographischer Stationen zu überziehen, die höchstens 500 Kilometer voneinander entfernt sein dürften. Sobald eine außergewöhnliche Bodenerschütterung aufgezeichnet würde, ließe sich mit Hilfe von vier Stationen der genaue Ort der Erschütterung feststellen. Eine Prüfungskommission müßte sofort an Ort und Stelle fahren und durch Bohrungen feststellen, ob es sich um ein Erdbeben gehandelt habe oder um einen heimlich durchgeführten Versuch.

 

Unterirdische Atomexplosionen sehr aktuell

Dr. Edward Teller jedoch, der 'Vater der Wasserstoffbombe', ist skeptisch: „Ich wünschte, ich könnte glauben, daß man alle Versuche nachweisen kann. Ich weiß jedoch, daß es viele Wege gibt, um sie geheimzuhalten, selbst vor neutralen Aufpassern, wenn die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen angewandt werden."

Tellers Zweifel waren einer der Hauptgründe dafür, daß Präsident Eisenhower erklärte: „Amerika kann einem Abbruch der Kernwaffenversuche vorläufig nicht zustimmen, denn sie können noch nicht mit absoluter Sicherheit nachgewiesen werden." Teller wird in seiner Ansicht unterstützt von Lewis L. Strauss https://de.wikipedia.org/wiki/Lewis_Strauss, dem Vorsitzenden der AEC, der kürzlich von seinem Posten unter Protest zurückgetreten ist, und von Dr. Libby. Letzterer betrachtet nach den sensationellen Begleiterscheinungen des Projektes Rainier weitere Atombombenversuche sogar als eine unbedingte Notwendigkeit. 

„Es wäre falsch, wenn wir eine Kraft, die so offensichtlich dem friedlichen Aufbau der Welt dienen kann, verbieten wollten." Und er ergänzt: 

„Mindestens 50 Prozent aller künftigen Atombombenversuche werden deshalb unterirdisch stattfinden"...

"Die zweite unterirdische Atombombenexplosion der USA wird schon für Ende dieses Jahres erwartet". Die AEC versucht, die finanzielle Unterstützung großer Firmen vornehmlich der Erdölindustrie (Bush, Rockefeller) dafür zu gewinnen, für die das neue Sprengverfahren große Bedeutung erlangen kann. 

Mit der Explosionskraft einer unterirdisch gezündeten Atombombe wäre es zum Beispiel möglich, Gesteinsformationen in der Nähe alter Erdölbohrlöcher so weit aufzulockern, daß noch vorhandenes Erdöl in die Bohrlöcher abfließen kann. Auch würde durch die dabei entstehende Hitze das von Natur aus zähe Erdöl flüssiger werden und damit leichter zu fördern sein. 

Atombombenexplosionen würden jedoch nicht nur auf die Erdölindustrie beschränkt bleiben. 

Bei der Anlage von Hafenbecken und Kanälen oder bei Flußumleitungen, also überall da, wo große Erdmassen bewegt werden müssen, könnte eine Atombombe in wenigen Sekunden die gleiche Arbeit verrichten, für die heute noch zahllose Menschen und Maschinen Jahre benötigen.

Auch das St.-Lorenzstrom-Projekt zum Beispiel hätte bei Anwendung der seinerzeit neuen Methode, in der Hälfte der Zeit verwirklicht werden können.

Nach Plowshare und Sedan war ein Stadium erreicht, das den Weg für zivile Applikationen eröffnete

Die Gefahr radioaktiver Kontamination bestand laut Wissenschaftler nicht mehr, da aufgrund schwerer Elemente und mehr Fusionsanteilen diese reduziert werden konnte. Es war lediglich das Produkt das nach der nuklearen Zertrümmerung (Crash und Damage - Zone) übrig blieb. 

Rein äußerlich unterschied es sich nicht vom anderen Material obwohl es im Nanometer Bereich pulverisiert wurde. Übte man jedoch einen gewissen Druck auf die Materie aus, so zerfiel sie zudem was sie ursprünglich jedoch nicht augenscheinlich war: STAUB / DUST

 

Dieser Umstand wird auch im Video von Dimitri Khalezov entsprechend erwähnt und deckt sich mit den damals erstellten Videos von ATOMCENTRAL.

 

Noch dreieinhalb Monate nach der Explosion betrug die Gesteinstemperatur im Innern jenes Tafelberges in der Wüste Nevada, gut 150 Meter vom Explosionsherd entfernt, fast 90 Grad Celsius, 75 Grad mehr als vor dem Test.  Und das bei einer nur

Explosionskraft (Yield) von nur 1,7 kt TNT Äquivalent also etwas mehr als dem zehnten Teil der Bombe von Hiroshima. 

(1,7 kt von möglichen 150 kt laut Nuklear Treaty Kontrakt = Test Ban Treaty (TTBT), nuclear testing could not exceed yields of 150 kt TNT Äquivalent. (nicht höher als 150 kt TNT Äquivalent) Bei 150 kt hätte man plasmatische Zustände im Epizentrum bis zu einem Jahr.


Die neue, unterirdische Testmethode bietet weiterhin die Möglichkeit, auf einfache Weise radioaktive Isotope herzustellen. Da die radioaktiven Partikel in geschmolzenem Gestein gespeichert werden, brauchen später die verschiedenen wertvollen Metalle nur im Schmelzprozeß herausgelöst zu werden, ohne daß man sie im Zyklotron beschießen müßte, wie das heute bei verschiedenen künstlichen Isotopen noch notwendig ist.


Auch Stoffumwandlungen ließen sich vermutlich erzielen, indem man vor der Explosion verschiedene Elemente um die Bombe anordnet. Theoretisch müßten sie sich bei der großen Hitze und dem Explosionsdruck in andere Elemente verwandeln.


Mit Hilfe der künstlich erzeugten Erdbebenwellen wäre es den Seismologen möglich, das Innere unserer Erde noch genauer zu erforschen. Allerdings würden sie dazu neue, verbesserte Meßgeräte benötigen.


Ein anderer Punkt im Projekt Pflugschar (Plowshare) ist der Plan, mit Hilfe unterirdischer Atombombenexplosionen dürre Landstriche fruchtbar zu machen. Der Regen, der in diesen Gebieten fällt, kann wegen wasserundurchlässiger geologischer Formationen nicht in den Boden einsickern, sondern verdunstet. Eine Explosion könnte diesen Boden auflockern, porös machen, so daß er in der Lage wäre, die Wassermengen aufzusaugen und wie ein Schwamm zu speichern.


Selbstverständlich werden auch die Russen sich dieser Möglichkeiten bedienen. Schon wenige Wochen nach Bekanntwerden der September-Sprengung verkündete Radio Moskau, daß die Sowietunion bereits in 'naher Zukunft' unterirdiscbe Atombombenexplosionen zum Zweck der Anlage 'riesiger Tunnels' durchführen werde. Gleichzeitig damit wurde eine Reihe großer Projekte genannt, deren Verwirklichung mit Hilfe der Atomsprengkraft möglich sei und 


bereits ernstlich erwogen werde. Eines davon ist ein Tunnel unter dem Kaspischen Meer, der die Reiseentfernung zwischen Sowjetisch-Zentralasien und dem sowjetischen Transkaukasus um rund 1600 Kilometer verkürzen würde. Weiter nennt Radio Moskau einen Tunnel durch das Himalaja-Gebirge, der eine Eisenbahnverbindung zwischen Rußland und Indien schaffen soll, und einen Tunnel durch die Straße von Kertsch, die das Schwarze und das Asowsche Meer verbinden würde.

Ein anderes sowjetisches Projekt, bei dem die Sprengkraft einer Atombombe wirksam ausgenutzt werden könnte, ist die Errichtung eines Dammes durch die Bering-Straße. Dieser Damm soll sich in mehr als 60 Kilometer Länge zwischen der Tschuktschen-Halbinsel und der Küste von Alaska erstrecken. Der sowjetische Ingenieur Pjotr Borisow glaubt, daß dieser Damm das Klima der 


Welt entscheidend ändern könnte. Er behauptet, das Bauwerk würde die kalten Meeresströmungen des Pazifik daran hindern, in die arktischen Gewässer zu fließen. Dadurch werde der Wasserspiegel der arktischen Gewässer sinken, wodurch eine wesentlich größere Wassermenge des Golfstroms in die Polarregionen gelänge. Als Folge würde die Durchschnittstemperatur am Nordpol um rund sechs Grad ansteigen und die landwirtschaftliche Nutzung von Milliarden Morgen (Mg) (Ein Morgen hat 2500 m² und vier Morgen sind ein Hektar, der hat 10.000m²) in Sibirien, Alaska und Kanada ermöglichen. 


So wird also aus der schrecklichsten Vernichtungswaffe, ein technisches Hilfsmittel, das uns zahlreiche zivile Applikationen ermöglicht. Die Firma Halliburton unter CEO Dick Cheney sowie die Firma Controlled Demolition Inc. und die PNAC sahen dies genau so. George Herbert Bush und die Wackenhut Corporation (G. Russel Wackenhut) ebenso.

 

Kleiner Exkurs: 

Sprengkraft nur bedingt mit der einer entsprechenden Menge des Sprengstoffs TNT vergleichbar.

Weil: TNT-Äquivalent ist eine nicht SI-konforme, aber weiterhin gebräuchliche Maßeinheit für die bei einer Explosion freiwerdende Energie. Plötzliche (explosive) Freisetzung von Energie.

TNT-Äquivalent wird zur Angabe der Sprengkraft von militärischen Waffen, industriellen Sprengstoffen sowie anderen Sprengkörpern verwendet, oder auch allgemein für die plötzliche (explosive) Freisetzung von Energie, z. B. durch Meteoriteneinschläge. Vereinfachend wird manchmal nur die äquivalente Masse („Sprengkraft zwei Kilotonnen“) genannt.

TNT hat eine molare Masse von 227,1 g/mol und setzt eine Energie von nicht ganz 250 kcal/mol frei (zur Zeit der Definition wurde nicht mit Joule (J), sondern mit thermochemischen Kalorien (cal) gerechnet). Daraus ergibt sich eine Energiedichte von etwa 1000 kcal/kg oder 4,6 MJ/kg. Um eine „handliche“ Einheit zu haben, wurde eine Kalorie als Basis genommen und das Energie-Äquivalent einer Kilotonne TNT als 1 * 1012 cal beziehungsweise 4,184 · 1012 J definiert: 1060 cal/kg = 4,184 · 1060 J/kg = 4,184 TJ/kg. Oder kurz:

(15,00 * 104) t TNT haben demnach eine Explosionsenergie von:

1 kT (Kilotonne TNT) = 4,184 · 1012 J = 1,162 GWh. 1012 cal, = 4.1868·1012 J, (4.1868 Terajoule). 1,162 GWh x 150 (kt) = 175 GWh. entsprechen 17,5 * 104 MWh.

 


 

download

 


However during the split second of an underground explosion a tremendously large quantity of neutrons is released instantaneously. Radioactive target elements placed near the explosion ubsorbe some of this flut of neutrons and are transformed changed into different heavier elements. Thus the so called second split reactor with its intense stream of neutrons makes it possible for the nuclear physicists to achieve the anciend dream of the alchemists transforming one element into another. Valuable elements and isotopes heavier than any those known. Fermium 257 was the heaviest metal produced in this way in the united states. Using special explosives and special implacement technics to minimize radioactivity. In the meantime in the seventies nuclear explosions for underground engineering have become a reality of our industrial live through the magic of the atom.
 

Operation_Plowshare_and_Project_Chariot_Civil_Nuclear_Excavation_For_Civil_Purposes_1957-1962


Während des Sekundenbruchteils einer unterirdischen Explosion wird jedoch sofort eine enorm große Menge an Neutronen freigesetzt. Radioaktive Zielelemente, die sich in der Nähe der Explosion befinden, absorbieren einen Teil dieser Neutronenflut und werden in verschiedene schwerere Elemente umgewandelt. So ermöglicht der sogenannte zweite Split-Reaktor mit seinem intensiven Neutronenstrom den Kernphysikern, den alten Traum der Alchemisten zu verwirklichen, ein Element in ein anderes umzuwandeln. Wertvolle Elemente und Isotope, die schwerer sind als alle bekannten. Fermium 257 war das schwerste Metall, das auf diese Weise in den Vereinigten Staaten hergestellt wurde. 

 

Verwendung spezieller Sprengstoffe und spezieller Einbautechniken zur Minimierung der Radioaktivität. Inzwischen wurden in den siebzigern, nukleare Explosionen für den Tiefbau, durch die "Magie des Atoms" zur Realität unseres industriellen Lebens.




 

https://atomic-skies.blogspot.com/2014/02/project-carryall.html

 


large.stanford.edu/courses/2014/ph241/powell1/docs/1046575.pdf

 

https://atomic-skies.blogspot.com/2014/02/project-carryall.html

 

 

100-fold reduction in radiation... Thermonuclear: 104 kt TNT Äquivalent

entspricht 104.000 Tonnen TNT (Wirkung Chemischen Sprengstoffes) 

70 % Fusion, 30 % Fission

 

SEDAN CRATER Nevada, USA 

https://www.google.de/maps/place/Sedan+Crater/@37.1769387,-116.0637545,6791m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x80b86d3437506da1:0xe2059cac64c8cc11!8m2!3d37.1768334!4d-116.0465607

 

 

  

HEUTE WIRD DER PROJECT - PLOWSHARE - STRORAX - SEDAN KRATER VON TOURISTEN BESUCHT. HIER WURDE 1962 EINE 104 kt TNT Äquivalent ( kilotonne = 10³ Tonnen ) STARKE THERMONUKLEARE EXPLOSION (SEDAN) GETESTET. Bis zu 150 kt waren legal. Ein Fallout von nur 0,35 mSv ( 350 µSv) Maximum, nicht nennenswert. An Flughafenterminals wird mit 1 Röntgen /Stunde [R/h] gearbeit, dies entspricht 10 mSv oder 0,01 Sv (Sievert).




 

NUKLEARER KAMIN


https://www.osti.gov/servlets/purl/4106908

 

 


https://www.nndc.bnl.gov/nudat2/reCenter.jsp?z=14&n=14

 


Das Material, welches beim Operation Plowshare Test, Gnome, am 10.12.1961, New Mexico, eines 3.1 kt Thermonuklear Device --> Äquivalent: 3100 t TNT. Das durch die Sprenung zurück gebliebene lose Material, des so entstandenen unterirdischen "neuen Labors", unterschied sich rein äußerlich nicht vom anderen Material, obwohl es im Nanometer Bereich pulverisiert wurde. 

Übte man jedoch leichten Druck auf die Materie aus, so zerfiel sie zudem, zu was sie eigentlich bereits reduziert wurde, jedoch augenscheinlich noch nicht war:  STAUB / DUST (- IFICATION )  = ZERSTAUBUNG


Dieser Umstand wurde auch im Modell von Dimitri Khalezov, der seinerzeit in der UdSSR tätig war, entsprechend erwähnt und deckt sich mit den damals erstellten Videosequenzen von ATOMCENTRAL/Californien. 


Videosequenz  22:25 min. ff. 

Nukleare Zertrümmerung ohne bzw. mit nur minimalem Nuklearen Fallout

By digging tunnels deep in the explosion region ... 22:25 min ff. (tests) various types of rock e.g. granit ... Tests mit diversen Gesteinsformationen ... Beim Graben von Tunnel tief in die Explosions - Region... Diese Explosionsregionen wurden später zu unterirdischen Laboratorien ausgebaut.

 

PEACEFULL NUCLEAR EXPLOSIONS DECLASSIFIED NUCLEAR TESTFILM #35

 

 

  

 

 

 

Stahl (Eisen) bildet eine Reihe stabiler Isotope. Eisen kann mehr Neutronen aufnehmen als z. B. Sand. (Silizium) Man müsste entsprechenden Stahl auf die Isotope 57Fe & 58Fe untersuchen.


Unten: 9/11 WTC Demolition. Sehr gute Sicht auf den Zusammenbruch des WTC 1 North Tower, der fast vollständig "zerstaubt" wurde. Dieses Bildmaterial lässt keinen Zweifel daran, dass die Stahlkonstruktion des Turms zu einem hohen prozentualen Anteil zu mikroskopisch feinem Staub reduziert wurde. Genauere Erläuterungen folgen später im Detail.




 


Offizielles Photo der NYC - Police - Aviation - Unit

 

In der Mitte - rechts im Vordergrund: Pulverisierung WTC , das WTC  (Salomon Brothers Building) 186 m, dessen Desintegration um 16:20 Uhr Ortszeit (GMT-4)  stattfand, steht davor.



Verifizierbar hier links im Vordergrund: WTC 7 und rechts davon mittig, "The Spire" die überlebende Ecke von WTC 1 Nordturm (Höhe ca. 190 m). Diese pulversiert nach wenigen Sekunden zu Stahlstaub, zu welchem sie primär bereits reduziert wurde. 




     



   

 

 


WTC 2  Südturm: Spitze des Südturms: Neigungswinkel α = 15° / darauffolgende Stabilisierung & nach unten gehende Zerstaubung. Bedeutung: das verschwinden des Drehmoments und die Desintegration im freien Fall, ist bei einem klassischen gravitativen Einsturz nicht möglich.

 


In der Bevölkerung sind Kenntnisse über Kernenergie und Nukleare Applikationen, welche in Milliarden schweren Projekten für zivile Zwecke generiert wurden, nur unzureichend verbreitet, da diese, wie einige Videos verdeutlichen, streng geheim waren und erst später deklassifiziert wurden. 

Anstelle von quantitativem Verständnis und einem Wissensspektrum, finden sich meist nur Fehlinformationen oder Mythen. Das allerdings ist auch der Desinformation gleichgeschalteter Mainstream-Medien zu verdanken. Auch die Kernkraft betrachten viele als Bedrohung der Menschheit & dezimieren sich auf das Medienereignis Tschernobyl, das natürlich - und das ist selbstverständlich unbestritten - vorallem eine zivile Katastrophe war.

 Oder besser ausgedrückt: 

"Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen mißfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer."

( Gustav Le Bon, - in: " Psychologie der Massen " )


Es wurden bereits bei der NASAminiaturisierte nukleare Antriebssysteme realisiert...





New Type of Pulsing Mechanism

 


https://nuklearia.de/wir-ueber-uns/

 

Schaubild der 70er Jahre

 


 

 

https://www.youtube.com/watch?v=vQKYegj6S-4&t=43m54s 

 

https://www.osti.gov/servlets/purl/4106908

 

 


 

 

 

 

 

Beschleunigte Ladungsträger (also auch nukleares Plasma als vollständig ionisiertes Gas) strahlen Energie ab und erzeugen so ein Signal.

Beim Einsturz von WTC-1 hat die Elektronik des abgeschalteten Mikrofons der Kamera in Helikopter 2 elektromagnetische Signale aufgezeichnet, mit deren Hilfe die Vorgänge der nuklearen Verpuffung im Untergrund, sowie die Dynamik der aufsteigenden Plasma-Nadel im Inneren des Turms rekonstruiert werden können.

 

 

Die schwarze Eisenwolke - der verdampfte Kern - & die Szintillation

 

 

Stichwort: SzIntillation 

 

Helmholtz - Institut: Buchler - Anlage

 

   

 

10 Sievert (Sv) (p/h) = 104 mSv / h -> ≙ 107 μSv  / h


Bei diesen, im Labor erhöhten Werten, gäbe es nach einer Woche der Strahlungskontamination, kaum eine reelle Überlebenschance. 

Operation Plowshare Storax Sedan von 1962 / Nevada

Zum Vergleich: die Sedan Explosion erzeugte gerade mal 0,350 mSv / h

104 kt TNT Äquivalent ≙ 10,4 x 104 Tonnen chemischen Sprengstoffes (TNT) Bedeutet: um die äquivalente Energie freizusetzen, werden über 100.000 Tonnen TNT benötigt. Dies ≙ rund 4.000 - 40t  Sattelzüge mit 1 % Überladung, somit 25t Nutzlast (regulär 24,6t) zGG.


Sedan Crater, Nevada - Operation Plowshare, Project Sedan July 6, 1962 (Yield: 104kt)

(Thermonuclear Device, 70% Fusion / 30 % Fission) geringer Fallout (0,35 mSv)


https://www.google.de/maps/place/Sedan+Crater/@37.1629179,-116.0689043,6792m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x80b86d3437506da1:0xe2059cac64c8cc11!8m2!3d37.1768334!4d-116.0465607


 

 

 

 

 

https://www.ga.com/triga/fuels

 

 

Ein sehr fein abgestimmtes Zusammenspiel von Prozessen:


Stabile Isotope, Können auch bei Neutronenaufnahme nicht mit einem Geigerzähler erkannt werden. Durch das Absacken des Urans im Gesteinsbett und die Eruption der oberen Druckkammer, wurde nur wenig radioaktives Material ausgeschleudert.

Wird es vom Gesteinsbett jedoch absorbiert, so bilden sich strahlende Isotope, die dann radioaktiv sind. Gesteinsproben in 30 - 40 Metern Tiefe unterhalb der WTC - Waterfalls Gedenkstätten würden für eine Analyse benötigt, um dies noch entsprechend nachweisen zu können. 

Als Neutronen streuendes Element ohne Isotope zu bilden, ist der Stahl (Eisen) der Türme und dessen Wirkungsquerschnitt prädestiniert für diesen Abrissmechanismus. Wenn Sie Isotope bilden, so werden sie erst nach dem 3. Neutron radioaktiv.

Schnelle Elektronen, wie sie bei einer Kernexplosionen entstehen, streuen besser an 56FE (Eisen), als an Wasser. Es ist etwas geringer wenn es sich um langsame Elektronen handelt wie z. B. in einem Reaktor.  Man nimmt gerade Wasser in Reaktoren, damit diese Neutronen gebremst werden (Wechselwirkung)

Deswegen wurden über den Epizentren der früheren WTC Gebaüde, die Gedenkstätten als Gedenkbrunnen (Schutzschild) konstruiert.

 

 

 

 

 

Edward Teller = Meister des Neutronenflusses

 





 

Aus einem Seitenkanal entweicht eine Überdruckentladung (Gas aus dem Untergrund) nach oben, noch bevor die

 

 

Pyroklastischen Wolken - durch die fortgeschrittene Desintegration des Komplexes verursacht - den Boden Erreichen

 

 

 

 

Eisendampf (1) gelbe Umrandung stellt den verdampften Kern dar - fein verteilte Metalle sind schwarz

Die von der Strahlungsenergie pulverisierte Fassade, ist der weiße Part (2)

 

 

Überlebende, so z. B. Pasquale Buzzelli, der aufgrund der extremen Aufwinde überlebt hat

The "survived Spire" die überlebende Ecke des Turms, die sich von einer Höhe von ca. 290 m auf ca. 30 Meter dezimiert bzw. zerstaubt.

Die Vorstellung, dass ein Gebäude von den Ausmaßen eines WTC - Gebäudes, 

mit über 400 Metern Höhe und 480.000 Tonnen Bausubstanz, davon gut 200.000 Tonnen Stahl, der mit einer feuerisolierenden Schutzschicht ummmantelt war, durch die Schwerkraft unter seinem eigenen Gewicht zusammenbrechen und zu Staub zerfallen könnte, ist gelinde ausgedrückt


Cartoon Physik

 

 

Der Wind wehte von Südosten, und so nahmen  auch die Rauchschwaden des Schwelbrandes diese Richtung ein 


 

 

Bezeichnend in Bild 3 ist, dass die Pilzwolke entgegen des kollabierenden Komplexes, trotz des sich mit freier Fallgeschwindigkeit entfernenden Gebäudes, komplett gerade nach oben entweicht. Die Distanz des sich entfernenden Gebäudes zur Pilzwolke wird immer größer, dennoch breitet sich über dem Kessel (Epizentrum) eine stehende wolke, wie im Film zu sehen, immer weiter nach oben aus. Das ist ein extrem wichtiges Argument, weil ein expandierender stehender wolkenstamm in einem solchen Pilz gegen den Wind exorbitant viel Hitze & Energie benötigt.

 

 

 

Und da ist noch ein Problem mit der Glaubhaftigkeit einer konventionellen gravitativen - und somit schwerkraftbedingten - Zerstörung: 

Die Stahlbeton-Seklettbauweise

Denn ein schwerkraftbedingter Einsturz kann niemals die Energie erzeugen, um die Elemente zu pulverisieren. Schlussendlich müsste sich ansonsten das gesamte Material der 110 Stockwerke auf der Grundfläche befinden. Dort befanden sich jedoch nur noch ca. 10 % der GEsamtstrucktur. Die restlichen 430.000 Tonnen pro Turm waren pulverisiert zu mikroskopisch feinem Staub, der sich über ganz Manhattan legte.

 


Die gesamte Energie reflektiert nach oben - zu erkennen ist der pulverisierende Auswurf von Material - dargestellt durch die parabel (rechts)


Springbrunnen - ähnlicher Auswurf von pulverisierendem Material (Material, das in der Luft zerstaubt) und stehender Wolkenstamm - die Richtung der Energie des Materials wird aufgrund des Impulses entsprechend beibehalten -


Sedan Crater, Nevada - Operation Plowshare, Project Sedan July 6, 1962 (Yield: 104kt)

(Thermonuclear Device, 70% Fusion / 30 % Fission) geringer Fallout (0,35 mSv)

https://www.google.de/maps/place/Sedan+Crater/@37.1629179,-116.0689043,6792m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x80b86d3437506da1:0xe2059cac64c8cc11!8m2!3d37.1768334!4d-116.0465607



 

 

Fig. 1-1 WTC-1: https://911research.wtc7.net/wtc/evidence/photos/collapses.html#north 


Vertikaler Energiestrom / Druckausgleich und extreme Aufwinde 

wie bei einem Hurrikan / Pasquale Buzzelli   überlebte dadurch einen Absturz von 15 Stockwerken im freien Fall (Free - Fall), weil das gesamte Objekt als Windkanal gewirkt hat. Die Windstärke war weit über 150 km/h, da Luftmassen diese Geschwindigkeit brauchen, um einen Menschen tragen zu können.

 

 

 

 


 FDNY - Lieutenant Mickey Kross was with Engine 16 

on September 11, 2001 




Mit Original Unterschrift, auf Photo der NYC Police Aviation Unit

 

  • die überlebende Gruppe in WTC-1 berichtet von extremen Aufwinden bei Beginn der Zerstörung im Innern (an der Basis des Turms) Feuerwehrmann Mickey Kross:


Es war wie ein Wirbelsturm mit 160 Stundenkilometern.“

  

  • Problem: dieser vertikale Energiestrom im Innern und die nach der Zerstörung stehende Stammwolke über WTC-2 und WTC-1, sowie die Pilzwolke über WTC-7 beweisen; ein Energiezentrum unter der Erde.

 

 

Fig. 1-2 WTC-2 und WTC-1: https://911research.wtc7.net/wtc/evidence/photos/collapses.html


WTC-7 (Pilzwolke): https://www.youtube.com/watch?v=JnLcUxV1dPo&t=12m19s

 

Brennende Gebäude und Autos in der Umgebung


  • nach Zerstörung der Türme standen umliegende metallisch umkleidete Objekte in Flammen. Problem: dies ist mit Modell 4 AE Architects & Engineers For TRUTH (Richard Gage) WElches eine Zerstörung mit Nanothermit postuliert, nur durch das Legen zusätzlicher Brandsätze erklärbar.

 

 

.



 

 

Die Interessanteste Reaktion war, wie Multimilliardär Larry Silverstein, (erhielt 7, 1 MRD US-Dollar Versicherungsleistung für beide Türme) nachdem die Fotos der Fundamente durchgesickert waren, das mit der Aussage entschärfte:

"Hey, wir haben Eiszeitliche Gletscher "Schlaglöcher" direkt unter dem WTC entdeckt" ...


https://www.dailymail.co.uk/news/article-1060043/Pictured-The-40ft-pothole-shows-Ground-Zero-site-Ice-Age-Glacier.html


Nur haben DIESE nicht die Eigenschaft, dass sie geschmolzenen und wieder erstarrten Granit und verglaste GesteinsStrukturen aufweisen

 

 

 

Unter den WTC Gebäuden, wurde nach dem Entfernen der Gebäudereste ein Schmelztiegel aus ehemals verflüssigtem Granit gefunden.

 

Hitzekammern im Boden: 

Das Zentrum ist thermisch nicht sonderlich aktiv. Dies ist deshalb der Fall, weil sich eine Kavität gebildet hat und die Hohlkammer nach der Entladung die Wärmeenergie weniger speichert; entsprechend daher die Ranverteilung außerhalb des Zentrums.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

STICHWORT: DAMPFBLASENKOEFFIZIENT

 

 



 

 

 

 

Interferenzmuster Hubschrauber 2: https://www.youtube.com/watch?v=007pcpMihSY&t=1h20m20s

 

Bereitstellung der seismographischen Aufzeichnungen

Prof. Dr. Won-Young Kim

 

Lamont Research Professor
LDEO-Seismology Geology and Tectonophysics

Earth Institute Affiliate:
Lamont-Doherty Earth Observatory (LDEO)

Website:
https://www.ldeo.columbia.edu/~wykim Klicken Sie auf den LINK

Address:
219 Seismology
61 Route 9W - PO Box 1000
Palisades, NY 10964

10:28:31 WTC 1 / 09:59:04 WTC 2

 

 

Ein kleines Erdbeben, ausgelöst Durch die unterirdische Zündung; Amplitudenmessungen:  ML=2,1 & 2,3 auf der Richterskala (Magnitudenskala)

 

 


 

 



 

 

 

TOASTED CARS

 

 

39 Church Street


Fahrzeuge wurden mit "Gabelstaplern" (Frontlader ausgerüstet mit Ladegabeln) vom Zentrum heraus, zu diversen Orten  verbracht.

 

 

 

AUßERHALB DES EPIZENTRUMS WAREN FAHRZEUGE UND STRAßEN MIT EINER DICKEN SCHICHT VON MIKROSKOPISCH FEINEM STAUB BEDECKT; GANZ MANHATTAN WAR DAVON BETROFFEN. UND ÜBERALL PAPIER, DAS AUFGRUND SEINES NIEDRIGEN WIRKUPNGSGRADES NICHT VON EINER DESINTEGRATION (ZERSTAUBUNG) BETROFFEN WAR.

 

 

  

 

 

 

Stahl (Eisen) bildet eine Reihe stabiler Isotope. Eisen kann mehr Neutronen aufnehmen als z. B. Sand. (Silizium) Man müsste entsprechenden Stahl auf die Isotope 57Fe & 58Fe untesuchen.

  


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Cherenkov_Strahlung (radiation)




 

 

 

 

 

 

Übersicht der vorhandenen Modelle 

Modell 1

  • Dimitri Khalezov beschreibt die Zerstörung des WTC durch die Zündung einer 150 kt nuklearen Bombe ca. 75 m tief im Boden
     Referenz:
    https://911thology.com/nexus1.html Er bezeichnet sich als Insider oder Mitwisser, der von den Abrissplänen, während der UdSSR - Zeit, Vorkenntnisse hatte. Spott erntet diese Erklärung in erster Linie durch die Abwesenheit der Kavität (Höhle unter den Türmen), bzw. die Abwesenheit eines Spreng-Kraters

  • Auch kommen hier die neuartigen PNE - Technologien von Edward - Teller nicht zum Einsatz, die aber vielfach in Videoaufnahmen verifiziert wurden und einen minimalen Fallout gewährleisten. ( Nuclear Excavation Projects for Civil Purposes ) PNEs. 


  • Siehe: Nukleare Explosion für zivile Zwecke. 

Modell 2

  • William Tahil beschreibt die Zerstörung des WTC durch die Zündung eines gepulsten Kernreaktors, der sich direkt unter den Türmen befand und beim Bau der Zwillingstürme heimlich mitgebaut wurde (ein Reaktor je Turm)
     Referenz:
    https://nucleardemolition.com/ Spott erntet diese Erklärung in erster Linie durch die nötige Kühlung der Anlage: eine Kontrolle des überkritisch gewordenen, alles aufschmelzenden Reaktors ist nicht möglich. Weiter wäre die radioaktive Kontamination durch alten Nuklearbrennstoff extrem.

Modell 3

  • Dr. Judy Wood beschreibt die Zerstörung des WTC durch den Einsatz unbekannter DEW Energiewaffen (Directed Energy Weapons) Die DEW müsste auch die Strahlungsspitzen entsprechend verkraften, die bei einem solchen Unterfangen notwendig wären...,...
     Referenz:
    https://www.drjudywood.com/wp/ Spott erntet diese Erklärung in erster Linie durch den nötigen Technik-Glauben an eine geheime Waffentechnologie Unter Modell 3 fallen auch andere Hypothesen wie Nuklearwaffen der 4. Generation oder Anti-Materie und Kalte Fusion

Modell 4

  • Richard Gage beschreibt die Zerstörung des WTC durch den Einsatz von Nano-Thermit und anderen Explosivstoffen.

  • Referenz: https://www.ae911truth.org/ Spott erntet diese Erklärung in erster Linie durch die Verletzung des Energie- und Impulserhaltungssatzes, sowie dem gänzlichen Fehlen / der Missachtung der zusätzlich beobachteten, energetischen Phänomene.

  • Unter Modell 4 fallen auch andere Hypothesen, wie mehrere Mikro-Nukes in den Türmen, da auch hier die Verletzung des Impulserhaltungssatzes gegeben wäre 

  • (die beobachtete vertikale Eruption)

Modell 5 

Der offizielle Bericht des NIST (Verschwörungstheorie für das Volk)


  Die offizielle Pancake - Version  

 

Kritikpunkte und Mängel von Modell 4 (Nano-Thermit)

Eigentlich sollten die Argumente der über 3.000 ’Architekten und Ingenieure für 9/11 Truth’ ausreichend sein und keine wesentlichen Fragen mehr offen lassen.

Stattdessen formieren sich neue Gruppen um Modell 1, Modell 2 und Modell 3, die teils erbittert gegeneinander und gegen Modell 4 argumentieren.

 Die Hauptkritikpunkte bezüglich Modell 4 sind:

1. Zu hoher Energieeintrag in den Boden (Tiefeneintrag)

2. Fehlende Explosionsgeräusche während der Zerstörung

  • für eine Zerstörungsgeschwindigkeit von 40 m pro Sekunde (also 400 m Turm in 10 Sekunden) sind explosive Prozesse nötig. Problem: akustisch wird die Zerstörung nur von einem lauten Fauchen begleitet.
     3. Eruptive Prozesse während der Zerstörung (Impulserhaltung)
  • der Abbrand des extrem reaktiven Nano-Thermits kann Stahl wie Butter schmelzen und den Turm tatsächlich zerstören, die Ursache wäre: HitzeProblem: der fauchende (und damit sekundenlange) Abbrand erklärt nicht die eruptiven Prozesse: Beschleunigung und explosiven Druck OHNE Explosion.

 

 

Fig. 1-1 WTC-1: https://911research.wtc7.net/wtc/evidence/photos/collapses.html#north
 

4. Vertikaler Energiestrom / extreme Aufwinde /   Pasquale Buzzelli   überlebte dadurch einen Absturz von 15 Stockwerken im freien Fall (Free - Fall)

 

https://youtu.be/2o0g7d-p6Jo?t=492

 

 

Hier mir Frau und seinen Töchtern

Mit Original Unterschrift, auf Photo der NYC Police Aviation Unit

 

  • die überlebende Gruppe in WTC-1 berichtet von extremen Aufwinden bei Beginn der Zerstörung im Innern (an der Basis des Turms) Feuerwehrmann Mickey Kross:


Es war wie ein Wirbelsturm mit 160 Stundenkilometern.“

 

 

Fig. 1-2 WTC-2 und WTC-1: https://911research.wtc7.net/wtc/evidence/photos/collapses.html
WTC-7 (Pilzwolke): https://www.youtube.com/watch?v=JnLcUxV1dPo&t=12m19s

5. Brennende Gebäude und Autos in der Umgebung

  • nach Zerstörung der Türme standen umliegende metallisch umkleidete Objekte in Flammen. Problem: dies ist mit Modell 4 nur durch das Legen zusätzlicher Brandsätze erklärbar.

 

 

Fig. 1-3 Entflammte Gebäude WTC-5 / WTC-6: https://www.youtube.com/watch?v=KaO2fON1H98&t=20s


WTCFOIA-Video (mit Altersbeschränkung): https://www.youtube.com/watch?v=pHf4eqAwrXo&t=33m12s
 

Entflammte Autos: https://www.abidemiracles.com/images/terrorism/911nukes/Image175.jpg

 

6. Beton- und Stahlstaub – und intaktes Papier 

Papier hat einen niedrigen Wirkungsquerschnitt und wird daher nicht zerstört

 

Streuung eines Neutrons n am Atromkern - Eisen wird NICHT radioaktiv !

EISEN  STREUT !  -  (200.000 t Stahl)

 

Es gilt die Frage: was nimmt die Energie besser auf. Wenn Neutronen an Eisen besser streuen als an Wasser, dann haben sie vor allem für Eisen eine absolut verheerende zerstörerische Wirkung. 

Als Neutronen - streuendes Element ohne Isotope zu bilden hat Eisen hervorragende Werte. Wenn es Isotope bildet dann werden diese erst nach dem 3. Isotop radioaktiv.

 

  

 

Fig. 1-4 Quelle (Eisenkristall): https://de.wikipedia.org/wiki/Eisen#/media/File:Lattice_body_centered_cubic.svg
  • bei der Zerstörung der Türme entstanden massive, pyroklastische Staubwolken, die in unmittelbarer Nähe der Türme heiß waren, aber schnell abkühlten. Problem: diese Wolken enthielten feinsten Beton- und Stahlstaub, wie er nur durch Kristallzertrümmerung hervorgerufen werden kann, nicht aber durch Thermit.

Zerstörung der kubisch-raumzentrierten Elementarzelle der Eisen-Gitterstruktur (Schema)

 

 

Fig. 1-4 Quelle (Eisenkristall): https://de.wikipedia.org/wiki/Eisen#/media/File:Lattice_body_centered_cubic.svg

 

1. Energetische Strahlung trifft auf die Metallgitterstruktur

2. Energieaufnahme als Schwingung

3. Aufgebrochene Gitterstruktur (Staub)

7. Schmelzstrukturen von Granit

Parallel zum [strahlungsdurchlässigen] U-Bahn Tunnel wurde eine langgezogene Vertiefung entdeckt: „Silverstein Glacier Valley“.

New York Times: https://www.nytimes.com/2008/09/22/nyregion/22rocks.html
„In the southeast corner, however, the pothole adds another 40 feet to the depth, meaning that its bottom is about 110 feet below street level.“

Es kann, milde ausgedrückt, eine Ironie der Umstände sein, dass die Lage des „Gletschertals“, mit einem Schmelzprozess von Gestein "verwechselt" wurde und der Öffentlichkeit so kolportiert wurde. Stichwort: Larry Silverstein von Silverstein Properties. 

In Europa wurde diese "Erkenntnis" ohnehin nicht publiziert, und die Desintegration von WTC7 sogar noch im Jahr 2008 verschleiert. Ein überwältigender Teil der Durchschnittsbürger, hat von der Desintegration von WTC 7 keinerlei Kenntnis. 

Wer allerdings den offiziellen Bericht des NIST gelesen hatte, für den ergab sich in Hinblick auf die Bausubstanz und deren Tragfähigkeit, welche die aufgestellte Pancake - Theorie (Einsturz Stockwerk für Stockwerk) als fundierte Expertise untermauern sollte, eine manipulative Impression. So wurde die Stabiliät entsprechend dezimiert und Parameter weggelassen bzw. dazu erfunden, damit Computer - animierte Animationen & Berechungen der Feuer - Einsturz - Kausalität entsprachen. 

Kollabierende Stockwerke, die einen klassischen gravitativen Einsturz darstellen, sind auf Live - Video - Sequenzen jedoch keinesfalls verifizierbar, sondern eine Desintegration der Gebäude.

https://nvlpubs.nist.gov/nistpubs/Legacy/NCSTAR/ncstar1.pdf



Das heute noch einzige gängige Fußmaß - gemeint ist damit immer der internationale Fuß = („angelsächsischer Kompromissfuß“, 1959)  der einem Drittel Yard oder zwölf internationalen Zoll, das je 2,54 cm entspricht, also exakt 30,48 cm misst: 1 ft = 1′ = 12 in. = ⅓ yd. = 30,48 cm = 0,3048 m = etwa 1/6000 Seemeile  und somit wären 40 feet etwas über 12 Meter... dies entsprach jedoch nicht der Realität, wie diese Bilder zeigen. 

Ein Cat -Bagger (Catterpillar) hat eine Breite von 3,28 Metern. Freigelegt wurde soviel, wie für das Ausgießen des Fundaments mit Beton, für das New World Trade Center, benötigt wurde. In 30 Metern Tiefe (40 feet) wurde das Zentrum des Abrissmechanismus längst nicht erreicht. Dieses lag in ca. 75 Metern Tiefe und war dementsprechend auch breiter.


 

Für die Gegner von Modell 4 erklärt das „Gletschertal“ jedoch die fehlende Kavität unter den Türmen.

Demnach wurde das zähflüssige Gestein durch Druckentlastung in die Eruptionskammer gezogen, bzw. sank durch das Eigengewicht bis 30 m nach unten.

https://themillenniumreport.com/2014/09/911-truth-goes-nuclear-massive-download-in-progress/

 

Modell: Enstehung und Ausbreitung von Schockwellen in Dünnschichten, nach Einschlag hochenergetischer Teilchengruppen - auf Basis der Techniken des nuklearen Landschaftsbaus -

(Nuclear - Enigneering)

 

Ein Einheitsmodell als Hypothese zu formulieren ist nicht schwer:

  • Dimitri Khalezov hat recht: der Energieeintrag im Boden war nuklear und extrem hoch (wurde aber nicht in einer Mikro-Sekunde freigesetzt, sondern binnen einer Stunde) Beispiel: Dampfaustritt aus der Kanalisation (Indiz auf kochendes Wasser im Boden bereits vor der Zerstörung des Südturms):
    https://www.youtube.com/watch?v=iwEPNZ3ZV00&t=7m
  • William Tahil hat recht: es handelt sich um einen nuklearen Reaktor, der zur Bombe wurde (der Reaktor war allerdings nicht mechanisch kontrolliert, sondern bestand wie ein Naturreaktor aus einem reaktionsfähigen Element-Mix, mit der zusätzlichen Fähigkeit zur Selbstzündung [d.h. einer geplanten nuklearen Verpuffung binnen einer Stunde nach Aktivierung]) Der Brennstoff eines solchen Reaktors kann eine fast beliebige Geometrie besitzen:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Naturreaktor_Oklo
  • Dr. Judy Wood hat recht: die freigesetzte Energie hat eine eindeutige Richtung und zerstaubt Stahl (nur wirkte der Boden als Waffe: als Strahlungskollimator und als Energiespeicher)
  • Richard Gage hat recht: durch Nano-Thermit und andere Explosivstoffe wurde die Gebäudestruktur geschwächt und die Aufzugsschächte zu einem [nuklearen] Kamin verbunden (nur wurde das Gebäude durch eine aufschießende Plasma-Nadel abschließend zerstaubt, nicht durch klassische Sprengstoffe)

 

Wirkung der Plasma-Eruption (nach Selbstzündung)

  • die Plasma-Nadel schießt im Innern der [verbundenen] Aufzugsschächte auf und verdampft den Gebäudekern
  • beim Einschlag in die Turmspitze wird die Plasma-Nadel gestoppt und bricht seitlich aus (drittes Maximum im Interferenzmuster [roter Pfeil])
  • Sekunden später bildet sich die beobachtete Fontäne: das Gebäude wird stehend und eruptiv zerstört

 

 

Fig. 1-5 Schema (geändert): https://www.deepexcavation.com/uploads/case_studies/WTC_TimesPhoto_Edited_1small.JPG
Interferenzmuster Hubschrauber 2: https://www.youtube.com/watch?v=007pcpMihSY&t=1h20m20s

 

1. Aufschießende, nukleare Plasma-Nadel

2. Eingedrückte Schutzwand „The Bathtub“

3. Senklöcher im „Gletschertal“

4. Richtung des Gegenimpulses (Druck)

5. Druckkammer im Gesteinsboden (Energiespeicher für das nukleare Plasma)

6. Vorauseilende Druckwelle (komprimierte Luft; englischer Fachbegriff = precursor)

 

Beispiel: Eruption des Nordturms

Gut sichtbar ist die Position des Eruptionskanals durch die zentrale schwarze Wolke (den verdampften Gebäudekern), sowie die Fontäne der pulversierten Außenhülle (Stahl).

 


Fig. 1-6 Quelle: https://s-media-cache-ak0.pinimg.com/736x/7d/93/7c/7d937ce48cb6be70407d2d95b963b261–wtc—american-history.jpg

 

Expertenwissen: Plasmatischer Ansatz - Nukleares Plasma und Interferenzen (Szintillation) - Aussendung von Lichtblitzen, wenn Atome energetisch angeregt werden.  https://www.rdklein.de/html/radioactivity.html

Beschleunigte Ladungsträger (also auch nukleares Plasma als vollständig ionisiertes Gas) strahlen Energie ab und erzeugen so ein Signal.

Beim Einsturz von WTC-1 hat die Elektronik des abgeschalteten Mikrofons der Kamera in Helikopter 2 elektromagnetische Signale aufgezeichnet, mit deren Hilfe die Vorgänge der nuklearen Verpuffung im Untergrund, sowie die Dynamik der aufsteigenden Plasma-Nadel im Inneren des Turms rekonstruiert werden können.


Auf den ersten Blick scheint die Behauptung grotesk, dass:

  • eine im Gesteinsbett gezündete Bombe das darüber liegende Objekt erst 10 s nach der Explosion von oben nach unten zerstört

Genau dieser Effekt kann jedoch mit einer Druckkammer-Eruption, einer aufschießenden Druck-Nadel in einer Doppelröhre und deren Reflektion*) am Scheitelpunkt erreicht werden.

0. Vorbedingung

Zunächst muss sicher gestellt sein, dass die Energie aus dem Granitboden relativ ungehindert in die Turmspitze gelangen kann.

Dies wurde erreicht durch:

  • Präparationssprengungen in den Aufzugsschächten der Türme (z.B. mit Thermit)

 

Dadurch auftretender Effekt nach Zündung:

  • zunächst schießt die Plasma-Nadel ungehindert durch die Aufzugsschächte nach oben, diese werden dabei verdampft: die Richtung wird aber korrekt vorgegeben [A]
  • beim Abbremsen und Reflektion*) der Plasmanadel in der Turmspitze erhöht sich der Gasdruck im oberen Segment des Turms schlagartig, da weiterhin mehr Material aufschießt, als die Aufzugsschächte oder die Turmspitze aufnehmen können. Es kommt zu dem beobachteten Materialausstoß an der schwächsten Stelle der Fassade: der Einschlagszone des Flugzeugs, also der Sollbruchstelle [B]
  • nach Auflösen der Turmspitze (= dem Verschwinden des Hindernisses) bildet sich die klassische Eruptionsfontäne: der Turm wird durch die Volumenvergrößerung des eruptiven Materials zerrissen [C]

 

 

Fig. 1-7 Quelle (WTC-Zeichnung, geändert): https://en.wikipedia.org/wiki/World_Trade_Center_(1973-2001)


*) streng genommen wird nicht das Plasma, sondern nur die vorauseilende Druckwelle (= verdrängte und komprimierte Luft) in der Turmspitze reflektiert.Dies führt zu dem eigentlichen Rückschlag.

1. Maximum (Interferenzmuster): Energieeintrag in den Boden

Zum Erzeugen einer entsprechenden Druckkammer im Granitboden muss ein möglichst weicher, aber extremer Energieeintrag in den Boden erfolgen.

Dies wurde erreicht durch:

  • eine ca. 6 Sekunden andauernde nukleare Verpuffung

Das aufgezeichnete Signal der Hubschrauber-Kamera weist auf eine 6 Sekunden dauernde nukleare Kettenreaktion im Granitboden hin.

 

 


Fig. 1-8 Raumwinkel: https://de.wikipedia.org/wiki/Raumwinkel

2. Maximum (Interferenzmuster): Durchbruch des nuklearen Plasmas

  • nach weiteren 3 Sekunden hat sich der Druck soweit aufgebaut, dass der Granitboden durchbrochen wird und das nukleare Plasma (vollständig ionisiertes Gas) durch den Aufzugsschacht nach oben beschleunigt. EMP Impuls im Helicopter...

 

 


Fig. 1-9 Quelle (Grundriss): https://en.wikipedia.org/wiki/World_Trade_Center_(1973-2001)

3. Maximum (Interferenzmuster): Abbremsen des nuklearen Plasmas

  • nach weiteren 2 Sekunden schlägt das nukleare Plasma in den oberen Teil des Turms ein: die Ladungsträger werden abgebremst.Auch dieses Abbremsen (negative Beschleunigung) kann von einer Kamera als Interferenz aufgezeichnet werden.

Aus der Zeitdifferenz des Signals zwischen Maximum 2 und Maximum 3 [400 Meter in 2 Sekunden] ergibt sich eine mittlere Geschwindigkeit von ca. 200 m/s für die aufschießende Plasma-Nadel, die zu Beginn nur aus verdampften Gestein besteht.

 

 


Fig. 1-10 Quelle (Grundriss): https://en.wikipedia.org/wiki/World_Trade_Center_(1973-2001)

4. Sichtbarer Plasmaausstoß und eruptiver Zusammenbruch

  • anschließend zerstört die heiße Gasfontäne und die absackende Turmspitze den Turm von oben nach unten. Der von der Gamma- und Neutronenstrahlung molekular angegriffene Stahl wird durch die schlagartige Temperaturerhöhung der Gasfontäne noch instabiler und ein großer Teil löst sich in Staub auf

 

 

Fig. 1-11 Quelle (Foto WTC-1): https://911research.wtc7.net/wtc/evidence/photos/wtc1exp1.html

 

Zusammenfassend ist zu sagen, dass die Doppelröhrenstruktur von WTC-1 und WTC-2 es ermöglicht hat, die Türme von oben nach unten zu zerstören, obwohl die dafür notwendige Energie im Untergrund erzeugt wurde.

NOTIZ 1: die innere Röhre (der Schacht der Lastenaufzüge in der Gebäudemitte) war dabei nicht druckaufnehmend, sondern nur richtungsgebend.
Prinzip: Ausbreitung in Richtung des geringsten Widerstands.

NOTIZ 2: wie bei jeder unterirdischen nuklearen Explosion ist äußerlich nur eine expandierende Staub- und Dampfwolke sichtbar und kein Lichtblitz oder Feuer.
Beispiel: ESS Teapot [1kt] https://www.youtube.com/watch?v=I9ahoAMAGL8

NOTIZ 3: bei diesem Modell wird ein sehr viel kleinere nukleare Sprengkraft benötigt, als bei dem Modell von Dimitri Khalezov angenommen [seismische Aktivität]. Der Gesamtenergieeintrag im Boden ist jedoch sehr hoch.

NOTIZ 4: die erhöhten Tritium-Werte und die massive Hitzeentwicklung im Untergrund, sowie die ungewöhnlich hohe Krebsrate in New York nach 9/11 bestätigen das Modell.

NOTIZ 5: auch für WTC-7 wurde die Entwicklung einer pyroklastischen Staubwolke, die Bildung einer [Pilz-]wolke, sowie ein extremer Energieeintrag im Boden beobachtet.
Dennoch folgte die Zerstörung einem anderen Muster: das Gebäude sackte nur in sich zusammen (Auflösen der Basis).

Radioaktivität

Das GZM (9/11-Einheitsmodell) basiert auf einem nuklearen Prozess, und damit verbunden ist die radioaktive Kontamination der Umgebung des WTC.

Bereits vor Jahren schrieb Dr. Niels Harrit (Kopenhagen) dem Autor dieses Artikels erbost: „you cannot have a nuclear process without having radioactivity!“

Womit Herr Dr. Niels Harrit absolut recht hat.

Ja, es gibt keine Berichte über Radioaktivität. Es gibt aber Berichte über:

  • neu erwartete Krebsfälle: 35.000 Personen von den 500.000 exponierten Menschen (= 7%), davon ein deutlicher Anteil von Leukämie und Schilddrüsenkrebs
    https://www.youtube.com/watch?v=YcI0SAgQDuA&t=8s
  • mögliche „Terroranschläge“ mit einer Strahlungsbombe (Dirty Bomb): nach 9/11 patrouillierten bis zu 4.000 Einsatzkräfte mit Geigerzählern in New York
    https://www.youtube.com/watch?v=g578v9mQX2g&t=1m10s
    „… under the belts of 4,000 first responders […] is a personal radiation detector.“

Diesen inneren Widerspruch kann man auflösen, allerdings ist dies emotional sehr schwer.

Berichte über Radioaktivität wurden jahrelang effizient unterdrückt!

  • mehr als 4.000 Einsatzkräfte sorgten für die Sicherheit der BürgerFehlmessungen ausgelöst durch Patienten der Nuklearmedizin konnten dem besorgten Bürger leicht erklärt werden
    https://www.youtube.com/watch?v=g578v9mQX2g&t=1m55s
    „… cops get radiation hits all the time while on patrol. Often its a medical patient…“
     das Video zeigt das [ironischerweise passende] Beispiel: 370 μRad/h = 3,7 μSV/h
  • Labors und Universitäten erhielten die Proben erst nach strenger staatlicher Prüfung
  • die Aufmerksamkeit der Bürger wurde auf das problemgeplagte Kernkraftwerk auf Long Island gelenkt

Die tatsächlich entscheidende Frage für die Machthaber und Militärs ist dabei nur:

  • bis zu welcher Strahlenbelastung bleibt der Informationsfluss über eine Kontaminierung kontrollierbar, bzw. die Großstadt funktionsfähig?

Der normale Wert liegt in Süddeutschland bei ca. 0,17 μSV/h.

Das Negativbeispiel aus New York zeigt den 20-fachen Wert.

Weiter wurde die Strahlenbelastung durch folgende Faktoren reduziert:

1. Radioaktiver Zerfall

  • die primären Spaltprodukte von Uran zerfallen alle innerhalb weniger Tage, mit Ausnahme des schwach radioaktiven Zirkoniums. Zeit ist hier der wichtige Faktor!

2. Stabile Isotope nach Neutronen-Aufnahme

  • das Element Eisen (Stahlträger, Eisenstaub, Bruchstücke, etc.) bildet etliche stabile Isotope. Stabile Isotope können auch bei Neutronenaufnahme nicht mit einem Geigerzähler erkannt werden: es gibt keine radioaktive SignaturOberflächen-Reinigung vor Weitergabe ist hier der wichtige Faktor!

3. Verbleib von Uran / der Spaltprodukte im Gesteinsbett

  • durch das Absinken des Urans im Gesteinsbett und die Eruption der oberen Druckkammer wurde nicht das gesamte radioaktive Material ausgeschleudert

 


Fig. 1-12 Quelle, Dimitri Khalezov (geändert): https://wikispooks.com/wiki/File:SkyScraperScheme.jpg

4. Windrichtung

5. Aufbringen von Erde

6. Wasser

  • der Schutthaufen von Ground Zero wurde sofort mit riesigen Wassermengen abgelöscht
  • Fahrzeuge, die Ground Zero verließen, wurden mit Hochdruck-Wasserstrahlern gereinigt (= dekontaminiert)
  • über jedem ehemaligen Hitzezentrum befindet sich aktuell ein Wasserbecken: WTC-1 / WTC-2 (Memorial Pools) und WTC-7 (Silverstein Family Park)


https://www.enterprisetimes.co.uk/silverstein-family-park-new-york/

 

Aufklärung und Einheit ist das Gebot der Stunde. Der Kaiser mag nackt und seine Helfers-Helfer des Kapitals mögen undefinierbar sein. Die Hohepriester der Gewalt in unseren Institutionen sind es nicht. Sie sind gewandet und namentlich verehrt. Und noch immer halten sie uns mit ihren Lügen in einem geistigen Gefängnis.

Erst wenn wir es wagen, die Namen der geldschöpfenden Mächtigen auszusprechen, und es wagen ihre Verbrechen, sowie ihre spirituelle Selbstidentifikation aufzuzeigen, haben Wahrheit, Gerechtigkeit und Frieden eine Chance.

Aufklärung und Einheit ist das Gebot der Stunde.

 

Wenn wir unsere Zeitgeschichte verstehen wollen, müssen wir den sogenannte »Krieg gegen den Terror« kritisch durchleuchten und zurück zu den Wurzeln, also zum 11. September 2001 gehen, kurz 9/11.


 

Im August 2016 überprüfte Peter Michael Ketcham, ein ehemaliger Angestellter des National Institute of Standards and Technology (NIST) die Jahre zuvor herausgegebenen Berichte seiner Agentur über den Einsturz des World Trade Centers. Was er herausfand, erschütterte ihn zutiefst.

In diesem Kurzinterview erzählt Peter Michael Ketcham davon, wie die Organisation, für die er 14 Jahre arbeitete, absichtlich die Wahrheit über eines der entscheidendsten Ereignisse des 21. Jahrhunderts zurückhielt.

 


Die Interessanteste Reaktion war, wie Multimilliardär Larry Silverstein (erhielt 7,2 Milliarden US - Dollar Versicherungsleistung für beide Türme) nachdem die Fotos der Fundamente, der seinerzeit noch nicht zum Rothschild - Imperium gehörenden Associated Press (AP)  durchgesickert waren, das mit der Aussage entschärfte: "Hey, wir haben eiszeitliche Gletscher "Schlaglöcher" direkt unter dem WTC entdeckt" ... https://www.dailymail.co.uk/news/article-1060043/Pictured-The-40ft-pothole-shows-Ground-Zero-site-Ice-Age-glacier.html

 

Der Grenfell Tower ist ein 24-geschossiges und 70 Meter hohes Wohnhochhaus im Stadtteil North Kensington im Royal Borough of Kensington im Westen Londons, U-Bahn-Station Latimer Road.

Am 14. Juni 2017 brannte das 1974 fertiggestellte und 2015/16 modernisierte Sozialwohnungsobjekt nahezu komplett aus. Es handelte sich um keine Stahlskelettbauweise, wie sie bei den über 400 Meter hohen WTC Türmen realisiert wurde. Diese wird später detailliert erklärt.


Die Konstruktion der Grenfell Tower bestand aus Stahlbeton mit äußeren Betonstützen und einem Gebäudekern aus Ortbeton. Dieser wird in flüssigem Zustand (z. B. Schalung) auf der Baustelle verarbeitet. Der Brandschutz am Gebäude wurde, wie vielfach berichtet wurde, vernachlässigt und es fanden sich gravierende Baumängel am Gebäudekomplex, wie entsprechende Untersuchungen belegten.

 

Dennoch stürzte das Gebäude nicht ein oder pulverisierte sich, so wie das bei den WTC Gebäuden am 11. September 2001 der Fall war. Denn noch nie ist ein Wolkenkratzer oder ein Hochhaus infolge eines Brandes eingestürzt, oder hat sich aufgrund eines Brandes weitgehend pulverisiert. 

 

 

Ein sauerstoffarmer Schwelbrand in WTC 2 neun Stockwerke & WTC 1 sieben Stockwerke (von 110 Stockwerken) 

 

 

 

Wir gehen zunächst zurück ins Jahr 1957/1958 ...

 

 

download

 

Prepared by the U.S. Department of Energy,National Nuclear Security Administration Nevada Field OfficeLas Vegas, Nevada

 

 

download

 

 

DIE EFFEKTE BEI EINER THERMONUKLEAREN EXPLOSION SIND SEHR HÖHENABHÄNGIG

 

Über 30 Jahre Forschung für zivile Applikationen ( the peacefull item ) und entsprechende Sicherheitsstandards, was die mechanische Wirkung angeht, wurden entwickelt.

 

NUKLEARES INGENIEURSWESEN 

 

Download

Operation_Plowshare_and_Project_Chariot_Civil_Nuclear_Excavation_For_Civil_Purposes_1957-1962.pdf

 

"Wir konnten sehen, wie die Druckwelle auf uns zurollte"

 Allein die Amerikaner ließen bis zum internationalen Abkommen zum Verbot oberirdischer Atomtests im Jahr 1963 über 200 Atom- und Wasserstoffbomben in der Atmosphäre detonieren. Kameramänner und Fotografen eines geheimen Spezialkommandos hielten das Zerstörungswerk fest. Doch die meisten Aufnahmen gelangten nie an die Öffentlichkeit. Erst 2015 kam "declassified material" freigegebenes Material auf, als die Produzenten des Material ihre Rechte entsprechend eingeklagt hatten. Somit wurde der Zugang zu neuen Erkenntnissen geschaffen.

Zuvor war die Arbeit dieser Leute so geheim, dass lange niemand wusste, wer sie überhaupt waren. Bis heute sind die meisten dieser Aufnahmen unter Verschluss. Nur Militärphysiker durften die Bilder analysieren. Immer noch zögert die US-Regierung, die Aufnahmen komplett freizugeben.

Meist waren die Chronisten bei derlei Missionen im Zentrum der Zerstörung dem atomaren Feuer allerdings ungeschützt ausgesetzt. Viele trugen bei ihrer Arbeit nur Shorts und T-Shirt - und starben später an Krebs. 

 

Nevada 1957

 

In einem geheimen Filmstudio in den Hollywood Hills von Los Angeles, nur ein paar Kilometer von der glitzernden Lichterwelt des Sunset Boulevard entfernt, wurde das Material zwischen 1947 und 1969 zu mehr als 6500 Filmen zusammengeschnitten. Die Fotografen erprobten fast jedes seinerzeit verfügbare Kameramodell und testeten völlig neue Aufnahmetechniken. Automatische Kameras wurden wenige hundert Meter vom Explosionspunkt entfernt platziert. Dicke Bleimäntel schützten das Filmmaterial vor der Gammastrahlung. Die modernsten Filmkameras waren damals in der Lage, 15 Millionen Bilder pro Sekunde aufzuzeichnen. Selbst mit 3-D-Aufnahmen experimentierten die Filmemacher.

Kuran blickt bis heute mit den Augen des Fotografen auf die Bombentests. Zehnmal heller als die Sonne sei der Blitz einer Kernwaffe, sagt er. Stark getönte Spezialbrillen mussten die Fotografen aufsetzen, um sich nicht die Netzhaut zu verbrennen.

Er erinnert sich, wie leichtfertig das Militär damals operierte:

"Nach der Detonation flogen immer B-57-Bomber direkt durch den Atompilz, um Messungen durchzuführen. Nachdem die Maschinen wieder gelandet waren, wurden sie von Männern dekontaminiert, die als einzigen Schutz Gummistiefel an den Füßen trugen.

Bis auf etwa 30 Kilometer näherten sich die Kameraleute den künstlichen Sonnen in der Südsee. In der Wüste Nevadas rückten Yoshitake und Kuran sogar bis auf 8 Kilometer an die Feuerbälle heran. "Wir konnten sehen, wie die Druckwelle durch das Tal auf uns zurollte", sagt Yoshitake: "Um nicht umzufallen, hielten wir uns an unseren Kameras fest."

Meist waren die Chronisten bei derlei Missionen im Zentrum der Zerstörung dem atomaren Feuer allerdings ungeschützt ausgesetzt. Viele trugen bei ihrer Arbeit nur Shorts und T-Shirt - und starben später an Krebs.

Geradezu magisch anmutende Aufnahmen sind im Pazifik entstanden - darunter jene Bilder des sieben Kilometer messenden Feuerballs von "Shrimp", der stärksten Bombe, die von den USA jemals gezündet wurde. 

Am 1. März 1954 detonierte die 15-Megatonnen-Waffe der Operation "Castle Bravo" über dem Bikini-Atoll. Die entfesselte Zerstörungskraft war mehr als doppelt so groß wie von Experten vorausberechnet und riss einen Krater mit über zwei Kilometer Durchmesser in die Insel. In wenigen Minuten wuchs der Atompilz 40 Kilometer in die Höhe.

" Die Auswirkungen auf unsere Ozonschicht wurde seinerzeit komplett vernachlässigt. Wir machten einfach unseren Job und machten uns diesbezüglich keinerlei Gedanken darüber. Heute müssen wir uns mit den Auswirkungen der damaligen Tests und der zerstörten Ozonareale auseinandersetzen. Leider werden hier vielfach andere Faktoren als Ursachen genannt. Und weil die Tests unter extremer Geheimhaltung standen, ist auch der Großteil da draußen nicht über die Auswirkungen informiert", so Kuran.


Denn als hochenergetische Form des Lichts (radioaktiv messbare) Röntgen- und Gammastrahlung, kann Gammastrahlung molekularen Stickstoff (N2) in seine Atome zerlegen, die mit molekularem Sauerstoff (O2) reagieren und Stickoxid (NO) erzeugen. Dieses zerstört das wichtige Ozon (O3) und produziert daraus Stickstoffdioxid (NO2). NO2 reagiert dann mit atomarem Sauerstoff und bildet wieder NO.


Mehr NO in der Atmosphäre bedeutet eine vermehrte Ozonvernichtung

 

https://www.atomcentral.com/

 

Wir gehen zunächst zurück ins Jahr 1958, Operation "Plowshare" - American Atomic Blast Tests For Industrial Applications; Einige der wichtigsten Punkte von einem Dokumentarfilm aus dem Jahre 1961.

Hinweise darauf, dass die kontrollierten unterirdischen Kernexplosionen mit minimalem radioaktiven (Fallout) Niederschlag in die Umgebung durchgeführt werden konnten. 


 

Color footage of soldiers being exposed to "high" levels of radiation


 

Peaceful Nuclear Explosions Treaty (PNEs) / minimize radiation release for civilian purposes

"100-fache" Reduktion der Strahlungsfreisetzung für zivile Zwecke, war bereits 1962 realisiert.

 

In jahrelanger Forschungsarbeit, konnten vom Lawrence Radiation Laboratoy Sicherheitsstandards für die zivile Nutzung realisiert und die spezifische Applikationen unterirdischer nuklearer Zertrümmerung für die Module, Ausgrabung, Schaffung unterirdischer Erdgas Resservoirs, Kanalisierung von Hafenbecken und Wasser Reservoirs, etabliert werden.Beim zivilen Einsatz der fachumgangssprachlich als Crash- und Damage-Zonen bezeichneten Technologie, welche die mechanische Zertrümmerungsenergie der Kernreaktion einer unterirdischen thermonuklearen Explosion nutzt, konnte der nukleare Fallout im Gegensatz zu einer atmosphärischen Explosion nahezu komplett vernachlässigt werden.

Operation Plowshare steht für die Entwicklung von Techniken zur Nutzbarmachung nuklearer Explosionen für zivile Bauprojekte. Desweiteren wurde die Technologie durch Halliburton(Gas-Fracking,"Gasbuggy") und von (CDI) Controlled Demolition Inc. als nukleare Abrissvorrichtung von Skyscrapers, in Nevada ausgereift und patentiert. Diese Technologie erwies sich bei der Erlangung der Baulizenz der TWIN-TOWERS, durch die Hafenbehörde, als alternativlos.

 

 

Evidence which explains that controlled Nuclear explosions could be carried out with minimal radioactive fallout to the surrounding area.


 

 

https://www.nuclearfiles.org/menu/library/treaties/underground/trty_underground-peaceful-purpose_1976-12-11.htm

 

 

 

" ALS DIE GEIGERZÄHLER SCHWIEGEN "


Cord-Christian Tröbs untersucht die Frage,
 ob Atombomben-Explosionen heute noch unbemerkt durchgeführt werden können

 

Wenige Wochen vor der Ankündigung der Sowjetunionn, daß sie künftig keine Kernwaffen-Versuchsexplosionen mehr durchführen werde, erklärte der Amerikaner Dr. Wiliard F. Libby https://de.wikipedia.org/wiki/Willard_Libby, ein bekannter Atomwissenchaftler: „friedlicheAtombomben-Tests sind eine Notwendigkeit. Sie mit einem Bann zu belegen, würde für die Menschheit einen großen Verlust bedeuten !"

Viele amerikanische Fachleute sind davon überzeugt, daß friedliche Atombombenexplosionen bereits in naher Zukunft etwas so Alltägliches sein werden, daß kein Mensch sich mehr darüber aufregen wird. Zwar wird nicht jedermann von der Regierung eine Atombombe kaufen können, doch große Firmen so hat die Atomenergiekommission bereits erklärt, werden in nicht allzuferner Zukunft Kernexplosionen regelrecht bestellen können. „Atombombenexplosionen", prophezeit Dr. Libby, „werden eines Tages Hafenbecken schaffen, sie werden im Bergbau, bei der Erdölgewinnung und bei der Anlage künstlicher Vulkane mithelfen".

 

Ein sensationelles Experiment

Anlaß zu diesen Hoffnungen, die tödliche Kernwaffe für friedliche Zwecke nutzbar machen zu können, sind die als geradezu sensationell bezeichneten Ergebnisse und Begleiterscheinungen eineKernwaffenexplosion, die Amerika im September des Jahres (1957) durchführte. 

Seit den tragischen Tagen von Hiroshima waren die meisten Mitglieder der amerikanischen Atomenergiekommission, der AEC, durch die Gefahren des kalten Krieges gezwungen, die zerstörenden Kräfte einer Atombombenexplosion hauptsächlich im Hinblick auf militärische und zivile Zwecke zu erforschen.

Einigen Wissenschaftlern ließ der Gedanke jedoch keine Ruhe, ob eine solche Explosion nicht auch für friedliche Zwecke brauchbar sei. Und so reifte auf ihr Betreiben hin langsam das 'Projekt Rainer`. Im September 1957  gelangte es mit Genehmigung der amerikanischen Regierung zur Durchführung. Es sollte unter anderem die Frage klären, ob eine Atombombenexplosion heimlich durchgeführt werden kann, auf eine Weise also, daß sie mit Hilfe von Seismographen oder Geigerzählern nicht festzustellen ist.

So werden A-Bombentests aufgespürt

In der Wüste Nevada, im Westen der Vereinigten Staaten, stehen zahlreiche seltsame Erhebungen. Es sind Tafelberge, sogenannte Mesas. Wie große Klötze, knapp einen Kilometer lang und oft nicht viel breiter, ragen sie plötzlich aus der Wüste empor, 2000 oder gar 3000 Meter hoch. In eine dieser Mesas, nur 100 Kilometer von Las Vegas entfernt, war ein langer, korkenzieherförmig gewundener Stollen vorgetrieben worden.

270 Meter unter dem Gipfel der Mesa führte er waagerecht etwa 700 Meter weit in den Berg hinein, der aus feuchtem, vulkanischem Tuff besteht. Dann bog er im rechten Winkel ab, lief 33 Meter geradeaus, bog noch einmal nach rechts und endete schließlich nach weiteren acht Metern in einer zwei mal zwei Meter großen, 2,30 Meter hohen Kammer. In dieses moderne 'Pharaonengrab` legten die Wissenschaftler der AEC eine Atombombe, einen 'kleinen Fisch', wie Libby sich später ausdrückte, mit einer 

Explosionskraft von nur 1,7 kt TNT Äquivalent also etwas mehr als dem zehnten Teil der Bombe von Hiroshima. 

(1,7 kt von möglichen 150 kt laut Nuklear Treaty Kontrakt = Test Ban Treaty (TTBT), nuclear testing could not exceed yields of 150 kt TNT Äquivalent. (nicht höher als 150 kt)

 

https://www.state.gov/t/isn/5204.htm, test ban treaty 150 kt

 

IN EINEM DIESER TAFELBERGE in der Wüste Nevada wurde im September 1957 eine unterirdische Atombombenexplosion ausgelöst. Man hatte bewußt einen solchen einzelnen Tafelberg in dem flachen, 16000 Quadratmeter großen Versuchsgelände gewählt, weil man befürchtete, daß die Explosion ein starkes Erdbeben auslösen könnte, wenn sie in einem Gebirgszug oder In einem senkrecht verlaufenden Schacht erfolgen würde.

Am 19. September 1957, 10 Uhr vormittags Ortszeit, erfolgte die Zündung. Zum Erstaunen der Fachleute, die in sicherer Entfernung, mit dunklen Schutzbrillen bewaffnet, neugierig auf die Mesa starrten, geschah jedoch so gut wie nichts. Der Berg schüttelte sich nur ein wenig, seine Kuppe hob sich um etwa zehn Zentimeter. Zu ihrer höchsten Verwunderung verspürten die Zuschauer nicht einmal die leiseste Bodenerschütterung.

Diesen ersten Überraschungen sollten weitere, noch größere folgen. Die Geigerzähler nämlich, die sonst schon bald nach jeder 'normalen' Atombombenexplosion in ein lautes Knattern auszubrechen pflegten, um damit die radioaktive Verseuchung des Testgebietes anzuzeigen, schwiegen diesmal. Das konnte nur eines bedeuten: wenn eine Atombombe im Innern eines Berges zur Explosion gebracht wurde, konnte die am wenigsten erwünschte und am meisten gefürchtete Begleiterscheinung der herkömmlichen Kernwaffenversuche, die radioaktive Verseuchung, ausgeschaltet werden. Da der Berg nicht, wie erwartet, auseinandergeplatzt war, hatten die radioaktiven Partikel auch nicht an die Außenwelt dringen können. Sie mußten noch im Innern der Mesa gefangen sein. Die gefährliche radioaktive Verseuchung der Atmosphäre wurde damit vermieden.

Bereits wenige Tage nach der Explosion begann man, von der Spitze des Tafelberges aus ein Loch zu seinem Mittelpunkt zu bohren, dorthin, wo die Bombe gelegen hatte. Die Arbeiter taten dies mit gemischten Gefühlen, denn die Vermutung lag nahe, daß die gesamte Energie der explodierten Bombe noch im Innern des Berges

eingeschlossen war und nun, wie bei einem gigantischen Hochofen, nur auf den 'Anstich' wartete, um mit geballter Kraft hervorzubrechen. Doch je weiter die Bohrarbeiten fortschritten, desto mehr wuchs auch die Verwunderung der Atomwissenschaftler. Sie hatten erwartet, schon bald auf die ersten Spuren von Radioaktivität zu stoßen. In regelmäßigen Zeitabständen wurde die Sonde eines Geigerzählers in das Bohrloch eingeführt, doch das Gerät schwieg.

Dann, bei 130 Meter Tiefe, sackte das Bohrgestänge plötzlich fast 20 Meter durch. Die Bohrer waren auf eine Höhlung in der Mesa gestoßen, die von der Explosion herrührte. Der Berg verschluckte auf einmal Unmengen Bohrwasser, das in irgendeinen unsichtbaren Speicherraum abzulaufen schien. 

In dieser Höhlung zeigten die Geigerzähler auch die ersten winzigen Spuren von Radioaktivität an, die jedoch geringer war als die normale Radioaktivität der Luft. 

Sie hatte sich selbst dann noch nicht erhöht, als die Bohrtrupps nach gut zwei Monaten auf Punkt Null angelangt waren, das heißt auf jener Ebene, in der sich die Bombe bei der Zündung befunden hatte.

UNGEWISS war der Ausgang des Experimentes, doch geschah so gut wie nichts: der Berg vibrierte etwas, radioaktive Teilchen drangen jedoch nicht nach außen.

Bei einer zweiten, waagerechten Bohrung im Innern des nur 70 Meter weit zusammengestürzten Stollens war das Ergebnis ebenso negativ: von Radioaktivität keine Spur. 

Erst bei einem dritten Bohrversuch stießen die Atomwissenschaftler auf 'heißes', radioaktives Gestein, tief unterhalb des Punktes Null, dort, wo sie es anfangs gar nicht erwartet hatten.

Folgendes war geschehen: Die explodierende Atombombe hatte das Innere der Mesa innerhalb von wenigen Sekunden in einen kochenden Vulkan verwandelt. Das Gestein in unmittelbarer Umgebung des Explosionsherdes schmolz zu einem glühenden Lavabrei zusammen (Plasmazustand), der für wenige Augenblicke als zehn Zentimeter dicke Haut eine feurige Blase aus vergastem Felsgestein einschloß. Der Durchmesser dieser Blase betrug rund 40 Meter. Auf diese Lavaschicht, die die gesamte Radioaktivität der Bombe enthielt, drückten 400.000 Tonnen Fels, der durch den Explosionsdruck pulverisiert worden war. Sie brachen in die Lavaschicht ein, die glühende Gasblase stürzte in sich zusammen. Der radioaktive Gesteinsbrei sank in die tiefste Stelle der neugeschaffenen Höhlung, tiefer als Punkt Null, wo die Wissenschaftler ihn dann schließlich auch entdeckten: 

schwarz, von fast teerähnlicher Farbe, stark radioaktiv, doch verglichen mit der starken, vor allem aber unkontrollierbaren radioaktiven Verseuchung der Atmosphäre, wie sie bei den herkömmlichen Atombombenversuchen aufzutreten pflegt, örtlich kontrollierbar und vergleichsweise "relativ" ungefährlich.

„Wenn es nötig wäre, ließe sich dieses radioaktive Gestein leicht abtransportieren und an sicherer Stelle vergraben. Dadurch jedoch, daß es tief im Berginnern liegt, ist seine Wirkung auf die Außenwelt unbedeutend", erklärten die Mitglieder der AEC. Und etwas voreilig machten sie daraufhin der Weltöffentlichkeit die Mitteilung: „Die Bodenwellen der Explosion in Nevada wurden von seismographischen Stationen in Los Angeles empfangen, das etwa 400 Kilometer vom Explosionsherd entfernt liegt. Dies war die größte Entfernung, in der die Auswirkungen dieses Versuches gemessen werden konnten."

 DIE EXPLOSIONSKAMMER befand sich am Ende eines gewundenen Ganges. Dadurch sollte die Druckwelle aufgefangen werden.

 EIN KOCHENDER VULKAN wurde das Innere der Mesa. Das Gestein um den Explosionsherd herum schmolz zu einem glühenden Lavabrei.

 

EINE HOHLUNG entstand ungefähr 130 m unterhalb der Spitze. Der radioaktive Gesteinsbrei lagerte sich weit unter dem Explosionsherd ab.

 

 
Gesteinsart
Spezifische Menge an
Verdampftem Material
(in Tonnen/kt Sprengkraft)
Spezifische Menge an geschmolzenem Material
(in Tonnen/kt Sprengkraft)
Trockener Granit
69
300 (±100)
Feuchter Tuff
(H2O-Gehalt: 18-20%)
72
500 (± 150)
Trockener Tuff
73
200 - 300
Schlick
107
650 (±50)
Steinsalz
150
800
 

Die militärischen Beobachter zeigten sich sehr interessiert. Hier schien man endlich eine sichere Methode gefunden zu haben, eine Kernwaffenexplosion in aller Heimlichkeit durchzuführen. Damit ließen sich die unerwünschten Proteste der Öffentlichkeit ein für allemal umgehen, denn niemand würde in Zukunft mit Sicherheit eine unterirdisch durchgeführte Atombombenexplosion nachweisen können. 

Nun, diese Behauptung erwies sich jedoch zur peinlichen Überraschung der Atomenergie-kommission als Irrtum! 

Aus Alaska kam nämlich schon wenige Tage später die Nachricht, eine seismographische Station in Fairbanks, gut 4000 Kilometer von Nevada entfernt, habe die Explosion einwandfrei aufgezeichnet!

Das Besondere an diesen Aufzeichnungen war allerdings, daß sich darauf kaum erkennen ließ, ob es sich um eine Atombombenexplosion oder um ein normales Erdbeben handelte. Den Wissenschaftlern von Fairbanks war es auch nur deshalb möglich gewesen, aus ihren Kurven die Atombombenexplosion mit Sicherheit herauszulesen, weil sie vorher vom genauen Zeitpunkt des Versuchs verständigt worden waren.

Der Irrtum der AEC hatte ein erbittertes Frage und Antwortspiel im amerikanischen Senat zur Folge. Dr. Libby mußte Senator Hubert Humphrey versichern, daß die AEC mit ihrer falschen Angabe keine politischen Absichten gehabt habe. Denn die Öffentlichkeit wollte nun wissen, ob solch ein Versuch heimlich durchgeführt werden könne oder nicht.

Senator Symington: „Nehmen wir an, eine Bombe von einer Megatonne sei unter sorgfältiger Vorbereitung für eine heimliche Explosion in einem tiefen Bergwerksschacht in Sibirien gezündet worden. Würden Sie sagen, daß wir diese Explosion hier, in den USA, feststellen könnten, beziehungsweise mit Sicherheit sagen könnten, daß es sich nicht um ein Erdbeben gehandelt habe?"

Dr. Libby: „Man hat mir gesagt, daß dies sehr schwierig sein dürfte." Senator John Pastore: „Aber wäre das denn notwendig, wenn man ein Übereinkommen mit den Russen hätte, das nicht nur den sofortigen Abbruch sämtlicher Kernwaffenversuche gebietet, sondern auch eine gegenseitige Bodeninspektion erlaubt?" Dr. Libby: „Nun, mit dem Plan, ein Netzwerk von seismographischen Stationen zu errichten und mit dem Recht, jedes verdächtige Gebiet sofort zu untersuchen, hätte man theoretisch die Möglichkeit, geheime Explosionen festzustellen. Ich bin aber doch pessimistisch. Ich will damit nicht behaupten, daß man eine heimliche Explosion nicht feststellen kann. Ich will nur sagen, daß es sehr schwierig wäre."

Dr. Libby erklärte weiter, daß alle seismographischen Stationen bis hinauf nach Alaska von der AEC über die zu erwartende Explosion verständigt worden seien. Nur deshalb sei es ihnen möglich gewesen, die Explosion festzustellen. Ob aber nicht benachrichtigte Stationen, Hunderte oder gar Tausende von Kilometern entfernt, in der Lage gewesen wären, den Versuch nachzuweisen oder ihn von einem normalen Erdbeben mit Sicherheit zu unterscheiden, das sei eine andere Frage, und die ließe sich nicht so leicht ohne eingehende Untersuchungen beantworten. Dr. Hans Bethe https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Bethe 

(Seine Arbeiten auf dem Gebiet der Kernphysik machten ihn während des Zweiten Weltkrieges zu einem der wichtigsten Mitarbeiter im Manhattan-Projekt mit Robert Oppenheimer https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Oppenheimer und  Edward Teller https://de.wikipedia.org/wiki/Edward Teller, dem Bau der ersten Atombombe in Los Alamos.) 

Dr. Hans Bethe von der Cornell Universität in den USA behauptet, ein seismographisches System sei nicht hundertprozentig narrensicher, denn es mache bei der Aufzeichnung keinen Unterschied zwischen den Bodenwellen einer Atombombenexplosion und denjenigen eines Erdbebens.

Die einzig sichere Methode eine Ansicht, die auch von Dr. Libby geteilt wird bestehe darin, Rußland, Rotchina, natürlich auch die Sahara, die Nevada-Wüste usw. mit einem Netzwerk internationaler seismographischer Stationen zu überziehen, die höchstens 500 Kilometer voneinander entfernt sein dürften. Sobald eine außergewöhnliche Bodenerschütterung aufgezeichnet würde, ließe sich mit Hilfe von vier Stationen der genaue Ort der Erschütterung feststellen. Eine Prüfungskommission müßte sofort an Ort und Stelle fahren und durch Bohrungen feststellen, ob es sich um ein Erdbeben gehandelt habe oder um einen heimlich durchgeführten Versuch.

Die Effekte bei einer Thermonuklearen Bombe sind sehr höhenabhängig

Unterirdische Atomexplosionen sehr aktuell

Dr. Edward Teller jedoch, der 'Vater der Wasserstoffbombe', ist skeptisch: „Ich wünschte, ich könnte glauben, daß man alle Versuche nachweisen kann. Ich weiß jedoch, daß es viele Wege gibt, um sie geheimzuhalten, selbst vor neutralen Aufpassern, wenn die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen angewandt werden."

Tellers Zweifel waren einer der Hauptgründe dafür, daß Präsident Eisenhower erklärte: „Amerika kann einem Abbruch der Kernwaffenversuche vorläufig nicht zustimmen, denn sie können noch nicht mit absoluter Sicherheit nachgewiesen werden." Teller wird in seiner Ansicht unterstützt von Lewis L. Strauss https://de.wikipedia.org/wiki/Lewis_Strauss, dem Vorsitzenden der AEC, der kürzlich von seinem Posten unter Protest zurückgetreten ist, und von Dr. Libby. Letzterer betrachtet nach den sensationellen Begleiterscheinungen des Projektes Rainier weitere Atombombenversuche sogar als eine unbedingte Notwendigkeit. 

„Es wäre falsch, wenn wir eine Kraft, die so offensichtlich dem friedlichen Aufbau der Welt dienen kann, verbieten wollten." Und er ergänzt: 

„Mindestens 50 Prozent aller künftigen Atombombenversuche werden deshalb unterirdisch stattfinden"...

"Die zweite unterirdische Atombombenexplosion der USA wird schon für Ende dieses Jahres erwartet". Die AEC versucht, die finanzielle Unterstützung großer Firmen vornehmlich der Erdölindustrie (Bush) dafür zu gewinnen, für die das neue Sprengverfahren große Bedeutung erlangen kann. Mit der Explosionskraft einer unterirdisch gezündeten Atombombe wäre es zum Beispiel möglich, Gesteinsformationen in der Nähe alter Erdölbohrlöcher so weit aufzulockern, daß noch vorhandenes Erdöl in die Bohrlöcher abfließen kann. Auch würde durch die dabei entstehende Hitze das von Natur aus zähe Erdöl flüssiger werden und damit leichter zu fördern sein. 

Atombombenexplosionen würden jedoch nicht nur auf die Erdölindustrie beschränkt bleiben. 

Bei der Anlage von Hafenbecken und Kanälen oder bei Flußumleitungen, also überall da, wo große Erdmassen bewegt werden müssen, könnte eine Atombombe in wenigen Sekunden die gleiche Arbeit verrichten, für die heute noch zahllose Menschen und Maschinen Jahre benötigen.

Auch das St.-Lorenzstrom-Projekt zum Beispiel hätte bei Anwendung der neuen Methode wahrscheinlich in der Hälfte der Zeit verwirklicht werden können, die heute dazu notwendig ist. Hierbei hätte man allerdings eine gewisse Gefahr radioaktiver Verseuchung einkalkulieren müssen, da das Erdreich bei der Explosion ja in die Höhe geschleudert würde. Diese Gefahr ließe sich jedoch bei Anwendung der geplanten, 'sauberen' A-Bombe ausschalten. 

Noch dreieinhalb Monate nach der Explosion betrug die Gesteinstemperatur im Innern jenes Tafelberges in der Wüste Nevada, gut 150 Meter vom Explosionsherd entfernt, fast 90 Grad Celsius, 75 Grad mehr als vor dem Test. 

Die neue, unterirdische Testmethode bietet weiterhin die Möglichkeit, auf einfache Weise radioaktive Isotope herzustellen. Da die radioaktiven Partikel in geschmolzenem Gestein gespeichert werden, brauchen später die verschiedenen wertvollen Metalle nur im Schmelzprozeß herausgelöst zu werden, ohne daß man sie im Zyklotron beschießen müßte, wie das heute bei verschiedenen künstlichen Isotopen noch notwendig ist.

Auch Stoffumwandlungen ließen sich vermutlich erzielen, indem man vor der Explosion verschiedene Elemente um die Bombe anordnet. Theoretisch müßten sie sich bei der großen Hitze und dem Explosionsdruck in andere Elemente verwandeln.

Mit Hilfe der künstlich erzeugten Erdbebenwellen wäre es den Seismologen möglich, das Innere unserer Erde noch genauer zu erforschen. Allerdings würden sie dazu neue, verbesserte Meßgeräte benötigen.

 Ein anderer Punkt im Projekt Pflugschar (Opertation Plowshare) ist der Plan, mit Hilfe unterirdischer Atombombenexplosionen dürre Landstriche fruchtbar zu machen. Der Regen, der in diesen Gebieten fällt, kann wegen wasserundurchlässiger geologischer Formationen nicht in den Boden einsickern, sondern verdunstet. Eine Explosion könnte diesen Boden auflockern, porös machen, so daß er in der Lage wäre, die Wassermengen aufzusaugen und wie ein Schwamm zu speichern.

Selbstverständlich werden auch die Russen sich dieser Möglichkeiten bedienen. Schon wenige Wochen nach Bekanntwerden der September-Sprengung verkündete Radio Moskau, daß die Sowietunion bereits in 'naher Zukunft' unterirdiscbe Atombombenexplosionen zum Zweck der Anlage 'riesiger Tunnels' durchführen werde. Gleichzeitig damit wurde eine Reihe großer Projekte genannt, deren Verwirklichung mit Hilfe der Atomsprengkraft möglich sei und bereits ernstlich erwogen werde. Eines davon ist ein Tunnel unter dem Kaspischen Meer, der die Reiseentfernung zwischen Sowjetisch-Zentralasien und dem sowjetischen Transkaukasus um rund 1600 Kilometer verkürzen würde. Weiter nennt Radio Moskau einen Tunnel durch das Himalaja-Gebirge, der eine Eisenbahnverbindung zwischen Rußland und Indien schaffen soll, und einen Tunnel durch die Straße von Kertsch, die das Schwarze und das Asowsche Meer verbinden würde.

Ein anderes sowjetisches Projekt, bei dem die Sprengkraft einer Atombombe wirksam ausgenutzt werden könnte, ist die Errichtung eines Dammes durch die Bering-Straße. Dieser Damm soll sich in mehr als 60 Kilometer Länge zwischen der Tschuktschen-Halbinsel und der Küste von Alaska erstrecken. Der sowjetische Ingenieur Pjotr Borisow glaubt, daß dieser Damm das Klima der Welt entscheidend ändern könnte. Er behauptet, das Bauwerk würde die kalten Meeresströmungen des Pazifik daran hindern, in die arktischen Gewässer zu fließen. Dadurch werde der Wasserspiegel der arktischen Gewässer sinken, wodurch eine wesentlich größere Wassermenge des Golfstroms in die Polarregionen gelänge. Als Folge würde die Durchschnittstemperatur am Nordpol um rund sechs Grad ansteigen und die landwirtschaftliche Nutzung von Milliarden Morgen (Mg) (Ein Morgen hat 2500 m² und vier Morgen sind ein Hektar, der hat 10.000m²) in Sibirien, Alaska und Kanada ermöglichen. 

So wurde aus der schrecklichsten Vernichtungswaffe, ein technisches Hilfsmittel, das im Bereich des Nuklearen Landschaftsbaus und auch für die zivile Nutzung als "Abrissmechanismus" = Device, technologische Möglichkeiten ergaben, die für Wissenschaft und das Ingenieurswesen seinerzeit ein Meilenstein war.


Kleiner Exkurs: 

Sprengkraft nur bedingt mit der einer entsprechenden Menge des Sprengstoffs TNT vergleichbar.

Weil: TNT-Äquivalent ist eine nicht SI-konforme, aber weiterhin gebräuchliche Maßeinheit für die bei einer Explosion freiwerdende Energie. Plötzliche (explosive) Freisetzung von Energie.

TNT-Äquivalent wird zur Angabe der Sprengkraft von militärischen Waffen, industriellen Sprengstoffen sowie anderen Sprengkörpern verwendet, oder auch allgemein für die plötzliche (explosive) Freisetzung von Energie, z. B. durch Meteoriteneinschläge. Vereinfachend wird manchmal nur die äquivalente Masse („Sprengkraft zwei Kilotonnen“) genannt.

TNT hat eine molare Masse von 227,1 g/mol und setzt eine Energie von nicht ganz 250 kcal/mol frei (zur Zeit der Definition wurde nicht mit Joule (J), sondern mit thermochemischen Kalorien (cal) gerechnet). Daraus ergibt sich eine Energiedichte von etwa 1000 kcal/kg oder 4,6 MJ/kg. Um eine „handliche“ Einheit zu haben, wurde eine Kalorie als Basis genommen und das Energie-Äquivalent einer Kilotonne TNT als 1 · 1012 cal beziehungsweise 4,184 · 1012 J definiert: 1060 cal/kg = 4,184 · 1060 J/kg = 4,184 TJ/kg.

 

"Operation Plowshare", Storax-

Sedan-Explosion von 1962 

 

 

 

Bereitstellung der seismographischen Aufzeichnungen

Prof. Dr. Won-Young Kim

Lamont Research Professor
 LDEO-Seismology Geology and Tectonophysics

Earth Institute Affiliate:
Lamont-Doherty Earth Observatory (LDEO)

Website:
https://www.ldeo.columbia.edu/~wykim Klicken Sie auf den LINK

Address:
219 Seismology
61 Route 9W - PO Box 1000
Palisades, NY 10964

10:28:31 WTC 1 / 09:59:04 WTC 2

 

 

Vulkanisches Glas, geschmolzener und wieder erstarrter Granit, (Plasmazustände)

 

Bilder vom 15. März 2002 aus einem Privatjet aufgenommen: an Stellen der Epizentren wird immernoch mit PYROCOOL, der Ultraviolet-Absorber enthält, gekühlt; 

auch sind Rauchschwaden, rechts im Bild wo WTC 2 stand, zu erkennen. Die Bilder sind ein halbes Jahr nach der pulverisierung der WTC Tower aufgenommen 

und beweisen somit Herrn Dimitri Khalezov`s AUsführungen, dass je näher man zum Epizentrum vorrückt Wärmeenergie freigesetzt wird und zwar bis zu einem Jahr. 

PYROCOOL - FAHRZEUG IM EINSATZ - RECHTS IM BILD OBEN.

15. März 2002 aus einem Privatjet aufgenommen: an Stellen der Epizentren stehen PYROCOOL - FAHRZEUGE (BLAU) Bildmitte, welche Ultraviolet-Absorber enthalten; auch ist ein PYROCOOL - FAHRZEUG im EINSATZ UND Rauchschwaden, rechts oben wo WTC 2 stand, zu erkennen. 

DAS FUNDAMENT WURDE SPÄTER IN GRÖßERER TIEFE MIT BETON NEU AUSGEGOSSEN. 

PYROCOOL - FAHRZEUG LINKS UNTEN IM BILD 

Die Bilder sind ein halbes Jahr nach den Pulverisierungen der WTC Türme aufgenommen worden & bestätigen somit Herrn Dimitri Khalezov`s Aussage dass je näher man zum Epizentrum vorrückt, Wärmeenergie freigesetzt wird ( ca. 1 Jahr bis zur vollständigen Abkühlung des Epizentrums ). Deutlich zu sehen sind immernoch Rauchschwaden im Bereich des CATERPILLAR INC. ( CAT ) Schaufelbaggers zu sehen. 

PYROCOOL - FAHRZEUGE SIND NACH WIE VOR IM EINSATZ.

DIE BILDER STAMMEN ÜBRIGENS VON DER FEMA SELBST, DIE HIER DIE AUFSICHT HATTE

DIE MITARBEITER HATTEN ALLE EINE VERSCHWIEGENHEITS - KLAUSEL UNTERZEICHNET 

- NICHT ALLE sahen sich dazu verpflichtet -

 

Der Sonderkontrolldienst, auch als atomarer Geheimdienst (später „nuklearer“ Geheimdienst) der Sowjetunion bezeichnet, war eine geheime Militäreinheit, die zuständig war für das Aufspüren atomarer, von Sowjetfeinden durchgeführter Sprengungen (darunter auch unterirdische Atomtests). Auch die Einhaltung der verschiedenen internationalen Abkommen zu Atomwaffentests und Kernexplosionen zu friedlichen Zwecken unterlag ihrer Kontrolle,

WIE Dimitri A. Khalezov, ein früherer sowjetischer Staatsbürger und ehemaliger Offizier der sogenannten „Militäreinheit 46179“, auch bekannt als „Sonderkontrolldienst“ des 12. Hauptdirektorats des sowjetischen Verteidigungsministeriums bekundet. 

Nach dem 11. September 2001 untersuchte Khalezov die Geschehnisse akribisch und stellte die These auf, dass die Zwillingstürme des World Trade Center wie auch das Gebäude WTC 7 durch drei unterirdische thermonukleare Explosionen zum Einsturz gebracht worden waren – was 

der Einsturzstelle den Namen „Ground Zero“ verlieh, ursprünglich eine Bezeichnung für den Ort einer nuklearen Explosion. Darüber hinaus bezeugt Er, dass er schon während seiner Zeit als Soldat beim sowjetischen Sonderkontrolldienst in den 1980er Jahren vom „Notfallsystem zur atomaren Zerstörung“ wusste, das von Anfang an in die Zwillingstürme integriert worden war.

Khalezov ist dzt. auf der "Flucht vor Geheimdiensten" und hält sich in Thailand auf...

 

 

 

Persönlichkeiten aus der Schweiz den USA, Deutschland, Österreich,

kurzum weltweit fordern Spezialisten, Physiker, Ingenieure, Architekten und Historiker, die Wiederaufnahme der WTC-Untersuchung des 11. September 2001 durch eine unabhängige Kommission.

 

https://911untersuchen.ch/Schweiz

https://www.911untersuchen.at/Österreich

https://www.911untersuchen.de/Deutschland

 

 

 ✈_✈ █ █  

    WTC 1     WTC 2    WTC 7   3 - GEBÄUDE WURDEN PULVERISIERT

     

WTC6 EXPLOSION FILTERMAN-HALL WURDE DURCH ZERSTÖRUNG VON WTC 7 STARK BESCHÄDIGT      

15. März 2002 aus einem Privatjet aufgenommen: an Stellen der Epizentren wird immernoch gekühlt; auch sind Rauchschwaden, rechts wo WTC 2 stand, zu erkennen.

PYROCOOL - VEHICLES still had to cool down the area on march 15, 2002

Die Bilder sind ein halbes Jahr nach dem kontrollierten Abriss der WTC Tower, mittels unterirdischer Thermonuklearer Abrissvorrichtung, aufgenommen worden. Sie beweisen somit Herrn Dimitri Khalezovs These, dass je näher man zum Epizentrum vorrückt immernoch Wärmeenergie freigesetzt wird, da hier Plasmazustände erzeugt wurden. Bildmitte links sieht man den blauen Tank eines Pyrocool - Fahrzeuges. 

Die  FEMA selbst, hatte vorort offiziell die Aufsicht

 

The Spire (die stehengebliebene Ecke) oder auch survided corner genannt

Markiert: WTC 1 (!) ( ca. 28 m Höhe von ehemals über 400 m ) verglichen mit WTC 6. Und das WTC 7, das um 17.20 Ortszeit (23.20 MEZ) im freien Fall in sich zusammenfiel, stand hier noch. 

Das bedeutet dieses Aufnahme ist zwischen dem letzten Einsturz des Nordturmes 10:28 Uhr und vor der Sprengung des WTC 7 um 17:20 Uhr entstanden. Wurde also nach weniger als 7 Stunden, nachdem die Zwillingstürme pulverisiert wurden, aufgenommen.

 

In WTC 7 ist kein Flugzeug geflogen. Und vielen ist nicht einmal bekannt, dass 3 Gebäude nahezu völlig pulverisiert wurden! Ausweislich CNN... Reuters... AP... CBS natürlich die gesamte Deutsche Medienlandschaft, die sich alle gleichgeschaltet verhalten.

 

FÜR VOLLBILD RECHTS AUF VIDEOSYMBOL KLICKEN

 

Das Ziel: Verringerung der Kontamination, Förderung der Techniken des Nuklearen Landschaftsbaus


Bemerkenswert war der um 1970 herrschende Enthusiasmus bezüglich der Möglichkeit zur Erhöhung der Sprengkraft bei nur geringer radioaktiver Kontaminierung.


– mögliche Schockwellenüberlagerung (nuklear/klassisch)

– hoher Fusionsanteil (= weniger Uran-Spaltprodukte)

– die Wirkung von Wasser als effiziente Zusatz-Treibladung

– geringe Halbwertszeiten der durch Neutronenaktivierung

   radioaktiv gewordenen Elemente im Gestein (Siliziumdioxid) 

   Nukleares Engineering (Operation Plowshare) 

Der Abrissmechanismus wurde eigens dafür entwickelt, war aber somit auch für den Fall des eintretenden Notstands (NDAA & FEMA) nach Amerikanischer Notstandsverordung, also die gesetzesvertretende Anordnung der Exekutivgewalt im Krisenfall, durchaus ein adäquates Mittel.


Pulverisierung des WTC - Nordturms


 


 

Die Pulverisierung eines äußeren Stahlträgerverbundes. Die äußere Silhouette läßt dabei keinerlei Zweifel aufkommen, dass hier unterirdisch ein Nuklearer Abrissmechanismus zum Einsatz kam. Kein anderer Prozess hat dieses Potenzial. Die enorme aufsteigende Druckwelle zerlegt die Substanz in das, was sie bereits ist, jedoch augenscheinlich noch nicht zu sein scheint - mikroskopisch feinen STAUB

Im Vordergrund links ist WTC 7 zu sehen, das um 17.20 Uhr EST bzw. 23.20 Uhr MEZ im freien Fall in sich zusammen fällt. 


ES IST LEDIGLICH EIN PSYCHOLOGISCHES - KEIN TECHNISCHES PROBLEM.

Wir gehen zunächst zurück ins Jahr 1962, Operation "Plowshare" - American Atomic Blast Tests For Industrial Applications; Einige der wichtigsten Punkte von einem damaligen Dokumentarfilm.

 

Die Effekte bei einer Thermonuklearen Bombe sind sehr höhenabhängig


Schaubild aus den frühen Siebzigerjahren
 
 
 
 
 
Gesteinsart
Spezifische Menge an
Verdampftem Material
(in Tonnen/kt Sprengkraft)
Spezifische Menge an geschmolzenem Material
(in Tonnen/kt Sprengkraft)
Trockener Granit
69
300 (±100)
Feuchter Tuff
(H2O-Gehalt: 18-20%)
72
500 (± 150)
Trockener Tuff
73
200 - 300
Schlick
107
650 (±50)
Steinsalz
150
800
 
 
 


U.S. Arms control and disarmament agency, May 1976.pdf

 

______________________________________________________________________________________

 

 


 

ZUSÄTZLICHES AUFARBEITUNGSMATERIAL FOLGT UND MUSS NOCH INTERGRIERT WERDEN