Isle of Man, Bermudas - das neue Luxemburg


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https://journal-neo.org/author/Ph.D.william-engdahl/












Liste deutscher Dissertationen mit Plagiaten

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"... the world population can exceed easily 8 billion by the year 2020. This was a major subject of discussion at the conference in Rio de Janeiro on the environment two years ago. It was pointed out at the conference that growth is most efficiently managed by the private sector, but regulation of the process by national governments and international bodies is also needed. And once again, United Nations can certainly be among the catalysts and coordinators of this process.”

 - David Rockefeller, Annual UN Ambassadors' Dinner Sep. 14, 1994












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»PP«: Neue Enthüllungen über Steuerflucht

 

" Paradise Papers ": Multinationale-Transaktions-Operatoren

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„Hochhaus steuerfrei zu verkaufen“

Wie unter Nutzung „ausgeklügelter Firmenkonstrukte“, eines „raffinierten Steuersparmodells“, „Firmenmänteln“ und „Treuhandvereinbarungen“ der Anfall von Grunderwerbsteuer verhindert wird.

 

Share Deal – Status Quo

Nach geltender Rechtslage besteht die Möglichkeit, dass ein Erwerb einer immobilienhaltenden Gesellschaft nicht stets Grunderwerbsteuer auslöst. Im Unterschied zum direkten Erwerb einer Immobilie (Asset Deal) führt der Erwerb einer immobilienhaltenden Gesellschaft dann nicht zu Grunderwerbsteuer, wenn die 95%-Grenze nicht erreicht wird. Solange ein Investor allein – oder in Verbindung mit Nahestehenden – direkt oder indirekt weniger als 95% der Anteile der Immobiliengesellschaft auf sich vereint, fällt keine Grunderwerbsteuer an. Bei immobilienhaltenden Personengesellschaften besteht das zusätzliche Erfordernis, dass auch die restlichen mehr als 5% in den letzten fünf Jahren nicht übertragen wurden. Wird die 95%-Grenze überschritten, wird Grunderwerbsteuer ausgelöst, und zwar zu 100% auf den gesamten inländischen Immobilienbestand der Gesellschaft.

Derzeit ist rechtlich keine Änderung bei der grunderwerbsteuerlichen Behandlung des Share Deals möglich

  • Bei einer Absenkung der maßgeblichen Quote erheblich unter die 95%-Grenze ginge die grundstücksbezogene Anknüpfung verloren und infolgedessen läge keine Grunderwerbsteuer mehr vor, sondern eine Kapitalverkehrsteuer. Hierfür jedoch hätte der Bund und nicht die Länder die Verwaltungs- und Ertragshoheit (Art. 106 Abs. 1 Nr. 4 GG). Außerdem sei eine Neueinführung von Kapitalverkehrsteuern durch die Mitgliedstaaten aufgrund der Richtlinie 2008/7/EG im Alleingang nicht zulässig.
  • Es ist nicht tragfähig, die 95%-Grenze abzusenken. Nach der momentanen Rechtssystematik könnte es dann an einem sachlichen Rechtfertigungsgrund zur Besteuerung des Rechtsträgerwechsels mangeln. Es würde zudem eine Übermaßbesteuerung eintreten, wenn nicht – anders als bisher – Grunderwerbsteuer nur anteilig erhoben werden dürfte.
  • Eine Anlehnung an Systeme aus anderen Mitgliedstaaten ist schwierig. Dort wird entweder an subjektive Tatbestandsmerkmale angeknüpft, die jedoch eine schwierige Überprüfbarkeit sowie das Risiko der Verfassungswidrigkeit aufgrund strukturellen Vollzugsdefizits mit sich brächten. Alternativ wird – z.B. in den Niederlanden – ein Mindestimmobilienbestand verlangt. Der damit zusammenhängende Verwaltungsaufwand allein zur Prüfung der Steuerbarkeit wäre enorm. Diesem Mehr an Verwaltungsaufwand würde wegen der auch nur anteiligen Besteuerung (entsprechend Anteilsübertragung) nur ein geringes Steuermehraufkommen gegenüberstehen. 

 

Jede Änderung bei der Grunderwerbsteuer im Zusammenhang mit Anteilsübertragungen an Immobiliengesellschaften, insbesondere ein Herabsetzen der 95%-Grenze, führt zu grundlegenden Systemfragen. 

Die Länder könnten ihre Verwaltungs- und Ertragshoheit verlieren und die Gesetzesänderung wäre europarechtlich problematisch, so dass den Ländern ggf. hohe Steuerausfälle drohen könnten. 

Der Übergang in ein neues System würde potenziell zu wesentlich mehr Verwaltungsaufwand führen, verbunden mit einer großen Unsicherheit, ob überhaupt Steuermehreinnahmen entstehen.

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Appleby Anwaltskanzlei auf Isle of Man

 

Die Anwaltskanzlei Appleby gehört zu den Marktführern bei Offshore-Geschäften. Sie berät unter anderem Institutionen im Finanzbereich, private Unternehmen und »Personen mit hohem Eigenkapital«. Die Firma wirbt auf ihrer Homepage damit, dass sie eine Kombination von »Einfallsreichtum und Talent« aus den bedeutendsten Offshore-Finanzzentren repräsentiere. 

Appleby hat nach eigenen Angaben weltweit 470 Mitarbeiter, darunter 60 Partner. Fast jeder zweite Beschäftigte ist Jurist. Gegründet wurde die Firma auf den Bermudas. Sie hat weltweit zehn Büros, zum Beispiel in Steueroasen wie den Britischen Jungferninseln und der Isle of Man.

 

Wie spezialisierte Anwaltskanzleien über internationale Treuhandfirmen, Briefkastenfirmen global legal realisieren, & dadurch Europäischen Steuerbehörden bzw. dem Deutschen Fiskus Milliarden Steuergelder auf Kosten des Steuerzahlers abhanden kommen, läßt das Resümée zu, dass die Souveränität der Internationalen Staatengemeinschaft dazu führt, etablierte Steuersysteme anderer Staaten zu untergraben, um legal und mittels juristischer Grauzonen, dieses Vorgehen als erfolgreiches Finanzkonzept lukrativ anbieten zu können.

Um die Steuerflucht wirksam bekämpfen zu können wären Strafsteuern auf Finanzflüsse in Steueroasen sowie ein öffentliches Register der wirklichen Eigentümer von Briefkastenfirmen und Stiftungen erforderlich. 

Offshore - Firmen werden also gezielt und ausschließlich aus Steuerersparnisgründen generiert.

Indem sie ungehemmten Kapitalfluß von einem Ende der Welt zum anderen erlauben, haben die Globalisierung und die Aufgabe der Souveränität zusammen, das explosive Wachstum eines illegalen Finanzmarktes gefördert. 

Dieses zusammenhängende System ist eng mit der Ausbreitung des modernen Kapitalismus, der uns als Globalisierung verkauft wird, verbunden und stützt sich auf drei Partner: 

die Regierungen, die multinationalen Konzerne und die Mafia-Organisationen. Finanzielle Kriminalität ist vor allem ein florierender Markt, der strukturiert ist und von Angebot und Nachfrage gesteuert wird.

Zusammenarbeit mit den großen Konzernen und politische Freizügigkeit sind der einzige Weg für große Verbrechenskartelle, die märchenhaften Gewinne aus ihren Aktivitäten zu legalisieren und wieder zu investieren.

Die multinationalen Firmen brauchen die Unterstützung der Regierungen ( Korruption und der Erlaß von Gesetzesentwürfen, welche diese Praktiken legalisieren ) und die Neutralität der Aufsichtsbehörden um ihre Positionen zu stärken, ihre Profite zu erhöhen, der Konkurrenz zu trotzen, das Geschäft des Jahrhunderts durchzuziehen und ihre illegalen Operationen zu finanzieren.

Die Politiker sind direkt daran beteiligt. Ihre Möglichkeiten zum Handeln, hängen von der Unterstützung und Finanzierung derer ab, die an der Macht sind. Gemeinsame Interessen sind ein wesentlicher Teil der Weltwirtschaft; sie sind das Öl, das die Räder des Kapitalismus am laufen hält.

Im Zuge der „Griechenland-Krise“, wenn nicht schon zuvor aus Anlaß der Finanzkrise 2007, mußten die erstaunten „Gojim“ (hebr. für: Nichtjuden) erfahren, daß die Höhe der Kreditzinsen für Staatsanleihen von der Bewertung durch sogenannte „Rating“-Agenturen abhängt. Wer steckt da wohl dahinter? …

Vorweg: Was sind Ratingagenturen ?

 Ratingagenturen sind private Firmen, die das primäre Ziel haben Gewinn zu erwirtschaften. Ihr ‘Produkt’, das Geschäftsmodell, auf das sie sich stützen, ist die Kreditwürdigkeit von sämtlichen Einrichtungen, seien es Staaten, Banken oder Konzerne, zu beurteilen und mit einer Note, also einem Ratingcode zu bewerten. 

Diese Codes reichen von AAA = Tribble "A" (beste Qualität) bis D (zahlungsunfähig).


Ihre Hauptaufgabe besteht darin, für Investoren und Gläubiger auf der gesamten Welt die Bonität ihrer Schuldner zu analysieren, um das Rückzahlungsrisiko ihrer Forderungen einschätzen zu können. Hat ein Schuldner ein Tribble "A" - Rating, sind viele Gläubiger bereit ihm Geld gegen niedrigen Zins zu leihen. 

Hat ein Schuldner ein schlechteres Rating, muss er aufgrund des Risikos höhere Zinsen bezahlen. Im schlimmsten Fall wird ein Unternehmen oder auch ein Staat so schlecht eingestuft, dass er gar keine Investoren mehr findet. Dann droht der Bankrott.

 Welche Ratingagenturen sind von Belang?


Um auf dem US-amerikanischen Finanzmarkt – dem wichtigsten und größten Kapitalmarkt der Welt – zugelassen zu werden, muss sich jedes Unternehmen und jeder Staat von mindestens zwei Ratingangenturen bewerten lassen. Hier hat man allerdings keine große Auswahl, denn es sind nur drei (bedeutende) Ratingagenturen zugelassen:

Moody’s (USA)
Standard & Poor’s (USA)
Fitch (GB)


Diese drei Ratingagenturen haben einen Marktanteil von 93%, also handelt
es sich sozusagen um ein Monopol.

 Wer steht hinter den Ratingagenturen?


Haupt-Aktionär von Moody’s ist das amerikanische Holdingunternehmen >>Berkshire Hathaway>>, das vom erfolgreichsten Investor und reichsten Mann der Welt, Warren Buffett, geleitet wird. Weitere Großaktionäre von Moody’s sind ‘Goldman Sachs’ und die Rothschild-Bank ‘Barclays’.


Standard & Poor’s (S&P) ist eine hundertprozentige Tochter des McGraw-Hill-Konzerns ( die McGraws und die Bush - Familie ). Die drei Hauptgeschäftsbereiche lauten ‘Bildung’, ‘Finanzdienste’ und ‘Information und Medien’.

McGraw-Hill ist einer der größten Herausgeber von Lehrbüchern an amerikanischen Schulen und Universitäten und bestimmt dadurch wesentlich über Richtig und Falsch im amerikanischen Bildungssystem. Darüberhinaus gibt der Konzern einflussreiche und meinungsbildende Finanzmagazine heraus (z.B. die Business Week) und ist Besitzer diverser Fernsehsender.


Fitch wurde im Jahre 1913 von John Knowles Fitch gegründet, im Gründungsjahr des Federal Reserve System. Die FED = Amerikanische Notenbank.

 

Zufall ? Möglicherweise. Heute gehört die Ratingagentur dem französischen Milliardär Marc Ladreit de Lacharrière, Geschäftsführer des Finanzdienstleisters ‘Fimalac’. De Lacharrière sitzt zudem auch u.a. im Kontrollgremium von Renault und L’Oreal und ist Beirat der französischen Zentralbank.


Wir sehen, dass die Personen hinter den Ratingagenturen auf keinen Fall neutral und unabhängig sind. Sie verfolgen mit Sicherheit in großem Stil eigene Interessen und haben die Möglichkeit, ihre eigenen Unternehmen gut zu bewerten und so unglaubliche Gewinne zu erzielen. 

Ratingagenturen sind also nicht nur als Analysten von Schuldnern tätig, sondern auch als Nebelkerzen für Staaten, Großbanken und Großkonzerne.

 Machdemonstration in Deutschland


Deutschland lehnte unter Bundeskanzler Gerhard Schröder die amerikanische Afghanistanpolitik ab. Was daraufhin passierte, weiss der eine oder andere möglicherweise noch nicht:

Am 21. September 2005 drohte Standard & Poor’s der Bundesrepublik offiziell, ihr das AAA-Rating zu entziehen.

Bereits eine Woche später stand im Bundestag die Entscheidung über eine Ausweitung des Afghanistanmandats der Bundeswehr an. Von irgendwelchen Drohungen war nichts mehr zu hören.


Am 22. November 2005, also acht Wochen später, trat Angela Merkel an Schröders Position. 

Wurde es Gerhard Schröder im Westen zu heiss, sodass er sich in die (schützende) russische Wirtschaft direkt in den Gazprom-Vorstand unter die Obhut des späteren Präsidenten Russlands Dmitri Medwedew absetzte? Das ist wohl mehr als nur eine reine Spekulation, denn die Nachwirkungen sieht man am Statusquo von Dr. G. Schröder, der auch unter Präsident Putin einen sehr glücklichen Eindruck macht.

Fazit

Sie haben nun in etwa eine Vorstellung, wie unglaublich mächtig diese unscheinbaren Ratingagenturen eigentlich sind. Diese Privatunternehmen entscheiden über die Zahlungsfähigkeit und somit über das Wohl und das Vermögen jedes größeren Unternehmens, jedes Staates und jeder Bank auf dieser Welt

Sie entscheiden über Gewinner und Verlierer von politischen Auseinandersetzungen bis hin zum Krieg. Jeder, der den Hintermännern dieser Ratingagenturen nicht anerkannt ist, kann als zahlungsunfähig eingestuft werden und geht zwangsläufig  in den Bankrott.

 Abschließend ein Zitat von Mayer Amschel Rothschild:

Gib mir die Kontrolle über die Währung eines Landes und es ist mir egal wer die Gesetze macht.


und ein Zitat aus der New York Times:


Die drei großen Rating-Agenturen. Eine einzelne von ihnen ist mächtiger als die US-Regierung. Sie heißen Moody`s, Standard & Poor`s und Fitch.’


Ein sehr interessantes Buch, in dem dieses Thema hervorragend beschrieben wird und welches mir für diesen Artikel unter anderem als Quelle diente: Crashkurs (von Dirk “Mr. Dax” Müller)“

 Wie wir mit manipulierten Wirtschaftsdaten gezielt ruhiggestellt werden. Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie wüssten, dass die wahre Arbeitslosenzahl 6,2 Millionen und die tatsächliche Inflation 9,8 % beträgt? Doch ob Sie es glauben oder nicht: Genau diese Zahlen entsprächen ohne „Zahlenpanscherei“ der Realität!

Die geschönten Daten kommen zustande, weil die Wahrheit gezielt verschleiert wird. In seinem Buch rückt Finanz-Experte Dirk Müller (genannt »Mister DAX«) diese Unwahrheiten wieder gerade und klärt Sie über alle Gefahren, aber auch Chancen der letzten Finanzkrise auf.

Banken und „Insider“ manipulieren den Kapitalmarkt zu ihren Gunsten

Der bekannte Autor und „Krone“-Journalist Kurt Seinitz bedient sich einer Buchbesprechung, um Klartext reden zu können, denn in Österreich muß man Angst haben, des „Antisemitismus“ bezichtigt zu werden.
 „Die modernen Paten sitzen in den Banken“ auf.


Thomas Friedman, der Kolumnist der ‘New York Times’ schrieb bereits vor über zehn Jahren, dass es heute nur zwei Supermächte gibt: ‘Zum einen die Vereinigten Staaten, zum anderen die Rating-Agenturen. Und glauben Sie mir, es ist keinesfalls sicher, wer der Mächtigere der beiden ist.’ ’

 Dazu der Frankfurter Börsenexperte Dirk Müller: ‘Hinter den Rating-Agenturen sind Mächte, die Regierungen stürzen können. 

Unglaublich: Sie bestimmen über die Finanzwelt dieser Erde, und keiner scheint sich je gefragt zu haben, weshalb ihr Urteil als göttlich neutral gilt.’“

Die jüdische Investmentbank Goldman Sachs lebt von der Leistung der Völker. Vorstandschef Lloyd Blankfein (l.) erhielt 2007 67,9 Millionen Dollar, zwei Jahre später durfte er sich bloß einen „Bonus“ von 9 Millionen $ genehmigen. Vorstandskollege Gary Cohn (r.) durfte 2007, 67,5 Millionen Dollar einstecken. Nachdem er der griechischen Regierung zuvor bei der Bilanzfälschung behilflich war, spekulieret er gegen Griechenland und den Euro.


Und dann nennt Seinitz Roß und Reiter: Marc Ladreit de Lacharrière (Fitch), Warren Buffet, „Goldman Sachs und die Rothschild-Bank Barclays“ (Moody’s), McGraw-Hill (Standard & Poor’s):

„Standard & Poor’s gehört dem auch in Finanzpublizistik und Finanz-TV tätigen McGraw-Hill-Konzern. Die Familie McGraw und die Familie Bush sind seit drei Generationen befreundet.

Angeblich übt Standard&Poor’s am schärfsten Druck im Sinne politischer Interessen der USA aus.


Prophetisches vor der Griechenland-Krise


Noch vor der Griechenland-Krise schreibt der Buch-Autor Jürgen Roth: ‘Für Staaten, die Anleihen ausgeben, bedeutet dies, dass die Höhe ihrer Finanzierungskosten in hohem Maße von dem Bonitätsurteil der Rating-Agenturen abhängt… "Angesichts dieses Abhängigkeitsverhältnisses sind Politiker zu einer Art vorauseilendem Gehorsam und zur Formulierung von Politiken gezwungen, von denen sie vermuten, dass sie das Wohlwollen der Rating-Agenturen finden.’“


Der Vorstandsvorsitzende von Barclays ( Rothschild Bank mit Sitz auf Isle of man ), Marcus Ambrose Paul Agius (l.), ist mit Katherine, der Tochter von Edmund de Rothschild, verheiratet und garantiert neben anderen für die jüdische Kontrolle der BBC. Robert Edward Diamond (r.) ist Präsident von Barclays PLC und Chef von Barclays Capital. 2009 kassierte er 63 Millionen Pfund.


Engstens verbunden mit jüdischen Interessen sind auch die anderen Teilnehmer an diesem kapitalistischen „Monopoly“-Spiel. Die jüdische Zeitschrift „Vanity Fair“ schreibt über den US-amerikanischen Milliardär Warren Buffet, der bei Benjamin Graham (Grossbaum) in die Lehre gegangen war:


„…[Buffet] hat zu Goldman eine lange Beziehung. Als Zehnjähriger kam er mit seinem Vater, einem Broker in Omaha, nach New York und sie legten bei Goldman Sachs einen Halt ein, um Sidney Weinberg zu besuchen. …“
Die „Insider“ beherrschen die westliche Welt.

Der Franzose Marc Ladreit de Lacharrière (Fimalac und Fitch) wiederum zählt ebenfalls zu den „Insidern“ und wird deshalb zu den „Bilderberg“-Treffen eingeladen. Dort und im „Council on Foreign Relations“ reichen sich die üblichen Verdächtigen die Hände:

Unter dem Vorsitz der Rockfellers trifft sich die „Elite“ der Welt, Vertreter von Goldman Sachs und der Familie Rothschild, George Soros, der unvermeidliche Henry Kissinger (der Wolfgang Flöttl beim Ausnehmen der BAWAG so „hervorragend“ beraten hatte)...


Fimalac zeigt mit seinen Vorstandsmitgliedern nicht unbedingt französisches Gepräge: Dort reichen einander der Algerier Jean-Charles Naouri, jüdischer Herkunft (früher bei Rothschild & Cie Banque) und die anderen Kosmopoliten Henri Lachman (Schneider Electric), Étienne Pflimlin (Crédit Mutuel) und Thomas Piquemal die Hände.

Finanznachrichten
 Um die Ausbeutung der Welt am Laufen zu halten, bedarf es der Verbreitung der gewünschten manipulierten Finanznachrichten. 

Dies besorgen u.a. Bloomberg L.P. und das Netz von Rupert Murdoch: Dow Jones Newswires mit den Finanz-Zeitungen, -Magazinen und -Internetseiten: Barron’s, SmartMoney, The Wall Street Journal, The Wall Street Journal Asia, The Wall Street Journal Europe, WSJ., Vedomosti, Factiva, Dow Jones Indexes, MarketWatch.com, Financial News, Dow Jones Local Media Group:

Der globale Medienmogul Rupert Murdoch. Er behauptet von sich, Regierungen kaufen zu können. Das ist die Realität. 

Bewertungs-Schwindel und Finanzkrise

Genausowenig wie Standard & Poor’s schreckt die Rating-Agentur Moody’s vor Erpressungen nicht zurück. Als die Deutsche Hannover Rückversicherung AG keine Geschäftsverbindung eingehen wollte, stufte Moody’s deren Bonität auf Null und fügten ihr damit einen Schaden von 175 Millionen Dollar zu. 

Lehman Brother’s wurde knapp vor dem Zusammenbruch selbstverständlich noch mit Tribble „A“ bewertet, an Bernie Madoffs „Finanzprodukten“ gab es gleichfalls nichts auszusetzen, die US-Immobilienkrise war nicht vorhersehbar. 

Um die dummen Gojim ordentlich auszunehmen, durften keine Warnungen ausgesprochen werden. Das koordinierte Vorgehen von jüdischen Rating-Agenturen, jüdischen Bankhäusern und Börsenschwindlern mit der jüdischen Presse, sticht ins Auge.

„Warum die heimischen Banken Geld im Ausland verloren haben“
Wenn Univ.-Prof. Dr. Schöpf am 12.6.2010 im „Wirtschaftsmagazin“ („Neue Kronen-Zeitung“) die Frage stellt:

„Wie kann es geschehen, dass österreichische Kreditinstitute enorme finanzielle Engagements in Island abschreiben müssen? Haben wir in Österreich keine wichtigen Projekte im eigenen Land, dass unsere Kreditinstitute sich gezwungen sehen, sich im Ausland zu engagieren?“

So ist diese Frage mehr als berechtigt. Wir stehen auf dem Standpunkt, daß unsere gesamte volkswirtschaftliche Leistung unserem eigenen Volk zugute kommen soll. Die Antwort von Prof. Schöpf fällt allerdings etwas mager aus:

 „An Veranlagungsmöglichkeiten im Inland fehlt es offensichtlich nicht. Altgebäude wären zu sanieren, Schulen zu errichten, Gemeindeeinrichtungen auszubauen. Das Problem ist nur, dass sich die Vorhaben offenbar nicht ‘rentieren’. 

Gemessen an internationalen Maßstäben und Vorstellungen einer Rendite und dem Wettbewerb um die höchsten Profite geraten wichtige nationale Projekte unter den Hammer.


Denn die seit 1945 fremdbestimmte Politik hat die Gesetze im Interesse der anglo-amerikanisch-jüdischen Hochfinanz generiert ! Daher konnte es überhaupt so weit kommen, daß uns die amerikanische Hochfinanz - faule Kredite weiterverkaufen konnte. In der Folge kam es von der Subprime-Krise zur Finanzkrise ab 2008.

Deren Verlauf gestaltete sich so:


Ausfälle und Zahlungsstörungen im US-amerikanischen Hypothekenmarkt insbesondere im Subprime-Segment

Verluste und negative Ratingänderungen von forderungsbesicherten Wertpapieren und ABCP

Illiquidität von ABCPs und forderungsbesicherten Wertpapieren, sowie Ausweitung der Risikoaversion von Investoren gegenüber kreditrisikobehafteten Anlageinstrumenten

Geldmarktliquiditätsengpässe

Refinanzierungsprobleme von Banken und hohe Neubewertungsverluste von kreditrisikobehafteten Anlageinstrumenten

 Arbeitsplatzabbau in Unternehmen und Unternehmensinsolvenzen durch sinkende Kreditvergabe für kreditrisikobehaftete Anlagen und wegen Deleveraging seitens der Banken

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Europa: Zypern, Guernesey, Jersey, Isle of Man, Luxemburg, Österreich, Belgien. Großbritannien; Asien: Hongkong, Singapur, Macao, Malaysia, Bahrain; Amerika: Bahamas, Bermuda, Niederl. Antillen, Cayman Islands, Panama, USA
 
Wohlhabende Deutsche halten demnach Geldmittel im Umfang von 16 Prozent des Bruttoinlandsprodukts Deutschlands in Steueroasen wie den Bermudas und der Isle of Man versteckt.
 
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