Superkapitalismus unserer Zeit


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"... the world population can exceed easily 8 billion by the year 2020. This was a major subject of discussion at the conference in Rio de Janeiro on the environment two years ago. It was pointed out at the conference that growth is most efficiently managed by the private sector, but regulation of the process by national governments and international bodies is also needed. And once again, United Nations can certainly be among the catalysts and coordinators of this process.”

 - David Rockefeller, Annual UN Ambassadors' Dinner Sep. 14, 1994






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Superkapitalismus unserer Zeit


Nationale Loyalität,  ist den Geschäften der internationalen Finanzwelt untergeordnet.


Jede reale Möglichkeit die Realität und die Wahrheit miteinander zu vereinen, wird permanent in die Kategorie des Antisemitismus geschoben. Es ist wie der jüdisch - christliche Glaube (der ja bekanntlich den "Zeitfall" in die Welt gebracht hatte)  eine Art Dogma, das selbstverständlich Milliarden schwer ist und Fragen dahingehend werden in Deutschland gar nicht aufgeworfen.



Man hat eine heilige Scheu davor, den Amerikanern irgendetwas zu unterstellen, was nicht ganz koscher ist. Afghanistan ist nach wie vor ein Desaster, der Nahe Osten unbefriedet, Israel  hält immer noch Gaza in Geiselhaft und okkupiert Teile des Westjordanlandes durch seinen Mauerbau international ungeahndet illegal wie seit eh & je.


Die "Astor" - "Blutlinie" und das "auserwählte Volk" ( LINK )


– und die globale Finanzkrise von 2008/2009, war eindeutig US gemacht.

 (Lehman Brothers Holdings Inc.)


Das ist eine eigenartige Haltung hier gegenüber dem größten "Verbündeten", da man sich immer so verhält wie die drei Affen, bei allem was die Amerikaner tun. Wir erleben das auch in den großen Tageszeitungen, denn die wissen alles was da so in den letzten Jahrzehnten gelaufen ist. Die wissen, dass die Taliban ein Produkt des Pakistanischen Geheimdienstes waren, im Zusammenspiel mit den USA.

Und trotzdem vertraten jene die Auffassung, die deutschen Soldaten müssten selbstverständlich in Afghanistan bleiben um die Freiheit Deutschlands am Hindukusch zu verteidigen - es ist völlig absurd was da seinerzeit ablief.


Und die sogenannte » Kundus Affäre » hätte nie stattgefunden und ebenso wären die Familien und Angehörigen der dort stationierten Soldaten nicht zerrissen worden und zwar sinnlos, nur um den amerikanischen Vorwand zu unterstützen.
Hier entstehen Wahrheitsverkürzungen bzw. Wahrheitsverschiebungen innerhalb totalitärer Grundprinzipien. Völkermorde, gab es jedoch, unabhängig davon, zu allen Zeiten. Zuletzt in Guantánamo und Abu Ghraib oder die Lager in Massa I Sharif.


Natürlich kann man sich die durchaus vorteilhafte Berichterstattung NATO - konformer Medien und deren Wirkung auf die Massen, in Bezug auf die Amerikanische Außenpolitik - die sind ja bekanntermaßen alle auf einer Linie sind - auch deshalb erklären und zwar ganz nach dem Motto:


»Wir machen hier keine Geschäfte, hier geht´s um Politik - wo liegt der Unterschied»?!
(Autorenzitat)

Und die Großindustrie ist nach wie vor der Meinung, dass sie innerhalb des Transatlantischen Verbundes Ihre Interessen durchsetzen;


und wenn man dann weiss daß die Presse im wesentlichen von der Wirtschaft abhängig ist, also von den Anzeigen lebt, weil der Anteil des Erlöses was den Verkauf von Abonnements angeht signifikant unter dem Teil, der über Anzeigen reinkommt liegt, dann stellt man eben fest, dass es, aus diesem Grund resultierend, Abhängigkeitsverhältnisse gibt.


Und jeder Chefredakteur steht in diesem Spannungsverhältnis zwischen objektiver Berichterstattung und seinem Verleger der Geld verdienen möchte. - Ein Balanceakt meist zu ungunsten des "redlichen" Journalismus. Denn Journalisten - man mag es kaum glauben - unterliegen der Zensur von Fernsehräten.


Und im Kosovo Krieg wurde (´98-´99) zu 95 % von allen Deutschen Zeitungen die Regierungspropaganda weitergegeben. Man ist gar nicht gewillt sich mit den Fakten auseinander zu setzen. Man gilt sofort als Konspirationstheoretiker oder es wird mit dem Antisemitismus in Verbindung gebracht und so abgebügelt - und diese Zyniker spannen genau an diesem Punkt Ihre Ideale auf. Hier bleibt nur abschließend festzustellen: 

Die zynische Haltung führt nach Peter Sloterdijk zur Deformationen des Charakters.


Auch dieses Faktum ist gelebte Realität! Ansonsten müsste man ja die Transatlantischen Beziehungen in Frage stellen, diese sind ja bekanntermaßen Teil der Deutschen Staatsräson oder werden von jedem Kanzler der BRD so definiert. Nur Fakt ist, das Buch von Paul Wolfowitz ist auf dem Markt, das von  Zbigniew Brzezinski »The Grand Chessboard»  = die einzige Weltmacht auch.


● und bei Wolfowitz´s Rebuilding America´s Defenses (Project of a new American Century) wo er sich dahingehend äußert Zitat:

» Dass moderne Biologische Waffen daür sorgen könnten, dass Biologische Kriegsführung nicht mehr als Mittel des Terrors angesehen werden, sondern als politisch sinnvolles Mittel zur Interessensdurchsetzung, das auf bestimmte Genotypen gezielt werden kann ».


(PNAC) - CNAS PROJECT-FOR-THE-NEW-AMERICAN-CENTURY (LINK)



● Das ist ein Satz von einer solchen Monströsität, wo man sich fragen muss, was in einem vorgeht, der dann immernoch von einer Transatlantischen Wertegemeinschaft spricht!

Dieser Wertegemeinschaft möchten wir jedenfalls nicht angehören. Parallel dazu könnte man hier auch Guantánamo und Abu Ghraib oder die Lager in Massa I Sharif anführen wer sich derartig primitiv äußert, der handelt in höchstem Maße faschistoid! 


Das ist Faschismus im Gewand des Zionismus !

Die »Geheimakten»  bzw. Massenspeicher mit den Daten, die als Beweismittel hätten dienen können, sind ja noch rechtzeitig aus dem Verkehr gezogen worden und » abhanden »  gekommen.


Und aufgrund der Folterexzesse wo auch Deutsche Soldaten involviert waren sollten wir auch nicht immer nur nach Amerika schauen. Wir sollten auch mal unserer eigenen Regierung auf die Finger schauen; denn da stellt man eben seit längerer Zeit fest, dass offensichtlich Recht und Gesetz beim politischen Handeln nur noch eine untergeordnete Rolle spielen.


Verweise auf das Grundgesetz Art. 20 III GG. Die Exekutive und die Legislative sind an Recht und Gesetz gebunden d. h. es gibt kein politisches Handeln  außerhalb des Rechts.


Und dieser Verfassungsartikel ist eine tragende Säule des Grundgesetzes, der nicht verändert werden darf.


Das gehört zum Kerngerüst unseres Staates und dagegen wird seit Jahren massivst verstoßen. - Ob das Herr Schäuble war mit seinen verrückten Ideen Flugzeuge abzuschießen oder die Online - Durchsuchungen, Speichelproben, Geruchsproben oder was da sonst noch so im Köcher war.


Das sind alles Angriffe auf den Rechtsstaat von demjenigen, der ihn eigentlich verteidigen müsste, dem Innenminister. Dass wir uns an einem Völkerrechtswidrigen Krieg 1999 im Kosovo mit der Deutschen Luftwaffe beteiligt haben, wird nur deshalb nicht strafrechtlich relevant, weil der Generalbundesanwalt alle Anzeigen gegen Regierungsmitglieder niederbügelt denn er ist weisungsgebunden d. h. der (die) Justizminister(in) erteilt Ihm Weisungen zu ermitteln oder nicht zu ermitteln. Das ist der Grund warum es nie zu einem Strafverfahren gegen Regierungsmitglieder wegen Verfassungsverstößen gekommen ist.


Wir müssen nicht immer nach Amerika schauen, wir haben hier auch eine Entwicklung, die äußerst bedenklich ist.
 

Die Realität der Finanzwelt, wird allerdings durch das jüdische Volk dominiert.

Einige der großen, jüdischen Bankhäuser sind:


Rothschilds
August Belmont & Co.
J. & W. Seligman & Co.
Kuhn Loeb & Co. (Warburg)
Lehman Brothers (verantwortlich für die weltweite Wirtschaftskrise (2008/2009)
Goldman, Sachs & Co.


Nach dem Jüdischen Lexikon hatte das große Vermögen, das von den Rothschilds angesammelt wurde, seinen Ursprung in einer » geschäftsmäßigen »  Betrugsmethode. Mayer Rothschild veruntreute den Betrag von $3 000 000, welche ihm sein Arbeitgeber anvertraut hatte als er gezwungen war, nach Dänemark zu fliehen.


Mayer Amschel Bauer wurde in der Mitte des achtzehnten Jahrhunderts geboren und arbeitete für den Prinzen von Hanau als Hofagent und Agent für den Söldnerhandel des Prinzen. Er änderte seinen Namen zu Rothschild und etablierte seine fünf Söhne in verschiedenen europäischen Städten: Anselm in Frankfurt, Solomon in Wien, Nathan in London, Charles in Neapel und James in Paris.


Sie sahen weder Frieden noch Krieg, weder Sprüche noch Manifeste noch Tagesbefehle, weder Tod noch Ruhm. Sie sahen keines der Dinge die die Welt blendeten. Sie sahen nur Trittbretter. Prinz William war eines davon gewesen. Napoleon würde das nächste sein.


(Zitat aus »Die Rothschilds»  von Frederic Morton.)


In den Vereinigten Staaten begann die jüdische Hochfinanz mit den Rothschilds. Die ersten zwanzig Millionen Dollar die ihnen zur Spekulation zur Verfügung standen waren die Zahlungen für die Hessischen Truppen im Kampf gegen die amerikanischen Kolonien.
Diese erste Verbindung war indirekt und die Rothschild-Kinder haben sich nie selbst in den neugegründeten Vereinigten Staaten niedergelassen, sondern immer durch Agenten gehandelt. 
Ihr Vermögen gründete sich, wie das vieler Juden, auf den Krieg.


Das Ergebnis der Schlacht von Waterloo war sehr wichtig
. Nachdem Nathan Rothschild durch sein eigenes Informationssystem gelernt hatte, daß Napoleon geschlagen wurde, verkaufte er seine britischen Consul-Aktien auf dem Parkett der Londoner Börse. Wie er vorhergesehen hatte, erzeugte seine betrügerische Handlung Panik und einen katastrophalen Fall des Preises. In der Zwischenzeit kaufte er durch seine Agenten alle Consul-Aktien zum Tiefstpreis zurück und vergrößerte sein Vermögen. Die französische Regierung, nun unter Ludwig XVIII, lieh von den Banken Ouvrard und Baring Brothers und ignorierte die Rothschilds.


1818 fingen die französischen Anleihen an zu fallen. Die Rothschild-Agenten verwendeten den gleichen Trick den Nathan Rothschild mit seinen Consul-Aktien benutzt hatte. Sie kauften große Mengen französischer Regierungsanleihen auf, wodurch diese im Wert stiegen. Danach warfen sie diese in den wichtigsten Geschäftszentren in Europa auf den Markt und erzeugten eine Panik, während die Rothschilds abwarteten. Der König war gezwungen, sie einzubeziehen und auf diese Weise errangen sie die finanzielle Kontrolle über Frankreich.


Ihr nächstes Ziel waren die Vereinigten Staaten. In den späten 1820ern und frühen 1830ern kann man den ersten dokumentierten Beweis einer Beteiligung der Rothschilds in den finanziellen Affären der Vereinigten Staaten finden.


Ihr Agent Nicholas Biddie kämpfte gegen Jacksons Versuch, die Macht der internationalen Bankiers zu beschränken. Die Rothschilds verloren die erste Runde. 1832 erhob Präsident Jackson Einspruch gegen die Erneuerung der Charta der » Bank der Vereinigten Staaten (der Zentralbank die von internationalen Bankiers kontrolliert wurde) und 1836 schloß die Bank.  In den Jahren nach der Unabhängigkeitserklärung entwickelte sich ein enges Verhältnis zwischen der Baumwollaristokratie im Süden und den Baumwollindustriellen in England. Europäische Bankiers erkannten, daß dies Amerikas Achillesferse war.


Die Geschichte zeigt, daß die Rothschilds im Amerikanischen Bürgerkrieg intensiv an der Finanzierung beider Seiten beteiligt waren. Lincoln dämpfte ihre Aktivitäten, indem er sich 1862 weigerte, die von den Rothschilds verlangten Wucherzinsen zu zahlen und konstitutionell gesicherte, zinsfreie US-Banknoten ausgab. 

Das Attentat auf Lincoln 1865, war  eine Folge dieses Schrittes.


 Abraham Lincoln anno 1863



Nach Lincolns Tod gab 
 Otto von Bismarck folgende Stellungnahme ab:


» Der Tod von Lincoln ist ein Unglück für das Christentum. Es gibt keinen Mann in den Vereinigten Staaten der in seine Schuhe paßt. Ich fürchte, daß ausländische Bankiers mit ihrer List und ihren verwundenen Tricks volle Kontrolle über den üppigen Reichtum von Amerika erlangen werden und ihn systematisch dazu verwenden werden, die moderne Zivilisation zu beherrschen und zu kontrollieren. Sie werden nicht zögern, das gesamte Christentum in Kriege und Chaos zu stürzen um die Welt zu ihrem Erbe zu machen.
 » 


Nachdem sie ihr Vermögen auf Betrug aufgebaut hatten, verschwanden die Rothschilds von der Bühne, aber ihre verborgene Hand ist noch immer an vielen Fronten aktiv. Viele der internationalen, jüdischen Finanziers fingen in Frankfurt an, wie etwa die Schiffs und die Speyers.

                                                                                                             
Der Konzern Kuhn, Loeb und Co. wurde von Jakob Schiff gegründet, dessen Vater einer der Makler der Rothschilds war. Er war als Geschäftspartner mit Jakob Schiff, Otto Kahn, und den Speyers eng verbunden (die in England während der Regierungszeit von Edward VII zur Macht kamen). Ein anderer Geschäftspartner, Felix Warburg, heiratete in die Familie von Jakob Schiff und wurde einer der einflußreichsten Mitglieder des diplomatischen Dienstes der Vereinigten Staaten. Die Hauptagenten in den Vereinigten Staaten in der Zeit bis 1914 waren Kuhn, Loeb und Co. und J. P. Morgan Co. ( J. P. Morgan unterstütze anfänglich Nicola Tesla)


 Innerhalb von zwanzig Jahren hatte Kuhn Loeb dessen neuer Partner Otto Kahn wichtige finanzielle Verbindungen in Europa hatte (d.h. Rothschilds und M.M. Warburg) das Kapital für John D. Rockefeller zusammengestellt um Standard Oil zu expandieren. Er finanzierte auch die Aktivitäten von Edward Harriman (Eisenbahnen) und Andrew Carnegie (Stahl).

Es ist bekannt, daß Jakob Schiff, Japan während des Krieges mit Rußland 1905 erheblich unterstützte.


Der nächste Schritt war die Schaffung einer Zentralbank im Privatbesitz. 23.12.1913 wurde die FED gegründet. Dieses Notenbankensystem, das Federal Reserve System, getragen von 
12 Privatbanken.

 
Nach den Zweiten Weltkrieg folgte die Gründung der multinationalen Weltbank (Direktor: Robert Zoellick (Washington DC) und des „International Monetary Fund» , der mithalf, den Würgegriff zu verstärken.


Wie die Tentakel einer gewaltigen Krake erstreckten sich flankierende Maßnahmen in andere Länder - besonders nach Mittel- und Südamerika.


Das Angebot finanzieller Hilfe an Mexiko wurde von jüdischen Gruppen gemacht. Die politischen Unruhen und die finanziellen Abmachungen in den kleinen aber strategisch wichtigen Ländern in Mittelamerika kamen alle von der gleichen Quelle.                  


Und da waren sie und standen zusammen die Präsidenten von Argentinien, Bolivien, Brasilien, Ecuador, Paraguay und Venezuela, zusammen mit einem Vertreter von Uruguay in Buenos Aires vor den Flaggen ihrer Länder. Sie unterzeichneten die Gründungssatzung der Banco del Sur, der Bank des Südens.


Die Bank des Südens wird es den Teilnehmerstaaten ermöglichen, einen Teil der kollektiven Währungsreserven zur Stärkung  der lateinamerikanischen Wirtschaft zu verwenden und gemeinsame Entwicklung zu fördern. Bereits  Anfang 2008 waren Anleihen von 7 Milliarden Dollar geplant.


Die Bank ist eine ernsthafte Herausforderung der von den USA dominierten Institutionen, wie dem Internationalen Währungsfond und der Inter-Amerikanischen Entwicklungsbank (IDB) und Zeichen eines klaren Bruchs mit der neo-liberalen Freihandelspolitik, welche die Region während der Achtziger- und Neunzigerjahre dominiert hat.


Die Bankiers des Südens wissen sehr genau, wie wichtig dieser Bruch ist.
In den Worten von Hugo Chavez, dem Präsidenten von Venezuela, hat die Bank den Zweck » ...uns von den Ketten der Abhängigkeit und der Unterentwicklung zu befreien».


Präsident Chavez, der regelmäßige Konflikte mit der Busch-Regierung ausficht, übernahm die Anteile von ExxonMobil und ConocoPhillips in Multi-Milliarden-Ölprojekten in dieser Region.


So ein Schritt wird nicht ohne Gegenangriff geduldet. 

ExxonMobil (David Rockefeller)


Corporation, die im Januar 2008 den größten Jahresprofit aller Zeiten für eine US-Firma meldete, hat angeblich in Großbritannien, den Niederlanden und den Niederländischen Antillen Gerichtsbeschlüsse erwirkt, um den Besitz der venezuelanischen Ölfirma PDVSA im Wert von 12 Milliarden Dollar zu beschlagnahmen. ExxonMobil kämpfte um Entschädigung für Verluste, die sie angeblich durch das Nationalisierungsprogramm von Hugo Chavez erlitten hat.

Dieser Schritt war seinerzeit die entschlossenste Herausforderung einer internationalen Ölfirma an die Regierungen in aller Welt, die ihre Kontrolle der nationalen Ressourcen verstärken wollen. Im Gegenzug hat Präsident Chavez gedroht, die Ölversorgung zu den Vereinigten Staaten abzuschneiden.


Die russischen » Oligarchen » :


Betrug oder Täuschung irgendeiner Art war die Grundlage der meisten modernen Vermögen. Der Zusammenbruch der Sowjetunion führte zum Aufstieg zahlreicher Magnaten (Oligarchen), die Staatsunternehmen aufkauften, wenn diese abgestoßen wurden, und die Gutscheine aufkauften, die anstatt Bargeld an die Bevölkerung ausgegeben worden waren. Der Aufkauf dieser nahezu wertlosen Gutscheine brachte den Magnaten Kontrolle über enorme Vermögen. 1995 führte der Tausch von Krediten gegen Aktien zu einem großen Skandal. Die » Oligarchen»  erhielten Schlüsselindustrien im Austausch gegen Kredite für die Regierung. Boris Beresowski kaufte 51 Prozent der Ölfirma Sibneft für 100 Millionen Dollar, die zwei Jahre später mit 5 Milliarden Dollar bewertet wurde (derzeit 12.5 Milliarden Dollar).


Mikhail Khodorkhowski zahlte 309 Millionen Dollar für 78 Prozent von Yukos Oil (Wert anno 2003: 30 Milliarden Dollar), den viertgrößten Ölproduzenten der Welt nach ExxonMobil, Shell und BP.


Enger Geschäftsfreund Beresowskis, Roman Abramowitsch, gründete eine Kooperative, die Spielzeug herstellte, und wandte sich dann dem Ölgeschäft in Omsk zu. Er hatte weiters Anteile in Russian Aluminium (Rusal), dem zweitgrößten Hersteller der Welt, der Autofirma Gaz, der Ölfirma Transneft Oil und einen kleinen Anteil in Aeroflot.


Vladimir Gusinski erweiterte seine Beteiligungen im Bankwesen und der Media-Most-Gruppe, die NTV, die Radiostation Moskauer Echo, das Magazin Itogi und die Zeitung Sewodnya einschließt.


Mikhail Fridman ist Chef von Rußlands größter Bank, der Alfa Bank. Er ist auch an der Ölgesellschaft ENK beteiligt, die sich seinerzeit mit BP zusammengeschlossen hat. Es ist offensichtlich, das jeder dieser neuen Milliardäre ein Jude ist.


Keiner von ihnen besaß zuvor mehr als ein paar Tausend Dollar. Wie war es ihnen möglich, das Geld zu erhalten, um diese extrem unterbewerteten Anlagen zu kaufen, die ihnen nun praktisch die Kontrolle über die Presse und die Öl- und Mineralwirtschaft geben?


Putins Angriff auf diese neureichen Oligarchen wegen Steuerhinterziehung und Betrug kann sicherlich als tapferer Versuch gerühmt werden. Er ist der erste nationale Führer der versucht, die jüdische Kontrolle abzuwerfen, aber nur die "Zeit" oder besser die Dauer seiner Regierung wird zeigen, ob diese Bemühungen ehrlich sind.


Die fünf Rothschild-Brüder hatten Banken in Frankfurt, London, Paris, Wien und Neapel, Eleichroder hatte eine Bank in Berlin, Warburg in Hamburg, Oppenheim in Köln und Speyer in Frankfurt. Andere Juden gründeten Banken in London (Hambros), Bombay (Sassoons ), St. Petersburg und in einer Reihe von anderen Städten.


Neben diesen privaten Banken, die etwa den heutigen Handelsbanken oder Anlagebanken entsprachen, halfen die Juden auch bei der Gründung einer Reihe wichtiger Aktienbanken oder Geschäftsbanken: der Deutschen Bank und der Dresdner Bank (heute Marke der Commerzbank AG), zwei von Deutschlands


drei großen Banken, der französischen Credit Mobilier und der Bank de Paris et des Pays Bas, der italienischen Banca Comerciale Italiana und CreditoItaliano, der Creditanstalt-Bankverein, der Banque de Bruxelles und mehreren anderen. Es gab ein paar jüdische Bankiers in den Vereinigten Staaten: 

Haym Salomon, der an der Amerikanischen Revolution beteiligt war, und Isaac Moses, der mit Alexander Hamilton und anderen 1784 die Bank von New York gründete. Die Macht der jüdischen Bankiers in Amerika wurde jedoch erst nach der deutsch/jüdischen Einwanderungswelle in den 1840ern spürbar.


Einige der etablierten, deutschen Banken schickten ihre Vertreter, doch die meisten deutsch/jüdischen Bankiers traten erst nach ihrer Ankunft aus der Masse hervor.
Zwischen 1840 und 1880 wurde ein Dutzend Banken gegründet: Bache, Auguste Belmont, Goldman Sachs; J. W. Seligman; Kuhn Loeb; Ladenburg, Thalmann; Lazard Frères; Lehman Brothers; Speyer; und Wertheim.


Einflußreich und unkonventionell in finanziellen Angelegenheiten, heirateten ihre Kinder meist untereinander.


Jüdische Bankiers projizierten den Anschein konzentrierter Macht, da sie oft in Einklang miteinander handelten und bei finanziellen Geschäften zusammenarbeiteten.
Diese Ansammlung jüdischer Bankiers und Banken in Europa und Amerika überzeugte manche Menschen, daß die Juden nach der Weltmacht strebten.


Am Höhepunkt des nationalistischen Aufschwungs im 19. Jahrhundert gründeten die Rothschilds internationale Syndikate, eine Form von internationalen Banken. Im Amerika des zwanzigsten Jahrhunderts entwickelten jüdische Geschäftsleute Fachwissen bei Anlagebanken um kundenorientierte Geschäfte, Kaufhäuser, Fischereien in Alaska, Kinos, Theater, Kupferbergwerke und -hütten sowie Fluglinien und Kleiderfabriken zu finanzieren.


In den 1960ern waren die Juden wieder die Ersten bei der Schaffung einer neuen Geschäftsform, dem Konglomerat, einer Vielzweck-Beteiligungsgesellschaft deren verschiedene Profitzentren synergistisch handelten, und die daher größer war als die Summe ihrer Teile. Das Konglomerat wurde nicht von den Juden erfunden, sondern wahrscheinlich von Roy Little von Textron, aber Lehman Brothers, Lazard Frères und Goldman Sachs haben das neue Konzept mit viel Elan verkauft. Neben den Eigeninteressen dieser Anlagebanken schufen Fusionen und Übernahmen neue Konglomerat-Emissionen, die von den Wall-Street-Banken garantiert, verkauft und gehandelt wurden.


Die Menschen, die am meisten zu verlieren hatten, außer den Anlegern in Konglomerat-Aktien und Anleihen, waren die seriösen Manager der Übernahmeopfer, meistens alte Industriefirmen in sicheren, wenn auch langweiligen Märkten, mit beachtlichem Anlagevermögen und wenig Schulden, schlecht genutztem Kapital, hohen Dividenden, gestreutem Besitz und wenig unmittelbaren Wachstumschancen.


Die Konglomerat-Ära der sechziger Jahre, angetrieben durch einen aktiven Aktienmarkt und einer langen Konjunktur, war ein nicht allzu vorsichtiger Angriff auf etablierte Firmen.
Obwohl die Buchführung verschlagen war und die neu ausgegebenen Emissionen zweifelhaften Wert hatten, stellten die Konglomerate doch eine beachtliche Bedrohung der etablierten Wirtschaftswelt dar. 

In den späten sechziger Jahren waren die Stützen der amerikanischen Industrie- und Finanzwelt, wie etwa Chemical Bank, Goodrich, Great American Insurance, Jones & Laughlin und Pan Americanunter schwerem Druck, und natürlich liefen sie, dem Geist des freien Wettbewerbs folgend zur Regierung, um Schutz zu erhalten.


Die Praktikanten der höchsten Form des » kreativen »  Kapitalismus, James Ling von Ling-Temco-Vaught, Roy Ashe von Littom und Roy Little von Textron, waren bald in Gesellschaft von Ben Heineman von North-West Industry, Howard Newman von Philadelphia and Reading, Saul Steinberg von Leasco, Charles Bludhorn von Gulf and Western, Riklas von Rapid American und Lawrence Tish von Loess. 


All diese jüdischen Konglomerate - Baumeister, von den großspurigen bis zu den konservativen, führten den Angriff, unterstützt von schlauen Anlagebanken, einem toleranten, demokratischen Präsidenten und einer gutgläubigen Öffentlichkeit. Sie schüttelten das alte Management, schufen ungewöhnliche Konzerne und stärkten die Wall-Street - Banken mit schillernden Investitionsmethoden.


Fast alle erlitten schweren Schaden als das Land durch eine Rezession und eine strikte, republikanische Regierung in den 1970ern zu Wirklichkeit zurückgebracht wurde. Das alte Establishment war republikanisch, während die jüdischen Bankiers und Konglomerat-Baumeister stark in der demokratischen Partei vertreten waren. Die Nixon-Regierung setzte unverzüglich das Antikartellamt des Justizministeriums auf die sogenannte » Juden-Cowboy-Verbindung »  an, d.h. die Wall - Street - Finanziers und die 
Ölmänner aus Texas.


Zu dieser Juden-Cowboy-Verbindung gehörten einige Ölfirmen: 
Amerada-Hess, Tidewater, Kerr-McGee, Halliburton; Luftlinien: American, Braniff, Continental; Filmgesellschaften: Paramount, Twentieth-Century Fox und Metro Goldwyn-Meyer,


und die Besten von allen, Gebrauchsgüter- und Absatzförderungskonzerne:

 Sears, Jewel Tear, Gimbel's, Macy's, City Stores und Allied Department Stores


Die Nixon-Regierung machte kurzen Prozeß mit den Konglomeraten. Der Aktienmarkt bewertete sie neu. Innerhalb der ersten Monate der neuen Regierung verloren 13 Konglomerate 5 Milliarden Dollar. Dies war das Ende einer Ära, doch jüdische Fianziers, kamen weitgehend unversehrt davon.


Es ist zu beachten, daß die Akteure anfänglich ein geheimes Spiel spielten und versteckt arbeiteten, angefangen mit Jakob Fugger im frühen sechzehnten Jahrhundert. Sie handelten meistens durch Agenten und die Freimaurer waren ihr Hauptwerkzeug. Ist das Bekanntmachen ihrer Niederträchtigkeit ein Eingeständnis ihrer Schuld, oder bloße Angabe?


Die britische Wirtschaft wird von Zionisten dominiert
. Sie haben Namen wie Goldsmith, Clore, Wolfson, Joseph, Bentley und Maxwell und haben die Zerstörung der alten, etablierten, englischen Firmen vorangetrieben um daraus Gewinn zu ziehen. Das hat vielen Arbeitern ihren Arbeitsplatz gekostet.


Zitat: » Ich denke, dies ist der alte Plan der Weltherrschaft in neuer Form. Die Geldmacht und die revolutionäre Macht wurden etabliert und bieten zum Schein symbolische Strukturen (Kapitalismus oder Kommunismus) und klare Zitadellen in Amerika und Rußland. Dies ist jedoch ein Schauspiel für die Massen. Könnte es sein, daß ähnliche Männer mit gemeinsamen Zielen im Geheimen beide Lager kontrollieren um ihre Ziele durch einen Konflikt dieser Massen zu erreichen? Ich denke, daß jeder gewissenhafte Student unserer Zeitgeschichte feststellen wird, daß dies der Fall ist.»

 (Douglas Reed)


Die Bibel (Ideologie) definiert Wucher als eine Abscheulichkeit, erwähnt ihn aber auch als Mittel um Macht über andere zu erlangen.
»Und ihr werdet zu vielen Nationen leihen, aber ihr sollt nicht borgen. Und ihr sollt über viele Nationen regieren, aber sie sollen nicht über euch regieren.» Deuteronomium 15:16
und: » Ihr werdet zu vielen Nationen leihen, aber ihr sollt nicht borgen und der Herr wird euch zum Kopf und nicht zum Schwanz machen und ihr sollt oben und nicht unten sein.

» Deuteronomium 28.12 |


Hier sprechen die levitischen Priester (Ideologen) und nicht der » Gott » des Neuen Testaments (Ideologie). Viel schlimmer als Wucher mit Geld das bereits besteht, ist das Schaffen von Rechengeld, das aus nichts geschaffen wird, meistens als verzinsbare Schuld.


» Das wesentliche Kennzeichen einer modernen Regierung ist, daß wir weder wissen wer tatsächlich herrscht noch wer von Rechts wegen herrscht. Wir sehen den Politiker, aber nicht seinen Hintermann und schon gar nicht den Hintermann des Hintermannes, geschweige den Wichtigsten von Allen, den Bankier des Hintermannes, denn der verborgene Prophet der Finanzwelt thront seit alten Zeiten in unvergleichlicher Weise über allem und steuert alle Lebenden mit seiner besonderen "Magie" ».

G. K. Chesterton


Kulturelle Zerstörung wird von den Medien der Geldmacht besonders ermuntert, und entartete, drogensüchtige Künstler (Sänger/innen) werden als Vorbilder hingestellt um von der Jugend bewundert und nachgeahmt zu werden.


Der westliche Superkapitalismus lebt in ständiger Furcht vor dem Nationalismus. Ein zentraler Faktor, der all die anderen Komponenten der Weltrevolution des zwanzigsten Jahrhunderts zusammenbindet und lenkt, ist der Zionismus, dem man als geographisch verstreuten, aber sehr einheitlichen und extrem eifrigen, jüdischen Nationalismus beschreiben kann.


Es ist paradox, daß das jüdische Volk seinen dominierenden Einfluß in der Welt zu einer Zeit erreicht, in der die meisten Juden der Religion wenig oder keine Bedeutung mehr beimessen. Es gibt daher nur eine politische Waffe, die der Superkapitalismus gegen den Nationalismus verwenden kann, und das ist die kommunistische Ideologie, welche die Kräfte der kriminellen Unterwelt und des entwurzelten Intellektualismus steuert und die er wie einen Rammpfahl gegen jedes nationalistische Ziel steuert.


Die Weltrevolution kann daher als der Kampf einer mächtigen Nation gesehen werden, die entschlossen ist, alle anderen Nationen zu unterwerfen.
Die Neue Weltordnung.

Die genialen und einsichtsvollen Worte der Autoren Christian de Brie und Jean de Maillard erklären den gegenwärtigen wirtschaftlichen und politischen Zustand der Welt.


»Indem sie ungehemmten Kapitalfluß von einem Ende der Welt zum anderen erlauben, haben die Globalisierung und die Aufgabe der Souveränität zusammen das explosive Wachstum eines illegalen Finanzmarktes gefördert.

Dieses zusammenhängende System ist eng mit der Ausbreitung des modernen Kapitalismus verbunden und stützt sich auf drei Partner: die Regierungen, die multinationalen Konzerne und die Mafia-Organisationen. Geschäft ist Geschäft. Finanzielle Kriminalität ist vor allem ein florierender Markt, der strukturiert ist und von Angebot und Nachfrage gesteuert wird. 

Zusammenarbeit mit den großen Konzernen und politische Freizügigkeit sind der einzige Weg für große Verbrechenskartelle, die märchenhaften Gewinne aus ihren Aktivitäten zu legalisieren und wieder zu investieren.

 
Die multinationalen Firmen brauchen die Unterstützung der Regierungen und die Neutralität der Aufsichtsbehörden um ihre Positionen zu stärken, ihre Profite zu erhöhen, der Konkurrenz zu trotzen, das Geschäft des Jahrhunderts durchzuziehen und ihre illegalen Operationen zu finanzieren.


Die Politiker sind direkt daran beteiligt. Ihre Möglichkeiten zum Handeln hängen von der Unterstützung und Finanzierung derer ab, die an der Macht sind ( siehe die Seite: Bilderberger - Treffen ). Gemeinsame Interessen sind ein wesentlicher Teil der Weltwirtschaft; sie sind das Öl, das die Räder des Kapitalismus am laufen hält.


 Private Firmen haben uns betrogen – denn ihr „Rating“ war erlogen!


Im Zuge der „Griechenland-Krise“, wenn nicht schon zuvor aus Anlaß der Finanzkrise 2007, mußten die erstaunten „Gojim“ (hebr. für: Nichtjuden) erfahren, daß die 
Höhe der Kreditzinsen für Staatsanleihen von der Bewertung durch sogenannte „ Rating “ - Agenturen abhängt. Wer steckt da wohl dahinter? … Vorweg:  Was sind Ratingagenturen?

Ratingagenturen sind private Firmen, die das primäre Ziel haben Gewinn zu erwirtschaften. Ihr ‘Produkt’, das Geschäftsmodell, auf das sie sich stützen, ist die Kreditwürdigkeit von sämtlichen Einrichtungen, seien es Staaten, Banken oder Konzerne, zu beurteilen und mit einer Note, also einem Ratingcode zu bewerten. Diese Codes reichen von 
AAA = Tripple A -  (beste Qualität) bis D (zahlungsunfähig).


Ihre Hauptaufgabe besteht darin, für Investoren und Gläubiger auf der gesamten Welt die Bonität ihrer Schuldner zu analysieren, um das Rückzahlungsrisiko ihrer Forderungen einschätzen zu können. Hat ein Schuldner ein AAA-Rating, sind viele Gläubiger bereit ihm Geld gegen niedrigen Zins zu leihen. Hat ein Schuldner ein schlechteres Rating, muss er aufgrund des Risikos höhere Zinsen bezahlen. Im schlimmsten Fall wird ein Unternehmen oder auch ein Staat so schlecht eingestuft, dass er gar keine Investoren mehr findet. Dann droht der Bankrott.


Welche Ratingagenturen CRA (Credit Rating Agencies) sind von Belang ?


Um auf dem US-amerikanischen Finanzmarkt – dem wichtigsten und größten Kapitalmarkt der Welt – zugelassen zu werden, muss sich jedes Unternehmen und jeder Staat von mindestens zwei Ratingangenturen bewerten lassen. Hier hat man allerdings keine große Auswahl, denn es sind nur drei (bedeutende) Ratingagenturen zugelassen:


The "Big Three"

Moody’s (USA)
Standard & Poor’s (USA)
Fitch (GB)


Diese drei Ratingagenturen haben einen Marktanteil von 93%, also handelt
es sich sozusagen um ein 
Monopol.


Wer steht hinter den Ratingagenturen?
Haupt-Aktionär von Moody’s ist das amerikanische Holdingunternehmen >> Berkshire Hathaway >>, das vom erfolgreichsten Investor und einem der reichsten Männer der Welt - Warren Buffett - geleitet wird. Weitere Großaktionäre von Moody’s sind ‘Goldman Sachs’ und die Rothschild - Bank ‘Barclays’.


Standard & Poor’s (S&P) ist eine hundertprozentige Tochter des McGraw-Hill-Konzerns (eng mit der Bush Familie (Texas) befreundet). Die drei Hauptgeschäftsbereiche lauten ‘Bildung’, ‘Finanzdienste’ und ‘Information und Medien’. McGraw-Hill ist einer der größten Herausgeber von Lehrbüchern an amerikanischen Schulen und Universitäten und bestimmt dadurch wesentlich über Richtig und Falsch im amerikanischen Bildungssystem. Darüberhinaus gibt der Konzern einflussreiche und meinungsbildende Finanzmagazine heraus (z.B. die Business Week) und ist Besitzer einiger Fernsehsender.


Fitch wurde im Jahre 1913 von John Knowles Fitch gegründet, im Gründungsjahr des Federal Reserve Systems. Der FED !  Zufall ?  -  Möglicherweise. 

Heute gehört die Ratingagentur dem französischen Milliardär Marc Ladreit de Lacharrière, Geschäftsführer des Finanzdienstleisters ‘Fimalac’. De Lacharrière sitzt zudem auch u.a. im Kontrollgremium von Renault und L’Oreal und ist Beirat der französischen Zentralbank.



Wir sehen, dass die Personen hinter den Ratingagenturen auf keinen Fall neutral und unabhängig sind. Sie verfolgen mit Sicherheit in großem Stil eigene Interessen und haben die Möglichkeit, ihre eigenen Unternehmen gut zu bewerten und so unglaubliche Gewinne zu erzielen. Ratingagenturen sind also nicht nur als Analysten von Schuldnern tätig, sondern auch als Nebelkerzen für Staaten, Großbanken und Großkonzerne.

Machtdemonstration in Deutschland


Deutschland lehnte unter Bundeskanzler Gerhard Schröder die amerikanische Afghanistanpolitik ab. Was daraufhin passierte, weiss der eine oder andere möglicherweise noch nicht:

 Am 21. September 2005 drohte Standard & Poor’s der Bundesrepublik offiziell, ihr das AAA-Rating zu entziehen. Bereits eine Woche später stand im Bundestag die Entscheidung über eine Ausweitung des Afghanistanmandats der Bundeswehr an. Von irgendwelchen Drohungen war nichts mehr zu hören.


Am 22. November 2005, also acht Wochen später, trat Angela Merkel an Schröders Position. Besteht hier ein Zusammenhang? (!) Wurde es Gerhard Schröder im Westen zu heiss, sodass er sich in die (schützende) russische Wirtschaft direkt in den Gazprom-Vorstand unter die Obhut des späteren Präsidenten Russlands Dmitri Medwedew absetzte? Reine Spekulation, vielleicht klingt das sogar etwas verschwörerisch.


Fazit:


Sie haben nun in etwa eine Vorstellung, wie unglaublich mächtig diese unscheinbaren Ratingagenturen eigentlich sind. Diese Privatunternehmen entscheiden über die Zahlungsfähigkeit und somit über das Wohl und das Vermögen jedes größeren Unternehmens, jedes Staates und jeder Bank auf dieser Welt

Sie entscheiden über Gewinner und Verlierer von politischen Auseinandersetzungen bis hin zum Krieg. Jeder, der den Hintermännern dieser Ratingagenturen ungünstig erscheint, kann als zahlungsunfähig eingestuft werden und geht bankrott.

Abschließend ein Zitat von Mayer Amschel Rothschild:


"Gib mir die Kontrolle über die Währung eines Landes und es ist mir egal wer die Gesetze macht."
und ein Zitat aus der New York Times:


Die drei großen Rating-Agenturen. Eine einzelne von ihnen ist mächtiger als die US-Regierung. Sie heißen Moody`s, Standard & Poor`s und Fitch.’


Ein sehr interessantes Buch, in dem dieses Thema hervorragend beschrieben wird und welches mir für diesen Artikel unter anderem als Quelle diente:


Crashkurs (von Dirk “Mr. Dax” Müller)“


Wie wir mit manipulierten Wirtschaftsdaten gezielt ruhiggestellt werden. 

Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie wüssten, dass die wahre Arbeitslosenzahl 6,2 Millionen und die tatsächliche Inflation 9,8 % beträgt? Doch ob Sie es glauben oder nicht: Genau diese Zahlen entsprächen ohne „Zahlenpanscherei“ der Realität! Die geschönten Daten kommen zustande, weil die Wahrheit gezielt verschleiert wird. In seinem Buch rückt Finanz-Experte Dirk Müller (genannt »Mister DAX«) diese Unwahrheiten wieder gerade und klärt Sie über alle Gefahren, aber auch Chancen der momentanen Finanzkrise auf.



Juden und „Insider“ manipulieren den Kapitalmarkt zu ihren Gunsten

Der bekannte Autor und „Krone“-Journalist Kurt Seinitz bedient sich einer Buchbesprechung, um Klartext reden zu können, denn in Österreich muß man Angst haben, des „Antisemitismus“ bezichtigt zu werden.


„Die modernen Paten sitzen in den Banken“ auf.


Thomas Friedman, der Kolumnist der ‘New York Times’ schrieb bereits vor über zehn Jahren, dass es heute nur zwei Supermächte gibt: ‘Zum einen die Vereinigten Staaten, zum anderen die Rating-Agenturen. Und glauben Sie mir, es ist keinesfalls sicher, wer der Mächtigere der beiden ist.



Dazu der Frankfurter Börsenexperte Dirk Müller

"‘Hinter den Rating-Agenturen sind Mächte, die Regierungen stürzen können. Unglaublich: Sie bestimmen über die Finanzwelt dieser Erde, und keiner scheint sich je gefragt zu haben, weshalb ihr Urteil als "göttlich" neutral gilt.’“



Die jüdische Investmentbank Goldman Sachs lebt von der Leistung der Völker. Vorstandschef Lloyd Blankfein (l.) -  erhielt 2007 - 67,9 Millionen Dollar, [(Warren Buffett (r.) im Bild] zwei Jahre später durfte er sich bloß einen „Bonus“ von 9 Millionen $ genehmigen. Vorstandskollege Gary David Cohn (r.) durfte 2007 - 67,5 Millionen Dollar einstecken. 

Nachdem er der griechischen Regierung zuvor bei der Bilanzfälschung behilflich war, spekulierte er danach gegen Griechenland und den Euro


Fazit: 

Wer von bestimmten jüdischen Banken und deren Vorständen beraten wird, ist u. U. möglicherweise kontraproduktiv beraten! Diese Bewertung ist nicht antisemitisch, sondern Realität.



Und dann nennt Seinitz Roß und Reiter: Marc Ladreit de Lacharrière (Fitch), Warren Buffet, „Goldman Sachs und die Rothschild-Bank Barclays“ (Moody’s), McGraw-Hill (Standard & Poor’s):

„Standard & Poor’s gehört dem auch in Finanzpublizistik und Finanz-TV tätigen McGraw-Hill-Konzern. Die Familie McGraw und die Familie Bush sind seit drei Generationen befreundet. Angeblich übt Standard&Poor’s am schärfsten Druck im Sinne politischer Interessen der USA aus.



Prophetisches vor der Griechenland-Krise


Noch vor der Griechenland-Krise schreibt der Buch-Autor Jürgen Roth: ‘Für Staaten, die Anleihen ausgeben, bedeutet dies, dass die Höhe ihrer Finanzierungskosten in hohem Maße von dem Bonitätsurteil der Rating-Agenturen abhängt… Angesichts dieses Abhängigkeitsverhältnisses sind Politiker zu einer Art vorauseilendem Gehorsam und zur Formulierung von Politiken gezwungen, von denen sie vermuten, dass sie das Wohlwollen der Rating-Agenturen finden.’“



Der Vorstandsvorsitzende von Barclays, Marcus Ambrose Paul Agius (l.), ist mit Katherine, der Tochter von Edmund de Rothschild, verheiratet und garantiert neben anderen für die jüdische Kontrolle der BBC. Robert Edward Diamond (r.) ist Präsident von Barclays PLC und Chef von Barclays Capital. 2009 kassierte er 63 Millionen Pfund.
Engstens verbunden mit jüdischen Interessen sind auch die anderen Teilnehmer an diesem kapitalistischen „Monopoly“-Spiel.


Die jüdische Zeitschrift „Vanity Fair“ schreibt über den US-amerikanischen Milliardär Warren Buffet, der bei Benjamin Graham (Grossbaum) in die Lehre gegangen war:


„…[Buffet] hat zu Goldman eine lange Beziehung. Als Zehnjähriger kam er mit seinem Vater, einem Broker in Omaha, nach New York und sie legten bei Goldman Sachs einen Halt ein, um Sidney Weinberg zu besuchen. …“ 

Die „Insider“ beherrschen die westliche Welt.


 Der Auserwähltheitswahn der Juden (Ideologie), trifft auf den der Puritaner.



Der Franzose Marc Ladreit de Lacharrière (Fimalac und Fitch) wiederum zählt ebenfalls zu den „Insidern“ und wird deshalb zu den „Bilderberg“-Treffen eingeladen. 


Die Bilderberg Konferenzen LINK


Dort und im „Council on Foreign Relations“ reichen sich die üblichen Verdächtigen die Hände: Unter dem Vorsitz der Rockfellers trifft sich die „Elite“ der Welt, Vertreter von Goldman Sachs und der Familie Rothschild, George Soros, der unvermeidliche Henry Kissinger (der Wolfgang Flöttl beim Ausnehmen der BAWAG so „hervorragend“ beraten hatte) und und und. Fimalac zeigt mit seinen Vorstandsmitgliedern nicht unbedingt französisches Gepräge: 

Dort reichen einander der algerische Jude Jean-Charles Naouri (früher bei Rothschild&Cie Banque) und die anderen Kosmopoliten Henri Lachman (Schneider Electric), Étienne Pflimlin (Crédit Mutuel) und Thomas Piquemal die Hände.


Jüdische Finanznachrichten


Um die Ausbeutung der Welt am Laufen zu halten, bedarf es der Verbreitung der gewünschten manipulierten Finanznachrichten. Dies besorgen u.a. Bloomberg L.P. und das Netz von Rupert Murdoch: Dow Jones Newswires mit den Finanz-Zeitungen, -Magazinen und -Internetseiten: 

Barron’s, SmartMoney, The Wall Street Journal, The Wall Street Journal Asia, The Wall Street Journal Europe, WSJ., Vedomosti, Factiva, Dow Jones Indexes, MarketWatch.com, Financial News, Dow Jones Local Media Group:


Im Video eingangs: 

Der globale Medienmogul Rupert Murdoch. So läßt sich der mächtigste Medienherrscher der Welt abbilden. Er behauptet von sich, Regierungen kaufen zu können. 

Ist dies alles nur „Verschwörungstheorie“? 




Oder bestätigt er wirklich die schlimmsten Angstträume der Antisemiten?“

(Gerd Honsik: „ Rassismus legal ? “) - Und - nein, einen Neonazi brauchen wir zur Auflösung dieser Frage nicht konsultieren.

Bewertungs - Schwindel und Finanzkrise


Genausowenig wie Standard & Poor’s (s.o.) schreckt die Rating-Agentur Moody’s vor Erpressungen zurück. Als die deutsche Hannover Rückversicherung AG keine Geschäftsverbindung eingehen wollte, stuften die Gangster von Moody’s deren Bonität auf Null und fügten ihr damit einen Schaden von 175 Millionen Dollar zu.


Lehman Brother’s wurde knapp vor dem Zusammenbruch selbstverständlich noch mit „Aaa“ bewertet, an Bernie Madoffs „Finanzprodukten“ gab es gleichfalls nichts auszusetzen, die US-Immobilienkrise war nicht vorhersehbar. 

Um die dummen Gojim ordentlich auszunehmen, durften keine Warnungen ausgesprochen werden. 

Das koordinierte Vorgehen, von jüdischen Rating-Agenturen, jüdischen Bankhäusern und Börsenschwindlern mit der jüdischen Presse, sticht ins Auge.


„Warum die heimischen Banken Geld im Ausland verloren haben“
Wenn Univ.-Prof. Dr. Schöpf am 12.6.2010 im „Wirtschaftsmagazin“ („Neue Kronen-Zeitung“) frägt:

„Wie kann es geschehen, dass österreichische Kreditinstitute enorme finanzielle Engagements in Island abschreiben müssen? Verfügt Österreich über keine wichtigen Projekte " im eigenen Land ", so dass diese Kreditinstitute sich gezwungen sehen, im Ausland zu engagieren?“

So ist diese Frage mehr als berechtigt. Wir stehen auf dem Standpunkt, daß unsere gesamte volkswirtschaftliche Leistung unserem eigenen Volke zugute kommen soll. Die 

Antwort von Prof. Schöpf fällt allerdings etwas mager aus:

An Veranlagungsmöglichkeiten im Inland fehlt es offensichtlich nicht. Altgebäude wären zu sanieren, Schulen zu errichten, Gemeindeeinrichtungen auszubauen. Das Problem ist nur, dass sich die Vorhaben offenbar nicht ‘rentieren’. Gemessen an internationalen Maßstäben und Vorstellungen einer Rendite und dem Wettbewerb um die höchsten Profite, geraten wichtige nationale Projekte unter den Hammer.


Es sind nicht nur die Manager der Banken, die die ‘Spekulations-Blasen’ verursachen und zu verantworten haben. Es sind im Grunde die ganz normalen Bürger, die immer höhere Zinsen verlangen. Erfüllen die Manager diese Erwartungen, dürfen sie ihre gut dotierten Posten behalten und bekommen noch Bonifikationen dazu – bis dann der „Luftballon” platzt, weil er zu hoch hinaufgestiegen war!


"Wie wäre es, wenn jeder Anleger einmal in den Spiegel schauen würde – zur Selbstbetrachtung seiner Wünsche und Illusionen!“


Denn die seit 1945 fremdbestimmte Politik hat die Gesetze im Interesse der anglo-amerikanisch-jüdischen Hochfinanz gemacht!

Daher konnte es überhaupt so weit kommen, daß uns amerikanische Finanz-Juden faule Kredite weiterverkaufen konnten. In der Folge kam es von der Subprime-Krise zur Finanzkrise ab 2008

Deren bisheriger Verlauf gestaltete sich so:
Ausfälle und Zahlungsstörungen im US-amerikanischen Hypothekenmarkt insbesondere im Subprime-Segment

Verluste und negative Ratingänderungen von forderungsbesicherten Wertpapieren und ABCP

Illiquidität von ABCPs und forderungsbesicherten Wertpapieren, sowie Ausweitung der Risikoaversion von Investoren gegenüber kreditrisikobehafteten Anlageinstrumenten

Geldmarktliquiditätsengpässe

Refinanzierungsprobleme von Banken und hohe Neubewertungsverluste von kreditrisikobehafteten Anlageinstrumenten

Arbeitsplatzabbau in Unternehmen und Unternehmensinsolvenzen durch sinkende Kreditvergabe für kreditrisikobehaftete Anlagen und wegen Deleveraging seitens der Banken


Wollte man die obigen Ausführungen zusammenfassen, so drängte sich in aller Kürze nur ein Schluß auf:

... organisiertes Verbrechertum !