Operation_Plowshare_&_Project_Storax_Sedan


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TOFFLER_ASSOCIATES_THE_TOFFLER_LEGACY_


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Hall of Shame / Halle der Schande:

Eine kritische Auseinandersetzung mit der Dissertation von,...

Veronica Saß (geb. Stoiber) jetzt Direktorin "Recht" beim FC Bayern, Edmund Stoiber sitzt im Aufsichtsrat | Silvana Koch-Mehrin | Karl-Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Buhl-Freiherr von und zu Guttenberg |

https://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Home






https://www.historyofinformation.com/index.php




"... the world population can exceed easily 8 billion by the year 2020. This was a major subject of discussion at the conference in Rio de Janeiro on the environment two years ago. It was pointed out at the conference that growth is most efficiently managed by the private sector, but regulation of the process by national governments and international bodies is also needed. And once again, United Nations can certainly be among the catalysts and coordinators of this process.”

 - David Rockefeller, Annual UN Ambassadors' Dinner Sep. 14, 1994





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However during the split second of an underground explosion a tremendously large quantity of neutrons is released instantaneously. Radioactive target elements placed near the explosion ubsorbe some of this flut of neutrons and are transformed changed into different heavier elements. Thus the so called second split reactor with its intense stream of neutrons makes it possible for the nuclear physicists to achieve the anciend dream of the alchemists transforming one element into another. Valuable elements and isotopes heavier than any those known. Fermium 257 was the heaviest metal produced in this way in the united states. Using special explosives and special implacement technics to minimize radioactivity. In the meantime in the seventies nuclear explosions for underground engineering have become a reality of our industrial live through the magic of the atom.


 


Operation_Plowshare_and_Project_Chariot_Civil_Nuclear

_Excavation_For_Civil_Purposes_1957-1962



Während des Sekundenbruchteils einer unterirdischen Explosion wird jedoch sofort eine enorm große Menge an Neutronen freigesetzt. Radioaktive Zielelemente, die sich in der Nähe der Explosion befinden, absorbieren einen Teil dieser Neutronenflut und werden in verschiedene schwerere Elemente umgewandelt. So ermöglicht der sogenannte zweite Split-Reaktor mit seinem intensiven Neutronenstrom den Kernphysikern, den alten Traum der Alchemisten zu verwirklichen, ein Element in ein anderes umzuwandeln. Wertvolle Elemente und Isotope, die schwerer sind als alle bekannten. Fermium 257 war das schwerste Metall, das auf diese Weise in den Vereinigten Staaten hergestellt wurde.

 

Verwendung spezieller Sprengstoffe und spezieller Einbautechniken zur Minimierung der Radioaktivität. Inzwischen wurden in den siebzigern, nukleare Explosionen für den Tiefbau, durch die "Magie des Atoms" zur Realität unseres industriellen Lebens.


U.S. Arms control and disarmament agency, PNA Treaty 150 kt, May 1976

Symposium on engineering with nuclear explosives, January 14--16, 1970, Las Vegas, Nevada. Proceedings. Vol. 1


https://www.osti.gov/servlets/purl/4106908

 

OPERATION  PLOWSHARE  -  SEDAN  PROJECT  1962 

MINING -> APPLICATION FOR NUCLEAR EXCAVATIONS

PRODUCTION  OF  USEFULL  ->  ISOTOPES  &  POWER



 




 

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PLOWSHARE - SEDAN KRATER. 1962 / 104 kt TNT Äquivalent (kilotonne = 10³ Tonnen = 1.000 Tonnen oder 1.000x10³ kg (1 Mio. kg) Ausbäute/Stärke --> YIELD - THERMONUKLEARE EXPLOSION. Ein Nulearer Fallout von nur 0,35 mSv (350 µSv) Maximum, ist nicht mehr nennenswert. 1974-1976: The United States and the Soviet Union conclude the Threshold Test Ban and Peaceful Nuclear Explosions Treaties limiting military and non-military underground tests to explosive yields below 150 kilotons (kt).



 


http://large.stanford.edu/courses/2017/ph241/udit1/

 





https://www.osti.gov/servlets/purl/4106908


Schaubild aus den 70er Jahren





 


 

https://atomic-skies.blogspot.com/2014/02/project-carryall.html

 

http://large.stanford.edu/courses/2014/ph241/powell1/docs/1046575.pdf

 


https://atomic-skies.blogspot.com/2014/02/project-carryall.html

 

 

100-fold reduction in radiation... Thermonuclear: 104 kt TNT Äquivalent

entspricht 104.000 Tonnen TNT (Wirkung Chemischen Sprengstoffes) 

70 % Fusion, 30 % Fission (Spaltung, Spaltmaterial)

 

SEDAN CRATER Nevada, USA 

https://www.google.de/maps/place/Sedan+Crater/@37.1769387,-116.0637545,6791m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x80b86d3437506da1:0xe2059cac64c8cc11!8m2!3d37.1768334!4d-116.0465607

 

 


HEUTE WIRD DER PROJECT - PLOWSHARE - SEDAN KRATER VON TOURISTEN BESUCHT. HIER WURDE 1962 EINE 104 kt TNT Äquivalent ( kilotonne = 10³ Tonnen ) STARKE THERMONUKLEARE EXPLOSION (SEDAN) GETESTET. Bis zu 150 kt waren legal. Ein Fallout von nur 0,35 mSv ( 350 µSv) Maximum, nicht nennenswert. An Flughafenterminals wird mit 1 Röntgen /Stunde [R/h] gearbeit, dies entspricht 10 mSv oder 0,01 Sv (Sievert).



Zur Messung radioaktiver Strahlung gibt es eine Hand voll Einheiten, die unterschiedliche Fragen beantworten und deren Kenntnis wichtig ist, um Radioaktivität einschätzen und anwenden zu können.

Aktivität

Die Menge eines radioaktiven Stoffes und wie stark er strahlt, wird durch die Aktivität angegeben. Die Einheit für Aktivität ist das Becquerel. Die Aktivität in Bequerel gibt an, wie viele Atome eines radioaktiven Stoffes pro Sekunde zerfallen. Damit ist die Aktivität eine bestimmten Nuklids eine Einheit für die Menge dieser radioaktiven Stoffe. Wie wahrscheinlich es ist, dass ein einzelnes Atom innerhalb der nächsten Sekunde zerfällt, wird durch die Halbwertszeit dieses Nuklids angegeben. Für eine große Menge von Atomen ist die Anzahl der Zerfälle in einer Sekunde bestimmt durch die Zerfallswahrscheinlichkeit eines einzelnen Atoms multipliziert mit der Anzahl der Atome. Diese Rechnung ergibt die Aktivität.


Die Aktivität einer radioaktiven Probe wird in der Regel zusammen mit dem zerfallenen Nuklid und der Masse der Probe angegeben. Man sagt also zum Beispiel: Die Probe enthält 300 Becquerel Jod-131 pro Kilogramm. Oder in Formeln: 300 Bq/kg Jod-131. Die Angabe des Nuklids ist wichtig, weil sie Auskunft über die Art der Strahlung (Alpha, Beta oder Gamma), über die Energie der Strahlung und über die zu erwartende Abklingzeit gibt.

Dosisleistung

Möchte man die Schäden abschätzen, die durch radioaktive Strahlung in Materialien entstehen können, so reicht die Angabe der Aktivität nicht. Wichtiger ist, wie viel Energie durch die Strahlung in dem Material deponiert wird. Die Energie, die pro Zeiteinheit in einer bestimmten Stoffmenge deponiert wird, wird als Dosisleistung bezeichnet. Dosisleistung misst man in Joule pro Kilogramm und Sekunde. Es gibt keine eigene Einheit für die Dosisleistung, man behilft sich mit der Einheit für die Dosis und gibt die Dosisleistung in Gray pro Sekunde an.


Welche Dosisleistung ein Stoff mit einer bestimmten Aktivität in einem Material verursacht, hängt nicht nur von seiner Aktivität ab. Es geht außerdem ein, wie Wahrscheinlich es ist, dass ein einzelnes Strahlungsquant im Material absorbiert wird und wie groß die Energie solch eines Strahlungsquants ist.


In der medizinischen Strahlenphysik interessiert man sich nicht in erster Linie für die Energie, die im Körper deponiert wird, sondern für die angerichteten biologischen Schäden. Radioaktive Strahlung kann die Erbinformation schädigen und Krebs auslösen. Verschiedene Arten und Energiebereiche der Strahlung schaden dem Körper unterschiedlich stark. Deshalb muss man die Dosisleistung, wenn es um die Bestrahlung von Menschen geht, mit einem biologischen Faktor gewichten. Die gewichtete Dosisleistung wird als Äquivalentdosisleistung bezeichnet und in Sievert pro Sekunde gemessen. Die Äquivalentdosis gibt an, wie stark gewebeschädigend eine Strahlung ist und wird deshalb normalerweise im Strahlenschutz verwendet.


Da ein Sievert pro Sekunde schon eine sehr gefährliche Bestrahlung wäre und zum Glück kaum vorkommt, werden meistens Mikrosievert pro Sekunde (µSv/s) angegeben. Für praktische Zwecke sind längere Zeiträume interessant. Bei Aufenthalt in Gebieten mit höherer Strahlenbelastung wird man sich eher für die Zeiträume von Stunden interessieren und die Einheit Mikrosievert pro Stunde (µSv/h) verwenden.



Dosis

Die über die Zeit aufaddierte Dosisleistung an einem Körper ergibt die Dosis. Diese wird in Joule pro Kilogramm gemessen. Die Einheit dafür ist das Gray oder, wenn es sich um die Äquivalenzdosis für biologische Schäden handelt, das Sievert.


Veraltet sind die Einheiten rad und rem. Die Umrechnung ist einfach: Hundert rad sind ein Gray, hundert rem sind ein Sievert.

Die Dosis anzugeben ist bei einmaligen Vorgängen, wie Röntgenuntersuchungen und Flugreisen sinnvoll. So gibt das Bundesamt für Strahlenschutz an, dass eine Flugreise von Frankfurt nach San Francisco eine Dosis von 45 bis 110 Mikrosievert (µSv) ergibt. Die Dosis einer einzelnen Röntgenuntersuchung hängt stark von den Details der Untersuchung ab. Eine Röntgenuntersuchung des Brustkorbs entspricht etwa 50 Mikrosievert, ein Computertomogramm (CT) 8 Millivievert (8mSv=8000µSv). Durchschnittlich beträgt die effektive Dosis durch Röntgenuntersuchungen pro Bürger und Jahr 1,6 Millisievert (mSv).

Jahresdosis

Als Einheit für die Jahresdosis wird formal dieselbe Einheit benutzt, wie für die Dosisleistung: Millisievert pro Jahr (mSv/a). Allerdings ist die Umrechnung hier mit Vorsicht zu genießen, da die Bestrahlung nicht konstant ist und so nur eine durchschnittliche Dosisleistung herauskommt, die keine große Aussagekraft hat. Bei beruflicher Strahlenexposition geht man in der Regel nicht von täglich 25 Stunden Bestrahlung aus, sondern von 50 Arbeitswochen von je 40 Stunden.

Die natürliche Strahlenbelastung liegt etwa bei 2mSv/a, ist aber stark von Wohnort und Lebensgewohnheiten abhängig.

Für beruflich mit radioaktiver Strahlung arbeitende Personen gibt es eine maximale Dosis von 20 Millisievert pro Jahr, in den USA 50 Millisievert. Ab 100 Millisievert kann ein erhöhtes Krebsrisiko statistisch nachgewiesen werden, klinisch direkt nachweisbare Strahleneffekte gibt es ab 250 Millisievert, das ist ein viertel Sievert.

Für nicht beruflich strahlenexponierte Personen gibt es keinen Grenzwert für die zulässige Dosis. Bestrahlung ist grundsätzlich so gering wie möglich zu halten.


1 Gray (Gy) = 100 Rad
1 Rad = 10 Milligray (mGy)
1 Sievert (Sv) = 1.000 Millisievert (mSv) = 1.000.000 Microsievert (μSv)
1 Sievert = 100 Rem
1 Becquerel (Bq) = 1 count per second (cps)
1 Curie = 37.000.000.000 Becquerel = 37 Gigabecquerel (GBq)

Röntgenstrahlung (x-rays) und Gammastrahlung: 1 Rad = 1 Rem = 10 mSv
Neutronenstrahlung: 1 Rad = 5 bis 20 Rem (abhängig vom Energielevel) = 50-200 mSv
Alphastrahlung (Helium-4-Kerne): 1 Rad = 20 Rem = 200 mSv


 

1974-1976: The United States and the Soviet Union conclude the Threshold Test Ban and Peaceful Nuclear Explosions Treaties limiting military and non-military underground tests to explosive yields below 150 kilotons. However, they continue to design, develop and produce new weapons. It is not until 1990, after a stronger verification protocol is negotiated, that both treaties enter into force.


 

 



 

https://goo.gl/maps/Zh8c3U2rTnK2


 

 


Nach Plowshare / Sedan war ein Stadium erreicht, das den Weg für zivile Applikationen eröffnete. Nukleares Engineering für zivile Zwecke.


 

Gesteinsart
Spezifische Menge an
Verdampftem Material
(in Tonnen/kt Sprengkraft)
Spezifische Menge an geschmolzenem Material
(in Tonnen/kt Sprengkraft)
Trockener Granit
69
300 (±100)
Feuchter Tuff
(H2O-Gehalt: 18-20%)
72
500 (± 150)
Trockener Tuff
73
200 - 300
Schlick
107
650 (±50)
Steinsalz
150
800
 


 


https://2009-2017.state.gov/t/isn/5182.htm

 

  LAWRENCE LABORATORY RADIATION  

 



Evidence which explains that controlled underground Nuclear explosions could be carried out with minimal radioactive fallout to the surrounding area for peaceful purposes. Sedan & Plowshare - Project.

 

Beweise, die erklären, dass kontrollierte unterirdische Atomexplosionen mit minimalem radioaktivem Niederschlag in die Umgebung für zivile Zwecke durchgeführt wurden. Strontium 90, 1962 ff.

 

Allein die Amerikaner ließen bis zum internationalen Abkommen zum Verbot oberirdischer Atomtests im Jahr 1963 über 200 Atom- und Wasserstoffbomben (Thermonukleare Explosionen) in der Atmosphäre detonieren. Und in der Californischen Wüste (Desert of California) 824 unterirdische Thermonukleare Explosionen. Nevada national security side: 

 

 

https://goo.gl/maps/Zh8c3U2rTnK2

(Bitte den Zoom minimieren und herausscrollen, um ein größeres Areal einsehen zu können)

 

 

Die Gefahr radioaktiver Kontamination (höherer Strahlungswerte), bestand laut Wissenschaftler nicht mehr. Der grundsätzliche Unterschied zwischen beiden Bombentypen liegt in ihrer Funktionsweise. Während bei einer herkömmlichen Atombombe Atomkerne (235 Uran oder 239 Plutonium) gespalten werden (Fission), wodurch Energie und radioaktive Strahlung freigesetzt werden, werden bei Wasserstoffbomben Atomkerne (Deuterium, Tritiumm) miteinander Verschmolzen (Fusion) wodurch potenziell mehr Energie freigesetzt wird. Der radioaktive Fallout einer Wasserstoffbombe rührt lediglich vom verwendeten Zünder, einer meist kleinen Atombombe her. Je kleiner der Zünder, desto geringer die freigesetzte Strahlung.


Das lose Material, des so entstandenen unterirdischen "neuen Labors", welches beim Operation Plowshare Test, Gnome, am 10.12.1961, New Mexico, eines 3.1 kt Thermonuklear Device --> Äquivalent: 3100 t TNT, durch die Sprengung zurück blieb, unterschied sich rein äußerlich (optisch) nicht vom anderen Material, obwohl es im Nanometer Bereich pulverisiert wurde



Übte man jedoch leichten Druck auf die Materie aus, so zerfiel sie zudem, zu was sie eigentlich bereits reduziert wurde, jedoch augenscheinlich noch nicht war: --> zu mikroskopisch feinem Staub (Zerstaubung) / (dustification) = Molekulare Dissoziation.


IM VIDEO AN STELLE 22:25 min. ff. _Nukleare Zertrümmerung ohne Nuklearen Fallout. By digging tunnels deep in the explosion region ... 22:25 min ff. (tests) various types of rock e.g. granit ... Tests mit diversen Gesteinsformationen ... Beim Graben von Tunnel tief in die Explosions - Region... Diese Explosionsregionen wurden später zu unterirdischen Laboren ausgebaut.

 

PEACEFULL NUCLEAR EXPLOSIONS DECLASSIFIED NUCLEAR TESTFILM #35


Dieser Umstand deckt sich mit den damals erstellten Videos von ATOMCENTRAL/Californien


 

 

NUKLEARER KAMIN


https://www.osti.gov/servlets/purl/4106908

 

 

https://www.nndc.bnl.gov/nudat2/reCenter.jsp?z=14&n=14