Pat Tillman - Weshalb ein Patriot eliminiert wurde


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Liste deutscher Dissertationen mit Plagiaten

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"... the world population can exceed easily 8 billion by the year 2020. This was a major subject of discussion at the conference in Rio de Janeiro on the environment two years ago. It was pointed out at the conference that growth is most efficiently managed by the private sector, but regulation of the process by national governments and international bodies is also needed. And once again, United Nations can certainly be among the catalysts and coordinators of this process.”

 - David Rockefeller, Annual UN Ambassadors' Dinner Sep. 14, 1994












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July, 1998

 

 

 

Wie Medien, Journalisten und die Öffentlichkeit bewusst getäuscht werden

 

Der Profi-Footballspieler Pat Tillman verdiente Millionen, verpflichtete sich aber nach den Terroranschlägen vom 11.September 2001 bei der Armee. 

 

Bei einem Einsatz in Afghanistan wurde Tillman am 22. April 2004 getötet.

 

Der Tod von US-Profi-Footballspieler Pat Tillman beim Militäreinsatz in Afghanistan erschütterte im April 2004 die Nation. Landesweit übertrugen US-Medien Tillmans Beerdigung live und wiederholten unermüdlich die Geschichte vom Tod des Profi-Sportlers, der einen Multi-Millionen-Dollar-Vertrag aufgab, um für sein Land zu kämpfen und beim heldenhaften Einsatz an der Front starb.

 

Pat Tillmans Familie bekam zusätzliche Informationen vom US-Militär über den Ablauf des Gefechts und je mehr sie hörten, desto unlogischer erschien die Geschichte. "Innerhalb einer Woche änderten sich Fakten und hörten sich seltsam an. Wir waren sehr unzufrieden", berichtete Mutter Mary Tillman in einem Fernsehinterview: "Wir forderten mehr Untersuchungen und mit jeder Untersuchung ergaben sich mehr Fragen."

 

Pat Tillman: Aus der NFL in den Krieg

 

Von 1998 bis 2001 spielte Tillman in der amerikanischen National Football League (NFL) für die Arizona Cardinals. Der Safety befand sich nach seinen ersten drei Jahren in der Profi-Liga auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Sportlich lief es super. Die Fans liebten ihn. Doch im Anschluss der Saison 2000/2001 stand Tillman vor einem Dilemma.

 

Der Football-Profi musste sich entscheiden, ob er eine weitere Saison für die Cardinals zum geringsten Gehalt der Liga spielt oder als vereinsloser Profi den Transfermarkt betritt - und die Gefahr eingeht, kein neues Team zu finden. Doch so wäre dem nicht gewesen.

 

Die St. Louis Rams wollten Tillman unter Vertrag nehmen. Sie boten ihm neun Millionen Dollar über fünf Jahre, wie Tillmans Agent Frank Bauer in einem 2016 veröffentlichten Dokumentarfilm über Tillman verriet. Doch Tillman lehnte ab und blieb in Arizona. "Ich arbeite seit 35 Jahren als Sportagent, kein Spieler hat bis heute so etwas getan", sagt Bauer über die Entscheidung seines Klienten weiter.

 

Tillman begründete seinen Entschluss damit, dass die Cardinals ihm eine Chance gaben, als niemand ihn wollte, sagt sein damaliger Arizona-Coach im Film. An Tillmans Qualitäten, sich in der NFL durchzusetzen, gab es nämlich Zweifel. Er galt auf seiner Position als Safety als zu klein und zu langsam. Die Cardinals nahmen den 1976 in Kalifornien geborenen Defensiv-Spieler trotzdem unter Vertrag.

 

Football-Profi lehnt Millionen-Dollar-Vertrag ab

 

2001 nahm die Football-Karriere von Tillman jedoch einen ungeahnten Weg. Die Anschläge auf das World Trade Center in New York City und das Pentagon in Arlington am 11. September, bei denen fast 3.000 Menschen ums Leben kamen, veränderten Tillmans Leben.

Auf die Frage eines Reporters, wie er mit dem Anschlag umgehe, sagte er: "Es ist schwierig, weil wir Football spielen und das scheint so ... es ist so unwichtig."

Und weiter: "In solchen Momenten hält man inne und denkt daran, nicht nur wie gut man es hat, sondern in welchem System wir leben, welche Freiheiten wir genießen. Und das kam nicht von heute auf morgen zustande. Mein Urgroßvater war in Pearl Harbor, viele meiner Familienmitglieder dienten in Kriegen und ich habe keine einzige Sache getan, außer mich an die Linie zu stellen."

Ein halbes Jahr nach den Anschlägen lehnte Tillman ein neues Vertragsangebot der Cardinals über 3,6 Millionen Dollar ab. Der Football-Spieler wollte sich lieber aktiv für sein Land einsetzen, seinen Teil zur Sicherheit der USA beitragen, statt auf dem Rasen einem Ball hinterherzujagen. Also verpflichtete er sich der US-Armee.

 

Gefallener Soldat erhält hohe Auszeichnung

 

In den Medien wurde der ohnehin schon von Football-Fans gefeierte Tillman daraufhin zum selbstlosen Helden. Was ihn - und auch seinen Bruder - dazu bewog, an vorderster Front in der Armee zu dienen, gab Tillman nie bekannt. Er selbst bezeichnete sich als Patriot.

 

Eine erfundene Heldengeschichte vertuscht unangenehme Fakten 

 

Um Soldat zu werden, verzichtete Tillman auf sein Jahresgehalt von 3,6 Millionen Dollar bei den Arizona Cardinals.

 

Irgendwann war klar: Pat Tillman war nicht vom Feind erschossen worden, sondern von Kameraden. Und irgendjemand hoch in der Hierarchie von Militär und Politik hatte beschlossen, dass diese Wahrheit nicht erzählt werden sollte. In einer Zeit, in der der Abu Ghraib-Skandal gerade begann und der Einsatz in Afghanistan insgesamt nicht erfolgreich verlief, kreierte man lieber einen Helden als Fakten zu veröffentlichen, die die Zustimmung zum Militäreinsatz weiter verringern könnten.

 

https://en.wikipedia.org/wiki/Amir_Bar-Lev

Dokumentarfilmer Amir Bar-Lev begleitete die Tillman-Familie über drei Jahre bei ihrer Suche nach der Wahrheit. Er bezeichnet es als andauerndes Unrecht, dass bis heute niemand vom Militär oder der US-Regierung zugab, dass es eine gezielte Vertuschungsaktion gab. "Sie sagten: 'Es sieht so aus, aber wir haben es überprüft und niemand hat versucht, Tatsachen zu verschweigen. Niemand hat bezahlt für das, was geschah!'"

 

Pat und sein Bruder Richard Tillman

 

2003 marschierten die USA in den Irak ein. Tillman und sein Bruder wurden ebenfalls in den Krieg geschickt. Doch noch 2003 wurden die Brüder nach Afghanistan verlegt. Dort starb Tillman im April 2004 im Alter von 27 Jahren.

 

Der Tod Tillmans versetzte die USA in einen Schockzustand. Überall im Land errichteten die Menschen Gedenkstätten zu Ehren ihres Helden. Das Pentagon verlieh dem einstigen Football-Star den "Silver Star" und das "Purple Heart", hohe Auszeichnungen des Militärs für Tapferkeit. Auf der Beerdigung Tillmans, die live im US-Fernsehen übertragen wurde, gab ein Navy-Seal den Amerikanern vermeintlichen Einblick in die letzten Minuten von Tillmans Leben.

 

Pentagon lügt wegen Tillmans Tod

 

"Er hat sich von seinen Truppen getrennt und ist bergaufwärts gegangen, um dem Feind taktisch überlegen zu sein. Das hat seinen Kameraden und dem Fahrzeug weiter unten Zeit gegeben, wegzukommen. Er hat ihnen dadurch das Leben gerettet. Pat hat sich geopfert, damit seine Kameraden leben können", hieß es auf der öffentlichen Trauerfeier. Doch diese Geschichte ist frei erfunden.

Später wurde zugegeben, Tillman starb durch sogenanntes "friendly fire", durch "versehentlichen" Beschuss von eigenen Kameraden, wie das Pentagon später auf Druck von Medien und der Familie des Verstorbenen bestätigte. Tillmans Bruder etwa, war vorab von Kameraden informiert worden.

 

 

Sogar John McCain, damaliger Senator des US-Bundesstaates Arizona, sprach auf der Trauerfeier von Tillman.

 

Hier umringt von ... 

 

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Evan_McMullin (EX - CIA - AGENT)

https://de.wikipedia.org/wiki/Adam_Kinzinger

 

2007, in einer öffentlichen Kongressanhörung, wurde die erfundene Geschichte von Tillmans Tod bestätigt. Jener Trauerredner, der den USA eine Lüge auftischte, sagte, er habe die falsche Geschichte, wie sein Freund gestorben sei, erst kurz vor seiner Rede von einem Armee-Angehörigen am Telefon erzählt bekommen.



Wer die Wahrheit wusste, sollte den Mund halten oder vergessen

 

Erstaunliche Gedächtnislücken im Fall Tillman: 

der frühere US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld

 

Bar-Lev und die Tillman-Familie sind sich unter anderem deshalb so sicher, dass sie es mit einer gezielten Vertuschungsaktion zu tun haben, weil sie entsprechende Notizen fanden, weil entscheidende Beweisstücke vernichtet wurden und weil sie mit Kameraden von Pat Tillman sprachen, die mit ansahen, wie der Soldat von eigenen Leuten erschossen wurde. Russel Baer war nur wenige Meter entfernt, als die tödlichen Schüsse fielen und sah von einem Bergrücken eindeutig, wie eigene Kameraden auf ihn, Tillman und andere Soldaten zielten. Er war gleich überzeugt, dass mit höchster Wahrscheinlichkeit eigene Männer Tillman erschossen hatten. Doch das sollte verschwiegen werden: "Als wir zurück kamen, fragten mich Militärs höheren Ranges, was ich weiß. Als ich es ihnen sagte, sagten sie, ich solle den Mund halten."

 

Pat Tillmans Mutter durchforstete mehrere tausend Dokumente mit geschwärzten Namen und Titeln. Sie, ihr Mann, andere Angehörige und Freunde schrieben E-Mails nach Washington und sprachen mit hochrangigen Vertretern von US-Militär und US-Politik. Sie setzten eine Anhörung vor dem US-Kongress zum Fall Tillman durch. Das Resultat war ernüchternd: US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld konnte sich - wie die anderen vor das Komitee zitierten Mitglieder von Militär und Regierung - an keine wesentlichen Fakten und Vorgänge im Zusammenhang mit dem Tod von Pat Tillman erinnern. Die Familie blieb einmal mehr frustriert zurück.

 

Verstörender Einblick in die PR-Maschinerie der Bush-Regierung

 

Bar Lev’s "Tillman-Story" ist nicht nur ein kritischer Blick auf US-Regierung und -Militär. Der Dokumentarfilm zeigt außerdem, wie die Medien die offizielle Version des Todes akzeptierten, ohne sie zu hinterfragen und welche Klischees sie mit ihren Berichten bedienten. Am eindringlichsten bleibt der verstörende Einblick in die PR-Maschinerie der Bush-Regierung rund um den US-Einsatz in Irak und Afghanistan. In dieser spielte neben anderen der erst vor kurzem durch sein Rolling Stone-Interview in Ungnade gefallene General Stanley McChrystal eine entscheidende Rolle.

 

Tillman wollte nach USA-Rückkehr über den Krieg sprechen...

 

Tillman stand dem Krieg kritisch gegenüber. Nach seiner Rückkehr in die USA plante er, darüber zu sprechen - und wieder in der NFL aufzulaufen. 

Stattdessen steht nun in der Nähe des Cardinals-Stadions eine Statue des ehemaligen Spielers.

 

Freunde, Familie und alte Weggefährten beschreiben Tillman als einen loyalen Mann mit einem großen Herzen, der der Inbegriff von Leidenschaft gewesen sei.

 

Auf die Frage, was er gerne von seinen Teamkollegen über sich selbst hören wolle, wenn er eines Tages seine Karriere beende, antwortete er: "Leidenschaft ist mir wichtig. Egal ob im Sport oder im Leben. Egal, was man anpackt, man sollte es mit Leidenschaft tun, denn warum sollte man es sonst tun?"

 

Tillman hat seine Geschichte hinterlassen. Er ist den Menschen so in Erinnerung geblieben, wie er es sich gewünscht hatte. Doch was auch bleibt, ist die Frage, wie oft solche Sachen passieren, ohne, dass sie ans Tageslicht kommen. Nicht nur im Fall Tillman, wurde keiner der Verantwortlichen beim Militär jemals zur Rechenschaft gezogen.



Auch in Hinblick auf den Irak-Krieg 1991, den so genannten Golfkrieg, der u.a. mittels der so genannten "Brutkastenlüge" vorbereitet wurde, bleibt zu konstatieren: es sind

 

http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=24212

 

Lügen-Agenturen wie Hill & Knowlton / WPP Group 

 

Leider sind die Lügen, die zum Krieg im Irak führten, nie richtig aufgearbeitet worden und die Verantwortlichen standen, soweit uns
 bekannt, auch nie vor Gericht. 
Wieso haben unsere Medien die
Propaganda-Lügen dieser Firmen übernommen?

Siehe:
Hill+Knowlton Strategies ist eine PR-Agentur mit Sitz in New York
City, New York. Sie wurde 1927 in Cleveland (Ohio) von John W. Hill
gegründet. Das Unternehmen unterhält 88 Büros in 49 Ländern Das
Unternehmen gehört zur WPP Group.
Die deutsche Dependance besteht seit 1963. Unternehmenssitz der Hill
& Knowlton Communications GmbH ist Berlin-Charlottenburg. Weitere
Büros existieren in Düsseldorf und Frankfurt am Main.

Brutkastenlüge (allerdings schon 1990)
Als Brutkastenlüge wird die über längere Zeit als Tatsache
verbreitete Lügengeschichte bezeichnet, irakische Soldaten hätten bei
der Invasion Kuwaits im August 1990, dem Beginn des Zweiten
Golfkriegs, kuwaitische Frühgeborene getötet, indem sie sie aus ihren
Brutkästen gerissen und auf dem Boden hätten sterben lassen. Sie
hatte Einfluss auf die öffentliche Debatte über die Notwendigkeit
eines militärischen Eingreifens zugunsten Kuwaits und wurde unter
anderem vom damaligen US-Präsidenten George H. W. Bush und von
Menschenrechtsorganisationen vielfach zitiert. Erst nach der
US-geführten militärischen Intervention zur Befreiung Kuwaits stellte
sich die Geschichte als Erfindung der amerikanischen PR-Agentur Hill
& Knowlton heraus. Diese war von der im Exil befindlichen
kuwaitischen Regierung bezahlt worden, um eine Rückeroberung Kuwaits
mittels Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen.

Aussage
Die damals fünfzehnjährige Tochter des kuwaitischen Botschafters Saud
Nasir as-Sabah in den USA gab am 10. Oktober 1990 vor einem
informellen Menschenrechtskomitee des US-Kongresses unter Tränen eine
Erklärung ab: Sie habe als kuwaitische Hilfskrankenschwester
freiwillige Arbeit im Al-Adnan-Krankenhaus in Kuwait-Stadt geleistet
und sei dabei Zeugin des Eindringens irakischer Soldaten geworden.
Sie sagte: „Ich habe gesehen, wie die irakischen Soldaten mit
Gewehren in das Krankenhaus kamen…, die Säuglinge aus den Brutkästen
nahmen, die Brutkästen mitnahmen und die Kinder auf dem kalten Boden
liegen ließen, wo sie starben.“ Sie gab lediglich ihren Vornamen
mit „Nayirah“ an und verschwieg ihre familiäre Herkunft. Ihr Vater
saß während ihrer Aussage vor dem Kongress-Komitee als Zuhörer im
Publikum.Erst sehr viel später stellte sich heraus, dass ihr
Bericht falsch bzw. erfunden war, dass die Jugendliche nie dort
gearbeitet hatte, und dass sie die Tochter des kuwaitischen
Botschafters war.

Die kuwaitische Regierung hatte aus dem Exil heraus die amerikanische
PR-Agentur Hill & Knowlton für zehn Millionen US-Dollar beauftragt,
in der amerikanischen Öffentlichkeit für ein militärisches Eingreifen
der USA zugunsten Kuwaits zu werben. Beauftragt wurde H & K dazu von
der Scheinorganisation Citizens for a Free Kuwait, die wiederum von
der kuwaitischen Regierung gegründet und finanziert worden war. Die
Agentur startete eine Reihe von PR-Aktivitäten, wozu unter anderem
die erfundene Brutkastengeschichte gehörte. Zwei Krankenschwestern
der betreffenden Entbindungsstation erklärten später, dass die
Jugendliche nicht dort arbeitete und die von ihr beschriebenen
 Vorfälle niemals stattgefunden hatten.
 

 

Dies bestätigt uns, in vollem Umfang und im höchsten Maße. Und auch Volker Pispers mit seinem Wahrheit als "Satire" Kabarett liegt voll im Kurs.


Volker Pispers redet über den 11.September, USA und Terrorismus