Komplette Überwachung via RFID ( RADIOWAVES)


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https://www.WORLDOMETERS.INFO/CORONAVIRUS/


CYCLONES


TOFFLER_ASSOCIATES_THE_TOFFLER_LEGACY_


https://www.cfr.org/membership/corporate-members













https://journal-neo.org/author/Ph.D.william-engdahl/












Liste deutscher Dissertationen mit Plagiaten

https://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Home











https://www.historyofinformation.com/index.php




"... the world population can exceed easily 8 billion by the year 2020. This was a major subject of discussion at the conference in Rio de Janeiro on the environment two years ago. It was pointed out at the conference that growth is most efficiently managed by the private sector, but regulation of the process by national governments and international bodies is also needed. And once again, United Nations can certainly be among the catalysts and coordinators of this process.”

 - David Rockefeller, Annual UN Ambassadors' Dinner Sep. 14, 1994












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Hier entsteht die Seite: RFID - Chip - Technik = allround monitoring

 




Komplettüberwachung via Radiowellen ( radiowaves )

- RADIO - FREQUENCY - IDENTIFICATION - 

 

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Viele " advices " ( Anwendungen, welche die Technik ermöglicht ) werden zunächst " freiwillig " & entsprechend medienwirksam propagiert eingeführt werden, bis man sich dann, wie bei einem " Präzedenzfall " auch, in anderen Modulen auf diese Technologie berufen wird ( per Gesetzesratifizierung und Änderung von Datenschutzrichtlinien ) und letztere dann für obligatorisch erklärt. Zuletzt wird dem Bürger ein Chip via Implantat verpasst.

 

Autoren: 

            Dr. rer. agr. J. P. Biehler

            S. Hab  (M. Sc.) Master of Science

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- RADIO - FREQUENCY - IDENTIFICATION - 

 

Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit erobern drahtlose digitale Kennzeichen und Personalausweise unser tägliches Leben. Radio Frequency Identification (RFID)

TÜV-Plaketten mit drahtlos auslesbaren Identifikationschips ermöglichen nicht nur die Maut-Abrechnung, sondern auch flächendeckende Geschwindigkeitsüberwachung und Bewegungsprofiling.

Den meisten Bürgern ist die kleine " Wölbung " hinter dem Länder - Wappen, noch gar nicht aufgefallen. Und auch in Geldscheinen ab 200 € hatte die EU - Zentralbank eine Implantierung  bereits angedacht... 


https://www.sueddeutsche.de/auto/automatische-kennzeichenerkennung-wo-ihr-nummernschild-erfasst-wird-1.2188409


AKE - Deutschland - Automatische - Kennzeichen - Erfassung - in Deutschland 


https://umap.openstreetmap.fr/en/map/ake-deutschland_234435#8/49.090/11.000



Raspberry-PI mit Infrarot Kompakt-Infrarotkamera

Der Raspberry Pi ist ein Einplatinencomputer, der von der britischen Raspberry Pi Foundation entwickelt wurde. Der Rechner enthält ein Ein-Chip-System ( SoC) von Broadcom mit einer Arm - CPU. Die Platine hat das Format einer Kreditkarte,...



Auch gut als Dashcam mit Videoaufnahmen im Auto zu nutzen...



Näheres, und wie Sie die Chips in Ausweis und Kennzeichen zerstören können ohne substanzielle Pheripherie zu zerstören,... dürfen wir hier nicht mitteilen. Soviel aber schon: Stichwort Mikrowellenherd.


RFID-Chip Überwachung via Radiowellen

Es wird juristisch zu klären sein, ob diese vollumfängliche Überwachung mit dem Grundgesetz überhaupt vereinbar ist. Da das Pilotprojekt bereits 2004 in Thüringen und Bayern an der Tschechischen Grenze stattfand (übrigens auch ohne Information, die bereffenden Probanden betreffend), ist davon auszugehen, dass die Systeme gegenwärtig zu 100 % flächendeckend integriert wurden.

 

Radio Frequency Identification (RFID) löst nicht nur die Strichcodes auf Verpackungen ab [1], sondern lässt sich auch unsichtbar in Produkte, Tiere und Menschen einbauen. Passende Lesegeräte erfassen die winzigen Smart Tags unbemerkt auch auf größere Entfernung - im Supermarkt in absehbarer Zeit, braucht man die Waren an der Kasse gar nicht mehr aus dem Einkaufswagen (oder der Manteltasche) zu nehmen, und die Kasse erkennt die Rabattkarte mit RFID-Chip auch, wenn der Kunde sie im Portemonnaie stecken lässt. Die RFID-Technik ist standardisiert und kommt weltweit zum Einsatz, sodass Lesegeräte bald sehr preiswert zu haben sein dürften.

Eher zufällig stießen wir auf eine offenbar schon vor ca. 3 Jahren flächendeckend eingeführte RFID-Anwendung. Dank rigoroser Geheimhaltung lief unbehelligt von Kritikern und Datenschützern ein sorgfältig vorbereitetes Überwachungsprogramm bereits 2004 an, ob dessen Umfangs man kaum noch von einem „Feldversuch“ sprechen kann. Arglose Autobesitzer stellten dabei die Versuchskaninchenschar, ohne das Geringste davon zu ahnen,dar. Schlimmer noch: Die Zeichen deuten darauf hin, dass die Karnickel bereits Bundesweit zur Jagd freigegeben wurden.

Wir wunderten uns über sporadische Knacksgeräusche des billigen PMR 446-Handfunkgeräts, die reproduzierbar vor allem in der Nähe des Fahrzeughecks auftraten. 

Ein EMV-Messgerät entlarvte dann Unglaubliches: Ein in der TÜV-Plakette verborgener RFID-Chip war die Störquelle. Für die Smart Tags ist in Europa neben 13,56 MHz und 2,446 GHz auch der Bereich um 435 MHz (ISM SRD) vorgesehen; dieser liegt nur 2,5 Prozent unter dem PMR 446-Band, die zweite Oberwelle kommt nahe an 890 MHz heran, die 


untere Grenzfrequenz für D-Netz-Handys. 


Offenbar antwortet die Auto-Wanze auf starke Hochfrequenzfelder, wenn diese in der Nähe der eigenen Frequenz liegen, und die Antwortsignale wiederum scheinen die Empfänger zu verwirren.


Doch wie kommt der Funk-Chip in die TÜV-Plakette - und was hat er dort zu suchen? 

Die schon seit über 12 Jahren liquidierte Nemesys GmbH aus Essen, eine Tochterfirma der RWTÜV AG [2], erhielt bereits 1996 ein europäisches Patent [3] auf ein automatisiertes System zur Geschwindigkeitsüberwachung auf Basis von Lasermessung und Fahrzeugidentifikation per Digitalkamera. 

Das Funktionsprinzip ließe sich viel einfacher mit RFID-Chips realisieren, denn über den Doppler-Effekt ist die Geschwindigkeit eines mit einem Sender versehenen Fahrzeugs sehr präzise messbar - daran arbeitet unter anderem die TU Clausthal [4]. 

Dient als HF-Sender ein RFID-Etikett, bekommt man die automatische Identifikation als Dreingabe dazu.


Die nötigen Funk-Chips für den automobilen Einsatz sind indes längst verfügbar. Der Autoschilder-Spezialist Utsch [5] hat in Kooperation mit Schreiner ProSecure, jetzt Schreiner Group [6] und Infineon den IL-Tag entwickelt, eine serienreife RFID-Kennzeichnung für Kraftfahrzeuge. Dieselbe Firma Schreiner Group stellt auch TÜV-Plaketten her.


Speed Correct

Flächendeckende Verwanzung deutscher Autos ! Der Einsatz dieser Technik liegt auf der Hand. Drahtlos auszulesende Fahrzeugkennzeichen ermöglichen eine simple und preiswerte Mauterfassung; das ist in Frankreich [7] und den USA [8, 9] gängige Praxis.

Smart Tags wären also eine Alternative für die geplante PKW-Maut, das technisch aufwendige und teure Toll-Collect-System abzulösen. Auch die Maut für Autos und Motorräder - von Insidern vor Jahren schon erwartet - ließe sich mit kleinen RFID-Plaketten leicht und preiswert einführen. Die bereits von Toll Collect entlang deutscher Autobahnen aufgebauten Mautbrücken wurden bereits mit RFID-Lesern nachgerüstet.

Somit sind auch ein Bewegungsprofiling der Fahrzeuge, gängige Praxis.


Zur flächendeckenden Erfassung wurden in den letzten Jahren bereits flächendeckend Auslesemodule integriert; diese sind, wie die GPS - Sender es auch wurden, billig und eröffnen gerade durch ihre große Anzahl völlig neue Möglichkeiten für die Verkehrsüberwachung und Strafverfolgung, etwa die Entlarvung chronischer Raser.

Dazu reicht es, die Zeit zu messen, in der ein Fahrzeug einen bestimmten Streckenabschnitt zwischen zwei Mautbrücken zurücklegt. Anschließend vergleicht man das Ergebnis mit der kürzest möglichen Fahrtdauer, die sich unter Beachtung der entlang der gefahrenen Strecke geltenden Geschwindigkeitsbeschränkungen erzielen lässt.

Kam das Fahrzeug schneller an der zweiten Messstation an, " als es die Polizei erlaubt ", erhält der Halter automatisch eine Verwarnung. Bürgerrechtsorganisationen schienen den Braten bereits gerochen zu haben und forderten den unverzüglichen Abbau der Mautbrücken. Doch das Kind ist bereits vor vielen Jahren in den Brunnen gefallen.

Geringe Größe, unauffällige Auslesemöglichkeit (z. B. bei dem am 1. November 2010 neu eingeführten Personalausweis in Deutschland) und der geringe Preis der Transponder machen´s möglich. Diese Technik wird u. a. den heute weitverbreiteten Barcode ersetzen.

Identifizierung von Personen, im Personalausweis bzw. Implantierung eines Chips.

Identifizierung von Tieren 

  • 125 kHz – international für Zootierhaltung, Nutztieridentifikation, Meeresschildkröten-Erfassung, Forschung.
  • ISO 134,2 kHz – (ursprünglich europäischer) internationaler Standard in der Nutztieridentifikation, Implantate bei Haustieren

Bezahlkarten (Paypass - System Mastercard) ...

Moderne RFID-Lesegeräte können ohne Probleme auch mit einer größeren Anzahl von Transpondern, welche sich in Lesereichweite befinden, kommunizieren. Dazu wird ein Antikollisionsalgorithmus eingesetzt, mit dem die einzelnen Transponder selektiert werden können, um daraufhin mit dem Transponder eine Kommunikation herzustellen. Es kann für einige Anwenudungen auch ausreichen, nur die Seriennummern der in Lesereichweite befindlichen Transpondern zu ermitteln, da die dazugehörigen Dateien in einer Datenbank geführt werden. In der Praxis haben sich hauptsächlich zwei Antikollisionsalgorithmen durchgesetzt, der binäre Suchbaum (Binary-Search-Tree-Algorithmus) sowie das Slotted-ALOHA-Verfahren.

 

Die Kopplung geschieht durch, vom Lesegerät erzeugte magnetische Wechselfelder in geringer Reichweite oder durch hochfrequente Radiowellen. Damit werden nicht nur Daten übertragen, sondern auch der Transponder mit Energie versorgt. Zur Erreichung größerer Reichweiten werden aktive Transponder mit eigener Stromversorgung eingesetzt, die jedoch mit höheren Kosten verbunden sind. Diese werden unter anderem von der Polizei in Verbindung mit der KTÜ verwendet.

Für komplexere Anwendungen können auch Kryptographiemodule oder externe Sensoren wie z. B. GPS in den RFID-Transponder integriert sein. Die RFID-Sende-Empfangseinheiten unterscheiden sich in Reichweite, Funktionsumfang der Kontrollfunktionen und im Aussehen. 

Das Lesegerät enthält eine Software (ein Mikroprogramm), die den eigentlichen Leseprozess steuert, und eine RFID-Middleware mit Schnittstellen ( Interfaces ) zu weiteren EDV-Systemen und Datenbanken.

Unterscheidung der Reichweiten

Close Coupling

Hier werden Reichweiten im Bereich von 0 cm bis 1 cm erreicht. Die Reichweite ist so gering, dass der Tranponder in das Lesegerät eingesteckt werden bzw. die Position muss genau definiert sein, um eine Datenübertragung zu ermöglichen. Es wird hier in einem Frequenzbereich von 1 Hz bis 30 Mhz gearbeitet. Aufgrund der so engen Kopplung können größere Energiemengen dem Transponder bereitgestellt werden. Die übertragene Energie steigt jedoch proportional zur Frequenz an. Die Datenübertragung kann durch induktive oder kapazitive Kopplung erfolgen. Das Close Coupling findet seine Anwendung in Bereichen, in denen es auf höchste Sicherheit ankommt.

Remote Coupling

Beim Remote Coupling werden Reichweiten bis zu 1 m erreicht. Bei allen Remote-Systemen wird eine Datenübertragung durch induktive Kopplung erreicht. Die Übertragungsfrequenzen sind hier 100 kHz, 135 kHz, 6,75 MHz, 13,56 MHz und 27,125 MHz. In der Regel erfolgt die Energieversorgung der Tranponder hier passiv.

Long Range Coupling

Hier werden sogar Reichtweiten zwischen 1 m bis 10 m erreicht. Die Sendefrequenz liegt hier im Mikrowellenbereich und die Datenübertragung erfolgt durch das Backscatterverfahren. Bei diesen hohen Weiten reicht die Energieübertragung nur für einen Wake-Up- oder Sleep-Signal aus. Außerdem wird hier eine Batterie benötigt, um die gespeicherten Daten zu erahalten und den Tranponderchip mit Energie zu versorgen.


RFID- Il-Tags 

überwachen, ... ... den Autoverkehr... das Konto... den Bürger...;-)... ... ... je nach

Modulierung des Chips. Am Schluss erhalten Sie die Information, wie sie die Chips " aus dem Verkehr " ziehen können. (*)

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Totale Kontrolle


Wie in den USA oder in Frankreich, wo Maut-Autobahnen in privater Hand sind, hätten deutsche Behörden unmittelbaren Zugang zu RFID-Daten, die dann der NSA und Co. zur Verfügung gestellt werden.

Und selbst wenn Datenschützer die Maut-Abrechnung vor direktem Polizeizugriff schützen: Über die große Zahl alltäglicher Erfassungsvorgänge und durch die Einbeziehung anderer Daten aus polizeilichen Routinekontrollen ( Personalausweis ebenfalls mit RFID ) und der nunmehr automatischen Erfassung von Fahrzeugkennzeichen [10] wird die Zuordnung des Funk-Etiketts zum Fahrzeughalter per Data-Mining eine " kontrollierte Routine ".

Durch zwangsweise Verwanzung mit strahlenden TÜV-Plaketten sind alle in Deutschland zugelassenen Autos innerhalb kürzester Zeit drahtlos zu orten

Autobahnauffahrten und Innenstadt-Kreuzungen sind bereits mit Lesegeräten ausgestattet

RFID-Handys ermöglichen somit " mobilen Greiftrupps " Geschwindigkeitsmessung und Fahrzeugidentifikation gleichzeitig. Per LTE / 5G - Anbindung ist auch die Halterfeststellung am Tatort kein Problem.



Bürgerwehr


Doch die drahtlose Fahrspaß-Bremse lässt sich aushebeln. Der enttarnte RFID-Chip versteckt sich unauffällig verwanzten Klebe-Etiketten, hinter dem Wappen eines Bundeslandes. Nach einigen Versuchen konnten wir den Transponder bei einem Auto kaltstellen ( der andere wird später folgen ) ohne die Plakette zu zerstören.

Ein übliches Nummernschild mit seinen 52 cm Länge bildet einen exakt abgestimmten 3/4-Lambda-Strahler für das 435-MHz-Signal (70 cm Wellenlänge!); nur durch Einsatz dieser Hilfsantenne kann der RFID-Chip die geforderten Reichweiten zur Fahrzeugerfassung überbrücken. Belastet man die exakt abgestimmte Antenne - also das Nummernschild - an geeigneter Stelle kapazitiv mit einem Lambda-Achtel-Kondensator, bricht der Antennengewinn um mehr als 10 dBµV zusammen, und aus ists mit dem Lauschangriff.

 Das hört sich kompliziert an, ist aber sehr einfach zu realisieren: 

(*) Sie benötigen ein auf 8,61 cm Kantenlänge zugeschnittenes Quadrat aus Aluminiumfolie, das als Gegenelektrode dient. Als Dielektrikum und Klebstoff reicht Kerzen-Paraffin (relative Dielektrizitätszahl 2,2). Die Paraffinschicht muss möglichst dünn und gleichmäßig ausfallen, das Folienquadrat pappt man rückwärtig dort aufs Nummernschild, wo vorne der Speed-Correct-Sender, sprich die Plakette, sitzt. Noch ist das nicht verboten, aber zur Not geht es auch rückstandsfrei wieder ab.

Zur Erfolgskontrolle lässt sich hervorragend ein bezüglich EMV-Konformität noch „undichtes“ D-Netz-Handy der ersten Generationen verwenden: Kommt eine damit in der Nähe des Nummernschildes versendete SMS verstümmelt an, hat das RFID-Tag dazwischengefunkt. Die Störungen werden umso wahrscheinlicher, je länger die SMS ist und je höher die Buchstaben im ASCII-Alphabet angesiedelt sind; hoch geeignet erscheint uns eine SMS aus 143 großen Üs, die man an sich selbst sendet. Zur Komplettierung unserer geografischen Verbreitungsübersicht freuen wir uns über Positiv- und Negativmeldungen an die eigens dafür eingerichtete E-Mail-Adresse ( diese folgt später ) - eine anonyme Mitteilung mit Angabe der Postleitzahl und des Handy-Typs genügt.

Um sich halbwegs sicher zu sein, dass der Chip nicht mehr lesbar ist, können Sie ihn mit einer Nadel zerstechen.

Personalausweise in die Mikrowelle bei 600 Watt. Bitte beim "aufläuchten " des Chips darauf achten, nach maximal 5 Sekunden rechtzeitig auszuschalten... sonst ...

Auch die Umhüllung mit Alufolie ist, was den Ausweis angeht, ein probates Mittel - ohne den Chip zu zerstören.


Stand-Ort Deutschland


Es ist absehbar, dass Vater Staat seine Big-Brother-Anwandlungen mit hehren Zielen verbrämen wird. Innenminister Karl Thomas de Maizière war ja auch 2016 in Dresden beim Bilderbergtreffen. 

Schade, dass Er und Fr. Merkel den Bürgern offensichtlich permanent intransparent entgegenstehen.

Als Vorwand zur Gängelung " freier " Bürger dürften wieder einmal die Absenkung der Unfallzahlen, der Terrorismus und der Umweltschutz herhalten, wobei man aber den RFID-Elektrosmog geflissentlich übersieht.

Genau wie Microsoft sein Trusted-Computing-Konzept zur Beschneidung von Nutzer-Rechten als Sicherheitssystem zum Schutz privater Daten und vor Viren verkauft, wird man den Autobesitzern die Funk-Kennzeichnung als Diebstahls- und Missbrauchschutz andrehen. 

Dazu ist direkter staatlicher Druck gar nicht nötig: Es reicht, wenn die Versicherungen unmarkierte Fahrzeuge nicht mehr akzeptieren - wie bei der Wegfahrsperre. 

Deutschland ist auf dem besten Wege zum buchstäblichen Stand-Ort. NWO - Versklavung (Neue-Welt-Ordnung) wird Realität.

[1] Im Fadenkreuz hier: Module: Verbindungsdatenspeicherung, Biometrie, DRM, RFID: die Aushöhlung des Datenschutzes

[2] RWTÜV AG

[3] Europäisches Patent EP 0 741 377: Digitale Geschwindigkeitsmessung mit Lasern der Firma Nemesys

[4] Geschwindigkeitsmessung mit aktivem Transponder

[5] Schreiner Group (ProSecure, LogiData)

[6] IL-Tag der Utsch AG

[7] Liber-T, drahtlose Mauterfassung in Frankreich (Télépéage)

[8] Automatische Mauterfassung in Virginia

[9] Automatische Mauterfassung in New Jersey

[10] Kennzeichen-Erfassung in Thüringen und an der bayerisch - tschechischen Grenze war wohl das Pilotprojekt " in Deutschland, womit wir 2004 zum ersten mal konfrontiert wurden.

 

"Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren" 

(Benjamin Franklin)