Akustische & Gravitat.- Wellen in der Atmosphäre


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https://journal-neo.org/author/Ph.D.william-engdahl/












Liste deutscher Dissertationen mit Plagiaten

https://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Home











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"... the world population can exceed easily 8 billion by the year 2020. This was a major subject of discussion at the conference in Rio de Janeiro on the environment two years ago. It was pointed out at the conference that growth is most efficiently managed by the private sector, but regulation of the process by national governments and international bodies is also needed. And once again, United Nations can certainly be among the catalysts and coordinators of this process.”

 - David Rockefeller, Annual UN Ambassadors' Dinner Sep. 14, 1994












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ARTIFICIAL GENERATION OF ACOUSTIC AND GRAVITATIONAL WAVES IN THE ATMOSPHERE 

 

KÜNSTLICHE ERZEUGUNG VON AKUSTISCHEN UND GRAVITATIONALEN WELLEN IN DER ATMOSPHÄRE

 

 

 

 

Die Autoren:

Dr. B. Eastlund, Plasmaphysiker ( 07.08.1938 - 12. 12.2007 ) 

S. Hab  ( M. Sc. ) Master of Science

Prof. Chris Hall  (Ph.D.)

Dr. Ian McCrea

 

 

  

Infra Gravitationswellen sind Oberflächengravitationswellen im Ozean mit Perioden, die länger als 30 s sind. Infra Gravitationswellen breiten sich über transozeanische Entfernungen aus und bieten aufgrund ihrer langen Wellenlängen einen Mechanismus zur Kopplung von Wellenprozessen im Ozean, in der Atmosphäre und auf der festen Erde. Hier präsentieren wir eine strenge physikalische Rechtfertigung für die Hypothese, dass Meeresgrundwellen Wellen in der oberen Atmosphäre erzeugen können. Wir zeigen, dass Infra Gravitationswellen bei Frequenzen unterhalb einer bestimmten Übergangsfrequenz von etwa 3 MHz ihre Energie kontinuierlich in Form von akustischen Gravitationswellen in die obere Atmosphäre abstrahlen. Basierend auf ionosphärischen Beobachtungen und Schätzungen der Flüsse der mechanischen Energie und des Impulses aus dem tiefen Ozean schließen wir, dass akustische Gravitationswellen ozeanischen Ursprungs einen beobachtbaren Einfluss auf die obere Atmosphäre haben können. Wir gehen davon aus, dass unsere Arbeit ein Ausgangspunkt für eine detaillierte Analyse der globalen Manifestationen der von Ozeanen erzeugten akustischen Hintergrund Gravitationswellen ist.

 

 

Wir verwenden experimentelle Daten von Druckschwankungen auf der Erdoberfläche während des Durchgangs einer atmosphärischen Front, die von einem Netzwerk von vier Mikrobarographen aufgezeichnet wurden. Anhand dieser experimentellen Daten werden empirische Näherungen für Atmosphärendruck - Feld - Oszillationen vorgeschlagen. Die erhaltenen approximierenden (Tschebyschow - Approximation) Oberflächendruckfunktionen werden als untere Randbedingung zur Simulation der vertikalen Ausbreitung von akustischen Gravitationswellen von einer Quelle in der unteren Troposphäre verwendet. Man erhält Schätzungen der Amplitude von Temperaturstörungen in der oberen Atmosphäre, die durch akustische Gravitationswellen von einer sich ausbreitenden atmosphärischen Front verursacht werden. Für die Amplitude von Wellentemperaturstörungen werden Werte von ca. 200 K erhalten. Die Amplitude der Temperaturstörungen in der oberen Atmosphäre, die durch Hintergrunddruck- schwankungen auf der Erdoberfläche verursacht werden, belaufen sich auf 4–5 K.

 

Observation data of surface pressure on 18 July 2016, available in the MERRA-2 database (https://disc.gsfc.nasa.gov/)

 










 
Die Anlage erzeugt Impulse elektromagnetischer Energie und strahlt sie in die Ionosphäre, eine Schicht der Atmosphäre, die dank einer hohen Konzentration von Ionen und Elektronen Radiowellen reflektieren kann.

Durch die Analyse der von den Partikeln zurückgeworfenen Radiowellen können die Forscher die Störung in der Ionosphäre, die durch kosmische Aktivitäten wie Sonnenstrahlen verursacht wird, genau messen.

Die Daten können auch verwendet werden, um die von Spionagesatelliten erfassten Radarbilder zu korrigieren, um mehr Informationen zu sammeln und sich genauer auf ein bestimmtes Ziel zu konzentrieren.

Durch die Feinabstimmung des Hochenergiestrahls können Wissenschaftler auch die untere Ionosphäre dazu anregen, niederfrequente Wellen zu erzeugen und diese zur Erde zurückzusenden.

Diese Wellen können lange Strecken durch Meerwasser zurücklegen und U-Boote in der Tiefsee erreichen. Dies bedeutet, dass mithilfe der Technologie Anweisungen von der Basis aus an die U-Boote gesendet werden können, ohne dass sie sich der Oberfläche nähern müssen, um diese zu empfangen.
 
 
 





 

Durch die Richtcharakteristik und eine sequentielle Ansteuerung der Antennen und die Einstellung von Amplitude und Phase für jede einzelne Antenne ist es möglich ein ganz bestimmtes Gebiet innerhalb der Ionosphäre anzusteuern und eine durch Elektronen - Zyklotronenresonanz erhitzte Region aus Plasma zu erzeugen. 

 

Die Energie wird vorzugsweise durch Fusion Torch (Hochtemperatur Plasma eines Fusions Reaktors) realisiert werden.

 


Vorzugsweise werden die atmosphärischen Schichten von 100-300 Km Höhe genutzt. Durch diesen Umstand bedingt wird das Projekt auch bisweilen fachunkundig als Ionosphärenheizer bezeichnet.

Die jeweils benutzte Frequenz ist dabei abhängig von der Höhe der zu bestrahlenden Schicht. Der von der Anlage nutzbare Frequenzbereich beläuft sich von 2,8 bis 10 MHz (Kurzwelle).