Freie_Energie_Testatika-Report-von-1998_


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TOFFLER_ASSOCIATES_THE_TOFFLER_LEGACY_


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Liste deutscher Dissertationen mit Plagiaten

https://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Home











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"... the world population can exceed easily 8 billion by the year 2020. This was a major subject of discussion at the conference in Rio de Janeiro on the environment two years ago. It was pointed out at the conference that growth is most efficiently managed by the private sector, but regulation of the process by national governments and international bodies is also needed. And once again, United Nations can certainly be among the catalysts and coordinators of this process.”

 - David Rockefeller, Annual UN Ambassadors' Dinner Sep. 14, 1994












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Energie - Frequenz - Schwingung




Autor: 

S. Hab (M. Sc.)



Wie fange ich Skalarwellen ein ? 

Antwort: 

z.B. mit einer Teslaspule...


Diese Energiewellen basieren auf Potentialwirbel, die sich bis in den HiFi - Bereich auswirken.

Physikalische Grundlage bilden die 1990 von Prof. Dr. Konstantin Meyl (Furtwangen, Schwarzwald) entdeckten Potentialwirbel als wesentlicher Bestandteil einer Skalarwelle.

Longitudinalwellen treten in der klassischen Maxwell’schen Theorie – in der Regel überlagert - mit transversalen Feldanteilen auf.

Sie haben die Eigenschaft gerichteter, longitudinaler Wellen, die sich in Richtung eines Feldzeigers ausbreiten.

 

 

Entladung von mehreren Millionen Volt (hierbei handelt es sich um eine Fotomontage, Tesla wurde nachträglich eingefügt, doppelbelichtet; Nikola Tesla, könnte dort niemals Platz nehmen)


Mit dieser Spulenkonstuktion erprobt Nikola Tesla 1899 unter spektakulären Entladungen, hervorgerufen durch Spannungen von mehr als zwölf Millionen Volt, ob sich Strom durch die Luft übertragen lässt: ähnlich wie Radiowellen. Auch wegen solcher Versuche nennen ihn Bewunderer "Magier der Elektrizität". Doch selbst Tesla kann nur scheinbar - nämlich dank einer doppelten Belichtung - zwischen den Stromblitzen sitzen, ohne getötet zu werden. Als 28-jähriger wandert Nikola Tesla 1884 in die USA aus und arbeitet zunächst für Thomas Edison.



Mit dieser Tesla-Spule erzeugt das Genie serbischer Herkunft Wechselströme von sehr großer Spannung und verfolgt dabei einen utopisch anmutenden Plan: Er will diese Ströme auch für die drahtlose Telegraphie nutzen und sie dazu über große Entfernungen etwa durch das Erdreich schicken. Doch 1906 bricht er die Versuche ab.



"Freie Energie" die TESTATIKA

Methernitha, Genossenschaft
Moosbühlweg 2
CH - 3673 Linden / Schweiz / Switzerland ( Paul Baumann, verstorben 2011 ) 


! Die Amerikaner hatten 500 Millionen CHF geboten - sollten es aber nicht erhalten. ! 

Das wäre das gleiche Szenario gewesen, was Westinghouse mit Nikola Tesla vollführte.

Hier geht es nicht nur ums "Geld" - (MILLIARDEN) - hier geht es um die Menschheit selbst.


"FREIE ENERGIE" die TESTATIKA - EIN HOCHFREQUENZGENERATOR

oder besser: Eine HOCHFREQUENZENERGIE "WÄRMEPUMPE"


Methernitha, Genossenschaft
Moosbühlweg 2
CH - 3673 Linden / Schweiz / Switzerland  ( Paul Baumann, verstorben 2011 )



Die TESTATIKA arbeit komplett bürstenlos. Sie hat keinen elektromagnetischen Motor, sondern einen elektrostatischen Motor, der keine Berührungsflächen mehr hat. So dass sich die Scheibe ohne Berührung dreht, wenn elektrostatisches Potential produziert wird.

Die Scheiben laufen nach anfänglichem Andrehen von selbst; nach den elektrostatischen Gesetzen von Abstoßung und Anziehung.  Die beiden in Gegenrichtung rotierenden Scheiben, erzeugen eine elektrostatische Ladung. Die eine Scheibe stellt die Erde dar, die andere die Wolke. Mit Gitterelektroden wird die Ladung festgehalten. Dann wird sie von sog. Tasten berührungsfrei abgenommen und geordnet.

Eine Gleichrichterdiode hält sie im Takt und somit in einem kontinuierlichen Frequenzbereich, weil sonst die Impulse der Anziehungs- und Abstoßungskraft sich verändern und die Scheiben immer schneller laufen würden. Die richtige Rotationszahl ist sehr wichtig  und für eine optimale Stromerzeugung müssen die Scheiben ruhig und langsam laufen. 

In den "Gitterkondensatoren" wird die Energie gespeichert und dann gleichmäßig abgegeben; wonach die hohe Spannung durch zusätzliche Einrichtungen heruntergesetzt wird und gleichzeitig die Leistung aufgebaut wird. 

Es handelt sich meines Erachtens aber nicht um Kondensatoren, sondern um Leidener Flaschen mit Stanniolschnitzeln. Der Kondensatoreffekt ensteht jedoch dadurch, dass außen noch eine Hülle (im Video goldfarben) aus Alufolie angebracht wird, die unten über eine elektrische Leitung miteinander verbunden ist. Und durch diesen sog. dritten Teil entsteht erst der kondensatorische Effekt durch die Stanniolschnitzel in den beiden "Gitterkondensatoren".

Der Kondensator wurde so "auseinandergezogen" und wäre an sich so nicht stimmig.  Da aber über die umkleideten Gitter eine Fläche mit 2 Alufolien und einer Leitung integriert ist, bedeutet dies für die Dreiecksfunktion, dass dieser eigentlich aus einem 3 - geteilten System besteht, weil jedesmal, wenn sich der Funken oben entlädt, von den Stanniolschnitzel intern auf die obere Ebene, gibt es unten einen Spannungspuls zwischen den beiden Flächen der Leidener Flaschen. Hier entsteht also eine Schwingung, die zwar sehr niederfrequent ausfällt, welche aber vorhanden ist. 

Das zeigt schon im ersten Ansatz, dass Schwingkreissysteme und Elektrostatik miteinander vernetzt sind und früher hat man das auch so gesehen. Heute jedoch nicht mehr, weil man  den Teil rausgenommen hat und die beiden Kondensatorplatten zusammenschließt auf eine ganz dünnflächige Ebene und dann einrollt mittels Wickelkondensatoren mit nochmals 2 integrierten Anschlüssen. 

Das eigentliche Schwingkreisphänomen, das mit dem Kondensator noch vernetzt ist, ist heute gar nicht mehr gegeben. Wenn man also die Stanniolschnitzel herausnimmt und stattdessen eine Spule integriert, die sehr eng an die äußeren "Kondensatorflächen" anliegt, so erhöht man den Wirkungsgrad, weil viel höhere Leistungen erzielt werden, wenn diese angetrieben wird.

Und daher kann man ableiten: 

Wenn also feine Spulen verwendet werden, indem man  laminierte Spulen, welche kilometerlang sind, integriert, so erzeugen diese eine sehr hohe kapazitive Leistung. Die kann dann energetisch aufgespeichert werden, wo man dann überhaupt erst in den Bereich kommt, wo man über Leistung sprechen kann. Zunächst ist eine hohe Spannung vorhanden, aber wenig Leistung; und die Leistung wird zur Energiegewinnung benötigt. Diese Komponeten sind daher dimensional gesehen relativ groß, da diese auch einen übergeordneten Stellenwert innerhalb des gesamten Systems einnehmen. 

In dem niederfrequenten Strom der produziert wird, sind hochfrequente Anteile vorhanden, die auf einer viel höheren Frequenz schwingen und die in der Lage sind das Gas einer Gasentladungsröhre anzuregen, die dann, trotz des umgebenden isolierenden Glases (wo eigentlich kein Strom fließen kann, weil das Glas als Isolator wirkt), zu leuchten beginnt, aufgrund der Ionisation des Gases. 

Und das impliziert bereits, dass sogar einfache Elektrisiermaschinen, eine Vernetzung zur Hochfrequenz herstellen.

Und dass es darum geht, die unterschiedlichen Frequenzbänder voneinander, über unterschiedliche Schwingkreissysteme zu separieren um dann niederfrequente und hochfrequente Anteile auseinander zu spannen und aus der Differenz Energie zu beziehen.

Wohin das führt kann man sich dann auch vorstellen. Das Prinzip ist dann, wie bei einer Wärmepumpe; hier werden warme und kalte Anteile von einander separiert, wobei die warmen Anteile die höheren Frequenzen darstellen und die kalten die Niederen. Und durch Separation dieser beiden Bereiche, kann man aus der Mitte heraus Energie gewinnen. 

Deshalb ist die Testatika ein Hochfrequenzgenerator die das Prinzip einer Wärmepumpe in sich vereinigt.


3 kW Leistung, hatte damals die miniaturisierte Form der Testatika von Paul Baumann





Die Energie wird ausgekoppelt. Der Hochfrequenz Generator, stellt einen natürlich vor einige Fragen. Bei 1500 kHz kann man die Schwingung unmöglich auf die Scheibe übertragen. Über ein Schwebungsfeld, wird ein Drehfeld erzeugt. Drehfeld - Gegendrehfeld, drehen sich im Megahertz - Bereich und erzeugen einen 100 Megahertz (MHz) Schwingbereich im oberen Bereich.


D. h. wir haben einen Hochfrequenzbereich & einen Niederfrequenzbereich und dazwischen dreht sich das Rad; und eine niederfrequente Schwebung, die extra für sich ausgekoppelt werden kann.


3 Dreiecksfunktionen (Fourierreihe) 


Hinter dem Gitter befindet sich ein Spulenkörper, der mit einer bestimmten Frequenz schwingt.

Teslaspulen, die mit einer bestimmten Frequenz angeregt werden. 

Betrieb einer Gaslampe (Energie wird ausgekoppelt) über 800 bis 1000 kHz Mittelwellensender die Feldstärke nimmt mit der Entfernung der Lampe ab. Dieser Mittelwellensensor ist bis zu ca. 10 km, mit dem Radio wahrnehmbar. [( 300 - 3x103 )kHz]


Das Gitter hat hinten, einen Spalt zur Verhinderung von Wirbelströmen, die sich ansonsten ausbilden können. Wenn jetzt dieser Spalt überbrückt wird, dann entstehen drinnen Wirbelströme, die mit einer niedrigen Spannung gefahren werden können und die kann man dann an einer 12 V Lampe, die eine niedrige Spannung aufweist, sichtbar machen.


Man sieht also, dass das Gitter Dinge gleichzeitig reflektiert: 

Einen niedergespannten Strom, mit einer sehr hohen Ampere Leistung und gleichzeitig einen hoch gespannten Strom, der dann über eine 220 Volt Lampe ausgekoppelt werden kann.

Aufgrund dessen werden zwei Bereiche benötigt, die in der Frequenz angepasst sind, so dass in der Schwebung (Schwebungsfeld) ein niederfrequenter Bereich entsteht, der weiter nach unten (auf-) moduliert werden kann. 



(C) S.Hab 2022








Einfache Konstruktion, für den Betrieb einer 100 Watt Birne | (c) S. Hab





 

Nach seinem Bruch mit Edison arbeitet Tesla,  hier in den 1890er Jahren in seinem Labor, für den Industriellen George Westinghouse, der seine Patente für nur $ 216 000 erwirbt und dem Wechselstrom zum Durchbruch verhilft. - Nikola Tesla war ein Meister auf seinem Gebiet.

Aber seine Persönlichkeitsstruktur (Soziale Intelligenz) war nicht ausgereift genug, andere zu durchschauen und deren wahre Intention zu begreifen, um selber nicht Gefahr zu laufen, "hinters Licht geführt" zu werden. Genau das sollte ihm mit Westinghouse passieren...;


Eine Metallkugel krönt den 45 Meter hohen Mast von Teslas Versuchsstation in der Wüste bei Colorado Springs. Mit der Anlage erzeugt der Erfinder gewaltige Blitze und Radiowellen, um die elektrischen Kräfte zu erforschen und nutzbar zu machen. 


Ein finanzstarker Industrieller erwirbt Teslas Patente

Westinghouse, selbst Ingenieur und Erfinder, ist einige Jahre zuvor in den Strommarkt eingestiegen und hat mehrere Patente gekauft. Anders als Edison glaubt er an die Wirtschaftlichkeit der neuen Technik. Er erwirbt Teslas Patente, vereinbart die Entrichtung einer Lizenzgebühr von zweieinhalb Dollar für jede Pferdestärke verkaufter „Tesla-Elektrizität“ – und zieht in den Kampf für den Wechselstrom.

 


Aufgrund der geringen Energieverluste, kann Westinghouse seine Kraftwerke außerhalb der Städte errichten. Zudem genügen dünnere Kupferkabel als bei Gleichstrom, sodass die Kosten für die Leitungen geringer sind als die des Konkurrenten. Deshalb kann Westinghouse den Strom günstiger verkaufen und hat schon bald mehr Kunden als Edison.

Doch der holt zum Gegenschlag aus: Edison lässt Informationen über Unfälle mit Wechselstrom zusammentragen, schreibt Pamphlete und bedrängt Politiker. 

 

Tesla verzichtet auf Tantiemen in Milliardenhöhe

1893 wird der Auftrag für die Beleuchtung der Weltausstellung in Chicago ausgeschrieben: Westinghouse unterbietet Edison um fast eine Million Dollar. Ab November 1896 installieren weltweit Städte fast nur noch Wechselstromanlagen. Nikola Tesla steht kurz davor, einer der reichsten Männer der Welt zu werden: Denn laut Lizenzvertrag soll er für jeden verkauften Elektromotor, ja für alle Anwendungen der Wechselstrompatente Gebühren kassieren.


Doch Geldgeber drängen Westinghouse dazu, den Vertrag zu ändern. Der Unternehmer macht Tesla deutlich, dass dessen Entschluss über das Schicksal der Firma entscheide. Tesla, der in Westinghouse einen Freund sieht, zerreißt seinen Vertrag und tauscht die Tantiemen für seine Patente gegen eine einmalige Pauschale von nur 216 000 Dollar ein.

Damit verliert er nicht nur den Anspruch auf vermutlich zwölf Millionen Dollar bereits verdienter Honorare, sondern auch auf Milliarden, die in Zukunft angefallen wären.

 

 

Tesla - hier um 1900 im New Yorker Büro - bleibt immer kreativ. Mit über 50, konstruiert er unter anderem: Frequenzmesser, Blitzableiter, ein senkrecht startendes Fluggerät und ein geothermisches Kraftwerk.

1898 entwickelt er die erste Fernbedienung. Im Jahr darauf gelingt es ihm, aus einem Labor in der Nähe von Colorado Springs Radiowellen über eine Entfernung von 1000 Kilometern zu übertragen. 1900 findet Tesla einen Financier (J. P. Morgan) für den Bau eines futuristischen Funkturms auf Long Island: Von dort möchte er unter anderem hochenergetische Wellen in die oberen Atmosphärenschichten schicken und deren Energie rund um den Globus verteilen.

 

Als der Investor (J. P. Morgan) abspringt, bricht Tesla zusammen.

Doch kurz vor der Fertigstellung des ambitionierten Projekts springt der Investor ab: Wenn jedermann weltweit unkontrolliert die Energie aus Long Island anzapfen kann, womit würde sich dann noch Geld verdienen lassen?  - J. P. Morgan stand der Ölindustrie (Rockefellers Standard Oil) sehr nahe,...

 

Tesla erleidet daraufhin einen Nervenzusammenbruch, von dem er sich nur langsam erholt. 1917 wird das Stahlgerüst des Turms gesprengt und für 1000 Dollar Schrottwert verkauft. Im selben Jahr soll dem Erfinder die angesehene Edison-Medaille verliehen werden. Tesla lehnt zunächst ab: Nicht ihn würde die Auszeichnung ehren, sondern Edison.

Bernard Arthur Behrend, der Jury-Präsident, überredet ihn schließlich, die Medaille doch entgegenzunehmen.

 

„Wollten wir all das, was aus Teslas Werk bisher entstanden ist, wieder aus der Industrie entfernen“, sagt Behrend in einer Laudatio, „würden ihre Räder nicht weiterlaufen, unsere elektrischen Wagen und Züge stillstehen, unsere Städte wären dunkel und unsere Mühlen tot und nutzlos. Ja, so weittragend ist sein Werk, dass es zum Fundament unserer Industrie geworden ist.“ ...