New York 11. September 2001

IP

 

 

 

 

 

 

Bilderbergmeeting in Montreux, 30 May - 2 June 2019, Schweiz (CH)
von 1954-2014 und von 2015-2019

https://www.bilderbergmeetings.org/press/press-release/press-release

 

ÜBER INHALTE WIRD SEIT 65 JAHREN NICHT BERICHTET

 


 WDR Dokumentarfilm 2003

 

https://nsarchive2.gwu.edu/news/20010430/northwoods.pdf

Die vom Pentagon veröffentlichte angebliche Selbstbezichtigung Bin Ladens, wurde sogar vom ARD - Magazin "Monitor" unmittelbar darauf als Falschübersetzung entlarvt.

http://web.archive.org/web/20020208221658/http://www.wdr.de/tv/monitor/beitraege.phtml?id=379



http://911untersuchen.ch/Schweiz

http://www.911untersuchen.at/Österreich

http://www.911untersuchen.de/Deutschland

 

Extrem seltenes Video: Videosequenz 01:04 min - 480.000 Tonnen Bausubstanz, davon 200.000 Tonnen Stahl pro Turm, sind nicht mehr verifizierbar. Zeitfenster: 29 Minuten bis der Nordturm WTC 1 ebenfalls pulverisiert wurde.

Fundamente der Zwillingstürme

 

Dr. jur. Andreas von Bülow Bundesminister für Forschung und Technologie a .D.  (1980-82) "Die CIA und der 11. September - Internationaler Terror und die Rolle der Geheimdienste". https://www.facebook.com/Finanz.Dikta...


33:57 min - Dr. Andreas v. Bülow nennt es "elementare Zerschütterung" wir haben die Technologie, die für zivile Zwecke entwickelt wurde, recherchiert.

Nukleare Explosionen für zivile Zwecke 1962 bis in die 90er

https://nuklearia.de/wir-ueber-uns/

NERVA

 

Liste deutscher Dissertationen mit Plagiaten

http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Home



 

Die Neue Zürcher Zeitung nennt Prof. Rainer Mausfeld einen „Volksaufklärer“.

http://www.uni-kiel.de/psychologie/mausfeld/pubs/Mausfeld_Die_Angst_der_Machteliten_vor_dem_Volk.pdf


 

still-frames - Lichtbogenobjekte in der Nähe einer TESLASPULE 


ULTRASONIC - POWER (Ultraschallwellen) ELIMINIEREN PARKINSON


END_SITE-WIDE

 


Hans Küng hat vor vielen Jahren schon geschrieben: «Die Krise der Gesellschaft ist eine Krise der Ethik», und damit eben auch eine Krise der Wahrheit …

 

Unansweredquestions.org_by_Paul_Thompson

 

http://911untersuchen.ch/Schweiz

http://www.911untersuchen.at/Österreich

http://www.911untersuchen.de/Deutschland

 

 WDR Dokumentarfilm 2003

 

Am 20. Juni 2003 brachte der WDR einen bemerkenswerten Dokumentarfilm. Es ist wohl der erste Film in der etablierten Medienlandschaft überhaupt, der sich zu Herzen nimmt, was Präsident Georg W. Bush vor der UN-Hauptversammlung am 10. November 2001 äußerte: “Wir müssen die Wahrheit über den Terror aussprechen.

Lasst uns niemals frevelhafte Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit den Anschlägen des 11. September tolerieren, boshafte Lügen, die bezwecken, die Schuld von den Terroristen selbst abzulenken, weg von den Schuldigen.”

Es handelt sich dabei um einen Dokumentarfilm, der es sich zum Ziel gesetzt hat, Licht in das Dunkel über die Vorgänge rund um den 11. September 2001 zu bringen, der die von der Bush-Regierung verbreiteten Theorien hinsichtlich der Täterschaft in Zweifel zieht, und zwar mit zwei Schwerpunkten, zum einen über den angeblichen Absturz der United Airlines 93 bei Shanksville in Pennsylvania, zum anderen über den Anschlag auf das Pentagon.


Der WDR kündigte Gerhard Wisnewski & seinem Koautor Willy Brunner daraufhin die Zusammenarbeit auf. "Der Spiegel" diffamierte die Autoren als "Konspirations - Fanatiker" und als Verschwörungstheoretiker.

https://m.spiegel.de/spiegel/print/d-28653291.html

 

Wir stellen unmissverständlich zusammen mit Professor Rainer Mausfeld fest:

 

 

 

 

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Stand: 08 / 2019, editors in chief: S. HAB, PETER KURAN, 
DIMITRI KHALEZOV

CREATE A NEW AWARENESS OF REALITY ... 

 

DAS NEW WORLD TRADE CENTER HEUTE

 

 

WTC Waterfalls - Gedenkstätten. Hier standen jeweils die Türme des World Trade Centers

 

GEDENKEN WIR DER OPFER, FDNY FIREFIGHTERS, ÄRZTE, BERGUNGSTRUPPS, NYPD - OFFICERS, BEDIENSTETE UND ZIVILISTEN UND DARAUS RESULTIEREND DER ZERRISSENEN FAMILIEN,

 

DES 11. SEPTEMBER 2001  UND BEDENKEN, DASS DIE REALITÄT NICHT AUF EWIG UNTER VERCHLUSS BLEIBT.

 

Wir gedenken auch, dem früheren führenden Nachrichtensprecher der ABC, Peter Jennings, der am 07. 08. 2005 verstarb.


 

 
 
LINKS IM BILD: BÜROANGESTELLTE EDNA CINTRON von MARSH & MCLENNAN COMPANIES, DIE WIE DIE OBEREN BILDER ZEIGTEN, AN DER EINSCHLAGSTELLE DES WTC 1 (NORDTURM) STAND, UND VERGEBLICH AUF HILFE WARTETE. SIE IST EINE WICHTIGE ZEITZEUGIN, WENN ES UM KLÄRUNG VON TEMPERTURGRADIENTEN GEHT.
 
 

10048 WTC, Lower Manhattan (Downtown), New York

ÜBER DER ÄUßEREN STAHLSKELETTBAU - FASSADE BEFAND SICH EINE ALUMINIUMVERKLEIDUNG

Zahlen:

  • Gesamthöhe: 412 Meter, Breite: 64 Meter, ca. 41 a (Ar) Grundfläche
  • 110 Stockwerke,
  • 76.000 Quadratmeter überbaute Fläche,
  • 1,2 Millionen Quadratmeter genutzt als Büros, Geschäfte sowie Restaurants,
  • 4.800 Kilometer Kabel,
  • 43.600 Fenster, Fenstergriffe,
  • 200.000 Tonnen Stahl, pro Turm !
  • 324.900 m³ Beton (425000 cubic yards of concrete)

1 cubic yard = 27 cubic foot = 46.656 cubic inch = 764,554857984 Kubikdezimeter (Liter)

  • 50.000 Angestellte arbeiteten hier,
  • bis zu 200.000 Menschen (inklusive Massen von Touristen) drängten sich jeden Tag in die Zwillings- Türme, z.B. auf die Aussichtsplattform,
  • zehnspurige Rolltreppen im Concourse Level,
  • 97 Personen- und 6 Lastenaufzüge in jedem Turm,
  • Expressfahrstühle für 55 Personen (58 Sekunden bis in die 110 Etage),
  • 6 Untergeschosse,
  • 3 U-Bahnstationen

 


Extrem seltenes Video (unten):  Videosequenz 01:04 min - 480.000 Tonnen Bausubstanz, davon 200.000 Tonnen Stahl pro Turm, sind nicht mehr verifizierbar. Zeitfenster: 29 Minuten bis der Nordturm WTC 1 ebenfalls pulverisiert wurde.

 


EXPERTISE CREATED BY  S. HAB (M. Sc.), Peter Kuran & DIMITRI. A. KHALEZOV any public broadcasting and recitation without prior authorization from the editors is strictly prohibited.

 

Operation Northwoods
 

  • 1962 wollten die US-Militärs auf amerikanischem Boden Anschläge inszenieren und Kuba anlasten – mit echten und fingierten Opfern.
  • Das Ziel von Operation «Northwoods»: Die Zustimmung der amerikanischen Bevölkerung für eine militärische Invasion Kubas zu gewinnen.
  • Der damalige US-Präsident John F. Kennedy widersetzte sich den Plänen und verhinderte damit eine erste drohende Katastrophe. Kurz darauf wurde Kennedy eliminiert.

 

  • Kurz nach seiner berühmten Rede 1963, wurde Er wie heute zweifelsfrei forensisch belegt ist,von Heckenschützen ermordet.Es gibt kaum eine terminalballistische Situation, die so oft und so gut untersucht worden ist, wie die Schüsse auf Kennedy (und Gouverneur Connally). Waffe war ein Carcano-Kurzgewehr Mod. 91/38, gefertigt in Terni 1940, Seriennummer C 2766, Munition war 6,5x52 Carcano, amerikanische Nachkriegsfertigung von WCC Western Cartridge Co., East Alton.

 

  • Der "Einschuß" hinterließ kein "faustgroßes Loch", sondern das durchtretende Geschoß sprengte einen Teil der Schädelkalotte mit entsprechender Gehirnmasse ab (wie man übrigens auf dem Film sieht). Das mit nicht unerheblichem Anstellwinkel eintretende Carcano-Vollmantelrundkopf-Geschoß hinterließ das auch bei VM-Geschossen erwartbare und gerichtsmedizinisch öfters beschriebene "Bleigestöber" von winzigen aus dem Bodenbereich austretenden Bleiteilchen und trat wieder aus. Es wurde nicht gefunden. Die starke Geschoßwirkung bei Schädeltreffern auf kürzere Entfernung ist ebenfalls nicht neu, sondern wurde bereits beim allerersten Ernstfalleinsatz von Carcano-Gewehren (beim Bava-Beccaris - Massaker = Italienischer General, Mailand 1898) von der zeitgenössischen Presse entsetzt beschrieben.

 

 

https://nsarchive2.gwu.edu/news/20010430/northwoods.pdf

Das Dokument welches absoulute Geheimsache ( Top Secret ) bis zum Jahre 1998 blieb, findet sich Heute ganz offiziell auf den Seiten der Nationalen Sicherheitsbehörde.

 

 

Die vom Pentagon, in Bezug auf den 11. September 2001, im Dezember 2001 veröffentlichte, angebliche Selbstbezichtigung Bin Ladens, wurde vom ARD - Magazin "Monitor" unmittelbar darauf als Falschübersetzung entlarvt (klicken Sie auf den unteren Link),

http://web.archive.org/web/20020208221658/http://www.wdr.de/tv/monitor/beitraege.phtml?id=379

 

 

Das etablierte Feindbild und der damit ausgerufene Global War On Terror, war nur durch den 11. September, respektive die Zerstörung (Pulverisierung) der WTC - Zentren, und die durch Mainstream - Medien unisono kolportierte Version möglich.

 

10048 World Trade Center New York City

 

Das World Trade Center hatte die Grenzen dessen durchstoßen, was 40 Jahre lang als technisch möglich galt. Eine neue Ära des Bauens habe begonnen, schwärmten Architekten, Statiker und Bauingenieure.


Der amerikanisch-japanische Architekt Minoru Yamasaki, (Emery Roth and Sons consulting) hatte eine "vertikale Stadt" geschaffen.

"Eine grandiose Vermählung von Schönheit und Nützlichkeit", lobte New Yorks Gouverneur Nelson Rockefeller.

Die WURDEN ZUDEM AUCH DIE ROCKEFELLER - TWIN - TOWERS genannt. DAVID ROCKEFELLER (VERSTORBEN 20.03.2017 mit 101 JAHREN) HATTE MAßGEBLICH DIE HAFENBEHÖRDE VOM BAU DER TWIN - TOWERS ÜBERZEUGT. ER WAR SEINERZEIT VORSTANDSVORSITZENDER DER CHASE MANHATTAN BANK.

1958 wurde er Gründer und Vorsitzender der Downtown – Lower Manhattan Association, die den Bau des World Trade Centers initiiert hatte. Zur Seite standen ihm damals sein Bruder Nelson, der damalige Gouverneur von New York, sowie der einflussreichste Stadtplaner der New Yorker Geschichte, Robert Moses.


Die Einweihung des aus insgesamt 7 Häusern bestehendeN Gebäudekomplexes war 1973.

Der Nordturm wurde schon 1970 fertiggestellt. Die Antenne auf seinem Dach übertrug das Signal von zehn überregionalen TV-Stationen.


Die Türme des WTC waren oft Schauplatz von artistischen Kunststücken und dienten häufig als Filmkulisse: Kaum standen die beiden Kolosse, spannte der Akrobat Philippe Petit ein Seil von einem Dach zum anderen und balancierte über den Abgrund. Wenige Jahre später kletterte George Willig mit selbstgebastelten Haken die Außenwand des Südturms hoch.


Der Architekt des WTC, Yamasaki, starb 1986 - auch den ersten Anschlag auf sein World Trade Center 1993 hat er nicht erleben müssen. Er glaubte unbeirrt, "Ein Welthandelszentrum ist ein Zeichen für den Weltfrieden".

 


Bei diesem Bauwerk gab es kein Tragwerk im ursprünglichen Sinn – der gesamte Turm war im Grunde ein Tragwerk.

Der STAHL - Skelett - Aufbau des WTC bestand aus einem außergewöhnlich dicken doppelwandigen äußeren Stahlrahmen und ebensolchen Trägern im Kern. Diese Rohrrahmen-Bauweise war eine ganz neue Methode, die einen offenen Grundriss ermöglichte, ohne dass – so wie bei älteren Bauwerken – Säulen im Innern die Gebäudelast tragen mussten. Insgesamt 200.000 Tonnen Stahl pro Turm, 480.000 Tonnen Bausubstanz pro Turm.

Die Zwillingstürme wiesen einen tragenden Rahmen aus (im Querschnitt quadratischen) Stahlsäulen auf, welche die Außenwände der Türme mit einem Abstand von je einem Meter zueinander durchzogen, wodurch eine ganz besonders unnachgiebige Struktur entstand, die praktisch jeder Axialbelastung (wie z. B. durch Wind) standhielt und die Gravitationslast gemeinsam mit den Säulen im Gebäudekern trug.

Die Rahmenkonstruktion umfasste pro Seite und  Stockwerk 56 solcher Säulen. 224 Säulen pro Stockwerk. 

Diese Äußere Stahlfassade wurde mit Aluminium ummantelt. Und war somit eine impossante Attraktion.

Das Kernstück jedes Turms bestand aus 46 rechteckigen Stahlträgern je Stockwerk, die vom Fundament bis zur Gebäudespitze integriert waren.

Wie diese stählernen Säulen in Rahmen und Kern aussahen, sieht man auf  dem unteren Bild, das Überreste der Träger des oberen teils der Türme zeigt, die nach der Zerstörung des WTC am 11. September am „ground zero“ noch geborgen werden konnten.

 

Beachten Sie, dass diese Säulen (oben im Bild und den Seitenwänden quadratisch, hinten links im Bild) nicht etwa aus dem unteren Teil der Türme stammen, sondern aus dem verbliebenen Oberen TEIL, Stammt, der im  Freien Fall ca. 125 Meilen pro Stunde ( ca. 200 km/H), aufgRund keines materiellen Widerstandes, nach unten fiel.

Deshalb wurden sie nicht, wie alles Übrige, bei der Zerstörung der Türme pulverisiert, wohingegen von den Säulen im unteren Teil der Zwillingstürme buchstäblich nichts als mikroskopisch feiner Staub übrig blieb, der sich über ganz Lower Manhatten verteilte und in die geschaffene Aushöhlung fiel (Bilder siehe Untergrund/Fundament WTC) Der obere Teil hatte mit ca. 50.000 Tonnen dennoch noch eine beachtliche Gewichtskraft.

 

Bereitstellung der seismographischen Aufzeichnungen

Prof. Dr. Won-Young Kim

 

Lamont Research Professor
LDEO-Seismology Geology and Tectonophysics

Earth Institute Affiliate:
Lamont-Doherty Earth Observatory (LDEO)

Website:
http://www.ldeo.columbia.edu/~wykim Klicken Sie auf den LINK

Address:
219 Seismology
61 Route 9W - PO Box 1000
Palisades, NY 10964

10:28:31 WTC 1 / 09:59:04 WTC 2

 

 

Die zwei großen Ausschläge vor der Pulverisierung deuten auf große unterirdische Explosionen hin

 

Für dieses Faktum hatten die sog. Experten bis heute keine vernünftige Erklärung in Bezug auf den 11. September 2001. Diese Magnitudenausschläge sind absolut bezeichnend, für große unterirdische Explosionen


WTC - Sideplan / Lageplan der Gebäudekomplexe

 

 

 

Ende der 1960er Jahre kam eine neue Gebäudegeneration auf – die bereits erwähnte Stahlskelettbauweise.

Entgegen eines weit verbreiteten Irrglaubens ist noch nirgends auf der Welt je ein Stahlskelett-Wolkenkratzer mittels Implosionsmethode gesprengt worden; vorrangig deshalb, weil die meisten dieser Wolkenkratzer neu sind und die Zeit für ihren Abriss noch nicht gekommen ist.

Das höchste Gebäude, das je durch Implosion zum Einsturz gebracht wurde, war gerade einmal 47 Stockwerke hoch – das Singer Building in der Stadt New York, das 1908 errichtet und 1968 abgerissen wurde, da man keine Verwendung mehr dafür hatte.

Die Struktur dieses Gebäudes war relativ schwach, verglichen mit den heute üblichen unglaublich stabilen Hohlträger-Stahlskeletten von Wolkenkratzern.

Früher, als Gebäude noch aus Mauerwerk und Betonplatten bestanden, bildeten Stützsäulen und -balken aus Beton das Tragwerk. Manchmal wurde diese Beton-Tragstruktur durch eingelassene Metallstreben verstärkt, doch manchmal bestand sie auch nur aus Beton. In beiden Fällen war es möglich, die richtige Menge an konventionellem Sprengstoff zu berechnen, die an den entsprechenden Punkten des Tragwerks angebracht (oder in Bohrlöchern platziert) werden musste, um alle stützenden Elemente gleichzeitig bersten und das Gebäude innerhalb des Perimeters seiner Grundfläche zusammenbrechen zu lassen.

Nicht möglich ist dies bei modernen Stahlskelettbauwerken – wie den ehemaligen Zwillingstürmen.

 

Dr. Daniele Ganser (CH), zu WTC 7: Feuer oder Sprengung ? - Komplettes Video

 


 

 

 

Antwort: WTC 7

 

 

 

 


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    WTC    WTC 2    WTC 7     3 - GEBÄUDE WURDEN

PULVERISIERT

    

WTC 6 EXPLOSION     FILTERMAN-HALL WURDE DURCH ZERSTÖRUNG VON

WTC 7 STARK BESCHÄDIGT 

IM BERICHT DES NIST & DER FEMA, WURDE DAS GEBÄUDE NICHT EINMAL ERWÄHNT.

http://911untersuchen.ch/

http://www.911untersuchen.de/

 

11. September 2001, 09:05 AM. Präsident George W. Bush erhält von Andy Card (chief of staff) die Information: - "America is under attack" ! -

 

Die Reaktion: in Gelassenheit liest Präsident W. Bush anschließend "My Pet Goat", 09:13 AM.

Als die Lesung beendet war, lobte W. Bush die Klasse für ihre Lesefähigkeiten und zog dann in das Medienzentrum der Schule nebenan. Er nahm ein Telefongespräch entgegen und hielt eine kurze Pressekonferenz ab, 09:26 AM,

ehe er zum Flughafen und zur Sicherheit an Bord der Air Force One gebracht wurde, um anschließend unter Begleitschutz einer F16, nach New York zu fliegen.

Original Caption:

An F-16 escorts Air Force One Tuesday, Sept. 11, 2001, from Offutt Air Force Base in Nebraska to Andrews Air Force Base.

President George W. Bush reviews the speech that he will deliver to the nation the evening of Tuesday, Sept. 11, 2001, from the Oval Office.

Besprechung der Rede an die Nation, am Abend des 11. Sept. 2001, aus dem Oval Office.

Von links abgebildet:

Alberto Gonzales, White House Counsel; Condoleezza Rice, National Security Adviser; Karen Hughes, Counselor; Ari Fleischer, Press Secretary, and Andy Card, Chief of Staff

14. September 2001, At the Service for America's National Day of Prayer  and Remembrance - , just days after the Sept. 11 terror attacks "a well done" - False Flag Operation - George Herbert W. Bush is holding W. Bush´s hand.

On the right: Bill & Hillary Clinton with daughter Chelsea.

Die inneren äußerst soliden doppelwandigen und mit einer Feuerschutzschicht ausgestatteten Stahlkerne

These steel columns were incredibly thick - each wall measuring 2,5 inches = Zoll (6.35 cm), so the entire thickness of each column was 5 inches (12,.7 cm). To imagine how thick this is, here is a good example to compare to: imagine the front armor of the best tank from the WWII period - the T-34 – whose steel was only 1.8 inches (4.5 cm) thick and was just single-walled. The T-34 tank and its armor are in the pictures below/unten.

Die doppelwandigen Stahlsäulen hatten insgesamt eine Stärke von 12,7 cm. Der des Panzers " nur " 4,5 cm.

 

 

DIE BAUSUBSTANZ DER WTC TÜRME, WURDE ZU ÜBER 90 %, ZU MIKROSKOPISCH FEINEM STAUB BIS IN DEN NANOMETERBEREICH, PULVERISIERT. EIN KONVENTIONELLER KEROSIN BRAND VERURSACHT KEIN UNKONVENTIONELLES SCHADENSEREIGNIS. ( ZITAT: S. HAB )

 

Seltenes Video, zeigt ab 01:05 min. den noch nicht pulverisierten Nordturm WTC 1, und den bereits pulverisierten Südturm WTC 2, ebenso die noch verbliebene Bausubstanz, vormals 480.000 Tonnen Bausubstanz pro Turm ! Zeitfenster: 29 Minuten, bis der Nordturm WTC 1, ebenfalls pulverisiert wird.

 

Auch Peter Jennings stellt fest: There´s so little rubble  - where did all the rubble go ?

 

  • Für Fuore sorgte Videomaterial einer Liveübertragung der BBC. Der britische Sender meldete den "Einsturz" 23 Minuten zu früh! Reuters informierte zu früh ...

 

 

 

  • ZUERST DAS EREIGNIS - DANN DER BERICHT - UND NICHT UMGEKEHRT.

 

- NICHT WAHR ? !

 

Im Hintergrund der Reporterin Jane Standley sieht man WTC 7 noch stehen, als Standley die Meldung verliest, das WTC 7 gerade zusammengebrochen sei. Der BBC-Moderator im Studio beeilt sich, den Zuschauern die passende Einsturz-Erklärung zu verkaufen: Feuer und Trümmerteile. Zufälligerweise brach die Leitung nach New York in diesem Moment zusammen.

  • Der Pächter von WTC-7 Larry Silverstein machte in einem Fernsehinterview, Januar 2004, folgende Bemerkung. Er hätte gegen 12:00 mit einem Feuerwehr-Kommandanten gesprochen:

„Ich erinnere mich, einen Anruf vom Feuerwehr-Kommandanten erhalten zu haben, er sagte mir, dass sie nicht sicher sind, ob sie das Feuer unter Kontrolle halten können, und ich sagte: „Wir hatten solch einen furchtbaren Verlust an Leben, vielleicht ist es das Klügste, es zu ziehen. Und wir machten die Entscheidung, es zu ziehen und wir beobachteten, wie das Gebäude kollabierte.“

„I remember getting a call from the fire department commander, telling me that they were not sure they were gonna be able to contain the fire, and I said, „We’ve had such terrible loss of life, maybe the smartest thing to do is pull it. And they made that decision to pull and we watched the building collapse.“

2005 stellte Silverstein klar, dass er mit „pull it“ nicht das Gebäude, sondern die Feuerwehreinheit meinte. Auch das ZDF stellte in ihrer wtc-7 Reportage diese Bemerkung derart dar.

Jedoch vorenthielt das zdf den Zuschauern Silversteins letzten Satzteil „und wir beobachteten, wie das Gebäude kollabierte.“ Der Satzteil wurde weggeschnitten.

Diese Interpretation ist anzuzweifeln, weil im US-Englisch das passende Wort für „etwas zurückziehen, abziehen“ withdraw wäre. Dagegen ist das übliche Wort, um „etwas abzureißen“, pull down.

Bereits im Jahr 2000 (!) hätten die Planungen für einen Neubau begonnen, sagte Silverstein während einer Rede!

„Das erste Design-Treffen war im April 2000. Die Konstruktion begann kurz danach, 2002.“

Fazit:

WTC 7 ist innerhalb der offiziellen Version der Ereignisse (= Verschwörungstheorie), der schwächste Punkt, die offensichtlichste Unwahrheit und ein abgekartetes Spiel.

WTC 7 offenbart die Verstrickung der deutschen Politiker und Medien in die US-Regierungspropaganda. Noch im Jahr 2008 sah sich das zdf bemüssigt, ihre Zuschauer zu manipulieren und zu belügen. Die von den Massenmedien unkritisch propagierte „Feuer-wars“-Erklärung lässt grundsätzlich an deren Glaubwürdig- und Unabhängigkeit zweifeln.


 

 

Als seriös im Kontext zu dieser Seite empfinden wir die Fragen/Fakten, die der Schweizer
Dr. Daniele Ganser konstatiert. ( Klicken Sie auf den Namen )


https://www.siper.ch/  &  http://danieleganser.ch


Drei Jahre nach den World Trade Center-Attacken und der Pulverisierung von WTC1, WTC2 und WTC7, hatten Tausende von Polizisten des NYPD, FDNY und Menschen die in Bergungstrupps

organisiert waren die Sympthomatik einer AtemwegsER - krankung wie Asthma oder Lungenkrebs infolge einer Asbestose (Pleuramesotheliom) oder im Schlimmsten Fall, wie viele Hunterte der Bergungstrupps, Myeloische Leukämie (Blutkrebs).

Infolge der Geschehnisse von 9/11. Berichterstattung: Keine.

 

DETECTIVE JOHN Wallcott erhielt auf dem Gerichtsweg $ 500.000 zugesprochen.

Die Akute Myeloische Leukämie ist eine maligne Erkrankung des blutbildenden Systems. Die akut auftretende Form der Leukämie des myelozytären Systems.

Sie verläuft unbehandelt infaust. (tödlich)

 

 

Detective John Walcott & (Rich) Richard VOLPE

Walcott berichtete dem Fernsehsender FOX - NEWS , er selbst musste sich einer Knochenmarks-transplantation unterziehen, da er AML hatte.

(Akute Myeloische Leukämie).

http://www.foxnews.com/health/2011/08/31/new-study-claims-11-firefighters-suffer-increased-cancer-rate.html

Dies wurde Durch die Dampfentwicklung am Ground Zero verursacht. Warum dies so war, erfahren Sie im Mittelteil der Seite.

 

Bei der Knochenmarktransplantation werden einem Empfänger CD34-positive hämatopoetische Stammzellen, entweder eines Spenders (allogen) oder seine eigenen, zuvor entnommenen (autolog), transplantiert. ( In Walcotts Fall, aufgrund Ionisierender Reststrahlung von GROUND ZERO.)

Mülldemponie Freshkills auf Long Island, New York

 
Als Kriminalbeamter verbrachte Walcott (rechts im Bild) seinen fünfmonatigen Einsatz nicht nur am Ground Zero, sondern auch auf Fresh Kills [einer Mülldeponie, auf der Trümmer des WTC entsorgt wurden]. So sehr ihm die Luft von Lower Manhattan auch den Atem nahm, fürchtete er die Müllhalde auf Staten Island doch weit mehr. Walcott wusste, dass alles, was sich in den Türmen befunden hatte, hinuntergerissen worden sein musste – Schreibtische, Lampen, Computer. Doch abgesehen von ein paar Stahlträgern hier und da bestand der Schutt, durch den er sich wühlte, lediglich aus feinen Staubteilchen – es gab keine Möbeltrümmer, keine Lampenaufhängungen, nicht einmal eine Computermaus.

 

“We were dumbfounded by how many people were sick, and how sick they were, and how sick they still are,” said a Mount Sinai Hospital New York City doctor.

“I’m frankly very concerned about cancer.” ...

 

http://nymag.com/nymetro/news/sept11/features/9875/

www.mountsinai.org/

 

Wallcott und NYPD Sergeant (Sgt.) Patrick Fahey, Retired (im Ruhestand), kämpften für eine Enstschädigung der 10700  Ground Zero Arbeiter."Ich bin nicht daran interessiert, an einem großen Zahltag". -

"Ich bin daran interessiert herauszufinden, was die langfristigen Auswirkungen sind von dem, was wir dort unten ausgesetzt waren und an einer Enschädigung, die den Betroffenen hilft besser damit umzugehen", so Fahey.

 

    


 

VIDEO IN KOOPERATION MIT DER ABC / Flugschreiber der United Airlines wurden nie gefunden - wie auch...


– „Wir müssen die Wahrheit über den Terror aussprechen. Lasst uns niemals frevelhafte Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit den Anschlägen des 11. September tolerieren, boshafte Lügen, die bezwecken, die Schuld von den Terroristen selbst abzulenken, weg von den Schuldigen.“ –

„Ausdünstungen“ von G. W. Bush vor der Hauptversammlung im UN-Hauptquartier in New York, am 10. November 2001 um 9:38 Uhr Ostküstenzeit der USA.

Einverstanden. Lassen Sie uns damit aufhören, frevelhafte Verschwörungs - theorien zu tolerieren. Lasst uns mit der frevelhaftesten aller Verschwör - ungstheorien über den 11. September beginnen – mit derjenigen, die aussagt, dass Flugzeugbenzin („Kerosin“) 200.000 Tonnen Baustahl pro Turm, zu mikroskopisch feinem Staub verwandeln.

 

pulverisierung des WTC - Nordturms

 

                                         

 

   

 

   Rechts im Vordergrund: WTC 7 ( The Salomon Brothers Building )  186 m / 47 Stockwerke


W. Rodriguez in Italien (hier mit dem "key of hope")

Diverse Detonationen wurden von William Rodriguez, dem technischen Verantwortlichen (Hausmeister) von Feuerwehrleuten sowie überlebenden Bediensteten, mehrfach erwähnt.

William Rodriguez wurde seinerzeit von George W. Bush im Weißen Haus geehrt, weil Er mit dem Generalschlüssel die Türen zum Treppenhaus des WTC Centers öffnete und somit vielen Menschen das Leben rettete.

  

 

 


 

George W. Bush, Richard Bruce (" Dick ") Cheney - Ex - CEO von Halliburton, Donald Rumsfeld

 

 

George W. Bush gehört wie John Kerry der "Skull & Bones" Geheimvereinigung an, die auch "Brotherhood of Death" Bruderschaft des Todes" genannt wird.

14. September 2001, At the Service for America's National Day of Prayer  and Remembrance - , just days after the Sept. 11 terror attacks "a well done" - False Flag Operation -

 

 

 


 █ █  

    WTC    WTC 2    WTC 7     3 - GEBÄUDE WURDEN

PULVERISIERT

    

WTC 6 EXPLOSION     FILTERMAN-HALL WURDE DURCH ZERSTÖRUNG VON

WTC 7 STARK BESCHÄDIGT 

 

 

Äußerst solide Stahlkonstruktion aus doppelwandigem Stahl. Insgesamt 200 x 10³ Tonnen = 200.000 Tonnen Stahl pro Turm.

Diese STAHLSKELETTBAUWEISE mit STAHLKERN indem die Aufzugschächte, Service - Riserdeck und Feuerleitern integriert waren, war seinerzeit einzigartig. 

 

   

column_stored_at_hanger_at_jfk_apt. - John F. Kennedy Airport

Zahlen:

  • Gesamthöhe: 412 Meter,
  • 110 Stockwerke,
  • 76.000 Quadratmeter überbaute Fläche,
  • 1,2 Millionen Quadratmeter Büros, Geschäften sowie Restaurants,
  • 4.800 Kilometer Kabel,
  • 43.600 Fenster, Fenstergriffe,
  • 200.000 Tonnen Stahl, pro Turm
  • 324000 m³ Beton (425000 cubic yards of concrete)
  • 50.000 Angestellte arbeiteten hier,
  • bis zu 200.000 Menschen (inklusive Massen von Touristen) drängten sich jeden Tag in die Zwillings- Türme, z.B. auf die Aussichtsplattform,
  • zehnspurige Rolltreppen im Concourse Level,
  • 97 Personen- und 6 Lastenaufzüge in jedem Turm,
  • Expressfahrstühle für 55 Personen (58 Sekunden bis in die 110 Etage),
  • 6 Untergeschosse,
  • 3 U-Bahnstationen

  • 1960: Bankier David Rockefeller träumt von der wirtschaftlichen Belebung Manhattans.
  • 1966: Architekt Minoru Yamasaki verwirklicht die Idee des Milliardärs und plant das Projekt.
  • 1970-1977: In sieben Jahren wurde der Komplex aus 7 Gebäuden errichtet.
  • Kosten: 1,1 Mrd. Dollar

 

  • Mai 2001: New Yorker Hafenbehörde verpachtet das WTC für 99 Jahre an Larry A. Silverstein Properties und Westfield America.

 

  • Gewicht pro Tower ca. 500.000 Tonnen
  • 50.000 Tonnen Stahlträger des oberen Teils der Türme, gingen nach Shanhai, China.

 

(WTC1: Dec. 1970-Sept.2001)
(WTC2: Jan. 1972-Sept.2001)

World Trade Center Statistics:
200,000 tons of steal (each tower)
425,000 cubic yards of concrete
43,600 windows
12,000 miles of electric cables
Had its own zip code, 10048


Each Tower:
Had 110 floors
208 ft by 208 ft at base
Weight of 500,000 tons
1,368 ft high (north tower)
1,362 ft high (south tower)
Contained 198 miles of heating ducts
97 elevators for passengers, 6 for freight

At last about 115,000 tons debris, FEMA had told. Where is the rest ? ->DUST. 50.000 tons of steel went to Shanghai, China.
(Upper part of the building)

 

DIESE SEITE ERHEBT FÜR SICH DEN ANSPRUCH, NICHT WIDERLEGBAR ZU SEIN

 

WTC 1 & WTC 2 wurde nicht durch die Flugzeuge pulverisiert

 

WTC 7 in das kein Flugzeug flog, wurde fast komplett pulverisiert & die Filterman - Hall dahinter stark beschädigt. Dieses Faktum findet keinerlei Berücksichtigung im Bericht des NIST und Der FEMA

 

Original Bilder zeigen 3 gleiche Epizentren

 

Bilder von NASA´s Airborne Visible/Infrared Imaging Spectrometer (AVIRIS)

 

VRML Visualisierung, LIDAR 3D (Temperatur), Thermal image of Ground Zero Raytheon Airborne Sensor

 

Temperaturen von über 1300 °C nach Wochen, je tiefer der Schutt abgetragen wurde, sind signifikant für Plasma Zustände

 

Unten: Zentral die Standpunkte von WTC 1 & 2, ganz rechts Epizentrum WTC 7

 

 

ftp://jpl.NASA.GOV/pub/docs/workshops/02_docs/2002_Green_wtc_web.pdf

 

http://www.newscientist.com/article/dn1634-ground-zeros-fires-still-burning.html

Nach 12 Wochen, herrschten immernoch Temperaturen von rund 1500°Celsius unter den, von den spezialisierten Bergungstrupps abgetragenen Schuttschichten in Richtung Zentrum des Fundaments.

Dieser Umstand wird auch im Interview mit Dimitri Khalezov, von den Verantwortlichen vorort, mittels Videosequenz als Faktum dargelegt.



 Massive Stahlskelett - Bauweise mit Stahlkern 

 

 

Wer die Möglichkeit hatte die WTC Türme und somit die Architektur des Architekten Minoru Yamasaki live zu erleben, der hat ein anderes quantitatives Verständnis von der Bauart der Türme. Dieses quantitative Verständnis und Dimitri Khalezov, ein früherer sowjetischer Staatsbürger und ehemaliger Offizier der sogenannten „Militäreinheit 46179“, auch bekannt als „Sonderkontrolldienst“ des 12. Hauptdirektorats des sowjetischen Verteidigungsministeriums, der heute in Thailand lebt, haben mich dazu bewogen, diese Expertise auszuarbeiten.

 

"Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen mißfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer."

( Gustav Le Bon in: " Psychologie der Massen " )

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Als seriös im Kontext zu dieser Seite empfinden wir die Fragen/Fakten, die der Schweizer
Dr. Daniele Ganser konstatiert. ( Klicken Sie auf den Namen )


FEMA & NIST (Federal Emergency Management Agency / National Institute for Standard Technologies) Der "offizielle Bericht"  http://www.nist.gov/el/disasterstudies/wtc/

11. September 2001  

Die Widerlegung der FEMA & des NIST, die offizielle Pancake - Version (Einsturz Stock für Stock) aufgrund der Hitzewirkung des Kerosins.

 

 

WTC 1 NORDTURM MIT EDNA CINTRON (MITARBEITERIN VON MARSH & MCLENNON)

 

Der Schwelbrand,  war nicht exorbitant heiß, wie von der FEMA & dem NIST kolportiert, ansonsten hätte sich Edna Cintron Mitarbeiterin von Marsh & McLennon nicht an dieser Stelle aufhalten können.

 

(©) Josef (Joe) Blozis (Chief Detective NYPD, retired 2008)

Schadensszenario WTC 1 Nordturm (links) & WTC 2 Südturm (rechts) STockwerke

gwu.edu/~nsarchiv/news/20010430/doc1.pdf

 

Einführung in ein komplexes und kontrovers diskutiertes Jahrtausend Ereignis

 

Der offizielle Bericht ist falsifizierbar, wie hier bewiesen wird. Doch die Wahrheit ist für die meisten Menschen aufgrund nicht vorhandener fachspezifisch fundierter Kenntnisse nicht greifbar und somit nicht verstehbar, da es vorallem am quantitativen Verständnis komplexer neuartiger Technologien mangelt und viele Technologien der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.

Sollten Sie diese Seite jedoch akribisch genau analysieren, dann ist Ihnen der Zugang zu einem veränderten Erkenntnisspektrum gewiss.

Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ

 

Die Offizielle Version der Bush - Regierung und daraus resultierend die der etablierten Mainstream - Medien ist bekannt. Beweise dahingehend, ist die damalige Administration bis heute noch schuldig geblieben. Die offizielle Version, in Hinblick auf die Ursache der Pulverisierung der WTC Komplexe, wird auf dieser Seite komplett widerlegt.

Der Nordturm wird zuerst " getroffen ", pulverisierte sich aber erst nachdem der Südturm pulverisiert wurde, entgegen jedweder physikalischen Grundlage. Dieses Faktum wird im Video von Dimitri Khalezov im Hinblick auf die genutzte Technologie als Argument angeführt werden.

 


ÜBER 1500 ARCHITEKTEN & BAUINGENIEURE ZWEIFELN DIE OFFIZIELLE VERSION AN

 

 

 

VIELEN DANK AN DIESER STELLE AN DIE ABC - NEWS & JOE BLOZIS (CHIEF DETECTIVE NYPD, RETIRED 2008 / seit 2008 im Ruhestand

                        

 

Chefermittler Josef (Joe) Blozis NYPD, retired in 2008, (Ruhestand) stand nur wenige Hundert Meter vom Nordturm entfernt: "Es gab so etwas wie ein Erdbeben, mehrere Erdstöße gingen den "Einstürzen" voraus."

 

 

Schadensszenario WTC 1 Nordturm (links) & WTC 2 Südturm (rechts) STockwerke

 

In Bezug auf den Pass, von einem mutmaßlichen Terroristen namens Satam al-Suqami, welcher dem NYPD Detective Yuk H. Chin, von einem unbekannten Passanten übergeben wurde, bleibt zu konstatieren: Sieht so ein Pass aus, der sich zuvor in einem im WTC 1 (Nordturm) explodierenden Flugzeug, der American-Airlines- (Flug AA-11) befand ?

Diese Frage sollte sich jeder selbst stellen.

Dies ist der Ausweis mit Ausgabe - Datum 21. November 2000, der nachweislich vom FBI der Administration übergeben wurde. Vorder und Rückseite

 

der größte teil des sich an bord der airlines befindlichen Kerosins, verbrannte bereits bei dem sich bildenden feuerball, wie signifikant zu sehen ist. Rechts der Nordturm

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Interview mit Jochen Scholz zuletzt im Amt des Generalinspekteurs (Oberst Lieutenant) der NATO Luftwaffe

Insider packt aus:

und nun ein wichtiger Einblick u.a. in Bezug auf den 11. September 2001 und den Balkankrieg von einem Mann, der 38 Jahre Berufsoffizier bei der Deutschen Luftwaffe gewesen ist und in höchsten Positionen & brisanten Stellen gearbeitet hat:

Er war 12 Jahre in der NATO und im Verteidigungsministerium, zuletzt im Stab des Generalinspekteurs.

 

Das ist der Blick in die Realität, auch wenn er vielen Menschen verborgen bleiben sollte

 

Operation Northwoods

Man schrieb das Jahr 1962. Angesichts der amerikanisch - kubanischen Spannungen wurden beim Pentagon Angriffspläne gegen Kuba geschmiedet. Doch wie sollte man bei den Amerikanern und der Weltgemeinschaft Zustimmung zu einem Krieg erhalten ?

EIN FEINBILD MUSSTE HER

Wie leicht könnte man Zustimmung für einen Krieg erhalten, wenn es Beweise für terroristische Aktivitäten der Kubaner gäbe. Der Generalstab der Streitkräfte unter Führung von General L.L. Lemnitzer verabschiedete einen Plan zum systematischen Aufbau eines Feindbildes, zur Manipulation und Täuschung der Bevölkerung, der auch vor Angriffen gegen die eigenen Landsleute nicht halt machte. Dieser Plan wurde nie in die Tat umgesetzt - Präsident John F. Kennedy lehnte ihn ab und wurde nach seiner berühmten Rede von mehrern Schützen, ermordet.


Das Dokument welches absoulute Geheimsache bis zum Jahre 1998 blieb, findet sich Heute ganz offiziell auf den Seiten der Nationalen Sicherheitsbehörde.

Das etablierte Feindbild und der damit ausgerufene Global War On Terror, war nur durch den 11. September, respektive die Zerstörung der WTC - Zentren und die durch die Medien kolportierte Version möglich.

 

v. l.:   P. Wolfowitz, D. Rumsfeld, George W. Bush, Dick Cheney, R. Perle

 

Alles, was seither an Beweisen in den Mainstreammedien auftauchte, sind Videos oder Audiobotschaften dubiosen Ursprungs und zweifelhafter Übersetzung - beginnend mit der vom Pentagon im Dezember 2001 veröffentlichten angeblichen Selbstbezichtigung Bin Ladens, vom

 

ARD-Magazin "Monitor"

unmittelbar darauf

als Falschübersetzung entlarvt (klicken Sie auf den Link),

http://web.archive.org/web/20020208221658/http://www.wdr.de/tv/monitor/beitraege.phtml?id=379

 

bis hin zu dem angeblichen Interview des Journalisten Yosri Fouda mit den vermeintlichen Planern, Von denen man dann einen - Ramzi Binalshibh - just nach der Ausstrahlung festnahm. Im Grunde ein klassisches "too good to be true" oder auch

 

"too big to fail"... in " God´S " owns country. Raten Sie mal, welches damit gemeint ist. - YES WE CAN !

 

- Since 18 years -

 

Entgegen eines weit verbreiteten Irrglaubens, ist noch nirgends auf der Welt je ein Stahlskelett-Wolkenkratzer mittels Implosionsmethode gesprengt worden;

Das höchste Gebäude, das je durch Implosion zum Einsturz gebracht wurde, war gerade einmal 47 Stockwerke hoch – das Singer Building in der Stadt New York, das 1908 errichtet und 1968 abgerissen wurde, da man keine Verwendung mehr dafür hatte.

 

 

Dieses ist eine konventionelle Sprengung: und Diese hat mit der WTC - Pulverisierung nichts gemein, wie Sie sehr bald feststellen werden.


Der Grenfell Tower ist ein 24-geschossiges und 70 Meter hohes Wohnhochhaus im Stadtteil North Kensington im Royal Borough of Kensington im Westen Londons, U-Bahn-Station Latimer Road.

Am 14. Juni 2017 brannte das 1974 fertiggestellte und 2015/16 modernisierte Sozialwohnungsobjekt nahezu komplett aus. Es handelte sich um keine Stahlskelettbauweise, wie sie bei den über 400 Meter hohen WTC Türmen realisiert wurde. Diese wird später detailliert erklärt.

Die Konstruktion der Grenfell Tower besteht aus Stahlbeton mit äußeren Betonstützen und einem Gebäudekern aus Ortbeton. Dieser wird in flüssigem Zustand (z. B. Schalung) auf der Baustelle verarbeitet. Der Brandschutz am Gebäude wurde, wie vielfach berichtet wurde, vernachlässigt und es fanden sich gravierende Baumängel am Gebäudekomplex, wie entsprechende Untersuchungen belegten.

 

 

Dennoch stürzte das Gebäude nicht ein oder pulverisierte sich (Molekulare Dissoziation), so wie das bei den WTC Gebäuden am 11. September 2001 der Fall war. Denn noch nie ist ein Wolkenkratzer oder ein Hochhaus infolge eines Brandes eingestürzt, oder hat sich aufgrund eines Brandes weitgehend pulverisiert.

 

 

 


Ein sauerstoffarmer Schwelbrand in WTC 2 neun Stockwerke & WTC 1 sieben Stockwerke (von 110 Stockwerken, unten)

 

 

 

 

WTC 1 NORDTURM MIT EDNA CINTRON

 

 

 

Der Schwelbrand, war nicht exorbitant heiß, wie von der FEMA & dem NIST kolportiert, ansonsten hätte sich Edna Cintron Mitarbeiterin von Marsh & MCLennon nicht an dieser Stelle aufhalten können.

 

 


Bereitstellung der seismographischen Aufzeichnungen

Prof. Dr. Won-Young Kim

 

Lamont Research Professor
LDEO-Seismology Geology and Tectonophysics

Earth Institute Affiliate:
Lamont-Doherty Earth Observatory (LDEO)

Website:
http://www.ldeo.columbia.edu/~wykim Klicken Sie auf den LINK

Address:
219 Seismology
61 Route 9W - PO Box 1000
Palisades, NY 10964

10:28:31 WTC 1 / 09:59:04 WTC 2

 

Die zwei großen Ausschläge vor der Pulverisierung, deuten auf große unterirdische Explosionen hin

 

Für dieses Faktum hatten die sog. Experten bis heute keine vernünftige Erklärung in Bezug auf den 11. September 2001. Diese Magnitudenausschläge sind absolut bezeichnend, für große unterirdische Explosionen

     

Eilmeldung: Dritte Explosion bringt das World Trade Center in New York zum Einsturz!
 

 

Hier ist sie – die aufrührerische Videoaufnahme von CNN, wo Textzeilen zu sehen sind - und dort steht, dass es eine gewisse „dritte Explosion“ war, die zuerst den Südturm des World Trade Centers erschütterte – und dann diesen „zum Einsturz brachte“ oder realistischer Ausgedrückt - zu 90 % PULVERISIERTE.

 

 
Der Nordturm (der mit der Antenne) ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht eingestürzt. Er wird später durch die „vierte Explosion“, einstürzen bzw. ebenso wie der Südturm pulverisiert werden.

 


 

     

 

Das, was als solide Substanz noch verifiziert werden KONNTE ist, wie auf dieser Seite transparent herauskristallisiert werden wird, der obere Teil der Gebäude und die "stehengebliebenen Ecken" ("survived corners") der WTC Komplexe.

Der Rest wurde PULVERISIERT zu mikroskopisch feinem Staub

HÖHE DES MATERIALS, DAS NACH DEM "EINSTURZ" (der Pulverisierung) ÜBRIG GEBLIEBEN WAR. ENTSPRICHT CA. 30 METER  HÖHE, der oberen Stockwerke. (Gelbe Zeichnung) gemessen am Marriott World Trade Center Höhe 74 m, (links) ursprünglich WTC 3 genannt; dieses war ein 22 Stockwerke hohes Gebäude und bis 2001 Teil des World Trade Center-Komplexes in Lower Manhattan, New York City.

rechts: Seltene Original Aufnahme am Mittag des 11. Septembers. WTC 7, der 2. Komplex von links steht noch bis 17.20 Uhr. (23.20 MEZ Brüssel)

 

Dies war kein klassischer gravitativer EinsturZ AUFGRUND EINES BRANDHERDES. WTC 1 rechts: Seltene Original Aufnahme am Mittag des 11. Septembers, links: WTC 7, der 2. Komplex von links steht noch bis 17.20 Uhr. (23.20 MEZ Brüssel)

FÜR VOLLBILD RECHTS AUF VIDEOSYMBOL KLICKEN

Die Peter Jennings Chefradakteur der ABC & jeder, der das rechte Photo genau studiert stellt fest: extrem wenig Material (Schutt) wo ist die Substanz des Gebäudes, wo sind die 200.000 Tonnen Stahl pro Turm ?

Links EINE SEHR SELTENE AUFNAHME VON WTC 1 am Nachmittag des 11. Sept. (Gelbe Zeichnung markiert WTC 1, WTC 6 ( 8 Stockwerke, 28 m hoch), und WTC 7. WTC 7 steht am Nachmittag des 11.09.2001 noch. - rechts die "überlebende Ecke" von WTC 2 ("survived corner") und oben ganz rechts WTC 4 unten Großaufnahme. DIE ABC stellt berechtigt fest: Where Did all the rubble go ? Wo sind die über 400 Meter Substanz des Turmes ?

Der Nordturm (der mit der Antenne) ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht eingestürzt. Er wird später durch die „vierte Explosion“ einstürzen, doch CNN erhielt zu diesem Zeitpunkt eine strenge Verwarnung und wird deswegen kein weiteres Mal solche aufrührerischen Wörter wie „Explosionen“ erwähnen.

Es wird verkündet werden, dass die Zwillingstürme des World Trade Centers durch „ das Kerosin der Flugzeuge zerstört wurden“, während das WTC Gebäude Nr. 7 (welches von keinem Flugzeug der Terroristen getroffen wurde, auf diesselbe Weise zerstört wurde)

 

Das Hitzeepizentrum bei WTC 7 war dasselbe. Diese Zerstörung wurde in den Bericht der FEMA gar nicht erst aufgenommen und auch nicht öffentlich über die Medien breitbandig kolportiert, da sonst Erklärungsnot geherrscht hätte.

 

 


Expertise Operation_Plowshare_and_Project_Chariot_Nuclear_ Explosions_For_Civil_Purposes_1957-1962.pdf

 

"Operation Plowshare", Storax-

Sedan-Explosion von 1962


PEACEFULL NUCLEAR EXPLOSIONS ( Declassified #35 )

 

America's National Day of Prayer and Remembrance am 14. Sept. 2001, nur 5 Tage nach 9/11, Präsident George W. Bush, George H. W. Bush, Barbara Bush, Bill & Hillary & Chelsea Clinton

 

PULVERISIERUNG, WTC 1 / WTC 2 (Nord- & Süd - Tower) SHAKING

BEFORE COLLAPSE

 

Der ca. 90 % Pulverisierung der Türme, geht ein kurzes Erdbeben der Stärke 2,3 auf der Richterskala -  voraus

Extrem seltenes Original Video. Ab 1:04 min. ist die noch vorhandene "Bausubstanz" des pulverisierten Südturms WTC 2 zu sehen. Der Nordturm steht zu diesem Zeitpunkt noch. Zeitfenster: nur 29 Minuten.

09:59 (GMT4), Pulverisierung WTC 2 Südturm, und 10:28 (GMT4) Pulverisierung WTC 1, Nordturm. Laut NIST und FEMA - Bericht, handelte es sich um einen Einsturz, Stockwerk für Stockwerk (Pancake). Es sind, 200.000 t Stahl, 480.000 t Bausubstanz pro Turm, nicht existent.

Struktur der Türme wurde zu 90 % bis in den Namometerbereich pulverisiert.

Die PULVERISIERUNG DES WTC NORDTURMS, 10:28 (GMT-4)


6 Wochen später - Temperaturen von 1500°C,  je mehr Schutt abgetragen wurde und je "näher" man Richtung EPIZENTRUM kam

 


 

Detonationshohlräume von 100 m Durchmesser mit der Bildung von vulkanischem Glas, geschmolzenem und verdampften Granit, erfordern eine Abkühlzeit von circa 1 Jahr. 100 Meter @ einer Tiefe von 77 Metern in Granit Fels (Material - Dichte) erfordern 150 Kilotonnen (TNT Äquivalent), weshalb die 2 Türme, mit jeweils 480 000 t Stahlbeton (200 000 t Stahl pro Turm), vor dem Einsturz erzittern.

Und was wurde aus den 200 000 Tonnen Stahl, den 425 000 Kubikyard - entspricht 324 935 m³ Beton und den 43 600 Fernstern ?  - Zu über 90 % mikroskopisch feiner Staub.



Die Interessanteste Reaktion war, wie Multimilliardär Larry Silverstein (erhielt 7,3 Milliarden US - Dollar Versicherungsleistung für beide Türme) nachdem die Fotos der Fundamente, der seinerzeit noch nicht zum Rothschild - Imperium gehörenden Associated Press (AP)  durchgesickert waren, das mit der Aussage entschärfte:

"Hey, wir haben eiszeitliche Gletscher "Schlaglöcher" direkt unter dem WTC entdeckt" ... http://www.dailymail.co.uk/news/article-1060043/Pictured-The-40ft-pothole-shows-Ground-Zero-site-Ice-Age-glacier.html

Nur was hier verifiziert werden kann ist geschmolzener und wieder erstarrter Granit und vulkanisches Glas.

Vulkanisches Glas, & geschmolzener und wieder erstarrter Granit, da waren Plasmazustände von weit über 8000 ° Celsius.

 

 

 

Der Wind  wehte von Südosten, und so nahmen  auch die Rauchschwaden des Schwelbrandes diese Richtung ein.

 

Bezeichnend in Bild 3 ist, dass die Pilzwolke entgegen des kollabierenden Komplexes, trotz des sich mit freier Fallgeschwindigkeit entfernenden Gebäudes, komplett gerade nach oben entweicht. Die Distanz des sich entfernenden Gebäudes zur Pilzwolke wird immer größer, dennoch breitet sich die Rauchwolke, wie im Film zu sehen, immer weiter nach oben aus. Das ist ein extrem wichtiges Argument, weil expandierende Rauchwolken in einem solchen Pilz gegen den Wind unglaublich viel Hitze & Energie benötigen. Daher kennt man diesen Effekt nur im Zusammenhang mit Sprengungen & Explosionen. Pilz, steht im militärischen Fachjargon für eine Nukleare Sprengung.

 

Und da ist noch ein Problem mit der Glaubhaftigkeit einer schwerkraftbedingten Zerstörung: Die Stahlbeton - Seklettbauweise. Denn ein schwerkraftbedingter Einsturz kann niemals die Energie erzeugen, um die Elemente zu pulverisieren. Schlussendlich müssten sich ansonsten das gesamte Material der 110 Stockwerke auf der Grundfläche befinden. Dort befanden sich jedoch nur noch ca. 50 000 Tonnen und vorallem Material der oberen Stockwerke, wie sie später sehen werden. Die restlichen 450 000 Tonnen pro Turm waren nicht mehr verifizierbar.

 

Die Vorstellung, dass ein Gebäude von den Ausmaßen eines WTC - Gebäudes mit über 400 Metern Höhe durch die Schwerkraft unter seinem eigenen Gewicht zusammenbrechen und zu Staub zerfallen könnte, das ist

 

Cartoon Physik

 

Wo sind die 90 % Bausubstanz des Gebäudes ?

 

Satellitenaufnahme  

 

Wir gehen zunächst zurück ins Jahr 1957/1958 ...

 

"Wir konnten sehen, wie die Druckwelle auf uns zurollte"

 

Allein die Amerikaner ließen bis zum internationalen Abkommen zum Verbot oberirdischer Atomtests im Jahr 1963 über 200 Atom- und Wasserstoffbomben in der Atmosphäre detonieren. Kameramänner und Fotografen eines geheimen Spezialkommandos hielten das Zerstörungswerk fest. Doch die meisten Aufnahmen gelangten nie an die Öffentlichkeit.

Die Arbeit dieser Leute war so geheim, dass lange niemand wusste, wer sie überhaupt waren. Bis heute sind die meisten dieser Aufnahmen unter Verschluss. Nur Militärphysiker durften die Bilder analysieren. Immer noch zögert die US-Regierung, die Aufnahmen komplett freizugeben.

Meist waren die Chronisten bei derlei Missionen im Zentrum der Zerstörung dem atomaren Feuer allerdings ungeschützt ausgesetzt. Viele trugen bei ihrer Arbeit nur Shorts und T-Shirt - und starben später an Krebs. Peter Kuran der heute 82-Jährige, blieb über Monate im Pazifik, um die Tests zu fotografieren.

 

Nevada 1957

 

In einem geheimen Fotolabor in Los Angeles, nur ein paar Kilometer von der glitzernden Lichterwelt des Sunset Boulevard entfernt, wurde das Material zwischen 1947 und 1969 zu mehr als 6500 Filmen zusammengeschnitten. Die Fotografen erprobten fast jedes seinerzeit verfügbare Kameramodell und testeten völlig neue Aufnahmetechniken. Automatische Kameras wurden wenige hundert Meter vom Explosionspunkt entfernt platziert. Dicke Bleimäntel schützten das Filmmaterial vor der Gammastrahlung. Die modernsten Filmkameras waren damals in der Lage, 15 Millionen Bilder pro Sekunde aufzuzeichnen. Selbst mit 3-D-Aufnahmen experimentierten die Filmemacher.

Kuran blickt bis heute mit den Augen des Fotografen auf die Bombentests. Zehnmal heller als die Sonne sei der Blitz einer Kernwaffe, sagt er. Stark getönte Spezialbrillen mussten die Fotografen aufsetzen, um sich nicht die Netzhaut zu verbrennen.

Er erinnert sich, wie leichtfertig das Militär damals operierte:

"Nach der Detonation flogen immer B-57-Bomber direkt durch den Atompilz, um Messungen durchzuführen. Nachdem die Maschinen wieder gelandet waren, wurden sie von Männern dekontaminiert, die als einzigen Schutz Gummistiefel an den Füßen trugen.

Bis auf etwa 30 Kilometer näherten sich die Kameraleute den künstlichen Sonnen in der Südsee. In der Wüste Nevadas rückten Yoshitake und Kuran sogar bis auf 8 Kilometer an die Feuerbälle heran. "Wir konnten sehen, wie die Druckwelle durch das Tal auf uns zurollte", sagt Yoshitake: "Um nicht umzufallen, hielten wir uns an unseren Kameras fest."

Meist waren die Chronisten bei derlei Missionen im Zentrum der Zerstörung dem atomaren Feuer allerdings ungeschützt ausgesetzt. Viele trugen bei ihrer Arbeit nur Shorts und T-Shirt - und starben später an Krebs.

Geradezu magisch anmutende Aufnahmen sind im Pazifik entstanden - darunter jene Bilder des sieben Kilometer messenden Feuerballs von "Shrimp", der stärksten Bombe, die von den USA jemals gezündet wurde.

Am 1. März 1954 detonierte die 15-Megatonnen-Waffe der Operation "Castle Bravo" über dem Bikini-Atoll. Die entfesselte Zerstörungskraft war mehr als doppelt so groß wie von Experten vorausberechnet und riss einen Krater mit über zwei Kilometer Durchmesser in die Insel. In wenigen Minuten wuchs der Atompilz 40 Kilometer in die Höhe.

" Die Auswirkungen auf unsere Ozonschicht wurde seinerzeit komplett vernachlässigt. Wir machten einfach unseren Job und machten uns diesbezüglich keinerlei Gedanken darüber. Heute müssen wir uns mit den Auswirkungen der damaligen Tests und der zerstörten Ozonareale auseinandersetzen. Leider werden hier vielfach andere Faktoren als Ursachen genannt. Und weil die Tests unter extremer Geheimhaltung standen, ist auch der Großteil da draußen nicht über die Auswirkungen informiert", so Kuran.

Denn als hochenergetische Form des Lichts (radioaktiv messbare) Röntgen- und Gammastrahlung, kann Gammastrahlung molekularen Stickstoff (N2) in seine Atome zerlegen, die mit molekularem Sauerstoff (O2) reagieren und Stickoxid (NO) erzeugen. Dieses zerstört das wichtige Ozon (O3) und produziert daraus Stickstoffdioxid (NO2). NO2 reagiert dann mit atomarem Sauerstoff und bildet wieder NO. Mehr NO in der Atmosphäre bedeutet eine vermehrte Ozonvernichtung.


 

http://www.atomcentral.com/

 

Der Filmemacher will vor der atomaren Versuchung warnen. Doch auch eine überraschende Lehre zieht er aus seiner Arbeit. "Ich persönlich habe jetzt weniger Angst vor Kernwaffen als zuvor", so der Dokumentarfilmer. "Ich weiß nun: Wenn jemand 8 Kilometer von mir entfernt eine atmosphärische Wasserstoffbombe hochgehen lässt, besteht eine gute Chance, dass ich überlebe."

 

Wir gehen zunächst zurück ins Jahr 1958, Operation "Plowshare" - American Atomic Blast Tests For Industrial Applications; Einige der wichtigsten Punkte von einem Dokumentarfilm aus dem Jahre 1961.

Hinweise darauf, dass die kontrollierten unterirdischen Kernexplosionen mit minimalem radioaktiven (Fallout) Niederschlag in die Umgebung durchgeführt werden konnten.

 

Color footage of soldiers being exposed to "high" levels of radiation

 

Die ersten drei zerstörerischen Faktoren einer typischen Kernexplosion, existieren im unterirdischen Fall nicht.

Peaceful Nuclear Explosions Treaty (PNEs) / 100 times minimized radiation release for civilian purposes

"100-fache" Reduktion der Strahlungsfreisetzung für zivile Zwecke, war bereits 1962 realisiert.

In jahrelanger Forschungsarbeit, konnten vom Lawrence Radiation Laboratoy Sicherheitsstandards für die zivile Nutzung realisiert und die spezifische Applikationen unterirdischer nuklearer Zertrümmerung für die Module, Nukleares Fracking, Ausgrabung, Schaffung unterirdischer Erdgas Resservoirs, Kanalisierung von Hafenbecken und Wasser Reservoirs, etabliert werden. Beim zivilen Einsatz der fachumgangssprachlich als Crash- und Damage-Zonen bezeichneten Technologie, welche die mechanische Zertrümmerungsenergie der Kernreaktion einer unterirdischen thermonuklearen Explosion nutzt, konnte der nukleare Fallout im Gegensatz zu einer atmosphärischen Explosion, nahezu komplett vernachlässigt werden.

Operation Plowshare steht für die Entwicklung von Techniken zur Nutzbarmachung nuklearer Explosionen für das zivile Ingenieurswesen (PNE), durch Einsatz von schwereren Elementen und radioaktiven Isotopen.

Desweiteren wurde die Technologie durch Halliburton( Gas-Fracking,"Gasbuggy" ) und von (CDI) Controlled Demolition Inc. als nukleare Abrissvorrichtung von Skyscrapers, in Nevada ausgereift und patentiert. Diese Technologie erwies sich bei der Erlangung der Baulizenz der TWIN-TOWERS, durch die Hafenbehörde, als alternativlos.

 

 

Evidence which explains that controlled Nuclear explosions could be carried out with minimal radioactive fallout to the surrounding area.

Beweise, die erklären, dass kontrollierte nukleare Explosionen mit minimalem radioaktivem Niederschlag in die Umgebung durchgeführt werden konnten.

 

Peacefull nuklear explosions

https://www.state.gov/t/isn/5182.htm

 

 

 

 

 

http://www.nuclearfiles.org/menu/library/treaties/underground/trty_underground-peaceful-purpose_1976-12-11.htm

 

 

" ALS DIE GEIGERZÄHLER SCHWIEGEN "


Cord-Christian Tröbs untersucht die Frage,
ob Atombomben-Explosionen heute noch unbemerkt durchgeführt werden können

 

Wenige Wochen vor der Ankündigung der Sowjetunionn, daß sie künftig keine Kernwaffen-Versuchsexplosionen mehr durchführen werde, erklärte der Amerikaner Dr. Wiliard F. Libby http://de.wikipedia.org/wiki/Willard_Libby, ein bekannter Atomwissenchaftler: „friedlicheAtombomben-Tests sind eine Notwendigkeit. Sie mit einem Bann zu belegen, würde für die Menschheit einen großen Verlust bedeuten !"

Viele amerikanische Fachleute sind davon überzeugt, daß friedliche Atombombenexplosionen bereits in naher Zukunft etwas so Alltägliches sein werden, daß kein Mensch sich mehr darüber aufregen wird. Zwar wird nicht jedermann von der Regierung eine Atombombe kaufen können, doch große Firmen so hat die Atomenergiekommission bereits erklärt, werden in nicht allzuferner Zukunft Kernexplosionen regelrecht bestellen können. „Atombombenexplosionen", prophezeit Dr. Libby, „werden eines Tages Hafenbecken schaffen, sie werden im Bergbau, bei der Erdölgewinnung und bei der Anlage künstlicher Vulkane mithelfen".

 

Ein sensationelles Experiment

Anlaß zu diesen Hoffnungen, die tödliche Kernwaffe für friedliche Zwecke nutzbar machen zu können, sind die als geradezu sensationell bezeichneten Ergebnisse und Begleiterscheinungen einer Kernwaffenexplosion, die Amerika im September des Jahres (1957) durchführte.

Seit den tragischen Tagen von Hiroshima waren die meisten Mitglieder der amerikanischen Atomenergiekommission, der AEC, durch die Gefahren des kalten Krieges gezwungen, die zerstörenden Kräfte einer Atombombenexplosion hauptsächlich im Hinblick auf militärische und zivile Zwecke zu erforschen.

Einigen Wissenschaftlern ließ der Gedanke jedoch keine Ruhe, ob eine solche Explosion nicht auch für friedliche Zwecke brauchbar sei. Und so reifte auf ihr Betreiben hin langsam das 'Projekt Rainer`. Im September 1957  gelangte es mit Genehmigung der amerikanischen Regierung zur Durchführung. Es sollte unter anderem die Frage klären, ob eine Atombombenexplosion heimlich durchgeführt werden kann, auf eine Weise also, daß sie mit Hilfe von Seismographen oder Geigerzählern nicht festzustellen ist.

So werden A-Bombentests aufgespürt

In der Wüste Nevada, im Westen der Vereinigten Staaten, stehen zahlreiche seltsame Erhebungen. Es sind Tafelberge, sogenannte Mesas. Wie große Klötze, knapp einen Kilometer lang und oft nicht viel breiter, ragen sie plötzlich aus der Wüste empor, 2000 oder gar 3000 Meter hoch. In eine dieser Mesas, nur 100 Kilometer von Las Vegas entfernt, war ein langer, korkenzieherförmig gewundener Stollen vorgetrieben worden.

270 Meter unter dem Gipfel der Mesa führte er waagerecht etwa 700 Meter weit in den Berg hinein, der aus feuchtem, vulkanischem Tuff besteht. Dann bog er im rechten Winkel ab, lief 33 Meter geradeaus, bog noch einmal nach rechts und endete schließlich nach weiteren acht Metern in einer zwei mal zwei Meter großen, 2,30 Meter hohen Kammer. In dieses moderne 'Pharaonengrab` legten die Wissenschaftler der AEC eine Atombombe, einen 'kleinen Fisch', wie Libby sich später ausdrückte, mit einer

Explosionskraft von nur 1,7 kt TNT Äquivalent also etwas mehr als dem zehnten Teil der Bombe von Hiroshima.

(1,7 kt von möglichen 150 kt laut Nuklear Treaty Kontrakt = Test Ban Treaty (TTBT), nuclear testing could not exceed yields of 150 kt TNT Äquivalent. (nicht höher als 150 kt)

 

http://www.state.gov/t/isn/5204.htm, test ban treaty 150 kt

 

IN EINEM DIESER TAFELBERGE in der Wüste Nevada wurde im September 1957 eine unterirdische Atombombenexplosion ausgelöst. Man hatte bewußt einen solchen einzelnen Tafelberg in dem flachen, 16000 Quadratmeter großen Versuchsgelände gewählt, weil man befürchtete, daß die Explosion ein starkes Erdbeben auslösen könnte, wenn sie in einem Gebirgszug oder In einem senkrecht verlaufenden Schacht erfolgen würde.

Am 19. September 1957, 10 Uhr vormittags Ortszeit, erfolgte die Zündung. Zum Erstaunen der Fachleute, die in sicherer Entfernung, mit dunklen Schutzbrillen bewaffnet, neugierig auf die Mesa starrten, geschah jedoch so gut wie nichts. Der Berg schüttelte sich nur ein wenig, seine Kuppe hob sich um etwa zehn Zentimeter. Zu ihrer höchsten Verwunderung verspürten die Zuschauer nicht einmal die leiseste Bodenerschütterung.

Diesen ersten Überraschungen sollten weitere, noch größere folgen. Die Geigerzähler nämlich, die sonst schon bald nach jeder 'normalen' Atombombenexplosion in ein lautes Knattern auszubrechen pflegten, um damit die radioaktive Verseuchung des Testgebietes anzuzeigen, schwiegen diesmal. Das konnte nur eines bedeuten: wenn eine Atombombe im Innern eines Berges zur Explosion gebracht wurde, konnte die am wenigsten erwünschte und am meisten gefürchtete Begleiterscheinung der herkömmlichen Kernwaffenversuche, die radioaktive Verseuchung, ausgeschaltet werden. Da der Berg nicht, wie erwartet, auseinandergeplatzt war, hatten die radioaktiven Partikel auch nicht an die Außenwelt dringen können. Sie mußten noch im Innern der Mesa gefangen sein. Die gefährliche radioaktive Verseuchung der Atmosphäre wurde damit vermieden.

Bereits wenige Tage nach der Explosion begann man, von der Spitze des Tafelberges aus ein Loch zu seinem Mittelpunkt zu bohren, dorthin, wo die Bombe gelegen hatte. Die Arbeiter taten dies mit gemischten Gefühlen, denn die Vermutung lag nahe, daß die gesamte Energie der explodierten Bombe noch im Innern des Berges

eingeschlossen war und nun, wie bei einem gigantischen Hochofen, nur auf den 'Anstich' wartete, um mit geballter Kraft hervorzubrechen. Doch je weiter die Bohrarbeiten fortschritten, desto mehr wuchs auch die Verwunderung der Atomwissenschaftler. Sie hatten erwartet, schon bald auf die ersten Spuren von Radioaktivität zu stoßen. In regelmäßigen Zeitabständen wurde die Sonde eines Geigerzählers in das Bohrloch eingeführt, doch das Gerät schwieg.

Dann, bei 130 Meter Tiefe, sackte das Bohrgestänge plötzlich fast 20 Meter durch. Die Bohrer waren auf eine Höhlung in der Mesa gestoßen, die von der Explosion herrührte. Der Berg verschluckte auf einmal Unmengen Bohrwasser, das in irgendeinen unsichtbaren Speicherraum abzulaufen schien.

In dieser Höhlung zeigten die Geigerzähler auch die ersten winzigen Spuren von Radioaktivität an, die jedoch geringer war als die normale Radioaktivität der Luft.

Sie hatte sich selbst dann noch nicht erhöht, als die Bohrtrupps nach gut zwei Monaten auf Punkt Null angelangt waren, das heißt auf jener Ebene, in der sich die Bombe bei der Zündung befunden hatte.

UNGEWISS war der Ausgang des Experimentes, doch geschah so gut wie nichts: der Berg vibrierte etwas, radioaktive Teilchen drangen jedoch nicht nach außen.

Bei einer zweiten, waagerechten Bohrung im Innern des nur 70 Meter weit zusammengestürzten Stollens war das Ergebnis ebenso negativ: von Radioaktivität keine Spur.

Erst bei einem dritten Bohrversuch stießen die Atomwissenschaftler auf 'heißes', radioaktives Gestein, tief unterhalb des Punktes Null, dort, wo sie es anfangs gar nicht erwartet hatten.

Folgendes war geschehen: Die explodierende Atombombe hatte das Innere der Mesa innerhalb von wenigen Sekunden in einen kochenden Vulkan verwandelt. Das Gestein in unmittelbarer Umgebung des Explosionsherdes schmolz zu einem glühenden Lavabrei zusammen (Plasmazustand), der für wenige Augenblicke als zehn Zentimeter dicke Haut eine feurige Blase aus vergastem Felsgestein einschloß. Der Durchmesser dieser Blase betrug rund 40 Meter. Auf diese Lavaschicht, die die gesamte Radioaktivität der Bombe enthielt, drückten 400.000 Tonnen Fels, der durch den Explosionsdruck pulverisiert worden war. Sie brachen in die Lavaschicht ein, die glühende Gasblase stürzte in sich zusammen. Der radioaktive Gesteinsbrei sank in die tiefste Stelle der neugeschaffenen Höhlung, tiefer als Punkt Null, wo die Wissenschaftler ihn dann schließlich auch entdeckten:

schwarz, von fast teerähnlicher Farbe, stark radioaktiv, doch verglichen mit der starken, vor allem aber unkontrollierbaren radioaktiven Verseuchung der Atmosphäre, wie sie bei den herkömmlichen Atombombenversuchen aufzutreten pflegt, örtlich kontrollierbar und vergleichsweise "relativ" ungefährlich.

„Wenn es nötig wäre, ließe sich dieses radioaktive Gestein leicht abtransportieren und an sicherer Stelle vergraben. Dadurch jedoch, daß es tief im Berginnern liegt, ist seine Wirkung auf die Außenwelt unbedeutend", erklärten die Mitglieder der AEC. Und etwas voreilig machten sie daraufhin der Weltöffentlichkeit die Mitteilung: „Die Bodenwellen der Explosion in Nevada wurden von seismographischen Stationen in Los Angeles empfangen, das etwa 400 Kilometer vom Explosionsherd entfernt liegt. Dies war die größte Entfernung, in der die Auswirkungen dieses Versuches gemessen werden konnten."

DIE EXPLOSIONSKAMMER befand sich am Ende eines gewundenen Ganges. Dadurch sollte die Druckwelle aufgefangen werden.

EIN KOCHENDER VULKAN wurde das Innere der Mesa. Das Gestein um den Explosionsherd herum schmolz zu einem glühenden Lavabrei.

EINE HOHLUNG entstand ungefähr 130 m unterhalb der Spitze. Der radioaktive Gesteinsbrei lagerte sich weit unter dem Explosionsherd ab.


 
Gesteinsart
Spezifische Menge an
Verdampftem Material
(in Tonnen/kt Sprengkraft)
Spezifische Menge an geschmolzenem Material
(in Tonnen/kt Sprengkraft)
Trockener Granit
69
300 (±100)
Feuchter Tuff
(H2O-Gehalt: 18-20%)
72
500 (± 150)
Trockener Tuff
73
200 - 300
Schlick
107
650 (±50)
Steinsalz
150
800
 

Die militärischen Beobachter zeigten sich sehr interessiert. Hier schien man endlich eine sichere Methode gefunden zu haben, eine Kernwaffenexplosion in aller Heimlichkeit durchzuführen. Damit ließen sich die unerwünschten Proteste der Öffentlichkeit ein für allemal umgehen, denn niemand würde in Zukunft mit Sicherheit eine unterirdisch durchgeführte Atombombenexplosion nachweisen können.

Nun, diese Behauptung erwies sich jedoch zur peinlichen Überraschung der Atomenergie-kommission als Irrtum!

Aus Alaska kam nämlich schon wenige Tage später die Nachricht, eine seismographische Station in Fairbanks, gut 4000 Kilometer von Nevada entfernt, habe die Explosion einwandfrei aufgezeichnet!

Das Besondere an diesen Aufzeichnungen war allerdings, daß sich darauf kaum erkennen ließ, ob es sich um eine Atombombenexplosion oder um ein normales Erdbeben handelte. Den Wissenschaftlern von Fairbanks war es auch nur deshalb möglich gewesen, aus ihren Kurven die Atombombenexplosion mit Sicherheit herauszulesen, weil sie vorher vom genauen Zeitpunkt des Versuchs verständigt worden waren.

Der Irrtum der AEC hatte ein erbittertes Frage und Antwortspiel im amerikanischen Senat zur Folge. Dr. Libby mußte Senator Hubert Humphrey versichern, daß die AEC mit ihrer falschen Angabe keine politischen Absichten gehabt habe. Denn die Öffentlichkeit wollte nun wissen, ob solch ein Versuch heimlich durchgeführt werden könne oder nicht.

Senator Symington: „Nehmen wir an, eine Bombe von einer Megatonne sei unter sorgfältiger Vorbereitung für eine heimliche Explosion in einem tiefen Bergwerksschacht in Sibirien gezündet worden. Würden Sie sagen, daß wir diese Explosion hier, in den USA, feststellen könnten, beziehungsweise mit Sicherheit sagen könnten, daß es sich nicht um ein Erdbeben gehandelt habe?"

Dr. Libby: „Man hat mir gesagt, daß dies sehr schwierig sein dürfte." Senator John Pastore: „Aber wäre das denn notwendig, wenn man ein Übereinkommen mit den Russen hätte, das nicht nur den sofortigen Abbruch sämtlicher Kernwaffenversuche gebietet, sondern auch eine gegenseitige Bodeninspektion erlaubt?" Dr. Libby: „Nun, mit dem Plan, ein Netzwerk von seismographischen Stationen zu errichten und mit dem Recht, jedes verdächtige Gebiet sofort zu untersuchen, hätte man theoretisch die Möglichkeit, geheime Explosionen festzustellen. Ich bin aber doch pessimistisch. Ich will damit nicht behaupten, daß man eine heimliche Explosion nicht feststellen kann. Ich will nur sagen, daß es sehr schwierig wäre."

Dr. Libby erklärte weiter, daß alle seismographischen Stationen bis hinauf nach Alaska von der AEC über die zu erwartende Explosion verständigt worden seien. Nur deshalb sei es ihnen möglich gewesen, die Explosion festzustellen. Ob aber nicht benachrichtigte Stationen, Hunderte oder gar Tausende von Kilometern entfernt, in der Lage gewesen wären, den Versuch nachzuweisen oder ihn von einem normalen Erdbeben mit Sicherheit zu unterscheiden, das sei eine andere Frage, und die ließe sich nicht so leicht ohne eingehende Untersuchungen beantworten. Dr. Hans Bethe http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Bethe

(Seine Arbeiten auf dem Gebiet der Kernphysik machten ihn während des Zweiten Weltkrieges zu einem der wichtigsten Mitarbeiter im Manhattan-Projekt mit Robert Oppenheimer http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Oppenheimer und  Edward Teller http://de.wikipedia.org/wiki/Edward Teller, dem Bau der ersten Atombombe in Los Alamos.)

Dr. Hans Bethe von der Cornell Universität in den USA behauptet, ein seismographisches System sei nicht hundertprozentig narrensicher, denn es mache bei der Aufzeichnung keinen Unterschied zwischen den Bodenwellen einer Atombombenexplosion und denjenigen eines Erdbebens.

Die einzig sichere Methode eine Ansicht, die auch von Dr. Libby geteilt wird bestehe darin, Rußland, Rotchina, natürlich auch die Sahara, die Nevada-Wüste usw. mit einem Netzwerk internationaler seismographischer Stationen zu überziehen, die höchstens 500 Kilometer voneinander entfernt sein dürften. Sobald eine außergewöhnliche Bodenerschütterung aufgezeichnet würde, ließe sich mit Hilfe von vier Stationen der genaue Ort der Erschütterung feststellen. Eine Prüfungskommission müßte sofort an Ort und Stelle fahren und durch Bohrungen feststellen, ob es sich um ein Erdbeben gehandelt habe oder um einen heimlich durchgeführten Versuch.

Die Effekte bei einer Thermonuklearen Bombe sind sehr höhenabhängig

Unterirdische Atomexplosionen sehr aktuell

Dr. Edward Teller jedoch, der 'Vater der Wasserstoffbombe', ist skeptisch: „Ich wünschte, ich könnte glauben, daß man alle Versuche nachweisen kann. Ich weiß jedoch, daß es viele Wege gibt, um sie geheimzuhalten, selbst vor neutralen Aufpassern, wenn die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen angewandt werden."

Tellers Zweifel waren einer der Hauptgründe dafür, daß Präsident Eisenhower erklärte: „Amerika kann einem Abbruch der Kernwaffenversuche vorläufig nicht zustimmen, denn sie können noch nicht mit absoluter Sicherheit nachgewiesen werden." Teller wird in seiner Ansicht unterstützt von Lewis L. Strauss http://de.wikipedia.org/wiki/Lewis_Strauss, dem Vorsitzenden der AEC, der kürzlich von seinem Posten unter Protest zurückgetreten ist, und von Dr. Libby. Letzterer betrachtet nach den sensationellen Begleiterscheinungen des Projektes Rainier weitere Atombombenversuche sogar als eine unbedingte Notwendigkeit.

„Es wäre falsch, wenn wir eine Kraft, die so offensichtlich dem friedlichen Aufbau der Welt dienen kann, verbieten wollten." Und er ergänzt:

„Mindestens 50 Prozent aller künftigen Atombombenversuche werden deshalb unterirdisch stattfinden"...

"Die zweite unterirdische Atombombenexplosion der USA wird schon für Ende dieses Jahres erwartet". Die AEC versucht, die finanzielle Unterstützung großer Firmen vornehmlich der Erdölindustrie (Bush) dafür zu gewinnen, für die das neue Sprengverfahren große Bedeutung erlangen kann. Mit der Explosionskraft einer unterirdisch gezündeten Atombombe wäre es zum Beispiel möglich, Gesteinsformationen in der Nähe alter Erdölbohrlöcher so weit aufzulockern, daß noch vorhandenes Erdöl in die Bohrlöcher abfließen kann. Auch würde durch die dabei entstehende Hitze das von Natur aus zähe Erdöl flüssiger werden und damit leichter zu fördern sein.

Atombombenexplosionen würden jedoch nicht nur auf die Erdölindustrie beschränkt bleiben.

Bei der Anlage von Hafenbecken und Kanälen oder bei Flußumleitungen, also überall da, wo große Erdmassen bewegt werden müssen, könnte eine Atombombe in wenigen Sekunden die gleiche Arbeit verrichten, für die heute noch zahllose Menschen und Maschinen Jahre benötigen.

Auch das St.-Lorenzstrom-Projekt zum Beispiel hätte bei Anwendung der neuen Methode wahrscheinlich in der Hälfte der Zeit verwirklicht werden können, die heute dazu notwendig ist. Hierbei hätte man allerdings eine gewisse Gefahr radioaktiver Verseuchung einkalkulieren müssen, da das Erdreich bei der Explosion ja in die Höhe geschleudert würde.

Diese Gefahr bestand zum Erstaunen der Wissenschaftler jedoch nicht, da dieses Material an keinem nuklearen Prozess beteiligt war. Es war lediglich das Produkt das nach der nuklearen Zertrümmerung (Crash und Damage - Zone) übrig blieb. Rein äußerlich unterschied es sich nicht vom anderen Material obwohl es im Nanometer Bereich pulverisiert wurde. Übte man jedoch einen gewissen Druck auf die Materie aus, so zerfiel sie zudem was sie ursprünglich - jedoch nicht augenscheinlich - war:  STAUB / DUST

Noch dreieinhalb Monate nach der Explosion betrug die Gesteinstemperatur im Innern jenes Tafelberges in der Wüste Nevada, gut 150 Meter vom Explosionsherd entfernt, fast 90 Grad Celsius, 75 Grad mehr als vor dem Test.

Die neue, unterirdische Testmethode bietet weiterhin die Möglichkeit, auf einfache Weise radioaktive Isotope herzustellen. Da die radioaktiven Partikel in geschmolzenem Gestein gespeichert werden, brauchen später die verschiedenen wertvollen Metalle nur im Schmelzprozeß herausgelöst zu werden, ohne daß man sie im Zyklotron beschießen müßte, wie das heute bei verschiedenen künstlichen Isotopen noch notwendig ist.

Auch Stoffumwandlungen ließen sich vermutlich erzielen, indem man vor der Explosion verschiedene Elemente um die Bombe anordnet. Theoretisch müßten sie sich bei der großen Hitze und dem Explosionsdruck in andere Elemente verwandeln.

Mit Hilfe der künstlich erzeugten Erdbebenwellen wäre es den Seismologen möglich, das Innere unserer Erde noch genauer zu erforschen. Allerdings würden sie dazu neue, verbesserte Meßgeräte benötigen.

Ein anderer Punkt im Projekt Pflugschar war der Plan, mit Hilfe unterirdischer Atombombenexplosionen dürre Landstriche fruchtbar zu machen. Der Regen, der in diesen Gebieten fällt, kann wegen wasserundurchlässiger geologischer Formationen nicht in den Boden einsickern, sondern verdunstet. Eine Explosion könnte diesen Boden auflockern, porös machen, so daß er in der Lage wäre, die Wassermengen aufzusaugen und wie ein Schwamm zu speichern.

Selbstverständlich werden auch die Russen sich dieser Möglichkeiten bedienen. Schon wenige Wochen nach Bekanntwerden der September-Sprengung verkündete Radio Moskau, daß die Sowietunion bereits in 'naher Zukunft' unterirdiscbe Atombombenexplosionen zum Zweck der Anlage 'riesiger Tunnels' durchführen werde. Gleichzeitig damit wurde eine Reihe großer Projekte genannt, deren Verwirklichung mit Hilfe der Atomsprengkraft möglich sei und bereits ernstlich erwogen werde. Eines davon ist ein Tunnel unter dem Kaspischen Meer, der die Reiseentfernung zwischen Sowjetisch-Zentralasien und dem sowjetischen Transkaukasus um rund 1600 Kilometer verkürzen würde. Weiter nennt Radio Moskau einen Tunnel durch das Himalaja-Gebirge, der eine Eisenbahnverbindung zwischen Rußland und Indien schaffen soll, und einen Tunnel durch die Straße von Kertsch, die das Schwarze und das Asowsche Meer verbinden würde.

Ein anderes sowjetisches Projekt, bei dem die Sprengkraft einer Atombombe wirksam ausgenutzt werden könnte, ist die Errichtung eines Dammes durch die Bering-Straße. Dieser Damm soll sich in mehr als 60 Kilometer Länge zwischen der Tschuktschen-Halbinsel und der Küste von Alaska erstrecken. Der sowjetische Ingenieur Pjotr Borisow glaubt, daß dieser Damm das Klima der Welt entscheidend ändern könnte. Er behauptet, das Bauwerk würde die kalten Meeresströmungen des Pazifik daran hindern, in die arktischen Gewässer zu fließen. Dadurch werde der Wasserspiegel der arktischen Gewässer sinken, wodurch eine wesentlich größere Wassermenge des Golfstroms in die Polarregionen gelänge. Als Folge würde die Durchschnittstemperatur am Nordpol um rund sechs Grad ansteigen und die landwirtschaftliche Nutzung von Milliarden Morgen (Mg) (Ein Morgen hat 2500 m² und vier Morgen sind ein Hektar, der hat 10.000m²) in Sibirien, Alaska und Kanada ermöglichen.

So wird also aus der schrecklichsten Vernichtungswaffe, ein technisches Hilfsmittel, das uns zahlreiche zivile Applikationen ermöglicht. Die Firma Halliburton unter CEO Dick Cheney sowie die Firma Controlled Demolition Inc. und die PNAC sahen dies genau so. George Herbert Bush und die Wackenhut Corporation (G. Russel Wackenhut) ebenso.

 

Kleiner Exkurs:

Sprengkraft nur bedingt mit der einer entsprechenden Menge des Sprengstoffs TNT vergleichbar.

Weil: TNT-Äquivalent ist eine nicht SI-konforme, aber weiterhin gebräuchliche Maßeinheit für die bei einer Explosion freiwerdende Energie. Plötzliche (explosive) Freisetzung von Energie.

TNT-Äquivalent wird zur Angabe der Sprengkraft von militärischen Waffen, industriellen Sprengstoffen sowie anderen Sprengkörpern verwendet, oder auch allgemein für die plötzliche (explosive) Freisetzung von Energie, z. B. durch Meteoriteneinschläge. Vereinfachend wird manchmal nur die äquivalente Masse („Sprengkraft zwei Kilotonnen“) genannt.

TNT hat eine molare Masse von 227,1 g/mol und setzt eine Energie von nicht ganz 250 kcal/mol frei (zur Zeit der Definition wurde nicht mit Joule (J), sondern mit thermochemischen Kalorien (cal) gerechnet). Daraus ergibt sich eine Energiedichte von etwa 1000 kcal/kg oder 4,6 MJ/kg. Um eine „handliche“ Einheit zu haben, wurde eine Kalorie als Basis genommen und das Energie-Äquivalent einer Kilotonne TNT als 1 * 1012 cal beziehungsweise 4,184 · 1012 J definiert: 1060 cal/kg = 4,184 · 1060 J/kg = 4,184 TJ/kg. Oder kurz:

(15,00 * 104) t TNT haben demnach eine Explosionsenergie von:

1 kT (Kilotonne TNT) = 4,184 · 1012 J = 1,162 GWh. 1012 cal, = 4.1868·1012 J, (4.1868 Terajoule). 1,162 GWh x 150 (kt) = 175 GWh. entsprechen 17,5 * 104 MWh.

Also würde man die international installierte Leistung von 367,580 Gigawatt durch 434 Reaktoren teilen, würde der durchschnittliche Reaktor eine Leistung von rund 847 MWh haben. Über 200 Reaktoren mit dieser Leistung wären am 11. September notwendig gewesen um die freigesetzte Energie des unterirdischen Abrissmechanismus äquivalent zu leisten.

 


 

"Operation Plowshare", Storax-

Sedan-Explosion von 1962

 


DIMITRI KHALEZOV 

Offizier der sowjetischen Militäreinheit 46179, auch bekannt als „Sonderkontrolldienst des 12. Hauptdirektorats des UdSSR-Verteidigungsministeriums

 

U.S. Arms control and disarmament agency, May 1976.pdf

 

 

 
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Schaubild aus den 70er Jahren; damals hatte man noch offen über zivile Einsätze diskutiert

 

 
 
 
Gesteinsart
Spezifische Menge an
Verdampftem Material
(in Tonnen/kt Sprengkraft)
Spezifische Menge an geschmolzenem Material
(in Tonnen/kt Sprengkraft)
Trockener Granit
69
300 (±100)
Feuchter Tuff
(H2O-Gehalt: 18-20%)
72
500 (± 150)
Trockener Tuff
73
200 - 300
Schlick
107
650 (±50)
Steinsalz
150
800
 
 
 

 

Für die Firma Controlled Demolition Incorporation und Halliburton ist es nichts weiter, als ein industriell genutzter nuklearer Abrissmechanismus.

 

Bilder vom 15. März 2002 aus einem Privatjet aufgenommen: an Stellen der Epizentren wird immernoch mit PYROCOOL, der Ultra-violet-Absorber enthält, gekühlt;

auch sind Rauchschwaden, rechts im Bild wo WTC 2 stand, zu erkennen. Die Bilder sind ein halbes Jahr nach der pulverisierung der WTC Tower aufgenommen

und beweisen somit Herrn Dimitri Khalezov`s AUsführungen, dass je näher man zum Epizentrum vorrückt Wärmeenergie freigesetzt wird und zwar bis zu einem Jahr.

PYROCOOL - FAHRZEUG IM EINSATZ - RECHTS IM BILD OBEN.

15. März 2002 aus einem Privatjet aufgenommen: an Stellen der Epizentren stehen PYROCOOL - FAHRZEUGE (BLAU) Bildmitte, welche Ultraviolet-Absorber enthalten; auch ist ein PYROCOOL - FAHRZEUG im EINSATZ UND Rauchschwaden, rechts oben wo WTC 2 stand, zu erkennen.

DAS FUNDAMENT WURDE SPÄTER IN GRÖßERER TIEFE MIT BETON NEU AUSGEGOSSEN.

Siehe die oberen Bilder der Fundamente der WTC - TWIN - TOWERS !!! Diese wurden in viel größerer Tiefe aufgenommen.

PYROCOOL - FAHRZEUG LINKS UNTEN IM BILD

Die Bilder sind ein halbes Jahr nach den Pulverisierungen der WTC Türme aufgenommen worden & bestätigen somit Herrn Dimitri Khalezov`s Aussage dass je näher man zum Epizentrum vorrückt, Wärmeenergie freigesetzt wird ( ca. 1 Jahr bis zur vollständigen Abkühlung des Epizentrums ). Deutlich zu sehen sind immernoch Rauchschwaden im Bereich des CATERPILLAR INC. ( CAT ) Schaufelbaggers zu sehen.

PYROCOOL - FAHRZEUGE (blau) SIND NACH WIE VOR IM EINSATZ.

DIE BILDER STAMMEN ÜBRIGENS VON DER FEMA SELBST, DIE HIER DIE AUFSICHT HATTE

DIE MITARBEITER HATTEN ALLE EINE VERSCHWIEGENHEITS - KLAUSEL UNTERZEICHNET

- NICHT ALLE sahen sich dazu verpflichtet -


 

Turmuhr: 10:28 Uhr, die äußere Stahlsilhouette, die sich pulverisiert (wie aus Originalvideo hervorgeht) / WTC 1 rechts: Original Aufnahme am Mittag (WTC 7, 2. Komplex v. links steht noch. Die ABC  & jeder, der das rechte Photo genau studiert stellt fest: Extrem wenig Material (Schutt) wo ist die Substanz des Gebäudes, wo sind die 300.000 Tonnen Stahl ? Das was verifiziert werden kann, ist allerdings der obere Teil der Gebäude; der untere Teil wurde komplett pulverisiert.

 

Bereitstellung der seismographischen Aufzeichnungen

Prof. DR. Won-Young Kim

Lamont Research Professor
LDEO-Seismology Geology and Tectonophysics

Earth Institute Affiliate:
Lamont-Doherty Earth Observatory (LDEO)

Website:
http://www.ldeo.columbia.edu/~wykim Klicken Sie auf den LINK

Address:
219 Seismology
61 Route 9W - PO Box 1000
Palisades, NY 10964

 

Auf dieser Seite befinden sich Original Thermische Bilder generiert mittels:

Thermal image by Raytheon airborne sensor, AVIRIS Airborne Visible/Infrared Imaging Spectrometer - images thermal hot spots,

VRML visualization orthophotography and thermal data draped over a LIDAR 3D, SPOT satellites orbit at an altitude of 822 km (High Resolution Visible InfraRed instrument) in einer Höhe von 822 km im orbit.

und Bilder vom Untergrund - dem Fundament der Türme. Hier fanden sich Temperaturen von über 8000°C / PLASMAZUSTÄNDE

 

 

BILDNACHWEIS DES NYPD - ( NEW-YORK-POLICE-DEPARTMENT) & Peter Jennings von der ABC

 


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Seismographische Aufzeichnung der Columbia Universität Lamont-Doherty Earth Observatory in Palisades, New York. Explosion 8.46 Uhr und 09.02 Uhr, die vergleichsweise geringe Ausschläge ergaben (First 08:46: ML0,9 & second 09:02: ML0,7 Explosion). Vorallem aber sind die vergleichsweise großen Ausschläge der größe 2,3 , die um 9:59:04 und 10:28:31, für die viele Experten heute noch keine Erklärung haben, bezeichnend für große unterirdische Explosionen...

 

10:28:31 WTC 1 / 09:59:04 WTC 2 (zuerst der Südturm & dann der Nordturm)

 

10:28:31 WTC 1 / 09:59:04 WTC 2

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Kevin Michael Cosgrove, live vom 105 Stock des Südturms, den obersten Stockwerken des Südtowers, kurz bevor der obere Teil buchstäblich im freien Fall herunterfällt

 

 


 

http://www.newscientist.com/article/dn1634-ground-zeros-fires-still-burning.html

 

Chefermittler Josef (Joe) Blozis retired in 2008 ( Ruhestand ) stand nur wenige Hundert Meter entfernt: "Es gab soetwas wie ein Erdbeben, der Boden fibrierte stark, danach wusste ich nicht mehr, was ich denken sollte"...

 

Das Papier, das auf Manhattan überall zerstreut vorzufinden war, stammt vom oberen Teil der Gebäude; diese 35 Stockwerke waren komplett intakt und dort waren Hunderte von Büros untergebracht. Mehrere Tonnen Papier - Dokumente, die zum größen Teil unbeschädigt waren.

 


 

Am WTC 7 wo sich augenscheinlich dasselbe Epizentrum wie bei den Zwillingstürmen WTC1 und WTC2 fand, nahm die Hitzeentwicklung je näher man zum Epizentrum vordrang, also der obere Teil des Gebäudes von Bergungstrupps abgetragen und entsorgt wurde, überpropertional zu.

So fanden sich noch 3 Monate später in diesen Regionen Temperaturen von bis zu 1.300 °C.

-> WOCHENLANG später wurden noch GLÜHENDE (!!!) Stahlträger aus dem Schutt geborgen, je tiefer abgetragen wurde !!! Das GESAMTE FUNDAMENT DER Türme war THERMISCH VERGLAST.

 

Dieses Szenario ist mit Nanothermit (Thermat) oder einem anderen konventionellen Sprengverfahren (TNT,Nanothermit (Superthermit) temporär über einen solchen Zeitraum nicht zu bewerkstelligen.


 

sieht so ein aufgrund maroder Statik infolge eines Schwelbrandes und gravitativer Wirkung einstürzender Gebäudekomplex aus ? - Pfannkuchentheorie (Stock für Stock) (Pancaketheory) des NIST und der FEMA sind hier bereits augenscheinlich widerlegt.

 


 

 

- BEWEISFÜHRUNG - UNWIDERLEGBAR

- DIe WIDERLEGUNG DES NIST & DER FEMA


 


Das WTC 7 als zentraler und bedeutender 47 stöckiger Komplex beherbergte die Außenstelle der CIA in New York, des FBI aber auch der Securities and Exchange Commission mit ihren Akten über Wirtschaftskriminalität im Bankensektor New Yorks.

Außerdem war eine kürzlich erst fertig gewordene Kommandozentrale des New Yorker Bürgermeisters dort untergebracht. Im Falle biologischer, chemischer oder nuklearer Angriffe hatte der Bürgermeister die Möglichkeit mit eigener Elektrizitäts- und Sauerstoffversorgung hinter explosionsgesicherten Fenstern seinen Amtsgeschäften nachgehen zu können.

 

 

 

 

Wichtig: Die "Einschlagstelle" Nordturm ist bereits schwarz (Schwelbrand), es brennen nur noch drei kleinere Feuer, für deren Löschung ein Feuerwehrkommandant, der bis zur Einschlagstelle vorgedrungen war, drei weitere Teams zur Löschung der, wie er meint, kleineren noch brennenden Herde anfordert.

 

 

FEMA & NIST (Federal Emergency Management Agency / National Institute for Standard Technologies) Der "offizielle Bericht" http://www.nist.gov/el/disasterstudies/wtc/

 

Der 11. September 2001  / Die Widerlegung der FEMA & des NIST

  die offizielle Pancake - Version   

 

Einsturz Stock für Stock aufgrund der Hitzewirkung des Kerosins.

Die Konstruktion des Stahlskelettbaus war für damalige Verhältnisse eine der modernsten und stabilsten und stellten architektonisch eine Glanzleistung dar. Dass das Kerosinfeuer auch nur zeitweise in der Lage gewesen sein soll, die massiven Stahlsäulen innen wie außen so nach außen zu biegen, dass ein ganzes Stockwerk wie ein fliegender Teppich oder Pfannkuchen an allen Seiten gleichzeitig und gleichmäßig seine stabilität verliert, ist völlig ausgeschlossen.

Doch genau dies wollte die Bush-Regierung glauben machen . Die Pulverisierung und die pyroklastischen Ströme wie sie in Originalvideos und Bildern zu sehen sind, können ebensowenig durch die Pfannkuchen-Theorie erklärt werden wie auch das "Vermahlen" der Betonteile, des Stahls (bis auf die oberen! Stockwerke, soweit die Crash und Damage Zone kam, dazu später mehr), ebenso wie der Glaselemente zu mikroskopisch feinem Pulverstaub, wie er in der Umgebung des Word Trade Center niederging und nahezu ganz Manhattan bedeckte.

Hier war mehr Energie erforderlich als das alleinige gravitative "Herunterbrechen" der Stockwerke freisetzen hätte können.

Desweiteren hätte man dann am "Ground Zero" die Masse von insgesamt 214 Stockwerken beider Türme verifizieren müssen, ebenso mit allen Opfern. Dem war nicht so, wie der nachfolgende Bericht um unsere Recherchen ergeben sollte.

Jahre später fanden sich auf dem Gebäude der Deutschen Bank Staubpartikel von Opfern, welche der Kriminaltechnischen Forensik der NYPD vorlagen und mittels Forensischer Biologie überprüft wurden. Ein Skandal sondersgleichen.

 

Zwei typische Schwelbrände, welche mit wenig Sauerstoff einhergehen

 

Die sauerstoffarmen Schwelbrände waren nicht exorbitant heiß, wie es das NIST und die FEMA der Öffentlichkeit kolportiert haben, ansonsten hätte sich Edna Cintron - Mitarbeiterin von "Marsh & McLennan" nicht an dieser Stelle aufhalten können.

 

WTC 1 NORDTURM MIT EDNA CINTRON

Die Feuerwehr hat die 73. Etage bereits erreicht und fordert 3 Mannschaften zum Löschen der kleineren Restfeuer an. Auf dem Bild sieht man Edna Cintron, die zwischen den Säulen ins Freie schaut. Auch andere Opfer wurden an diversen Stellen seinerzeit gesichtet. Die Bush Regierung behauptet, das brennende Kerosin habe die Türme später zum Einsturz gebracht.

Das hat es in 120 Jahren der Technik des Stahlskelettbaus noch nie gegeben, dass Feuer derartige Gebäude zum Einsturz bringen konnten.

Die auf dem Stockwerk zu sehenden Zeugen empfinden nicht die Hitze, warten auf Rettung, die Feuerwehr will sich ans Löschen machen.

Der Nordturm wird als erster getroffen, bleibt jedoch bis 10:28 stehen. Der um 9:02, folglich später und weniger schwer getroffene Südturm sackt bereits um 9:59 in sich zusammen - oder treffender -  wird nahezu komplett pulverisiert.

 

WTC 2 SÜDTURM

Das ist fotografisch dokumentiert und entsprechend aktenkundig.

       

 

Am ersten Jahrestag der schrecklichen Terroranschläge auf New York und Washington strahlten weltweit über hundert Fernsehstationen den Dokumentarfilm 11. September aus. Darin berichtet ein Feuerwehr - mann über den Einsturz der Zwillingstürme:

"Es kam einfach herunter. Damit hat keiner gerechnet."

Und das aus gutem Grund. Wie sich schon lange herauskristallisiert hat, ist die offizielle Version vom Einsturz des World Trade Centers eine Ansammlung von unwahren Konstrukten, welche von Mainstream Medien, die der Elite in den USA unterstehn bzw. deren gehören, kolportiert wurden.

Durch das brennende Flugzeugkerosin soll eine so große Hitze in den Stockwerken rund um die Einschlagsstellen entwickelt worden sein, daß die Stahlträger schmolzen und die darüberliegenden Stockwerke einbrachen, was die beiden Hochhäuser zum Einsturz brachte.

Ein vom US-Justizministerium zurückgehaltenes, angeblich ‚kurzzeitig verloren gegangenes' Tonband widerlegt nun diese These. Dabei handelt es sich um ein 78 Minuten langes Audiotape, auf dem der Funkverkehr zwischen Feuerwehrleuten aufgezeichnet ist. Es belegt, daß zwei Feuerwehrmänner den 78. Stock des Südturmes erreicht hatten: Battalions-Chef Orio J. Palmer und Ronald P. Bucca - sie sollten beide unter den 343 Feuerwehrleuten sein, die den Tod fanden. Per Funk meldeten sie, daß dort oben viele Tote und Verletzte seien, die man sofort evakuieren müsse.

Auch gäbe es zwei Brandherde, die man jedoch unter Kontrolle bringen könne.

Batt Chief 7 is Orio Palmer Batt 7 alpha is Stephen Harrell. Batt 9 chief is Dennis Devlin Ladder 15 OV (outside vent) is tommy kelly Ladder 15 Roof is Scott. Larson with him is Scott Oelschlager, bill Okeefe, Arthur Berry and or Rich Allen. Ladder 15 command is Joe Leavey. Chief Palmer mentions he found a Marshall on 75. That is Ron Bucca*.

At 6:05 (LINK) of the recording joe leavey requests for a highway 1 car to escort an injured firemen. That firemen is Danny Suhr, the 1st FDNY killed that day.

At 7:00 of the video, you'll hear "78th floor numerous 10-45 code ones" 10-45 code one = deceased victim.

 

 

Die aufgezeichneten Stimmen der beiden Feuerwehrmänner verraten keinerlei Panik oder Anzeichen, daß die Situation außer Kontrolle geraten könnte.

Im Gegenteil: Sie fordern routinemäßig zwei Löschzüge an, um das Feuer zu bekämpfen. Zu diesem Moment sollte der Turm nur noch wenige Minuten stehen.

Im Bericht der Nationalen Notstandsbehörde FEMA steht, an der Einschlagstelle hätten Temperaturen von bis über tausend Grad Celsius geherrscht.

Doch wie soll das möglich sein, wenn an diesem Ort zwei Feuerwehrmänner planmäßig ihrer Arbeit nachgingen?

Das Flugzeug war in der Tat zwischen dem 78. und 84. Stockwerk eingeschlagen.

Am 2. August 2002 wurde das besagte Tonband den Familienangehörigen jener 16 Feuerwehrleute, die darauf zu hören sind, vorgespielt - allerdings erst, nachdem diese sich schriftlich dazu verpflichtet hatten, über das Gehörte Stillschweigen zu bewahren. Erst im November 2002 wurde es der NY - Times (NYT) und AP (Associated Press) freigegeben.

  
 

Das, was als solide Substanz noch verifiziert werden KONNTE ist, wie auf dieser Seite transparent herauskristallisiert werden wird, der obere Teil der Gebäude und die "stehengebliebenen Ecken" ("survived corners") der WTC Komplexe.

Der Rest wurde PULVERISIERT zu mikroskopisch feinem Staub

Der minimale Schutt (links) durch die Zerstörung beider Türme ist markant. Dies war kein klassischer gravitativer Einsturz. WTC 1 rechts: Seltene Original Aufnahme am Mittag des 11. Septembers, WTC 7, 2. Komplex v. links steht noch bis 17.20 Uhr. (23.20 MEZ Brüssel) Die ABC & jeder, der das rechte Photo genau studiert stellt fest: extrem wenig Material ( Schutt ) wo ist die Substanz des Gebäudes, wo sind die 200.000 Tonnen Stahl pro Turm ?  

Das was als solide Substanz noch verifiziert werden kann ist, wie auf dieser Seite transparent herauskristallisiert werden wird, der obere Teil des Gebäudes und die "stehengebliebenen Ecken" ( "survived corners" ) der WTC Komplexe.

Der Rest wurde PULVERISIERT zu mikroskopisch feinem Staub

Links WTC 1 am Nachmittag des 11. Sept. - rechts die "überlebende Ecke" von WTC 1 (survived corner)

 

NIST und FEMA sind schon hier widerlegt. Die Pyroklastischen Ströme sind typisch für die angewandte Technologie, deren entwicklung in nevada bereits 1958 begonnen hatte. Auf diese thematik wird später explizit eingegangen.





 

Peaceful Nuclear Explosions Treaty (PNEs) / minimize radiation release for civilian purposes

"100-fache" Reduktion der Strahlungsfreisetzung für zivile Zwecke, war bereits 1962 realisiert. In jahrelanger Forschungsarbeit, konnten vom Lawrence Radiation Laboratoy Sicherheitsstandards für die zivile Nutzung realisiert und die spezifische Applikationen unterirdischer nuklearer Zertrümmerung für die Module, Ausgrabung, Schaffung unterirdischer Erdgas Resservoirs, Kanalisierung von Hafenbecken und Wasser Reservoirs, etabliert werden.Beim zivilen Einsatz der fachumgangssprachlich als Crash- und Damage-Zonen bezeichneten Technologie, welche die mechanische Zertrümmerungsenergie der Kernreaktion einer unterirdischen thermonuklearen Explosion nutzt, konnte der nukleare Fallout im Gegensatz zu einer atmosphärischen Explosion nahezu komplett vernachlässigt werden. Operation Plowshare steht für die Entwicklung von Techniken zur Nutzbarmachung nuklearer Explosionen für zivile Bauprojekte. Desweiteren wurde die Technologie durch Halliburton(Gas-Fracking,"Gasbuggy") und von (CDI) Controlled Demolition Inc. als nukleare Abrissvorrichtung von Skyscrapers in Nevada ausgereift und patentiert. Diese Technologie erwies sich bei der Erlangung der Baulizenz der TWIN-TOWERS, durch die Hafenbehörde, als alternativlos.

 

Mit "Plasma" werden überhitzte Gase bezeichnet. Man spricht auch vom "4. Aggregatszustand".

Plasmazustände finden sich z.B. bei thermonuklearen Reaktionen (Kernwaffenexplosionen), in der Sonne und in sehr heißen Sternen. Der überwiegende Teil der Materie des Weltalls liegt im Plasmazustand vor. Plasmazustände liegen auch bei Gasentladungen (Glimmentladung), in heißen Flammengasen, in Nordlichtern und in Lichtbögen vor.


http://www.newscientist.com/article/dn1634-ground-zeros-fires-still-burning.html

 

 

       

Dimitri Khalezov, war früher ein Offizier der sowjetischen Militäreinheit 46179, auch bekannt als „Sonderkontrolldienst des 12. Hauptdirektorats des UdSSR-Verteidigungsministeriums”.

Das 12. Hauptdirektorat selbst war eine Organisation, die in der Sowjetunion für die sichere Verwahrung, Produktionskontrolle, technische Wartung etc. des gesamten staatlichen Atomwaffenarsenals verantwortlich war. Der Sonderkontrolldienst war zuständig für das Aufspüren atomarer Explosionen, und auch die Einhaltung sämtlicher internationaler Abkommen zu Atomwaffentests unterlag seiner Kontrolle. Dies ist besonders im Rahmen des 1976 zwischen der UdSSR und den USA abgeschlossenen „Peaceful Nuclear Explosions Treaty” [Vertrag über unterirdische Kernexplosionen zu friedlichen Zwecken] von Bedeutung.

Laut diesem Vertrag waren die Parteien verpflichtet, einander von sämtlichen nicht-militärischen Kernexplosionen in Kenntnis zu setzen. Während seines Militärdienstes bei der oben erwähnten Organisation Ende der 1980er Jahre erfuhr dieser, dass beim Bau der Zwillingstürme des World Trade Center in New York ein „Notfallsystem zur atomaren Zerstörung” integriert worden war. Dieses basierte auf großen thermonuklearen Sprengladungen (die jeweils einer Sprengkraft von etwa 150 Kilotonnen TNT entsprachen), die sich etwa 50 Meter unterhalb des Fundaments der beiden Türme befanden.

Das erschien Hr. Khalezov sonderbar, und um ehrlich zu sein, fiel es ihm schwer zu glauben, dass die US-Behörden wirklich so wahnsinnig sein sollten, Gebäude mitten in einer dicht besiedelten Stadt durch eine unterirdische Kernexplosion zum Einsturz zu bringen. Wie Er als Spezialist jedoch begriff, hatte niemand vor, das World Trade Center tatsächlich auf diese Weise abzureißen. Es handelte sich lediglich um einen Winkelzug, mit dem ein bestimmtes bürokratisches Problem umgangen worden war: Ein solch irrsinniges Notfallsystem zur atomaren Zerstörung musste nicht primär deshalb in die Zwillingstürme integriert werden, um diese zu zerstören, sondern um überhaupt erst die Baulizenz für sie zu bekommen.

Die damalige Bauverordnung von New York (wie auch von Chicago, bis 2009 Sears - Tower, heute Willis - Tower) untersagte nämlich dem Baudezernat die Ausgabe von Lizenzen zur Errichtung von Wolkenkratzern, sofern der Bauherr nicht ebenfalls – für die Zukunft oder einen Katastrophenfall – eine zufriedenstellende Methode zum Abriss des Gebäudes vorweisen konnte. Da diese Art der Stahlskelettbauweise in den späten 1960er Jahren (als der Bau der Zwillingstürme erstmals im Gespräch war) ein völlig neuartiges Konzept darstellte, wusste niemand so recht, wie man einen möglichen Abriss handhaben sollte.

Die konventionellen Sprengmethoden ließen sich nur bei Gebäuden der alten Bauweise anwenden, und daher musste man für die ungeheuer stabilen, stählernen Zwillingstürme etwas Neues ersinnen, um dem Baudezernat eine Baubewilligung abzuringen. Und eine solche Lösung fand sich auch: die atomare Sprengung.

 
Schaubild aus den frühen Siebzigerjahren, an anderer Stelle im Detail
 
Raten Sie mal warum jene ein gewisses „hohes Bauwerk“ oberhalb der Stelle einer nuklearen Untergrundexplosion (2) positioniert haben, welches gewisse „Wellen“ um sich herum aussendet?
 
Das ist ein klassisches Diagramm aus den Siebzigern. Zu diesen Zeiten waren die nuklearen Explosionen noch nicht „böse“ und es wurde offen darüber diskutiert.

Und zu diesen Zeiten war es auch kein großes Geheimnis – dass man nukleare Untergrundexplosionen erfolgreich für den Abriss von Wolkenkratzern hätte benutzen können.

Für die Firma Controlled Demolition Incorporation und Halliburton ist es nichts weiter, als ein industriell genutzter nuklearer Abrissmecha - nismus für zivile Zwecke, was es tatsächlich auch war.

Der Durchschnittsbürger assoziierT mit nuklearen Reaktionen in der Regel ein inkorrektes Bild (Hiroshima), da hier das fachspezifische quantitative Verständnis im Hinblick auf diese Technologien fehlt.

Das Diagramm repräsentiert offensichtlich die vier Arten von nuklearen Explosionen, die in unterschiedlichen Umgebungen ausgeführt werden:
 
1) atmosphärisch; 2) unterirdisch; 3) in der oberen Atmosphäre; 4) unter Wasser.
 
 
 

Das ganze Unterfangen war völlig legal, was die Stärke der nuklearen Abrissvorichtungen angeht.

Entspricht bedingt der Sprenkraft von 150 000 t TNT. Atombombe von Hiroschima hatte eine Sprengkraft von 15 Kilotonnen TNT. Die nuklearen Abrissvorrichungen hatten etwa die 10 - fache Wirkung dieses Ereignisses. Der nukleare Fallout konnte bei dieser Technologie vernachlässigt werden. Die Zertrümmerungswelle ( Crash & Damage - Zone ) war entgegen einer thermonuklearen Explosion in der Atmosphäre, an keinem nuklearen Prozess beteiligt, dies bedeutet, dass der Staub, das Produkt der Nuklearen Zertrümmerungsterchnologie, der WORLD TRADE CENTER KOMPLEXE, NICHT radioaktiv war.

 


Dieses Technologiepotenzial und dieses Ausmaß an Zertörung am 11. September, welches mit der (Pulverisierung) der Zwillingstürme WTC 1, WTC 2 und des WTC 7 (Salomon brothers building) einhergeht,

letzteres Gebäude wird im offiziellen Bericht der FEMA (FEDERAL EMERGENCY MANAGEMENT AGENCY) und des NIST (NATIONAL INSTITUTE OF STANDARDS AND TECHNOLOGY) noch nicht einmal erwähnt, ist weder einer konventionellen Sprengung, wie viele vermuten noch

dem Kerosin schwelbrand, verursacht durch den terroris - tischen Akt mittels zweier ziviler Flugzeuge vom 11. September 2001, wie es die FEMA und das NIST in ihrem bericht konstatierte, zuzuordnen.

der offizielle Bericht ist falsifizierbar. Diese Empirische Beobachtung, die dem Bürger durch die mainstream - medien, (bis auf die ABC) nicht vermittelt wurde, wird hier durch eine logische und unwiderlegbare Beweisführung vermittelt. 

Zur Erklärung, der Unkonventionellen kontrollierten und für ZIVILE ZWECKE ERFORSCHTEN TECHNOLOGIE VON CRASH- & DAMAGE ZONES, MECHANISCHER NUKLEARER ZERTRÜMMERUNG, MIT NAHEZU OBSOLETEM FALLOUT, WELCHE BEREITS IM JAHR 1958 IHREN URSPRUNG NAHM, und zuR NACHVOLLZIEBAREN  Beweisführung, wurde diese Seite generiert.

Hierbei wird keinesfalls bestritten, dass die flugzeuge ein schadensszenario verursacht haben, es wird en detáil herauskristallisiert werden, dass dieses Schadensereignis nicht zum kolportierten " Einsturz " oder besser zur nahezu vollständigen Pulverisierung der Twin-Towers geführt hat.

Quot erad demonstrandum ! - Was zu beweisen war !

Rund 20 Jahre später, waren die Technologien um Crash - & Damage Zonen mittels nuklearer Zertrümmerung (Firma Controlled Demolition Incorporation führend)

so weit, dass sie sich auf Ziviler Ebene, als adäquates Mittel zum Abriss von Hochhäusern, die einen derartigen Stahlskelettbau ( 200.000 Tonnen Stahl ) wie die WTC - Türme aufwiesen, als absolut alternativlos darstellten.

 

http://www.nuclearfiles.org/menu/library/treaties/underground/trty_underground-peaceful-purpose_1976-12-11.htm

 

Die Effekte bei einer Thermonuklearen Bombe sind sehr höhenabhängig

In 77m Tiefe: nukleare Abrissvorrichtungen, wie sie am 11. September bei den WTC Twin-Towers zum Einsatz kamen:

Hohlladungsprizip: Die gesamte nuklear mechanische Zertrümmerungsenergie des 150 kt TNT Äquivalents, reflektiert nach oben.

 

 


Das Etienne Sauret Video dokumentiert ein Beben der Stärke 5,6 auf der Richter Skala.

 

Chefermittler Josef (Joe) Blozis retired in 2008 ( Ruhestand ) stand nur wenige Hundert Meter entfernt: "Es gab soetwas wie ein Erdbeben, der Boden fibrierte stark, danach wusste ich nicht mehr, was ich von der vorliegenden sachlage halten sollte"...



Am WTC 7 wo sich augenscheinlich dasselbe Epizentrum wie bei den Zwillingstürmen WTC1 und WTC2 fand, nahm die Hitzeentwicklung je näher man zum Epizentrum vordrang, also der obere Teil des Gebäudes von Bergungstrupps abgetragen und entsorgt wurde, überpropertional zu.

So fanden sich noch 3 Monate später in diesen Regionen Temperaturen von bis zu 1.300 °C.

-> WOCHENLANG später wurden noch GLÜHENDE (!!!) Stahlträger aus dem Schutt geborgen, je tiefer abgetragen wurde !!! Das GESAMTE FUNDAMENT DER Türme war THERMISCH VERGLAST.

 

Dieses Szenario ist mit Nanothermit (Thermat) oder einem anderen konventionellen Sprengverfahren (TNT,Nanothermit (Superthermit) temporär über einen solchen Zeitraum nicht zu bewerkstelligen.

dennoch kam auch diese Technologie begrenzt zum Einsatz, wie Bilder Beweisen.


sieht so ein aufgrund maroder Statik infolge eines Schwelbrandes und gravitativer Wirkung einstürzender Gebäudekomplex aus ? - Pfannkuchentheorie (Stock für Stock) (Pancaketheory) des NIST und der FEMA sind hier bereits augenscheinlich widerlegt.

 

 

 

WTC 7 (rechts im Vordergrund zu sehen) wird ebenso komplett zerstört (Pulverisiert, obwohl " kein terroristischer Akt " vorgelegen hat. Bildmaterial und die Beweisführung folgt später en détail. Hinter WTC 7 ganz rechts, die filterman - Hall

 

       

Mit dem thermischen Durchbruch und der nuklearen zer - trümmerungsenergie ( CRASH- & DAMAGE ZONE Überschall - geschwindigkeit (mehr als 340 km/h) durch das Fundament und den gesamten Turm, schoß dann das unterirdische Agglomerat durch den innenliegenden Versorgungsschacht nach oben und sprühte wie ein "Springbrunnen" (Pyroklastischen Ströme) aus dem "pulverisierenden" Gebäude !!! welches allerdings nur zu einem geringen Teil, in den Untergrund >EINGESCHMOLZEN< wurde)

der größte Teil des GEbäudes wurde zu mikroskopisch feinem staub reduziert, der sich über ganz Manhattan verteilte.


LAST BUT NOT LEAST:


Die SICHTBAREN (!!!) Vibrationen ( Seismische Schwingungen ) siehe Video und die 2 gewaltigen aufgezeichneten seismo - graphischen Ausschläge, welche vor der Pulverisierung des 2. Turms, wenige Sekunden vor seinem Einsturz dokumentiert wurden, beweisen daß die treibende Kraft TIEF IM UNTERGRUND lag.

 

DER EINSTURZ DES WTC - GEBÄUDES WTC 1, WTC 7 (rechts im Vordergrund zu sehen)



     

Die Pulverisierung der Türme - anhand eines äußeren Stahlträgerverbundes (Bild). Die äußere Silhouette läßt dabei keinerlei Zweifel aufkommen; sondern die Frage welches Energiepotenzial substanziell - Stahl in atomaren Maßstab zu zertrümmern vermag, zur Klärung dieser Frage wurde diese Seite generiert.

Dieses Technologiepotenzial und dieses Ausmaß an Zertörung ist einem Kerosinbrand nicht zuzuordnen.

Auch Thermat - Reaktionen haben nicht das Potenzial Stahl zu mikroskopisch feinem Staub zu reduzieren, der sich über ganz Manhattan ausbreitete, - sondern es kann ihn nur schmelzen. Dennoch gab es auch Thermat - Schneidladungen, welche in den Innenpfeilern plaziert wurden. Die Beweisführung folgt an anderer Stelle ff.

 

Die erforderliche ENERGIE zur PULVERISIERUNG von BETON und STAHL (!!!) ist technisch nur durch ein unterirdisches atomar (mittels thermonuklearer Explosion) erzeugtes Plasma zu generieren. Die Bilder vom Untergrund der Türme (vulkanisches Glas) folgen nach dem Video von Herrn Dimitri Khalezov. hier wurden aufgrund des Plasmas Temperaturen von über 8.000°C freigesetzt.


   

"Operation Plowshare", Storax-

Sedan-Explosion von 1962 (Bild Mitte)



Die Effekte bei einer Thermonuklearen Bombe sind sehr höhenabhängig.

In 77m Tiefe: nukleare Abrissvorrichtungen, wie sie am 11. September bei den WTC Twin-Towers zum Einsatz kamen:

Hohlladungsprizip: Die gesamte nuklear mechanische Zertrümmerungsenergie des 150 kt TNT Äquivalents, reflektiert nach oben.

(10 - fache Stärke der Hiroshima Bombe aber ohne den massiven nuklearen Fallout an die Umgebung.)

Videos folgen an späterer Stelle.

 

 
 
 

Wie lief die Sprengung ab? Zunächst einmal hat eine solche moderne nukleare Sprengung nichts mit der zuvor üblichen atomaren Sprengung mittels SADM oder MADM zu tun.

Es ist ein gänzlich neues Konzept. Beim modernen nuklearen Sprengvorgang sorgt die Sprengladung nicht für eine atmosphärische Kernexplosion – mit dem typischen Atompilz sowie Wärmestrahlung, Druckwelle und elektromagnetischem Impuls.

Die Ladung explodiert tief im Boden – ganz ähnlich wie bei einem unterirdischen Atomtest. Die anschließende radioaktive kONTAMINATION wirkt sich vergleichsweise mal auf die Umgebung AUS: Ein Faktor, der von den Ingenieuren / Wissenschaftlern als nebensächlich eingestuft werden konnte, siehe Operation Plowshare  - SEDAN Projekt. DEN SEDAN - KRATER besuchen jährlich Millionen von Touristen.

Worin besteht nun der grundlegende Unterschied zwischen einer atmosphärischen und einer unterirdischen Kernexplosion? In der ersten Phase einer Atmosphärischen thermonuklearen Explosion, wird die gesamte Explosionsenergie in Form von sogenannter „Primärstrahlung” freigesetzt, die hauptsächlich (zu 99 Prozent) in das Röntgenstrahlenspektrum fällt (die Reststrahlung gehört zum Gammastrahlenspektrum, das die Strahlenschäden verursacht, sowie zum sichtbaren Lichtspektrum, wodurch der Lichtblitz zustande kommt).

Fast die komplette Explosionsenergie fließt also in Form von Röntgenstrahlung in die Erhitzung der Umgebungsluft, und zwar in einem zweistelligen Meterbereich um das Hypozentrum einer solchen Explosion. Der geringe Radius ergibt sich aus der Tatsache, dass Röntgenstrahlen nur kurze Strecken zurücklegen können, weil sie von der Umgebungsluft absorbiert werden. Die Erhitzung dieser relativ kleinen Fläche um das Hypozentrum einer Kernexplosion herum lässt den sogenannten „nuklearen Feuerball” entstehen, der physikalisch betrachtet lediglich stark überhitzte Luft ist. Der nukleare Feuerball zeitigt die zwei wesentlichen zerstörerischen Faktoren einer atmosphärischen Kernexplosion – Wärmestrahlung und Druckwelle, denn beide Phänomene sind ausschließlich Folge der hohen Lufttemperaturen im Bereich der Kernexplosion.  

Ein ganz anderes Bild ergibt sich bei einer unterirdischen Kernexplosion. Um die „Zero-Box” herum, in der die nukleare Sprengladung platziert wird, gibt es kaum Luft, sodass die gesamte, schlagartig frei werdende Röntgenstrahlenenergie stattdessen das umliegende Gestein erhitzt. Dieses überhitzt, schmilzt und verdampft – wodurch ein unterirdischer Hohlraum entsteht, dessen Ausmaß von der Sprengkraft je nach kt - TNT - Äquivalent deR eingesetzten Zerobox abhängt. Eine Vorstellung davon, wie viel Gestein durch eine nukleare Untergrundexplosion verschwinden kann, erhalten Sie mittels der unten stehenden Tabelle, in der die Menge des verdampften und geschmolzenen Materials verschiedener Gesteinsarten (in metrischen Tonnen) pro Kilotonne Sprengkraft angegeben wird.

 
Gesteinsart
Spezifische Menge an
Verdampftem Material
(in Tonnen/kt Sprengkraft)
Spezifische Menge an geschmolzenem Material
(in Tonnen/kt Sprengkraft)
Trockener Granit
69
300 (±100)
Feuchter Tuff
(H2O-Gehalt: 18-20%)
72
500 (± 150)
Trockener Tuff
73
200 - 300
Schlick
107
650 (±50)
Steinsalz
150
800

 

Das Erdbeben von ca. 2,3 auf der Richterskala wurde durch die Nukleare Untergrund Explosion verursacht ca. 6 Sekunden davor, bevor der die oberen Stockwerke buchstäblich im freien Fall (ohne substanziellen Widerstand) gemäß der Schwerkraft folgend, herunterkamen.

Diese 6 Sekunden wurden für die Verdampfung des Felsens, die Ansammlung der Drucks der Kompressionswelle bzw. nuklearer Zertrümmerung (Crash - & Damage Zone) und die Erschaffung eines Ausbruchpunktes aufgewendet.

Nachdem der primäre Hohlraum seine Ausdehnung in die sekundäre Größe vollzog und gleichzeitig automatisch die Druckwelle erzeugte, welche sich mit Überschallgeschwindigkeit (mehr als 343 m/sec.) durch den Körper des Turmes ausbreitete und die Substanz atomar zertrümmerte.

Die Turmsubstanz ist zunächst optisch nicht von der noch intakten zu unterscheiden, wie Hr. Khalezov in seinem Video klarstellte. Die Schwerkraft (gravitative Wirkung) die auf die intakte obere Struktur einwirkte (obere Teil erfährt keinen nennenswerten Widerstand mehr, wobei dieser rund 50.000 t ausmachte) zeigt in den Originalvideos eindeutig, dass unterhalb der Crash & Damage Zonen für diese Gewichtskraft nahezu kein Widerstand mehr vorhanden war.

Die Silhouette des Stahlträgerverbundes im unteren Bild verdeutlicht, wie durch die nachfolgend aufsteigende Druckwelle dieser Stahl zu dem pulverisiert wurde was er eigentlich ursprünglich zu diesem Zeitpunkt schon war..., wie Herr D. Khalezov im Video klarstellte. Die pyroklastischen Ströme der Substanz, während des freien Falls, sowie die Ausbreitung des nunmehr mikroskopisch feinen Staubs über ganz Lower Manhattan, beweisen eindeutig, dass die Türme nahezu komplett (bis auf jeweils die oberen Stockwerke) pulverisiert wurden.

Daher war so wenig Material vorhanden, wie die ABC als eine der wenigen " frei operierenden Nchrichtenagenturen " feststellte.

DER EINSTURZ (pulverisierung) DES WTC - GEBÄUDES WTC 1

 

Seismographen zeichneten Sekundenbruchteile vor den Einstürzen der Zwillingstürme gewaltige Erdstöße auf. Die Geräte stehen knapp 35 Kilometer von Ground Zero entfernt auf dem Gelände des Lamont-Doherty Earth Observatoriums der Universität von Columbia.

Die zwei Einschläge der Flugzeuge haben kaum seismische Ausschläge verursacht. Die Einstürze der Zwillingstürme hingegen schon: Der Südturm löste ein acht Sekunden dauerndes Erdbeben der Stärke 2.1 auf der Richterskala aus, der Nordturm ein 10 Sekunden dauerndes Beben der Stärke 2.3.

Kurz vor den Einstürzen aber zeichneten die Seismographen jeweils einen gewaltigen Ausschlag auf 5.5., der zwanzig Mal grösser war als die Ausschläge der nachfolgenden Beben, die durch die herunterfallenden Trümmerstücke verursacht worden waren. Eine Verzehn - fachung des seismischen Ausschlages bedeutet übrigens eine Verhundertfachung der entladenen Energie. In diesem Fall waren die ersten Schockwellen also 400mal stärker.

10:28:31 / 09:59:04

Solch einzelne, kurze Extremausschläge der Seismographen sind charakteristisch für unterirdische Explosionen von sehr großer Sprengkraft. Bis heute, konnten sich die Experten nicht erklären, weshalb diese zwei gewaltigen Erdstöße aufgezeichnet wurden, bevor die ersten Bruchstücke der oberen Stockwerke des World Trade Centers auf den Boden schlugen.

 

Das ganze Unterfangen war völlig legal, was die Stärke der nuklearen Abrissvorichtungen angeht.

http://www.nuclearfiles.org/menu/library/treaties/underground/trty_underground-peaceful-purpose_1990-12-11.htm

 

Entspricht bedingt der Sprenkraft von 150 000 tonnen TNT.

Die Zertrümmerungswelle ( Crash & Damage - Zone ) war entgegen einer thermonuklearen Explosion in der Atmosphäre, an keinem nuklearen Prozess beteiligt,

dies bedeutet, dass der Staub ( das Produkt der Nuklearen Zertrümmerungstechnologie ) des WTC NICHT radioaktiv war.

Die Technologie wurde ab 1958 in Nevada (Tafelberge) und 1962 Operation Plowshare (Sedan - Krater) getestet und entwickelt. Dieser Abschnitt folgt in der Beweisführung.

 

Vulkanisches Glas, & geschmolzener und wieder erstarrter Granit, (Plasmazustände)

 

Bilder vom 15. März 2002 aus einem Privatjet aufgenommen: an Stellen der Epizentren wird immernoch mit PYROCOOL, der Ultra-violet-Absorber enthält, gekühlt;

auch sind Rauchschwaden, rechts im Bild wo WTC 2 stand, zu erkennen. Die Bilder sind ein halbes Jahr nach der pulverisierung der WTC Tower aufgenommen

und beweisen somit Herrn Dimitri Khalezov`s AUsführungen, dass je näher man zum Epizentrum vorrückt Wärmeenergie freigesetzt wird und zwar bis zu einem Jahr.

PYROCOOL - FAHRZEUG IM EINSATZ - RECHTS IM BILD oben.

15. März 2002 aus einem Privatjet aufgenommen: an Stellen der Epizentren stehen PYROCOOL - FAHRZEUGE (BLAU) Bildmitte, welche Ultraviolet-Absorber enthalten; auch ist ein PYROCOOL - FAHRZEUG im EINSATZ UND Rauchschwaden, rechts oben wo WTC 2 stand, zu erkennen.

DAS FUNDAMENT WURDE SPÄTER IN GRÖßERER TIEFE MIT BETON NEU AUSGEGOSSEN.

Siehe die oberen Bilder der Fundamente der WTC - TWIN - TOWERS !!! Diese wurden in viel größerer Tiefe aufgenommen.

PYROCOOL - FAHRZEUG LINKS UNTEN IM BILD

Die Bilder sind ein halbes Jahr nach den Pulverisierungen der WTC Türme aufgenommen worden & bestätigen somit Herrn Dimitri Khalezov`s Aussage dass je näher man zum Epizentrum vorrückt, Wärmeenergie freigesetzt wird ( ca. 1 Jahr bis zur vollständigen Abkühlung des Epizentrums ). Deutlich zu sehen sind immernoch Rauchschwaden im Bereich des CATERPILLAR INC. ( CAT ) Schaufelbaggers zu sehen.

PYROCOOL - FAHRZEUGE SIND NACH WIE VOR IM EINSATZ.

 


Bilder vom 15. März 2002 aus einem Privatjet aufgenommen: an Stellen der Epizentren wird immernoch mit PYROCOOL, der Ultra-violet-Absorber enthält gekühlt;

auch sind Rauchschwaden, rechts im Bild wo WTC 2 stand, zu erkennen. Die Bilder sind ein halbes Jahr nach der pulverisierung der WTC Tower aufgenommen

und beweisen somit Herrn Dimitri Khalezov`s AUsführungen, dass je näher man zum Epizentrum vorrückt Wärmeenergie freigesetzt wird und zwar bis zu einem Jahr.

PYROCOOL - FAHRZEUG IM EINSATZ - RECHTS IM BILD oben.

15. März 2002 aus einem Privatjet aufgenommen: an Stellen der Epizentren wird immernoch mit PYROCOOL - FAHRZEUGEN (BLAU), welche Ultraviolet-Absorber enthält, gekühlt; auch sind Rauchschwaden, rechts wo WTC 2 stand zu erkennen.

PYROCOOL - VEHICLE LINKS UNTEN IM BILD

Die Bilder sind ein halbes Jahr nach den Pulverisierungen der WTC Türme aufgenommen worden & bestätigen somit Herrn Dimitri Khalezov`s Aussage dass je näher man zum Epizentrum vorrückt, Wärmeenergie freigesetzt wird ( ca. 1 Jahr bis zur vollständigen Abkühlung ). Deutlich zu sehen sind immernoch Rauchschwaden im Bereich des CATERPILLAR INC. ( CAT ) Schaufelbaggers zu sehen.

 

PYROCOOL - FAHRZEUGE SIND NACH WIE VOR IM EINSATZ.

DIE BILDER STAMMEN ÜBRIGENS VON DER FEMA SELBST, DIE HIER DIE AUFSICHT HATTE

 

Pyrocool  kam auch bei WTC 7 zum

Einsatz.

6 - Wochen nach dessen kontrollierten Abrisses. Aufnahme vom   21. October 2001.

Epizentren von WTC 1 und WTC 2 hier noch 6 Wochen später Tempe-raturen von bis zu 1500°C je mehr Schutt von den Bergungstrupps abgetragen wurde. DIE BERGUNGSARBEITEN waren AUFGRUND der abstrusen Temperaturen als äußerst diffizil.

Der NewSCientist hatte darüber berichtet. ( siehe Link unten )

 http://www.newscientist.com/article/dn1634-ground-zeros-fires-still-burning.html   Aufnahme vom 27.09.2001 !!!

 

Dieses Szenario ist mit Nanothermit (Thermat) oder einem anderne konventionellen Sprengverfahren temporär über einen solchen Zeitraum nicht zu bewerkstelligen.

dennoch kam auch diese Technologie begrenzt zum Einsatz, wie Bilder Beweisen.

Bild unten:

NNSA Spezialisten mit spziellem mundschutz, Augen- & Ohrenschutz NNSA (National Nuclear Security Administration) Radiological Assistance Program members of Brookhaven, NY RAP Region 1 performing work at the radioactive landfill site at Fresh Kills, New York. Notice not just breathing protection from exposure to artificial ionizing radiation, but protection of eyes and even ear canals as well.

NNSA (National Nuclear Security Administration) Radiological Assistance Program members of Brookhaven, NY at Fresh Kills ISLAND.

Mülldemponie Freshkills auf Long Island, New York. Auch hier war John Walcott, der später nochmals während einer FBI - Inspektion erwähnt wird, tätig. Ende Januar 2002 ist der obere Teil der Türme, welcher immerhin noch  50.000 Tonnen ausmachte nach Shanhai, China verschifft worden. Der Rest des hauptsächlich pulverisierten Materials wurde hier, wie man unschwer erkennen kann, "gelagert".
 
Das obere Video in Kooperation mit der ABC, stellt unmissverständlich klar (der englischen Sprache mächtig vorausgesetzt) dass offensichtlich ein repräsentatives Problem der FEMA und NIST Verantwortlichen bestand, das nicht vorhandene Material permanent nach unten korrigieren zu müssen.
 
- Verständlich, denn der größte Teil des "zertrümmerten" Materials wurde über Manhattan und dem Hudson River pulverisiert und zerstreut. 

HÖHE DES MATERIALS, DAS NACH DEM "EINSTURZ" ÜBRIG GEBLIEBEN WAR. ENTSPRICHT CA. 28 METER HÖHE, der oberen Stockwerke. ( Gelbe Zeichnung )  gemessen am Marriott World Trade Center Höhe 74 meter, (links) ursprünglich World Trade Center 3 genannt;

dieses war ein 22 Stockwerke hohes Gebäude und bis 2001 Teil des World Trade Center-Komplexes in Lower Manhattan, New York City.

  

MAN ERKENNT: 3 WTC - KOMPLEXE WURDEN PULVERISIERT - WTC 1 - WTC 2 und WTC 7

Rechts: WTC1 mit "Überlebenden Ecke" ("surviving corner") extrem wenig Schutt (oberer Teil des Gebäudes) für ein über 400 Meter hohes Gebäude

Von rechts Mitte nach links: WTC 7 , WTC 6 mit Explosionskrater, WTC 1 & 2 mit surviving corner ("überlebender Ecke") ebenso 3 Epizentren der 3 komplett zerstörten Gebäude

Links oben: beschädigte Filterman - Hall, davor WTC 7 Epizentrum, danach WTC 6 Explosionskrater, davor Richtung Bildmitte: WTC 1 & 2 mit "surviving corner"  Schutt und Staub...

   

"Operation Plowshare", Storax-

Sedan-Explosion von 1962 (Bild Mitte)



Am WTC 7 wo sich augenscheinlich dasselbe Epizentrum wie bei den Zwillingstürmen WTC1 und WTC2 fand, nahm die Hitzeentwicklung je näher man zum Epizentrum vordrang, also der obere Teil des Gebäudes von Bergungstrupps abgetragen und entsorgt wurde, überpropertional zu.

So fanden sich noch 3 Monate später in diesen Regionen Temperaturen von bis zu 1.300 °C.

http://www.newscientist.com/article/dn1634-ground-zeros-fires-still-burning.html

 

Photo vom 27.09.2001

27. September 2001 (16 Tage danach) Temperaturen um 1300°C

12 Wochen danach das gleiche Szenario (in Richtung Epizentrum)

Photo vom 27.09.2001

Die Trucks bzw. deren Schuttladungen mussten gekühlt werden, da sonst aufgrund der Rauchentwicklung diese die dort ansässigen Tunnels nicht passieren durften.

Ground Zero Oktober 2001

      

21. Okt. 2001

As part of the World Trade Center disaster response, the NASA Airborne Visible/Infrared Imaging Spectrometer ( AVIRIS ) was flown over the site on the 16th and 18th of September 2001.

NASA - INFRAROT - SPEKTROMETRIE - AUFNAHME (links) 3 Wochen nach den Anschlägen.

Je tiefer die Bergungstrupps in Richtung Epizentrum der unterirdischen Abrissvorrichtungen vordrangen umso heißer wurde es.

Es war so exorbitant heiß, dass wie die oberen Bilder belegen, sogar noch 1/2 Jahr während der Abtragungsarbeiten immernoch mit PYROCOOL gekühlt wurde.

Angesichts der installierten unterirdischen Abrissvorrichtung, durch welche Plasmazustände generiert wurde nicht wirklich verwunderlich. Der New Scientist hatte zudem berichtet, dass die Feuerwehrleute und Bergungstrupps nach 12 Wochen noch 200 Gallonen, (das entspricht 7.570 Liter) "PYROCOOL" einem Ultra-Violet-Absorber einsetzen mussten, aufgrund der Intensität der noch vorhandenen Wärmeabstrahlung. 

 

Tapfere Männer, die alle innerhalb dieser Sequenzen den Tod fanden. Wer zu diesem Zeitpunkt noch den von der (Rockefeller) - CIA ins Leben gerufenen Begriff der "Verschwörungstheorie" kolportiert, der bekanntermaßen auch von George W. Bush mehrfach propagiert wurde, dem ist wahrlich nicht zu helfen.

Letztere sind ebenfalls, wie es die Terroristen waren, unberlehrbare und vorallem unwissende, moralische Wracks, welche die Seite jetzt besser verlassen sollten.

Die offizielle ‚Hitze-bringt-Stahlträger-zum-Schmelzen-Theorie' macht auch unter anderen Gesichtspunkten keinen Sinn.

Eric Hufschmid weist beispielsweise in seinem in den USA erschienenen Buch Time for Painful Questions (‚Zeit für schmerzende Fragen') darauf hin, "daß ein Brand noch nie den Einsturz eines Stahlgebäudes verursacht hat. Wie also konnte ein nur 56 Minuten lang schwelendes Feuer ein Stahlgebäude zerstören (pulverisieren), das so stark war wie der Süd - und Nordturm des World Trade Centers?"

Die Zwillingstürme waren statisch so konstruiert worden, daß sie sogar den Einschlag mehrerer Jumbo Jets ohne Einsturz überstehen sollten. Entsprechend geschockt waren auch die verantwortlichen Architekten gewesen.

Eric Hufschmid verweist auf das Feuer im Meridian Plaza in Philadelphia von 1991, welches viel intensiver gewesen war als der Brand im Südturm des World Trade Centers und fragt zu Recht, weshalb dann das Meridian Plaza nicht eingestürzt sei.

Desweiteren erklärt diese Theorie auch nicht die Pulverisierung nahezu der gesamten Gebäudekomplexe. Ganz Manhattan war mit mikroskopisch feinem Staub umhüllt, was ebenso photografisch belegt ist. Die noch folgenden Originalbilder und Videodokumentationen lassen da keinerlei Zweifel aufkommen. Sowas sieht man natürlich nicht in der ARD oder im ZDF oder sonstigen mainstream - Medien.

 

Vernichtung von Beweismaterial

Trotz ungeklärter Fragen wurden die achtzig vom World Trade Center übrig gebliebenen (vom oberen Teil der Türme; die unteren wurden pulverisiert) Stahlstücke nicht ausreichend auf Explosionseinwirkungen überprüft. Alles andere ist mittlerweile entsorgt worden, ohne daß eine fundierte Untersuchung der größten Einsturzkatastrophe der modernen Welt stattgefunden hätte.

William A. Manning, der Chefredakteur von Fire Magazine, der amerikanischen Zeitschrift für Feuerwehrmänner, nennt dies eine "Zerstörung von Beweismitteln". Am 6. März 2002 berichtete die Wissenschaftskommission des Repräsentantenhauses, daß die Untersuchungen behindert würden, weil "einige wichtige Stahlreste verschwunden waren, bevor der erste Ermittler überhaupt am Unglücksort eintraf."

Allein nach Schanghai wurden beispielsweise über 50'000 Tonnen geborstene Stahlträger der oberen Stockwerke als Altmetall verkauft. Die Entsorgungsfirma SIMS Metal Management aus Newark verdiente dabei zweieinhalb Millionen US - Dollar. http://www.simsmm.com/Local-Solutions/North-America/New-Jersey/Hawkins-Street-NJ

Professor Glenn Corbett vom New Yorker John Jay College für Kriminaljustiz bezeichnete die von der FEMA bei Ground Zero durchgeführte Gebäude-Einschätzung (‚Building Performance Assessment') als oberflächlich und von einer ernsthaften und richtigen Untersuchung weit entfernt."

Man sollte meinen, wir hätten die größte Brand-Ermittlung der Geschichte", schrieb Corbett. "Weit gefehlt! Wir gehen mit den Stahlüberresten des World Trade Centers um, als wären sie Abfall und nicht überaus wichtige Beweisstücke."

Da mehrere Wissenschaftler dies alles für merkwürdig befanden, und dazu ihre Hypothesen aufstellten und eigene Untersuchungen durchführten, sah sich das NIST gemüßigt, im August 2006 ein FAQ zu häufig gestellten Fragen herauszugeben.
 
 Analysis of the WTC steel for the elements in thermite/thermate would not necessarily have been conclusive. The metal compounds also would have been present in the construction materials making up the WTC towers, and sulfur is present in the gypsum wallboard that was prevalent in the interior partitions.
Quelle: http://wtc.nist.gov/pubs/factsheets/faqs_8_2006.htm

Übersetzung:
Die Analysen des WTC-Stahls auf Elementen von Thermite/Thermate (Anm.: hochexplosive Schneidladungen die Stahl so hätten schmelzen lassen) muss nicht notwendigerweise eine hinreichende Erklärung geben. Die gefundenen Metal-Bestandteile könnten auch in dem WTC-Materialen verbaut gewesen sein, und Schwefel ist in den gängigen Rigips-Wänden der inneren Segmente enthalten.
 
Das NIST entgegnet, die Untersuchung von Steven Jones ist unbedeutend, da man die Sprengungstheorie ja von vorn herein ausgeschlossen hat, und alle merkwürdigen Entdeckungen der Untersuchungen von Steven Jones auch anderweitig erklären könnte (Die Verwendung des Konjunktivs im Original spricht nicht dafür, dass man es in Wirklichkeit untersucht hat).
 
Und zum geschmolzenen Metall heißt es explizit:
 
the condition of the steel in the wreckage of the WTC towers (i.e., whether it was in a molten state or not) was irrelevant to the investigation of the collapse since it does not provide any conclusive information on the condition of the steel when the WTC towers were standing.
Quelle: 
http://wtc.nist.gov/pubs/factsheets/faqs_8_2006.htm

Übersetzung:
Die Kondition (Zustand) des Metalls in den Trümmern ist irrelevant (also ob es geschmolzen war oder nicht), weil man keine hinreichende Schlussfolgerung zum Zustand des Stahls vor dem Kollaps machen kann, als die Gebäude noch standen.
 
Das klingt wie eine vorgeschobene Antwort, und wenn man genau liest, bemerkt man, dass man keine Antwort darauf liefert, ob es geschmolzenen Stahl gab, und wie dieser hätte schmelzen können (woher die notwendige Energie dafür hätte kommen können).
 
Das merkwürdige ist: Die naheliegendste Antwort wäre doch, die beobachteten Phänomene dem Einsturz der Gebäude zuzuschreiben.
 
Das hat aber nie eine offizielle Stelle getan. Warum nicht ? Wenn man etwas nicht erwähnt, lässt das ebenso auf etwas schließen. 
 
Eine [unkonventionelle] Zerstörung des WTC-Materials hat mit den Einstürzen stattgefunden, teilweise bis in den unteren Mikron-Bereich.

Temperaturen von mehreren Hundert Grad, waren der Anlass für dramatische Todessprünge.

 

    

 
  
 
 
Selbst wenn die Brände 1.000° C erreicht hätten, hätte dies nicht automatisch auch eine Temperatur des Stahls von 1.000° C bedeutet, da Stahl ein sehr guter Wärmeleiter ist, und außerdem sämtlicher Stahl mit Brandschutzmaterial versehen war. 
 
Das NIST geht in seiner Untersuchung davon aus, dass sämtlicher Brandschutz durch die Einschläge der Flugzeuge weggesprengt wurde, aus jeder Richtung.
 
Inwieweit das der Realität entsprechen kann, sollte man aus dem Kontext erkennen können. Gilt das dann auch und offenbar für die restlichen 380 Meter Gebäude, die von keinem Flugzeug getroffen wurden. Hier erübrigt sich jede Analyse logischer Denkweisen.
 
 
 
Dr. Steven Jones, vormals Professor an der Brigham Young University (BYU), Utah, hat bei Beprobungen von Trümmerresten der Gebäude, konkret handelt es sich um verschiedene, geschmolzene Metallstücke, Spuren gefunden, die auf den Gebrauch von hochexplosiven Sprengstoffen hinweisen (Nanothermit).
 
Was mit dem ersten Eindruck unvorstellbar erscheint, ist dennoch wissenschaftlich zu beweisen.
 

Prof. Jones hat mehrere Stücke untersucht.

 
Was sich auf den ersten Blick nicht weiter merkwürdig anhört, ist es doch, wenn man weiß, dass Stahl erst bei über 1.536°C schmilzt, die Brände in den Gebäuden jedoch maximal 1.000° Celsius selbst unter „optimalsten“ Bedingungen (Labor) hätten erreichen können, was sie aber unzweifellos nicht haben; [s.o.] denn es waren lediglich Schwelbrände mit wenig Sauerstoffzufuhr.
 
Das Thema „geschmolzener Stahl“ ist vielleicht deswegen so heiß.
 

 
Es gibt eine logische Erklärung, sozusagen einen metallurgischen Fingerabdruck, der alle gefundenen Spuren erklären kann: Der Gebrauch von Thermat in Gelpaketen - Aluminium als feinstes Pulver mit Eisenoxid versetzt und mit Schwefel versehen wird dabei in Plastikschläuchen an Stahlträgern angebracht.
 
Mit Kaliumpermanganat (KMnO4) und Polytetrafluorethylen als „Brandbeschleuniger, als Oxidationsbeschleuniger versehen, ergibt diese Mischung bei Zündung eine hochexplosive, superheiße Reaktion, die mehrere tausend Grad Hitze entwickelt und Stahl wie Butter mit einem heißen Messer durchschnitten, schmelzen lässt.
 
Das beigefügte Schwefel bewirkt dabei eine Herabsetzung des Schmelzpunktes von Stahl.
 
Wir finden alle Reststoffe einer solchen Reaktion in der Probe:
 
geschmolzenes Eisen (Fe).
das in die Reaktion gebrachte Aluminiumpulver verbindet sich mit Sauerstoff zu Aluminiumoxid und entweicht als weißer Rauch und feiner Asche,hinterlässt also keine dauerhaften Spuren.
- Kalium, Mangan und Fluor sind typische Reste der Oxidationsbeschleuniger
- Und dann das Schwefel, was in den Proben überhaupt nichts zu suchen hat
- Und ein weiterer Stoff, ein Rückstand aus der Verbrennung einer bestimmten Plastiksorte, nämlich Polysteren. 1,3-diphenylpropane
 
Ein Mitglied der EPA (Environment Protection Agency, auf deutsch: Umweltschutzbehörde), Erik Swartz sagte gegenüber Newsday, ein Stoff in der Luft wäre noch nie so angetroffen worden, in keinem einzigen anderen Test: 1,3-diphenylpropane (1,3dpp) Er spekulierte darüber, dass es möglicherweise von den zehntausenden Computern stamme, die im World Trade Center waren.
 
 
Getrennte Stahlträger in den WTC Trümmern
 
Solche „Gel-Paks“ in einem 45° Winkel an Stahlträgern angesetzt können jeden Träger trennen, egal welcher Größe.
 
Einige Schneidladungen wurden wie Bilder beweisen, bereits zeitgleich mit den Flugzeugeinschlägen bzw. durch diese gezündet.
 
Stahlträger in einem 45° Winkel durchtrennt, mit enormen Schlackeresten auf beiden Seiten des Schnitts, könnte man mit den sogenannten „Cutter Charges“, den Schneidladungen, direkt an Stahlträgern angebracht, erwarten.
 
Stahlträger in den WTC-Trümmern links, rechts der Laborversuch zur Visualisierung
 

Zusammenfassung:

Beidseitige Schlackereste dieser Größenordnung entstehen bei keinem herkömmlichen Trennverfahren, weder durch autogenes Schweißen / Brennen mit Lanze und Düse noch Plasmabrennen, noch bei anderen bekannten Methoden zum Trennen von Stahl.
 
Es spricht dafür, dass der Träger nur an dieser Stelle sehr stark erhitzt wurde, vermutlich auf über 2.000°C. Zu viel Schlacke bedeutet, schlecht getrennt, denn für die reine Trennung ist nur ein feiner Schnitt in der üblichen Größe der Düse notwendig. Die reine Menge der Schlacke lässt auf eine größere Menge erhitzten Stahls schließen.
 
Typische Thermit-Reaktionen haben einen weiß-orange glühenden Kernreaktionsbereich, nach unten tropft flüssiges, orange-rotglühendes Eisen, und außerdem entsteht
 
weiß-gräulicher Rauch und Asche durch das Aluminiumoxid.
 
Es gibt Beweise für einen starken Hoch-Temperatur Korrosionsangriff auf den Stahl, der Oxidation und Sulfidierung beinhaltete und anschließende eine interkristalline Verschmelzung, leicht erkennbar in der oberflächennahen Betrachtung. Eine flüssige euktektische Mischung entstand während dieses heißen Korrosionsangriffes, die hauptsächlich Eisen, Sauerstoff und Schwefel enthielt...
 
Auch zeigt sich, dass die Aussage von Herrn D. Khalezov im Video richtig war. Es war ein Komplott und man wußte über die Geheimdienste sehr wohl Bescheid über die Terrorabsichten.
 
 
   
 
    
 
 
 
Konnte man diese Reaktion in den World Trade Center-Hochhäusern am 11.09.2001 beobachten? - Korrekt.
 

Auf Druck von Hinterbliebenen-Organisationen und Feuerwehrgewerkschaften hat die Regierung im Sommer 2002 endlich eingelenkt und eine richtige Untersuchung der WTC-Katastrophe angeordnet. Sie soll vom National Institute of Standards and Technology durchgeführt werden, das dem Handelsministerium untersteht. Es gibt nur ein Problem dabei: Sämtliche Beweismittel wurden zu diesem Zeitpunkt längst zerstört.

"Schutt" wird zu Gold

Das störte Larry Silverstein von Silverstein Properties nicht.

Er war nämlich damit beschäftigt, aus dreieinhalb Milliarden Dollar das Doppelte zu machen. Eigentlich müßte Larry Silverstein ein am Boden zerstörter Mann sein. Der 11. September 2001 ebnete nicht nur sein 47-stöckiges Gebäude WTC 7 ein, sondern machte auch noch die beiden 110 Stockwerke hohen Zwillingstürme des World Trade Centers dem Erdboden gleich. Diese hatte er am 26. Juli 2001 gerade für die nächsten 99 Jahre gepachtet.

48 Tage später sitzt Larry Silverstein auf einem Haufen Schutt - der ihm nun Milliardenprofite einbringen wird. Zusammen mit seinem australisch-israelischen Partner Frank Lowy konnte sich Silverstein die Pacht der Zwillingstürme zu einem äußerst vorteilhaften Preis sichern. Dabei half ihm seine langjährige Freundschaft zu Lewis Eisenberg, der den Deal ausgehandelt hatte. Eisenberg war nämlich Vorsitzender der Hafenbehörde von New York und New Jersey gewesen, jener staatlichen Institution, der das World Trade Center gehörte.

Silverstein und Eisenberg kennen sich von jener Zeit, als beide leitende Funktionen bei United Jewish Appeal hatten, einer jüdischen Wohltätigkeitsorganisation, die laut dem Journalisten Christopher Bollyn Milliarden umsetzt. Lewis Eisenberg war zudem Vizepräsident des stärksten Armes der Israellobby, dem American Israel Public Affairs Committee. Heute ist Eisenberg der wichtigste Spendeneintreiber für die Republikanische Partei von seinerzeit Präsident Bush.

Immobilientycoon Larry Silverstein wird nun bald im Geld schwimmen, weil das von ihm gepachtete Grundstück des World Trade Centers für 3.55 Milliarden Dollar versichert war. Das ist Silverstein jedoch nicht genug. Seine Anwälte argumentieren, daß der 11. September im Grunde genommen zwei Versicherungsfälle darstelle, weil ja auch zwei Flugzeuge in die Türme eingeschlagen hätten. Also müsse auch die doppelte Versicherungssumme ausbezahlt werden. Harold Rubenstein, der Sprecher von Silversteins Immobilienkonzern, ist zuversichtlich, daß man vor Gericht gewinnen werde. Und so war es dann auch. Silverstein wurden 7,2 Mrd. USD zugesprochen. 7.200.000.000 USD.

Einen Wehrmuts-Tropfen gibt es allerdings: Am 14. Januar 2002 hatte eine Gläubigerfirma von Silverstein beim State Supreme Court in Manhattan eine Klage gegen ihn eingereicht. Der Grund: Er habe die für den 11. September bereits ausbezahlten Versicherungsgelder zum Teil illegal verwendet. Konkret wirft man Silverstein vor, er habe mit dem Geld Lobbyisten in Albany (Albany ist die Hauptstadt des US-Bundesstaates New York und Verwaltungssitz des Albany County) und Washington bezahlt und damit versucht, seine Haftung gegenüber den Opfern der Katastrophe zu begrenzen.

 

       

Rechts im Vordergrund zu sehen: Das WTC 7, Salomon Brothers Buildung mit 47 Stockwerken und einer Höhe von 147 Metern.

Die Zerstörung dieses Gebäudes taucht im ersten abschließenden Bericht der FEMA und des NIST gar nicht erst auf.

So sieht kein natürlicher, auf gravitativer Wirkung basierender, Einsturz eines Gebäudes aus.

Bilder: Nordwest - Nordost - Nord - Richtung / rechts: Menschen sind konsterniert...telefonieren ( die spontane Reaktion der Augenzeugen zeigt, dass beim telefonieren das Verschließen der Wasserflasche vergessen wurde), oder verlassen den Schauplatz aufgrund kurzzeitiger Traumatisierung.

Linke Rauchsäule des Epizentrums von WTC 7, dessen "Einsturz" im Bericht der FEMA & des NIST fehlt.

Hier sehen wir 3 gleiche Epizentren...WTC 1 & 2 und das WTC 7 in das kein Flugzeug geflogen ist ! WTC 7 (links) taucht im ersten BERICHT der FEMA & des NIST nicht einmal auf...

Bild unten links WTC 2 mit stehengebliebener Ecke, danach WTC 6 mit Explosionskrater dahinter WTC 7 und die beschädigte Filterman - Hall

 

Es hätte unbequeme Fragen aufgeworfen ...

 

 

Die  gelben Pfeile  markieren die Positionen der Atomaren Abrisssprengsätze (1-3). Diese sind dann unten im Bild als entsprechende Epizentren ersichtbar. Die sogenannten "überlebenden Ecken" "survived corners" ergeben sich aufgrund derselbigen Positionen.

Ein für den LAIEN nahezu unvorstellbares Maß an Zerstörung ! Das Fundament der Türme, dort fanden sich plasmaähnliche Zustände von weit über 8000°C.

Vulkanisches Glas, & geschmolzener und wieder erstarrter Granit, (Plasmazustände)


 

 

 

Die Pulverisierung eines äußeren Stahlträgerverbundes. Die äußere Silhouette läßt dabei keinerlei Zweifel aufkommen, dass hier eine atomisierende Sprengwirkung zum Einsatz kam. Kein anderer Prozess hat dieses Potenzial. Die enorme Druckwelle zerlegt die Substanz in das, was sie bereits ist - mikroskopisch feiner STAUB, wie von Herrn Dimitri Khalezov konstatiert.

                                                   

Im Vordergrund WTC 7 , das um 17.20 Uhr EST bzw. 23.20 Uhr MEZ komplett zerstört wird. Die äußere Stahl - Silhouette  wird aufgrund des enormen aufsteigenden Luftdrucks zudem pulverisiert, was sie zwar optisch noch nicht, jedoch substanziell bereits war,  zu mikroskopisch feinem Staub.

Stahlstaub und die "überlebenden" Ecken der Türme (Survived Corners) die an andere Stelle analysiert werden, zeigen dieses obere Originalbild

 

Dieses Bild zeigt eine schöne und gleichzeitig sehr aussagekräftige Photomontage, wobei sich die WTC - Türme im WTC 7 spiegeln und die atomare Explosion, die physikalische Realität, spiegelbildlich in Szene gesetzt wird.

GROUND  ZERO

Seismographen zeichneten Sekundenbruchteile vor den Einstürzen der Zwillingstürme gewaltige Erdstöße auf. Die Geräte stehen knapp 35 Kilometer von Ground Zero entfernt auf dem Gelände des Lamont-Doherty Earth Observatoriums der Universität von Columbia.

 

10:28:31 / 09:59:04

Four seismogram traces showing the two hours of seismogram recorded at Palisades (PAL), New York. Each trace is 30 minutes long. The first trace starts at 08:40 (EDT), second trace starts at 09:10 (EDT), third at 09:40 and the last trace starts at 10:10 (EDT; 14:10 UTC). Notice the seismic signals from the first impact at 08:46 EDT, second impact at 09:03 (very small), two large signals (Erdbeben der Stärke 5,6) due to collapse of the World Trade Center buildings at 09:59 and 10:28 (EDT). We understand from news reports, that the first impact (0846 EDT) resulted in the second collapse (1028 EDT), and the second impact (0903 EDT) resulted in the first collapse (0959 EDT).

Lynn Sykes, Paul Richards, Won-Young Kim, Jeremiah Armitage, Klaus Jacob and Art Lerner-Lam
at Lamont-Doherty Earth Observatory of Columbia University
contributed to this note and seismogram images.

 

Solch einzelne, kurze Extremausschläge der Seismographen sind charakteristisch für unterirdische Explosionen von sehr großer Sprengkraft. Bis heute, konnten sich die Experten nicht erklären, weshalb diese zwei gewaltigen Erdstöße aufgezeichnet wurden, bevor die ersten Bruchstücke der oberen Stockwerke des World Trade Centers auf den Boden schlugen.

Diese Erläuterung tauchte nach dem 11. September nachweislich in keinem Dictionary mehr auf.

 

WTC 1 rechts: Original Aufnahme am Mittag (WTC 7, 2. Komplex v. links steht noch. Die ABC  & jeder, der das rechte Photo genau studiert stellt fest: Extrem wenig Material (Schutt) wo ist die Substanz des Gebäudes, wo sind die 200.000 Tonnen Stahl pro Turm ? _ Die Substanz wurde pulverisiert . . .

Die gelb einzeichneten Markierungen geben die relative Höhe des Schutts, in Relation zur Höhe des WTC 6 Gebäudes wieder. Die Kausalität hierfür lautet: Bei einem Einsturz eines über 400 m hohen   Gebäudes  bei  dem nicht mal   ansatzweise so viel STAHL - BETON (300.000 Tonnen) Material        vorhanden ist, als ursprünglich verbaut wurde , kann die Antwort  auf die Frage wie die WTC -         Türme denn eingestürzt sind nur lauten:  AUF NICHT KONVENTIONELLE ART UND   WEISE !  PANCAKE - THEORIE  = WIEDERLEGT ! 

Auch die Topograhie welche die Höhenunterschiede der Umgebung wiedergibt verhält sich konträr  zu dem Sachverhalt, der sich aufgrund eines durch gravitativen Einsturzes basierenden                  Sachverhaltes ergeben würde. Auch die ABC stellte das unmissverständlich vor Ort fest.                 

Die Erfassung und Wiedergabe des Geländes mit seinen Formen als lagemäßige, höhenmäßige Beschreibung beziehungsweise Ortsbeschreibung. Hieraus folgt: die 3 Epizentren stellen sich, als 3 von 4 tiefsten Punkten, orangefarben dar.

Der minimale Schutt (links) durch die Zerstörung beider Türme ist markant. Dies war kein klassischer gravitativer Einsturz. Bilder unten folgend WTC 2 "Collapse" und die Feststellung der ABC - Reporter.

Hier ist sie – die aufrührerische Videoaufnahme von CNN, wo Textzeilen zu sehen sind und dort steht, dass es eine gewisse „dritte Explosion“ war, die zuerst den Südturm des World Trade Centers erschütterte – und dann diesen „zum Einsturz brachte“.

http://www.newscientist.com/article/dn1634-ground-zeros-fires-still-burning.html

Nach 12 Wochen, herrschten immernoch Temperaturen von rund 1500°Celsius unter den, von den spezialisierten Bergungstrupps abgetragenen Schuttschichten. Dieser Umstand wird auch im Interview mit Dimitri Khalezov, von den Verantwortlichen vorort, mittels Videosequenz als Faktum dargelegt.


Oben: live - Video von CNN Controlled Demolition des Nordturms

 

 

Skull & Bones ist eine Studentenverbindung der Elite University Yale. Sie wurde 1832 gegründet und wird von der Russell Trust Association finanziert, die als Ehemaligenorganisation 1856 in die Universität eingegliedert wurde.

 
 
 
 - Skull & Bones - George H. W. Bush & George W. Bush sind Bonesman. (Sie waren alle auf der Yale Universität) Ted Turner von vorne links hinter Bush (nur der Kopf zu sehen) Eigentümer von CNN - US - Medienmogul und Milliardär.
 
 
 

NICHT NUR IN RUSSLAND HAT MAN EIN QUANTITATIVES VERSTÄNDNIS VON CRASH - & DAMAGE ZONES - AUCH IN DEN USA HAT MAN, WIE VERDEUTLICHT WURDE, EIN UMFASSENDES VERSTÄNDNIS DIESER TECHNOLOGIEN. Und in keine Technologie wurden mehr Milliarden US - Dollar investiert, als in Nukleare Projekte, die weitestgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit entwickelt wurden. Dennoch wurde in den 60er und 70er Jahren wie Schaubilder zeigen, in Fachkreisen offen darüber diskutiert.

DIE WAHRHEIT IST, DAHER, WIE HERR D. KHALEZOV RICHTIGERWEISE FESTELLTE LEDIGLICH EIN PSYCHOLOGISCHES PROBLEM. SICH MIT DEM GEDANKEN ABZUFINDEN ES SEI EINE THERMONUKLEARE ABRISSVORICHTUNG GEWESEN IST NICHT EINFACH.

NICHT VIELE MENSCHEN KÖNNEN SICH VORSTELLEN, DASS "DIE AMERIKANISCHE REGIERUNG" ODER VIELMEHR DIE BUSH-ADMINISTRATION (ELITÄRER MILLIARDÄRS-KREIS) IMSTANDE WÄRE, GEBÄUDE INMITTEN EINER BELEBTEN STADT MIT HILFE VON KERNEXPLOSIONEN ABZUREISEN.

DIE REALITÄT IST MITUNTER UNERTRÄGLICH.

- LEIDER NICHT FÜR ALLE VERMEINTLICH "ZIVILISIERTEN" VERANTWORTLICHEN.

Die Bilder vom Fundament der Türme mit geschmolzenem und wieder erstarrten Felsen und dem Vulkanischen Glas lassen keine Zweifel aufkommen, welche Temperaturen dort vorzufinden waren und um welche Art von Abrissmechanismus es sich handelte.


Vulkanisches Glas, & geschmolzener und wieder erstarrter Granit, (Plasmazustände)


       

Rechts im Bildvordergrund, das WTC 7, welches Stunden später komplett in sich zusammenfällt, und die gleichen mehrwöchigen Hitzestellen aufwies wie WTC 1 und 2, je tiefer die Bergungstrupps den Schutt zum Epizentrum hin beseitigen wollten.

                                              

Im Vordergrund (links) ist WTC 7 zu sehen, das um 17.20 Uhr EST bzw. 23.20 Uhr MEZ komplett pulverisiert wird. Die äußere Stahlsilhouette des Nordturms zeigt, dass sich diese aufgrund des aufsteigenden Luftdrucks zu dem pulverisiert, was es zwar substanziell bereits ist, jedoch optisch noch nicht anmuten lässt - mikroskopisch feiner Staub.

 
 
 

 

Die  gelben Pfeile  markieren die Positionen der Atomaren Abrisssprengsätze (1-3). Diese sind dann unten im Bild als entsprechende Epizentren ersichtbar. Die sogenannten "überlebenden Ecken" "survived corners" ergeben sich aufgrund derselbigen Positionen.

 

links die Epizentren / rechts im Vordergrund das Epizentrum von WTC 1 und dahinter die " stehengebliebene Ecke" dahinter der Explosionkrater von WTC6, dahinter das Epizentrum von WTC 7 und die Filterman - Hall.

   21. Okt. 2001

As part of the World Trade Center disaster response, the NASA Airborne Visible/Infrared Imaging Spectrometer ( AVIRIS ) was flown over the site on the 16th and 18th of September 2001.

 

SPOT satellite image of Manhattan, using the HRVIR (High Resolution Visible Infra Red instrument) on SPOT 4, acquired on September 11 at 11:55 AM EST, 3 hours after two planes crashed into the World Trade Center. The colors result from the use of infrared bands to identify the actual fire hot spots (see red spots near the base of the smoke plume). The SPOT satellites orbit at an altitude of 822 km.

Das Infrarot - Instrument erkennnt deutlich extreme Hitzezentren seitlich des Rauchs bzw. der äußeren Epizentren.

Türne waren bereits pulverisiert.

VRML visualization of Ground Zero from several perspectives, with orthophotography and thermal data draped over a LIDAR 3D terrain model. Datasets were acquired by EarthData on September 17 th.

AVIRIS images obtained from an airplane flying over the WTC complex were processed to indicate thermal hot spots, shown as bright red, orange, and yellow spots on the images to the left. The dark areas are shadows of buildings and other structures. The numbers show the original locations of Towers 1 and 2 in the WTC complex. The September 16, 2001 image (left) reveals a number of thermal hot spots in the region where the WTC buildings collapsed. Analysis of these data indicated temperatures greater than 800°F (426° Celsius)(orange pixels), with some areas reaching over 1300°F (704° Celsius) (yellow pixels). These results were released to emergency response agencies on September 18, 2001.  Und WTC 7 dahinter !  

Thermal image of Ground Zero acquired by EarthData on October 7th using a Raytheon airborne sensor. The data are overlaid on an orthophotograph obtained on October 8th. Variations in temperature are evident across the site. However, these values were acquired (and are therefore displayed) using an 8-bit radiometric scale, rather than an absolute calibration such as degrees Fahrenheit.


 

Turmuhr: 10:28 Uhr, die äußere Stahlsilhouette, die sich pulverisiert (wie oben bereits demonstriert) / WTC 1 rechts: Original Aufnahme am Mittag (WTC 7, 2. Komplex v. links steht noch.) Die ABC  & jeder, der das rechte Photo genau studiert stellt fest: Extrem wenig Material (Schutt) wo ist die Substanz des Gebäudes, wo sind die 200.000 Tonnen Stahl pro Turm ? Das was verifiziert werden kann, ist der obere Teil der Gebäude; der untere Teil wurde komplett pulverisiert.

Ein Faktum: Es existieren 3 gleiche Epizentren. Links hinter WTC 7, wurde die 

Filterman Hall - Tribeca - New York, NY - Foursquare beschädigt. Auch signifikant zu sehen: der Explosionskrater von WTC 6.

Was geschah wirklich bei WTC 6 & 7 ?

Die ganze Welt hat die Bilder der einstürzenden Zwillingstürme des World Trade Center gesehen. Auch die Bilder vom brennenden Pentagon gingen um die Welt.
 
Völlig untergegangen sind jedoch die Bilder der anderen zwei eingestürzten New Yorker Hochhäuser- und damit die unbeantworteten Fragen, wie es überhaupt zu ihrer Zerstörung kommen konnte. (siehe Bild unten im Vordergrund WTC 7 Schutt & Bild Mitte rechts Einschlagkrater)

Wenige Momente nach dem Einschlag des zweiten Flugzeuges in den Südturm riß eine gewaltige Explosion einen riesigen Krater in das achtstöckige Bürogebäude, das sich direkt neben dem brennenden Nordturm befand. Eine gigantische Staubwolke schoß über 150 Meter in die Höhe. Bis heute gibt es dafür keine offizielle Erklärung.

Ganz vorne WTC7, rechts dahinter WTC6 mit dem Explosionskrater

 

In besagtem Gebäude mit der Nummer WTC 6 befanden sich die Büros der US-Zollbehörde. Wenige Minuten vor der mysteriösen Explosion konnten alle Angestellten sicher evakuiert werden. Eine Untersuchung zur Einsturzursache wurde von offizieller Seite unterbunden. Das Gebäude sei eingestürzt, weil die Trümmer des Nordturmes darauf gefallen seien, ließen die Behörden verlauten.

Doch diese waren hauptsächlich auf das Gebäude Nr. 5 gestürzt, und nicht auf Nr. 6. Hinzu kommt, daß herunterfallende Trümmer einen Trümmerhaufen bilden würden - und keinen riesigen Explosionskrater hinterlassen.

Bei der Zerstörung von WTC 7, wurde die Filterman Hall - Tribeca - New York, NY - Foursquare beschädigt.

Gebäude hinter dem qualmendem Zentrum mit gleichem Epizentrum wie WTC 1 und " (Bild unten). Vordergründig WTC 6 Explosionskrater.

GUT zu erkennen: In FRONT - WTC7, dahinter WTC6 mit Explosionskrater, dahinter WTC1 mit "überlebender Ecke" (Surviving Corner)

 

Bis jetzt war auch der Einsturz von WTC 7 (es läuft noch die Löschmaßnahme) gleich dahinter ungeklärt. Auch erkennt man dahinter die Filterman Hall, jenes Gebäude, das ebenfalls durch die nukleare Abrissvorrichtung beschädigt worden ist. Das 1987 von Larry Silverstein - dem Pächter der Zwillingstürme - gebaute, 47-stöckige Hochhaus (174 m) fing plötzlich Feuer und fiel am späten Nachmittag des 11. September im freien Fall komplett in sich zusammen. Larry Silverstein ordnete am selben Tag an "Holt es herunter" , wie ER in einem Interview mitteilte. Und gegen 17.20 US - Zeit (23.20 MEZ) fiel es, ohne vorherige Anzeichen die für eine marode Statik sprechen würde und ohne nennenswerten Wider- stand, die komplette Bausubstanz betreffend, in nicht einmal 7 Sekunden in sich zusammen.

 

 

 

 

Statik-Experte William Baker ist vollkommen perplex: "Wir können uns nicht erklären, weshalb WTC 7 eingestürzt ist", gibt er offen zu. Das Gebäude brannte zwar, weil die Öltanks Feuer gefangen hatten, doch deswegen hätte das Hochhaus niemals einstürzen dürfen. Hinzu kommt, daß man in WTC 7 Stahlträger gefunden hat, die pulverisiert waren. Kein Feuer der Welt kann aber eine solche Hitze entwickeln.

Als Grund bei WTC Nr. 6 kommt eigentlich nur eine Explosion von großer Sprengkraft in Frage. Bildanalysen vom zweiten Flugzeugeinschlag zeigen dann auch ein verschwommenes Objekt, das blitzschnell hinter dem rauchenden Nordturm hervorzischt und in Richtung der beiden Gebäude WTC 6 und 7 verschwindet. Die ermittelte Geschwindigkeit des Objekts liegt bei ungefähr 1'500 Metern/Sekunde. Rund 5400 km/h ca. Mach 4, also 4 facher Schallgeschwindigkeit bei rund 20° C.

Die amerikanischen Streitkräfte besitzen als einzige Armee sogenannte LOSAT-Panzerraketen (Line-Of-Sight-Anti-Tank), die mit einer solchen Geschwindigkeit fliegen und sogar einen Stahlmantel durchdringen können.

Bild unten: vorne der Nordturm und dahinter die "Survived Corner" (überlebte Ecke) dahinter WTC Nr. 6 mit dem riesigen Krater. Dahinter WTC 7 bzw. das gleiche Bild der Zerstörung mit demselben Epizentrum wie bei den Zwillingstürmen. Ganz hinten die Filterman - Hall, welche durch die Zerstörung des WTC 7, ebenfalls substanziell dezimiert wurde.


IN FRONT, DIE "ÜBERLEBENDEN ECKEN" VON WTC 1, DAHINTER DER EXPLOSIONSKRATER WTC6 & WTC7 MIT BESCHÄDIGTER FILTERMAN - HALL

 

http://www.newscientist.com/article/dn1634-ground-zeros-fires-still-burning.html

 

27. September 2001 (16 Tage danach) Temperaturen um 1300°C

12 Wochen danach das gleiche Szenario (in Richtung Epizentrum)

NY - GROUND - ZERO, 27.09.`01

Die Truck bzw. deren Schuttladungen mussten gekühlt werden da sonst, aufgrund der Rauchentwicklung, diese die dort ansässigen Tunnels nicht passieren durften.

Wochen später (oben) Ground Zero Oktober 2001 

15. März 2002 aus einem Privatjet aufgenommen: an Stellen der Epizentren wird immernoch mit PYROCOOL, welcher Ultraviolet-Absorber enthält, gekühlt; auch sind Rauchschwaden, rechts wo WTC 2 stand zu erkennen. Es handelt sich etwas nach rechts versetzt genau um den Standpunkt der unterirdischen Nuklearen Abrissvorrichtung, nur dass diese natürlich bedeutend tiefer plaziert war. Dennoch waren auch hier Temperaturen um 8000°C.

Die Bilder sind ein halbes Jahr nach den Pulverisierungen der WTC Türme aufgenommen worden & bestätigen somit Herrn Dimitri Khalezov`s Aussage dass je näher man zum Epizentrum vorrückt, Wärmeenergie freigesetzt wird.

 

Die Bilder stammen übrigens von der FEMA selbst, die hier die Aufsicht hatte.

 

Mülldemponie Freshkills auf Long Island, New York
 
 
Hinzugefügt wird hier auch der Auszug aus einem Bericht, in dem es um einen der 9/11-Helden geht – den Kriminalbeamten John Walcott, einen der Ersthelfer am „Ground Zero”, der an der WTC-Einsturzstelle beträchtliche Zeit damit verbrachte, den Schutt des World Trade Center abzutragen. Er war so lange vor Ort, dass er eine merkwürdige Krankheit entwickelte: akute myeloische Leukämie in der tödlich verlaufenden Form. Nur zwei Absätze aus einem erschreckenden Artikel mit dem Titel „Death by Dust” genügen, um uns praktisch all die „unerklärlichen” Dinge, die mit Staub und Strahlung in Verbindung stehen, nahezubringen und begreiflich zu machen – was der Leser als Grundvoraussetzung benötigt, um die Hauptaussage des vorliegenden Textes zu erfassen.
 
Als Kriminalbeamter verbrachte Walcott (rechts im Bild) seinen fünfmonatigen Einsatz nicht nur am Ground Zero, sondern auch auf Fresh Kills [einer Mülldeponie, auf der Trümmer des WTC entsorgt wurden]. So sehr ihm die Luft von Lower Manhattan auch den Atem nahm, fürchtete er die Müllhalde auf Staten Island doch weit mehr. Walcott wusste, dass alles, was sich in den Türmen befunden hatte, hinuntergerissen worden sein musste – Schreibtische, Lampen, Computer. Doch abgesehen von ein paar Stahlträgern hier und da bestand der Schutt, durch den er sich wühlte, lediglich aus feinen Staubteilchen – es gab keine Möbeltrümmer, keine Lampenaufhängungen, nicht einmal eine Computermaus.

Manchmal suchte der Polizist Zuflucht in einer der Holzbaracken, um aus „dieser höllisch schlechten Luft herauszukommen“, wie Walcott sich ausdrückte. Eines Tages saß er gemeinsam mit Kollegen bei Schokoriegeln und Softdrinks in einer solchen Baracke, als einige FBI-Agenten hereinkamen. Sie trugen Ganzkörperschutzanzüge mit Helmen, die sie mit Klebeband versiegelt hatten, um sie gegen die Dämpfe abzudichten. Als Walcott diese Szene verinnerlichte und die gut geschützten FBI-Beamten mit den New Yorker Cops und deren Atemmasken verglich, kam in ihm die Frage auf:

Was ist nur falsch an diesem Bild?



Ja, Herr Walcott (ganz rechts im Bild), leider war an diesem Bild tatsächlich etwas falsch, ganz entschieden falsch sogar…
 
Diese FBI-Beamten, die sich nicht genierten, vor den Augen ungeschützter „gewöhnlicher Sterblicher” in komplettem und zudem mittels Klebeband versiegeltem Schutzanzug aufzutreten, kannten die Wahrheit. Deshalb leiden sie heute auch nicht an Leukämie oder einer anderen tödlichen Form von Krebs. Diese FBI-Beamten werden allem Anschein nach ein langes, erfülltes Leben führen, trotz ihrer Stippvisite am „Ground Zero”…
Hätte John Walcott nur ein älteres Wörterbuch aufgeschlagen, um die tatsächliche Bedeutung dieses seltsamen Begriffs zu ergründen, würde er sich die Frage gar nicht erst stellen; er wüsste umgehend, was am „Ground Zero” so falsch war.
 
Alle möglichen Bedeutungen von „ground zero”, aufgeführt im „New International Webster’s Comprehensive Dictionary of the English Language” (Deluxe Encyclopedic Edition, 1999), ISBN: 978-1888777796, S. 559: „Der Punkt auf dem Boden senkrecht unter- oder oberhalb der Detonationsstelle einer Atom- oder einer thermonuklearen Bombe.”
 
Erwähnt werden soll noch, dass John Walcott letztlich doch überlebt hat, im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen, die ebenfalls am „Ground Zero” im Einsatz waren und weniger Glück hatten. Am 17. Dezember 2007 wurde in einem Internetnachrichtenportal kurz erwähnt, dass er sich schließlich einer seltenen (und extrem schmerzhaften) Operation unterzogen hat - einer Knochenmarks-transplantation.
 
Für alle, die nicht wissen, was eine „Knochenmarkstransplantation“ ist, möchte ich diese kurz erklären: Eine Knochenmarkstransplantation ist erforderlich bei Patienten, die hohen Mengen an penetrierender ionisierender Strahlung oder ionisierender Reststrahlung (oder beidem) ausgesetzt waren und deren Knochenmark (das für die Blutneubildung zuständig ist) durch diese hohe Strahlendosis vollständig zerstört wurde. Dies ist ein spezifisches Merkmal von Strahlung – sie schädigt Knochenmarkszellen weit stärker als andere Zellen im menschlichen Körper. Daher leiden die meisten Strahlenopfer auch an Leukämie – je höher die Strahlendosis war, desto mehr Knochenmark wurde zerstört und desto schwerer ist die Leukämie. John Walcott litt offenbar an der schwerstmöglichen Form – die Zeit vor der Knochenmarkstransplantation überlebte er nur dank Spenderblut, da er kein eigenes Blut mehr bilden konnte.
 
Ionisierende Strahlung kann nicht nur zum direkten Tod führen oder das Knochenmark schwer schädigen, sondern – insbesondere wenn sie in Form von radioaktivem Staub oder Dämpfen eingeatmet oder geschluckt wird – auch verschiedene Krebsarten in buchstäblich jeder Körperregion hervorrufen, wenn nicht gar in mehreren gleichzeitig. Unlauteren Ärzten und Gesundheitsbeamten fällt es jedoch leicht, eine plausible „Erklärung“ für derartige Krebsformen zu finden. Sie behaupten beispielsweise, „Asbest“, „toxische Dämpfe“, „giftige Staubteilchen“ oder Ähnliches seien die Ursache.
 
Doch wenn es um Knochenmarksschädigungen geht, dann stehen diese Betrüger hilflos da. Denn Schäden am Knochenmark werden allein durch ionisierende Strahlung hervorgerufen.
 
Aus ebendiesem Grunde trugen die FBI-Beamten bei ihrer Besichtigung des „Ground Zero” „Ganzkörperschutzanzüge“ mit Helmen, die zusätzlich mit Klebeband abgedichtet war, um sie vor den Dämpfen (Ausgasungen) zu schützen.
 
 
LINKS IM BILD: BÜROANGESTELLTE EDNA CINTRON von MARSH & MCLENNAN COMPANIES, DIE WIE DIE OBEREN BILDER ZEIGTEN, AN DEN FERNSTERN DES WTC 1 (NORDTURM) STAND, UND VERGEBLICH AUF HILFE WARTETE.
 
 

NICHT NUR IN RUSSLAND HAT MAN EIN QUANTITATIVES VERSTÄNDNIS VON CRASH - & DAMAGE ZONES - AUCH IN DEN USA HAT MAN WIE VERDEUTLICHT WURDE, EIN UMFASSENDES VERSTÄNDNIS DIESER TECHNOLOGIEN.

DIE WAHRHEIT IST DAHER, WIE HERR D. KHALEZOV RICHTIGERWEISE FESTELLTE, LEDIGLICH EIN PSYCHOLOGISCHES PROBLEM. ABER SICH MIT DEM GEDANKEN ABZUFINDEN, ES SEI EINE THERMONUKLEARE ABRISSVORRICHTUNG GEWESEN, IST NICHT EINFACH.

NICHT VIELE MENSCHEN KÖNNEN SICH VORSTELLEN, DASS "DIE AMERIKANISCHE REGIERUNG" ODER VIELMEHR DIE BUSH- ADMINISTRATION (ELITÄRER MILLIARDÄRSKREIS) IMSTANDE WÄREN, GEBÄUDE INMITTEN EINER BELEBTEN STADT MIT HILFE VON KERNEXPLOSIONEN ABZUREIßEN.

- ES IST LEDIGLICH EIN PSYCHOLOGISCHES - KEIN TECHNISCHES PROBLEM.

"Operation Plowshare", Storax-Sedan - Explosion von 1962

 

RÉSÜMEÉ

Die Zwillingstürme & WTC 7 wurden mittels entwickelten Nuklearvorrichtungen abgerissen. Der Begriff  " Waffe " innerhalb dieser Technologie ist in diesem Fall jedoch nicht korrekt. Denn Waffen sind in erster Linie dazu konzipiert, Menschen zu töten. Es war jedoch eine, über viele Jahre zu friedlichen Zwecken entwickelte, Abrissvorrichtung, auch in der damaligen UdSSR zum Einsatz kam. Denn Nukleare Zertrümmerung (Atomisierung) Crash und Damage - Zones wurden auch von den Sowiets technologisch genutzt. 


Nach 9/11 hat sich ein Justizsystem entwickelt, das aus Verdachtsmomenten Verurteilungen generiert. Brandon Mayfield beispielsweise wurde nie als Angeklagter verhaftet: sein juristischer Status war der eines “wichtigen Zeugens” (material witness). Seit dem Patriot Act wird dieser Rechtsstatus von der US-Regierung genutzt, um Verdächtige ohne Anklage auf undefinierte Zeit wegsperren zu können. Adel Hamad´s Familie wusste jahrelang nichts von seinem Verbleib. Er blieb nach seiner Verhaftung schlicht verschwunden. Dieses Verschwindenlassen war ein gängiges Mittel vieler Regimes, um unerwünschte Individuen aus dem Weg zu räumen. Während seiner Haftzeit wurde er gefoltert, wie so viele andere auch.

Diese drei Charakteristiken staatlicher Willkür – Verschwindenlassen, Folter und Gefangensetzung ohne Prozess – sind typisch für despotische Staaten. Der Unterschied zwischen den USA und Despotien sind die Strafverteidiger. Deren Arbeit wird zwar erschwert und bisweilen verunmöglicht; trotzdem ist es der Staat, der sie bestellt und bezahlt.

WTC 1 & 2 Waterfalls / rechts das neue ONE WORLD TRADE CENTER

 

Das National September 11 Memorial and Museum (auch bekannt als 9/11 Memorial oder 9/11 Memorial Museum) ist ein Mahnmal, das an die rund 3000 Opfer der Terroranschläge am 11. September 2001 und des früheren Bombenanschlags von 1993 auf das World Trade Center erinnern soll. Es befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen World Trade Centers im Süden Manhattans, das nach den Anschlägen als Ground Zero bekannt wurde.

 

Am 12. September 2011 wurde der Gedenkpavillon offiziell eröffnet. Bereits am Tag zuvor, also am 10. Jahrestag der Anschläge, konnten Hinterbliebene und Angehörige der Opfer unter Ausschluss der Öffentlichkeit das "Mahnmal" besichtigen.

Die Hauptausrede welche die Apologeten des offiziellen Ablauf der Ereignisse vom 11. September 2001 benutzen ist, es ist alles nur Zufall. Nur... können das wirklich alles nur Zufälle sein?

Es ist Zufall, dass der ganze WTC-Komplex zum ersten Mal in seiner Geschichte den Besitzer bzw. Pächter gewechselt hat, genau 6 Wochen vor dem 11. September, und Larry Silverstein sofort eine Versicherung extra gegen Terrorangriffe abschloss, und genau so ein Terrorangriff passiert dann auch, bei dem er dann 7,3 Milliarden Dollar Entschädigung kassiert.

Es ist Zufall, dass die Mitarbeiter des Weissen Hauses, einschliesslich Bush und Cheney, einen Monat vor der Anthrax-Attacke in Washington das Gegenmittel Cipro eingenommen haben. Warum haben sie es gewusst?

Es ist Zufall, dass drei Monate vor dem 11. September das Protokoll für den Fall einer Flugzeugentführung so geändert wurde, dass nur der Verteidigungsminister, der Vizepräsident oder der Präsident eine Abschusserlaubnis geben konnte. Vorher konnte die Luftwaffenführung viel schneller und selbständig über einen Abschuss entscheiden. Nach 9/11 wurde dieser Befehl wieder rückgängig gemacht.

Es ist Zufall, dass Mohammed Atta eine Woche vor dem 11. September eine Überweisung in Höhe von 100'000 Dollar vom Pakistanischen Geheimdienst bekam. In den USA verschleuderte, um dann für die eigene Ideologie, der Zentralidee raikalisierender Muslime als Märtyrer in den Tod ( "ins Paradies" ) zu gelangen. Niemanden interessiert wer die angeblichen Terroristen finanziert hat, dabei müsste man nur dem Geld nachgehen um die Urheber zu finden.

Es ist Zufall, dass in der Woche vorher ungewöhnlich hohe Aktientransaktionen gelaufen sind, die auf fallende Kurse genau der Firmen wetteten, die einen Schaden am 11. September erlitten haben, was alles auf Insider-Trading hindeutet. Die Überprüfung einiger Geschäfte führte zur Bank Alex Brown in New York, welche im Namen vom ehemaligen CIA Direktor A.B. "Buzzy" Krongard ausgeführt wurden, der mal Chef der Bank war. Danach verlief die Untersuchung im Sand.

Es ist Zufall, dass eine Woche vor 9/11 500 Web-Seiten arabischer und muslimischer Herkunft vom FBI geschlossen wurden, als eine Antiterroreinheit die Büros der Firma InfoCom Corporation in Texas mit einer Razzia überfallen hat. Über 80 Mann stürmen die IT-Firma die Web-Seiten aus arabischen Ländern hostet, einschliesslich FBI-Agenten, Secret Service Agenten, Agenten des Diplomatischendienstes, Steuerfahnder, Zollfahnder, Agenten der Einwanderungsbehörde, des Wirtschaftsministeriums und auch Computerexperten. Nach drei Tagen waren sie immer noch beschäftigt jede Harddisk zu kopieren die sie finden konnten. Damit wurde jegliche Gegendarstellung verhindert und die Möglichkeit sich gegen die Behauptung, 19 arabische Terroristen wären für 9/11 verantwortlich, mundtod gemacht.

Es ist Zufall, dass der Bruder von Präsident Bush, Jeb Bush, der damalige Gouverneur von Florida, am 7. September 2001, vier Tage vor den Anschlägen, eine Verordnung unterschrieb, welche das Kriegsrecht im Bundesstaat ermöglichte. Für welchen Notfall wurde da vorgesorgt?

Es ist Zufall, dass am Wochenende vor dem 11. September zum ersten Mal der gesamte Strom im WTC-Komplex für 30 Stunden abgeschaltet wurde, wie Scott Forbes, ein Computer-Experte der in den Türmen arbeitete berichtet, und deshalb alle Sicherheitssysteme nicht funktionierten, das ganze Gebäude voller unbekannter Handwerker deshalb war, die Arbeiten verrichteten, die ohne Kontrollen ein und aus gingen.

Es ist Zufall, dass die Firma welche für die Sicherheit im WTC-Komplex zuständig war, aber auch für die Sicherheit auf den Flughäfen an denen die Entführer die Maschinen bestiegen haben, bis zum Jahr 2000 vom Bruder des Präsidenten als Chef geführt wurde, und danach von seinem Cousin.

Es ist Zufall, dass am 11. September der Chef des pakistanischen Geheimdienstes sich mit obersten Leuten aus dem Pentagon und des Weissen Hauses in Washington traf, der wusste Bin Laden ist in einem Spital in Ravalpini zu diesem Zeitpunkt unter ihrer Obhut für eine Behandlung. Wenn Bin Laden wirklich hinter 9/11 steckt, dann hätten sie ihn am selben Tag vom Spitalbett aus verhaften können. Das aber war nicht gewollt, denn Al Qaida ist nichts anderes, wie Jochen Scholz (Ex-Generalinspektuer der NATO) feststellte als ein Terminus Technicus der Rockefeller - CIA.

Es ist Zufall, dass der Bruder von Osama Bin Laden, Shafig Bin Laden, sich an diesem Morgen in Washington aufhielt und bei der Aktionärsversammlung der Carlyl Group anwesend war, dessen Mitaktionär er und der Vater des Präsidenten ist und Präsident George W. Bush vorher dort Direktor war. Es gab enge Geschäftsbeziehungen zwischen der Bush- und der Bin Laden Familie.

Es ist Zufall, dass im WTC7 Gebäude der Feueralarm am 11. September ausgeschaltet wurde. Dadurch gab es keinen Feuererlarm und die Sprinkleranlage sprang nicht an. Es wurde nie geprüft wer das veranlasst hat.

Es ist Zufall, dass am 11. September eine Katastrophenübung der FEMA in der Nähe der WTC-Gebäude stattfinden sollte. Damit war alles für einen Notfalle am Ground-Zero vorbereitet.

Es ist Zufall, dass am 11. September insgesamt FÜNF Militärübungen liefen, die Szenarien simulierten, in denen auch entführte Flugzeuge als Waffe benutzt wurden, die in Gebäude stürzen. Diese waren Operation Global Guardian, Operation Northern Vigilant, Operation Vigilant Guardian, Operation Northern Guardian und Operation Vigilant Warrior. NORAD operiert jedoch völlig unabhängig von simulierten Operationen, wie Ex - Generalinspekteur der NATO - Luftwaffe - Jochen Scholz - unmissverständlich klarstellte.

Es ist Zufall, dass Captain Charles Leidig die Verantwortung beim NMCC, National Military Command Center, im Pentagon, die Zentrale zuständig für alle Angriffssituation und die alle Waffengattungen für eine Reaktion koordiniert, vorübergehend auf ausdrücklichen Wunsch von Brigadier General Montague Winfield überahm, und somit ein unerfahrener Neuling für das gesamte militärische Krisenmanagement der Flugzeugentführungen vom 11. September zuständig war. Hat man bewusst ein Greenhorn eingesetzt?

Es ist Zufall, dass der Pächter der WTC-Gebäude Larry Silverstein nicht zu einem wichtigen Termin in seinem Büro im 88. Stockwerk erschien, sondern plötzlich zum Hautarzt musste.

Es ist Zufall, dass Jim Pierce, der Cousin des Präsidenten und Chef der Versicherungsfirma AON Corporation, eine Konferenz welche planmässig in den Büros im 105. Stock des Südturm stattfinden sollte, kurzfristig ins Millennium Hotel verlegt hat.

Es ist Zufall, dass genau die Tasche von Mohammed Atta am Flughafen hängen blieb und nicht an Bord kam, in dem sein Testament, ein Koran, Flughandbücher und andere „verräterische“ Indizien enthalten waren. Was nützt ein Testament der Nachwelt, wenn es im Flugzeug verbrannt wäre? Das deutet auf eine bewusste Platzierung von Beweisen hin.

Es ist Zufall, dass am 11. September Präsident Bush sich weit weg in Florida aufhielt, Rumsfeld nicht auffindbar war und Cheney trotz Meldungen, es würde ein unbekanntes Flugzeug auf Washington zusteuern, keinen Abschussbefehl gab. Er liess es ungehindert in das Pentagon fliegen.

Es ist Zufall, dass alle vier entführten Flugzeuge sich ewig lang im amerikanischen Luftraum unkontrolliert aufhalten konnten, ohne von der besten Luftverteidigung der Welt entdeckt, bedrängt und abgeschossen worden zu sein. Die wenigen Kampfjets die aufstiegen, wurden bewusst weit weg von den Zielen auf Meer geschickt.

Es ist Zufall, dass die Piloten aller vier Passagiermaschinen, als sie merkten die Entführer dringen in den Cockpit ein, nicht den Transponder auf den Notrufcode 7500 sofort gestellt haben, damit die Flugzeuge auf den Radarschirmen der Flugsicherung entsprechend als entführt aufleuchten, eine Standardprozedur die nur Sekunden dauert und jeder Pilot weis und trainiert.

Es ist Zufall, dass um 8:45 Uhr Boston Radarkontrolle, welche Flug 11 and 175 überwachte, eine telefonische anonyme Bombendrohung erhielt, was noch mehr Chaos beim Radarpersonal verursachte.

Es ist Zufall, dass später auch eine anonyme Bombendrohung im Cleveland Radar Center einging, welche Flug 93 überwachte.

Es ist Zufall, dass der Reisepass des angeblichen Flugzeugentführers von Flug 11 Satam Al Suqami den Einschlag mit 800 km/h in den Südturm im Feuerball überstand, sich eine Stunde irgendwie im brennenden Gebäude aufhielt, dann den kompletten Zusammenbruch und die Pulverisierung des Turmes auch noch ohne substanziellen Schaden überstand um dann am Schluss völlig unbeschädigt auf die Trümmer am Ground Zero niederflatterte, damit ihn ein NYPD - Polizist findet.

Es ist Zufall, dass im Gegensatz zum Pass aus Papier, die Blackboxen der beiden Maschinen die in die WTC Gebäude geflogen sind nicht gefunden wurden, obwohl sie extra stark gebaut werden um jeden Absturz zu überleben. Noch nie in der Geschichte der US-Luftfahrt, wurden die Flugdatenschreiber bei einem Absturz über Land nicht gefunden, ausser bei 9/11.

Es ist Zufall, dass die beiden WTC-Türme absolut genau gleich, perfekt und symmetrisch in Fallgeschwindigkeit zusammenbrachen (sich nahezu komplett pulverisierten), obwohl sie völlig unterschiedlich getroffen wurden und auch in unterschiedlicher Höhe. Der Einschlag im Nordturm erfolgte in der Mitte der Fassade im 94 bis 98 Stock, der Südturm wurde schräg an der Seite im 78 bis 84 Stock getroffen, wodurch nicht die in der Mitte befindlichen Stützpfeiler beschädigt wurden.
Es ist Zufall, dass der Turm welcher als zweiter getroffen wurde, zuerst zusammenbrach. Das Feuer hatte also beim Turm der zuerst pulverisiert wurde (Südturm) temporär gesehen weniger substanziellen Schaden verursacht, als beim Nordturm.

Es ist Zufall, dass Präsident Bush in der Schule in Sarasota ungerührt einfach sitzen blieb und weiter mit den Kindern in einem Schulbuch las, obwohl ihn sein Stabchef Andrew Card ins Ohr flüsterte "Amerika wird attackiert!" Die normale Reaktion wäre gewesen, sich sofort um die Verteidigung der Nation zu kümmern.

Es ist Zufall, dass der Secret Service nach bekannt werden des Angriffs in New York nichts unternahm, um den Präsident sofort in Sicherheit zu bringen, sie liessen ihn über eine 1/2 Stunde mit den Kindern im Klassenzimmer weitermachen, obwohl der Besuchstermin in der Schule öffentlich bekannt war und deshalb er und die Kinder genau so ein Ziel der Terroristen hätte sein können.

Es ist Zufall, dass Erbebenwarten vor dem Zusammenbruch der WTC-Türme starke Erdstösse aufzeichneten, in der Grössenordnung von 5.2 auf der Richterskala.


Es ist Zufall, dass William Rodriguez, der Hausmeister der WTC-Türme für 20 Jahre, VOR dem ersten Einschlag im Nordturm eine grosse Explosion im Kellergeschoss erlebte, welche den Boden angehoben hat, starke Zerstörung verursachte und Menschen schwer verletzte. Erst danach erfolgte der Einschlag des ersten Flugzeuges.

Es ist Zufall, dass die Lobby vom Nordturm nach dem Einschlag völlig zerstört war, tonnen schwere Marmorverkleidungen abgerissen und alle Fenster rausgeschlagen waren, aber keine Brandspuren und Russ zu sehen war, obwohl das Kerosin von Flug 11 angeblich vom 94. Stockwerk runterfloss und die Ursache sein soll, was gar nicht möglich war, denn die Türme waren von oben bis unten aus Gründen der Feuersicherheit in drei getrennte Sektionen aufgebaut !!!

Es ist Zufall, dass Flug 11 genau in das Büro von Paul Bremer hineingeflogen ist, dem ehemaligen Chef der Beratungsfirma von Henry Kissinger, genau der Paul Bremer der dann später der erste US-Verwalter des Irak nach der Invasion und der Besatzung ab 2003 wurde.

Es ist Zufall, dass nur drei Stunden nach dem Anschlag, Paul Bremer, der den Anschlag auf wundersame Weise überlebt hatte, als Antiterrorexperte vor den TV-Kameras stand und den Zuschauern erzählte, der Angriff wäre von Bin Laden durchgeführt worden, obwohl es keinen einzigen Beweis dafür gab und man noch gar nicht wissen konnte wer die Täter waren.

Es ist Zufall, dass Personen (z. B. Edna Cintron von 
Marsh & McLennan sich am Einschlagloch des Nordturms aufhielten und herunterwinkten, obwohl es dort so heiss gewesen sein soll, um sogar Stahl zu schmelzen. Der nach über 6 Wochen noch über 1300 C° aufwies?

Es ist Zufall, dass es Menschen im Südturm gelang, von höheren Stockwerken an der Einschlagstelle vorbei nach unten zu kommen und dabei nicht durch das angeblich heisse Feuer verbrannten, sondern nur von kleinen ausgehenden Flammen berichteten.

Es ist Zufall, dass nur die drei Gebäude sich in Fallgeschwindigkeit dezimierten, die Larry Silverstein besass oder gepachtete hatte, und alle anderen Hochhäuser im WTC-Komplex und in der Umgebung, die ihm nicht gehörten, waren gemessen am Ausmaß der Zerstörung, vergleichsweise gering beschädigt.

Es ist Zufall, dass menschliche Knochenfragmente der Opfer aus WTC auf den Dächern weit entfernter Gebäude gefunden wurde. Wenn es ein nur durch die Erdanziehung ausgelöster Zusammenbruch war, müssten die Leichen aller Opfer ausschliesslich im Trümmerhaufen liegen. Woher kam die Zerstörungskraft um menschliche Körper zuerst in kleine Fragmente zu pulverisieren und dann seitlich über 200 Meter auf Dächer (z.B. der Deutschen Bank) auszubringen?

Es ist Zufall, dass genau zum Zeitpunkt des zweiten Flugzeugeinschlags, explodierte Gebäude 6, das US-Zoll Gebäude und verursachte einen riesen Krater in der Mitte. Diese Sprengung von WTC 6 ging durch den Einschlag und Explosion im WTC2 unter und wurde dadurch nicht von der Öffentlichkeit bemerkt, obwohl hunderte Feuerwehrleute als Zeugen diese erlebte.

Es ist Zufall, dass wenige Tage vor dem 11. September, der Inhalt der Tresorräume im Keller von WTC6 komplett geräumt wurden.

Es ist Zufall, dass zwei Wolkenkratzer am 11. September durch Flugzeugeinschläge und anschliessenden Feuer perfekt in sich kollabierend pulverisieren, und andere Wolkenkratzer, wie das Empire State Building, welches durch einen Bomber 1946 getroffen wurde und dadurch einige Stockwerke brannten, heute noch steht.

Es ist Zufall, dass es in der Vergangenheit der WTC Türme bereits Feuer und einen Bombenanschlag gab, aber die Wolkenkratzer damals ohne Probleme stehen blieben, nur am 11. September 2001 nicht. Ein Feuer wütete am 13. Februar 1975 im 11. Stock des Nordturms und breitete sich bis 19. Stock aus. Am 26. Februar 1993 explodierten 680 Kilo TNT in einem Lastwagen des Parkhauses im Untergeschoss des Nordturms. Die Explosion riss ein 30 Meter Loch durch 5 Böden der Untergeschosse.

Es ist Zufall, dass Wochen und Monate nach dem 11. September im Untergrund rot glühendes Eisen gefunden wurde und Feuerwehrleute berichteten, es würde flüssiges Eisen in Bächen wie in einer Giesserei fliessen. Was hat so viel Energie erzeugt, um Stahl wochenlang flüssig zu halten?

Es ist Zufall, dass der Entführer von Flug 77 nicht den kürzesten Weg in den Pentagon wählte, und die Seite traf wo die gesamte Militärspitze, einschliesslich Verteidigungsminister Rumsfeld sass, sondern einen grossen Umweg über ganz Washington machte, um ausgerechnet in die Seite des Pentagon zu krachen, in dem die wenigsten Leute sich befanden, weil dieser Teil gerade renoviert und gegen Angriffe verstärkt wurde.

Es ist Zufall, dass in dem Teil des Gebäudes welches beschädigt wurde, nur die Buchhaltung des Pentagon bereits seine Arbeit aufgenommen hatte, die damit beauftragt war,
die am Vortag von Verteidigungsminister Rumsfeld erwähnten 2,3 Billionen Dollar!!! die vermisst wurden zu suchen. Alle Unterlagen und Beweise gingen beim Brand verloren und über diese gigantische Unterschlagung an Geldern wurde nie mehr gesprochen.

Es ist Zufall, dass der Pilot von Flug 77 Hani Hanjour eine Boeing 757 perfekt beherrschte und unglaublich schwierige Manöver durchführen konnte, obwohl er noch nie am Steuer eines Jumbos gesessen ist und Fluglehrer ihn vorher keine kleine Cessna anvertrauen wollten, weil nach ihrer Meinung lezterer flugunfähig war.

Es ist Zufall, dass die Luftabwehrraketen die am Pentagon integriert sind um das Hauptquartier des US-Militärs zu schützen, nicht die angreifende Maschine abgeschossen haben.

Es ist Zufall, dass von den über 80 Videoüberwachungskameras die am und um dem Pentagon montiert waren, keine einzige den Anflug und Aufschlag von Flug 77 aufgezeichnet hat, in der man eindeutig eine Boeing 757 identifizieren kann und diese Aufnahmen bis heute geheimgehalten werden. Eine Kamera war sogar genau auf einem Vorgebäude vor Einschlagsloch montiert und blieb heil.

Es ist Zufall, dass Flug 77 in den Pentagon in einem einzigen 5 Meter kleinen Loch in der Fassade verschwunden sein soll und keine grossen Trümmerteile, Flügel, Gepäckstücke, Sitze oder sonst was vor dem Gebäude auf dem Rasen gefunden wurden.

Es ist Zufall, dass die DiLorenzo Tricare Health Clinic im Pentagon Gebäude eine Übung an diesem Tag angesetzt hatte und deshalb alle Geräte für die Behandlung von Massen von Verletzten (MASCAL) bereit waren und der Katastrophenplan zügig umgesetzt werden konnte.

Es ist Zufall, dass vom Absturz von Flug 93 in Shanksville nur ein kleiner Krater zu sehen war, in der die ganze Maschine angeblich im Erdboden verschwunden sein soll. Der herbeigerufnene Leichenbeschauer stellte jedoch fest: "Es war nichts zu sehen, keine Trümmer, oder Leichenteile".

Es ist Zufall, dass die beiden Blackboxen welche von Flug 77 im Pentagon und Flug 93 in Shanksville gefunden wurde, nach der Auswertung nicht die Flugroute, die Höhe und den Anflugwinkel bestätigen, welche von der US-Regierung als offiziellen Ablauf aber behauptet wird. Die Flugsicherungsbehörde demnach der Story der US-Regierung völlig widerspricht.

Es ist Zufall, dass während des ganzen Angriffs über Washington eine Boeing 747 flog, die E-4B Doomsday Maschine, das sogenannte "fliegende Pentagon", vollgespickt mit allen elektronischen Kommunikationseinrichtungen um einen Atomkrieg zu führen.

Es ist Zufall, dass eine C-130 die von Andrews Airforce Base gestartet war, die auch in der Lage ist Flugzeuge fernzusteuern, zum Zeitpunkt des Einschlags im Pentagon über Washington flog, und später die selbe Maschine beim Absturz von Flug 93 in Shanksville am Himmel anwesend war, die Crew somit zwei der vier entführten Maschinen an diesem Tag beobachten konnte.

Es ist Zufall, dass aber an diesem Tag, kein einziger Abfangjäger (NORAD), mit einer Geschwindigkeit von 2.655 km/h - Mach 2,5, nicht mal in die Nähe einer der vier entführten Maschinen kam, obwohl genügend Zeit zur Verfügung stand. Die Andrews Luftwaffenbasis ist nur 10 Meilen vom Pentagon entfernt und ein Kampfflugzeug wäre normalerweise in 2 Minuten dort gewesen.

Es ist Zufall, dass CNN und die BBC in ihren Nachrichten eine Stunde vor dem Ereignis bereits berichteten, dass WTC7 Gebäude sei zusammengestürzt, obwohl es zu diesem Zeitpunkt noch stand und sie somit offenbar "vorgeschobenes" Insiderwissen hatten, was zu berichten sei.

Es ist Zufall, dass WTC7 als dritter Wolkenkratzer an diesem Tag, perfekt, symmetrisch und in Fallgeschwindigkeit sich nahezu komplett pulverisiert hat, obwohl gar kein Flugzeug hineingeflogen ist und deshalb auch kein Brandherd aus Kerosin entstand. Als angebliche Ursache für den Zusammensturz wurden Kollateralschäden genannt und defekte Öltanks die dieses Szenario verursacht hätten.

Es ist Zufall, dass die Feuer im WTC7 erst kurz vor Mittag anfingen und somit die offizielle Aussage, sie wären durch herabstürzende Trümmer von WTC1 angefacht worden, nicht stimmt.
Es ist Zufall, dass nie vor dem 11. September und nie nachher, jemals ein Hochhaus durch Feuer eingestürzt ist, obwohl es Wolkenkratzer gab, die bis zu 20 Stunden einem kompletten Inferno ausgesetzt waren.

Es ist Zufall, dass ausgerechnet die Büros des US-Verteidigungsminsteriums, des US-Geheimdienstes CIA, des US-Secret Service, des US-Finanzamtes, der US-Wertpapieraufsichtsbehörde SEC und der Notfallkommandostand von Bürgermeister Giuliani, der extra zur Bewältigung von Terrorangriffe eingerichtet wurde, alle im WTC7 waren und sieben Stunden nach den Anschlägen durch den plötzlichen Kollaps des Gebäudes zerstört wurden.

Es ist Zufall, dass alle Dokumente, Unterlagen und Beweise welche die SEC in ihren Büros über den ENRON-Skandal und andere Finanzverbrechen der Wall Street im WTC7 lagerten, um diese Fälle untersuchen zu können, alle durch den "Zusammenbruch" vernichtet wurden.

Es ist Zufall, dass Bürgermeister Giuliani sich nicht zum extra dafür geschaffenen Notfallkommandostand im WTC7 Gebäude begab, sondern gleich ein provisorisches Hauptquartier in einer Polizeistation einrichtete. WTC7 war so gesehen schon in der Funktion - passé.

Es ist Zufall, dass alle Stahlträger sehr zügig vom Ort des grössten Verbrechens entfernt und nach China als Schrott verschifft wurden, und somit alle Beweise um die Ursache der Zusammenstürze der WTC Gebäude untersuchen zu können vernichtet wurden.

Es ist Zufall, dass wenige Tage nach dem 11. September, Mitglieder der Bin Laden Familie, die sich in den USA damals aufhielt, zusammen mit anderen Mitgliedern der saudischen Königsfamilie, auf besonderer Erlaubnis des Präsidenten, mit Privatmaschinen ausreisen durften.

Es ist Zufall, dass von den angeblich aus den entführten Flugzeugen geführten Telefongesprächen, die FBI keinen Beweis dafür in Form von Telefonaufzeichnungen vor Gericht beim Zacarias Moussaoui-Prozess vorlegen konnte, die Gespräche somit gar nie stattgefunden haben.

Es ist Zufall, dass der angebliche Entführer Hamza Al-Ghamdi, der an Bord des United Airlines Fluges war, der in den Südturm des WTC krachte, laut FBI Unterlagen weitere Flüge gebucht hatte (UA 175 sollte von Boston nach Los Angeles fliegen), wie einen Anschlussflug von Los Angeles nach San Francisco am selben Tag und er hatte ein Flugticket für einen Flug von Casablanca nach Riyadh für den 20. September 2001 und für den 29. September 2001 ein Ticket von Riyadh nach Damman. Wenn er wirklich ein Selbstmordattentäter war, wieso sollte er Flüge nach dem 11. September buchen und bezahlen?
Es ist Zufall, dass nur wenige Wochen nach 9/11 ein komplett ausgearbeites Sicherheitsgesetz in Form des Patriot Act aus der Schublade gezogen und verabschiedet wurde, um die Freiheiten und Bürgerechte der Amerikaner komplett einzuschränken.

Es ist Zufall, dass ausgerechnet die beiden Senatoren die am meisten gegen den Patriot Act sich ausgebrochen haben, dann jeweils einen Anthrax-Brief bekamen, und sie danach ihre Meinung änderten und für das Polizeistaatsgesetz stimmten.

Es ist Zufall, dass das Anthrax laut FBI vom eigenen Biowaffenlabors des US-Militär stammt, und es deshalb gelogen war, Saddam Hussein oder Al-Kaida dafür zu beschuldigen.

Es ist Zufall, dass ausgerechnet Philip Zelikow zum Leiter des 9/11 Kommissionsbericht ernannt wurde, der den offiziellen Tathergang der Regierung in Buchform festschrieb, der Mann dessen akademischen Expertise in der Schaffung und Erhaltung von „öffentlichen Mythen“ liegt.

Es ist Zufall, dass nur drei Wochen nach dem 11. September das US-Militär bereits Afghanistan bombardierte und dort einmarschieren konnte, obwohl man für so eine Operation in Übersee von der Logistik her viele Monate an Vorbereitung benötigt.

Es ist Zufall, dass Bin Laden von der FBI gar nicht wegen 9/11 gesucht wird, weil laut ihren eigenen Angaben sie keine Beweise haben, die ihn mit dem 11. September in Verbindung bringen, und er bis heute nicht offiziell dafür angeklagt ist.

Es ist Zufall, dass das gesamte amerikanische Militär und alle westlichen Geheimdienste nicht in der Lage waren in sieben langen Jahren Bin Laden zu finden, obwohl man ihn hätte orten können,da dieser sich moderner Kommunikation bediente. Ist auch klar warum sie ihn nicht fanden bzw. ihn aufspüren wollten, weil er schon seit Dezember 2001 tot war und nur noch als multimediales Feindbild und terminus technicus der CIA und gleichgeschalteter Medien fungierte. Was nicht von Reuters (Rothschild) kommt, existiert nicht...

Es ist Zufall, dass Professor Niels Harrit, Dr. der Chemie an der Universität von Kopenhagen, zusammen mit acht anderen Wissenschaftlern, Nanothermit (Militärsprengstoff) im Staub vom Ground Zero gefunden hat und die Bezeichnung "Ground Zero" ab dem Jahr 2001 in seiner ursprünglichen Form der Erklärung, in Wörterbüchern, so nachweislich, nicht mehr vorgefunden werden konnte.

Der 11. September und das Problem mit dem Dissens - ein Selbstversuch

Wikipedia, 9/11 (NINE ELEVEN)

Gibt man bei Google das Kürzel "9/11" ein, taucht fast an erster Stelle der entsprechende Wikipedia-Artikel auf. Die Terroranschläge in den USA liegen zwar mehr als zwölf Jahre zurück, doch selbst die deutschsprachige Version dieser Seite wird weiterhin rege besucht. Laut Statistik informieren sich mehr als tausend Besucher pro Tag hier über Ablauf und Hintergründe des 11. September 2001 - mutmaßlich wohl vor allem Schüler, Studenten und andere Interessierte, die die Anschläge nicht bewusst erlebt haben. Der Wikipedia-Artikel zu 9/11 spielt ohne Frage eine wichtige Rolle für die öffentliche Information zu den Anschlägen.

Bemerkenswert an dem ebenso detailreichen wie gründlichen Text ist jedoch - neben dem Interesse, auf das er weiterhin stößt - vor allem seine offenkundige Einseitigkeit. Der Text referiert die offizielle Sicht auf die Ereignisse ganz so, als handle es sich dabei um eine weithin unstrittige Wahrheit. Gegenpositionen kommen schlicht nicht vor. Einzige Ausnahme: ein fünfzeiliger Absatz mit der Überschrift "Verschwörungstheorien". Dieser informiert knapp:

Zu den Anschlägen vom 11. September haben sich viele Verschwörungstheorien entwickelt. Deren Vertreter gehen meist davon aus, dass die US-Regierung und/oder ihre Geheimdienste die Anschläge wissentlich zugelassen oder selbst durchgeführt haben. Sie bezweifeln die ermittelten Ursachen für die Anschlagsschäden und vermuten andere Ursachen, etwa eine kontrollierte Sprengung der WTC-Gebäude. Anhänger des so genannten "9-11-Truth-Movement" fordern seit 2005 eine neue Untersuchung der Ereignisse. Ihren verschiedenen Thesen widersprechen neben den Experten der FEMA und des NIST auch unabhängige Wissenschaftler.

Weitere Einzelheiten, Differenzierungen oder Argumente gibt es nicht. Dazu muss der interessierte Leser erst einen separat eingerichteten Artikel besuchen: "Verschwörungstheorien zum 11. September". Schon die Trennung suggeriert, dass diese "Theorien" eigentlich nichts mit den historischen Fakten zu den Anschlägen zu tun haben können.

Don Quichotte als Wiki-User

Doch Wikipedia ist ja bekanntlich eine offene Enzyklopädie.

Jeder kann teilnehmen und sein Wissen einbringen. Warum also nicht ein als "verdeckter Journalist" getarnter Perfektionist, dachte ich. Doch Bekannte und Kollegen rieten mir ab. Ich solle bloß die Finger davon lassen. Aussichtslos! Ich würde enden wie Don Quichotte. Das Online-Lexikon wäre längst bekannt als "Church of Wikipedia", Dissenz, insbesondere bei 9/11, sei unerwünscht und würde umstandslos entfernt.

Durch diese Warnungen erst richtig neugierig geworden, begann ich den Selbstversuch. Zunächst stellte ich mich freundlich auf der entsprechenden Wikipedia-Diskussionsseite vor, als Journalist und Autor, der gern seine Expertise bei der Verbesserung des 9/11-Artikels einbringen wolle. Keine zehn Minuten später hatte ich auch schon eine ebenso freundliche Antwort eines Wiki-Users. Ich könne einfach loslegen, der Artikel habe ja nur einen Halbschutz. Ich solle aber die Regeln für Belege beachten. Und so machte ich mich am Folgetag ans Werk.

Zunächst ergänzte ich den fünfzeiligen "Verschwörungstheorie"-Passus im Hauptartikel.

Ich erwähnte die über 2.000 Architekten und Ingenieure von AE911Truth und die Tatsache der Folterverhöre von Hauptzeugen der 9/11-Planung. Als Beleg verlinkte ich den 9/11 Commission Report, Seite 146, der an dieser Stelle einräumt, dass die Commission selbst keinen direkten Zugang zu diesen Zeugen hatte. Zurückhaltend schloss ich: "Viele Skeptiker schließen daraus, dass die eigentliche Planung der Anschläge bis auf Weiteres als unaufgeklärt zu gelten habe. Sie fordern daher eine neue Untersuchung."

Drei Minuten Ruhm

Meine Ergänzung war exakt drei Minuten lang online - von 11:26 Uhr bis 11:29 Uhr. Dann schritt der erste Wikipedianer beherzt ein und "reinigte" die Seite wieder von meiner offenbar unwillkommenen Ergänzung. Das Tempo beeindruckte mich. Die Begründung weniger: "Verschwörungstheorie".

Zurück auf der Diskussionsseite brachte ich meine Verwunderung zum Ausdruck. Und bekam daraufhin von einem anderen Wikipedianer eine Standpauke. Die 9/11 Commission brauchte gar keinen Zugang zu Zeugen, erfuhr ich nun, "weil ihr Auftrag nicht war, Tatbeteiligte zu verhören". Ach so? Alles sei im Übrigen auch längst anderweitig belegt. Und dann, direkt gegen den Überbringer der unfrohen Botschaft vom 9/11-Zweifel:

Auf eigene Faust absichtlich falsche Zusammenhänge zwischen Kommissionsbericht und Verschwörungstheorien herzustellen oder nahezulegen, und zwar in genau derselben Weise wie 9/11-Truther das tun, ist daher nicht nur keine Verbesserung, sondern auch regelwidriges POV-Pushing. Das kann im Wiederholungsfall zu deiner Sperre führen. Und falls du nochmals "vergisst", deinen Senf zu signieren, wird er diskussionslos abgeräumt.

Alles klar. Danke für das herzliche Willkommen bei Wikipedia ! Höflich verwies ich in meiner Antwort nun auf die Tatsache, dass die 9/11 Commission tatsächlich mehrfach dringlich versucht hatte, Zugang zu den Zeugen zu erhalten. Denn natürlich wollte die Commission sich selbst ein Bild machen von Khalid Scheich Mohammed, Ramzi Binalshibh und Abu Subaidah, den angeblichen Planern der Anschläge, die derweil in Geheimgefängnissen schmorten, ohne öffentliche Anhörung und ohne Prozess. Vizechef Lee Hamilton drang im Dezember 2003 sogar persönlich bis ins Büro von CIA-Chef George Tenet vor, um den Zugang zu diesen Männern einzufordern. Doch der ließ ihn einfach abblitzen:

Lee, Du wirst keinen Zugang zu ihnen bekommen. Es wird nicht passieren. Nicht einmal der Präsident der Vereinigten Staaten weiß, wo diese Leute sind. Und er hat keinen Zugang zu ihnen. Und Du wirst keinen Zugang zu ihnen erhalten.

Dass im Lichte des heutigen Wissens von den Folterungen der drei zum Zeitpunkt ihrer Aussagen das ganze Beweisgebäude zur Planung der Anschläge auf sehr wackligen Füßen steht, wollten die an der Diskussion beteiligten Wikipedia-User aber nicht gelten lassen. Daraufhin schaltete ich einen Gang höher und schrieb:

Wenn eine solche rein faktenbasierte und transparente Ergänzung des bisherigen in seiner Form sehr einseitigen Artikels hier unmöglich gemacht wird, werde ich die Diskussion dazu evtl. in ein größeres öffentliches Forum tragen, in dem dann auch die Arbeitsweise innerhalb von Wikipedia selbst Thema sein wird.

Kritik-Management 2.0

Wenig später nahm der lauteste unter meinen Kritikern die Sache mit den Folterverhören still und leise in den Artikel mit auf. Allerdings nicht etwa in den 9/11-Hauptartikel mit den erwähnten über 1.000 Lesern pro Tag, sondern in den sehr viel seltener frequentieren Artikel, der im Durchschnitt von weniger als 20 (!) Interessierten täglich angeklickt wird. Ganz so, als hätten die in Zweifel stehenden Beweise für die Planung der Anschläge nicht wirklich direkt mit eben diesen Anschlägen zu tun - sondern nur mit dem Untersuchungsbericht dazu.

In diesem Sinne ergänzte er: "Thema dieses Artikels sind der Verlauf und die Folgen von 9/11. Um die Planung der Anschläge geht es nur am Rande." Ich hatte also das "Thema verfehlt". Setzen, Sechs - sozusagen. Und überhaupt hätte ich "aus der Folterdebatte falsche unzulässige verschwörungstheoretische Schlüsse gezogen und diese versucht, mit unzulässigen Belegen in den Ereignisartikel zu drücken. Das geht natürlich nicht."

Weitere Wikipedianer äußerten nun ihren Unmut über mich und fragten sich, "wieso man sich hier auf diesen Unfug überhaupt einlässt - woher kommt diese unnötige Milde auf einmal?" Offenbar vermisste man die harte Hand eines Zensors, der nicht nur die Zweifel aus dem Artikel tilgte, wie bereits geschehen, sondern auch gleich die ganze Diskussion dazu.

Kurze Zeit später tauchte dieser ersehnte Zensor dann auch auf und löschte kurzerhand anonym einen meiner Diskussionsbeiträge - wohlgemerkt: nicht im Artikel, sondern bereits auf der Diskussionsseite. Als ich meinen der Zensur zum Opfer gefallenen Beitrag daraufhin wieder neu eintrug, teilte man mir drohend mit, dies sei ein "unzulässiger Edit", denn die Diskussion sei bereits beendet und archiviert. Kein Scherz. Kafka ließ grüßen.

Denn der Fehler lag selbstverständlich bei mir. Mein engagierter Mitdiskutant (sinnigerweise mit dem Nutzernamen "Kopilot") hatte unsere noch laufende Debatte schließlich schon längst Wikipedia-regelkonform "archiviert", so dass er statt mühevoller Argumente nun mit einem zeitsparenden Hinweis kontern konnte: "In Archiven wird nicht weiterdiskutiert". Ende der Debatte also. Ronald Pofalla winkte von der Ferne.

Doch auch die größten Freunde der offiziellen Version hatten mittlerweile gemerkt, dass der Einwand bezüglich der Folterverhöre nicht so einfach von der Hand zu weisen war. Zumal ich im Laufe der Diskussion einen Mainstream-Artikel als Quelle ergänzt hatte. NBC News zufolge verwiesen nämlich "mehr als ein Viertel aller Fußnoten des 9/11 Reports auf CIA-Verhöre von Al-Qaida-Mitgliedern, die den inzwischen strittigen Verhörmethoden ausgesetzt wurden. Tatsächlich basieren die entscheidendsten Kapitel des Reports, zur Planung und Ausführung der Anschläge, im Kern auf Informationen aus diesen Verhören" - so wörtlich der amerikanische TV-Sender NBC im Jahr 2008.

Und so begann sich die Diskussion auf Wikipedia nun zu verlagern. Ja, es stimme zwar, entscheidende Zeugen für die Darstellung der Attentatsplanung seien gefoltert worden. Der Glaubwürdigkeit tue dies allerdings keinen Abbruch, denn diejenigen hätten ja schon vor ihrer Festnahme im Interview gegenüber einem Reporter von Al Jazeera alles zugegeben.

Interview mit zwei Phantomen

Es ging dabei um das bekannte Interview, das der Al-Jazeera-Journalist Yosri Fouda eigenen - und sich widersprechenden - Angaben zufolge entweder im April, im Mai oder im Juni 2002 angeblich mit Khalid Scheich Mohammed und Ramzi Binalshibh an einem geheimen Ort in Pakistan geführt hatte - und in dem die beiden die Planung der Anschläge gestanden hatten. So zumindest Fouda. Als Beweis konnte er jedoch lediglich eine Tonspur präsentieren.

Yosri Fouda hatte das Interview kurz vor dem ersten Jahrestag der Anschläge im September 2002 veröffentlicht - ein Scoop, der ihn weltberühmt machte. Die pakistanischen Behörden nahmen unmittelbar darauf, fast wie bestellt, genau zum Jahrestag Ramzi Binalshibh in Pakistan fest. Ein perfektes Timing - erst die Interview-Ausstrahlung, dann der Zugriff - beides worldwide breaking news.

Zum allgemeineren Hintergrund an dieser Stelle ein kurzer Rückblick: Unmittelbar nach 9/11 hatte es zunächst kein Bekennerschreiben gegeben. Niemand hatte sich der Tat bezichtigt. Bin Laden selbst hatte sogar explizit seine Verantwortung dementiert, wie CNN berichtete. US-Außenminister Colin Powell versprach dennoch, "der Welt und dem amerikanischen Volk einen überzeugenden Fall" zu präsentieren, der Bin Ladens Verantwortung für die Anschläge zeigen werde. Doch, wie der renommierte amerikanische Enthüllungsjournalist Seymour Hersh bereits im Oktober 2001 mit Verweis auf einen Beamten des US-Justizministeriums schrieb, "das allgemein erwartete Papier konnte aus Mangel an harten Beweisen nicht veröffentlicht werden". Und dabei blieb es. Ein Papier mit entsprechenden Belegen wurde nie publiziert.

Und wie bereits eingangs erwähnt, alles was seither an Beweisen in den Medien auftauchte, sind Videos oder Audiobotschaften dubiosen Ursprungs und zweifelhafter Übersetzung - beginnend mit der vom Pentagon im Dezember 2001 veröffentlichten angeblichen Selbstbezichtigung Bin Ladens, vom ARD-Magazin "Monitor" unmittelbar darauf als Falschübersetzung entlarvt, bis hin zu dem angeblichen Interview des Journalisten Yosri Fouda mit den vermeintlichen Planern. Von denen man dann einen - Ramzi Binalshibh - just nach der Ausstrahlung festnahm. Im Grunde ein klassisches "too good to be true" oder auch "too big to fail".

Bei der Diskussion auf der Wikipedia-Seite setzte ich all das als bekanntes Wissen voraus und merkte nur an, dass es sich bei dem Interview um grundsätzlich nicht überprüfbares Hörensagen handle und dass es, aus diesem Umstand resultierend, kein juristisch verwertbares Beweismittel ist, was wohl auch der Grund dafür sei, dass es nicht Gegenstand der offiziellen Beweisführung ist. Der 9/11 Commission Report argumentiert nicht damit und erwähnt das Interview noch nicht einmal.

It's crazy - but it works / Es ist verrückt - aber es funktioniert ...

Weiterhin wies ich auf die erheblichen Widersprüche hin, in die sich Fouda im Zusammenhang mit diesem Interview verstrickt hatte - vom Autor Chaim Kupferberg im Magazin "Global Research" gründlich dokumentiert. Doch dazu wurde mir in der Folge nur beschieden, "Global Research" scheide "als private Website" generell als Quelle aus.

Auf meinen Einspruch verlagerte sich die Argumentation wiederum und nun hieß es, der Autor Kupferberg sei "keine anerkannte Quelle", da er in 9/11-Fachliteratur nicht zitiert werde. Weil das aber nicht stimmte und Kupferberg tatsächlich in einer ganzen Reihe von Sachbüchern zum Thema zitiert wird, kam das ultimative Argument: die Autoren der ihn zitierenden Bücher seien eben auch alles Verschwörungs - theoretiker.

Da war er - der klassische Zirkelschluss. Der hermetische Ausschluss von jeder möglichen Kritik - der sonst gerne eben jenen "Verschwörungstheoretikern" vorgeworfen wird. Was verboten ist, kann es nicht geben. Und wenn doch, dann ist es gelogen. Denn sonst wäre es ja erlaubt. Oder so ähnlich. Wer einen Verschwörungstheoretiker zitiert, muss selbst einer sein, per Definition. Denn sonst wäre der Zitierte ja keiner. Und das ist ja ausgeschlossen. Was zu beweisen war. quod erat demonstrandum.

It's crazy - but it works. (Es ist verrückt - aber es funktioniert) Dabei erscheint das Wikipedia-Prinzip selbst zunächst so logisch wie schlüssig: Es werden nur Belege aus seriöser Quelle akzeptiert, keine Verschwörungstheoretiker.

Was aber bezeichnet diese Kategorie "Verschwörungstheorie" genau? Welches Buch gehört dazu, und welches nicht? Was sind die spezifischen Kriterien? Die Fakten in einem Artikel oder in einem Buch können stimmen oder sie können falsch sein. Wann aber sind sie "verschwörungstheoretisch"? Wenn sie zwar stimmen, aber zur falschen Schlussfolgerung führen? Was ist die "falsche" Schlussfolgerung?

Grauzonen

Meine Frage an die selbsternannten Gralshüter der Wahrheit, nach welchen spezifischen Kriterien denn "verschwörungstheoretische" Texte von solchen unterschieden würden, die man als Quelle bei Wikipedia akzeptiert, blieb unbeantwortet. Man sei nicht da, um Auskünfte zu erteilen, hieß es dazu nur knapp. Die gesuchten Kriterien solle ich "durch eigene Lektüre herausfinden". Fazit: Der Entscheidungsprozess darüber, was "verschwörungstheoretisch" und damit per se abzulehnen ist, verbleibt bei Wikipedia in einer Grauzone.

Man gewinnt den Eindruck, dass diese Grauzone so auch gewünscht ist. Ähnlich wie die gerichtliche Aufklärung der Anschläge dadurch behindert wird, dass man mutmaßliche Drahtzieher in das juristische Nirgendwo von Guantánamo und Co. abschiebt und ihnen einen transparenten Prozess verweigert, so dient die definitorische Grauzone des Begriffs "Verschwörungstheorie" einer Behinderung der journalistischen Aufklärung. Mission accomplished also?

De facto wird der Begriff "Verschwörungstheorie" heute vor allem benutzt, um Ansichten zu beschreiben, die nonkonform sind. Diese müssen dabei noch nicht einmal Theorien im eigentlichen Sinne sein. Es reicht der reine Dissenz mit dem Mainstream.

Wenn beispielsweise jemand sein Unverständnis über den Zusammenbruch der drei Türme WTC 1,2 & 7 am 11. September äußert, im Sinne von "keine Ahnung, was da genau passiert ist, aber Hochhäuser aus 300.000 Tonnen Stahl kollabieren jedenfalls nicht einfach so zu Staub", oder wenn etwa jemand argumentiert, er halte es für "schwer glaubhaft, dass die Geheimdienste von den Anschlägen wirklich überrascht wurden", dann fällt das offiziell schon in die Schublade "Verschwörungstheorie" - obwohl noch überhaupt keine Theorie geäußert wurde.

Das Wort wird somit in einer pauschalen Weise benutzt, die sich logisch oder vernünftig kaum mehr fassen lässt. Festes Kriterium scheint aber der nonkonforme Inhalt zu sein. Nonkonform wäre demnach "falsch". Wird diese Gleichung zur Grundlage wissenschaftlichen Denkens, ist der Stillstand natürlich determiniert. Wird sie zur Grundlage der Führung einer Enzyklopädie, so entsteht Wissen, das auf politische Opportunität genormt ist.

Das Prinzip, nur "autorisierte" oder "offizielle" Quellen zu akzeptieren, scheitert selbstverständlich auch in dem Moment, wo die Autoritäten selbst, ob in der Regierung oder den Medien, zu lügen beginnen. Was ja letztlich die Kernannahme hinter den Zweifeln an 9/11 ist:

Die Öffentlichkeit wird belogen, und zwar gedeckt von Regierungen UND etablierten Medien.

Insofern berühren sich hier zwei verschiedene Ebenen des Themas 9/11. Einmal das historische Ereignis als Stoff eines enzyklopädischen Artikels - und dann die Infragestellung des grundsätzlichen Prinzips zu akzeptierender Quellen.

Wenn zur Beschreibung der Anschläge nur "autorisierte" Quellen zugelassen werden, diese aber ihre Autorität letztlich von denjenigen erhalten, die keine weitere Aufklärung wünschen, dann ist das (mangelhafte) Ergebnis vorprogrammiert.

Im Schatten von Interessengruppen

Genau wie - leider - auch das Ende eines entspannten Umgangs miteinander bei Wikipedia. Die Verfechter der "reinen Lehre" dort leisten der Online-Enzyklopädie letztlich einen Bärendienst, denn die Glaubwürdigkeit von Wikipedia insgesamt droht Schaden zu nehmen. Pavel Richter vom Vorstand der Wikimedia Deutschland wies in anderem Zusammenhang kürzlich auf ähnliche Gefahren von Seiten der PR-Industrie hin. Gegenüber dem ARD-Magazin "Monitor" sagte er:

Wikipedia ist mehr als eine Webseite, Wikipedia ist mittlerweile ja der Alltag für uns alle. Und umso mehr Wikipedia zum Alltag geworden ist, umso größer sind sicherlich auch die Versuche von Ideologen und PR-Agenturen, ihre Sichtweisen, ihre Ideologien in der Wikipedia unterzubringen. Was nicht von Rothschild´s Reuters oder Ted Turner´s CNN kommt - existiert nicht.

Es gebe, so der "Monitor"-Bericht, mittlerweile immer weniger ehrenamtliche Aktive und immer mehr bezahlte Schreiber, die für PR-Agenturen oder andere Interessengruppen arbeiteten - sogar direkt als einflussreiche Wikipedia-Administratoren. So gesehen erfüllt dieses Faktum auch noch die Maxime "Geld regiert die Welt" und lässt im speziellen betrachtet keinen Zweifel aufkommen, mit welcher "Spezies" von Menschen - nämlich waschechten Milliardären (Rockefellers & Rothschild halten seit 2012 zusammen rund 170.000.000.000.000 USD = 170 Billionen oder 170.000 Milliarden) - der Mainstream entsprechend gesteuert wird.

Und die Großindustrie ist nach wie vor der Meinung, dass sie innerhalb des Transatlantischen Verbundes Ihre Interessen durchsetzen; und wenn man dann weiss daß die Presse im wesentlichen von der Wirtschaft abhängig ist, also von den Anzeigen lebt, weil der Anteil des Erlöses was den Verkauf von Abonnements angeht signifikant unter dem Teil der über Anzeigen reinkommt liegt, dann stellt man eben fest, dass es aus diesem Grund resultierend natürlich auch Abhängigkeitsverhältnisse gibt.

Und jeder Chefredakteur steht in diesem Spannungsverhältnis zwischen objektiver Berichterstattung und seinem Verleger der Geld verdienen möchte. - Ein Balanceakt meist zu ungunsten des redlichen Journalismus denn Journalisten - man mag es kaum glauben - unterliegen der Zensur von Fernsehräten.

Man ist gar nicht gewillt sich mit den Fakten auseinander zu setzen. Man gilt sofort als Konspirations-theoretiker oder es wird mit dem Antisemitismus in Verbindung gebracht und so abgebügelt - und diese Zyniker spannen genau an diesem Punkt Ihre Ideale auf.

Hier bleibt nur abschließend festzustellen: Die zynische Haltung führt nach Peter Sloterdijk zu Deformationen des Charakters. - Auch dieses ist gelebte Realität! Ansonsten müsste man ja die Transatlantischen Beziehungen infrage stellen, diese sind ja bekanntermaßen Teil der Deutschen Staatsräson oder werden von jedem Kanzler (in) der BRD so definiert. Nur Fakt ist, das Buch von Paul Wolfowitz ist auf dem Markt, das von  Zbigniew Brzezinski » The Grand Chessboard » "die einzige Weltmacht" auch

● und bei Wolfowitz´s Rebuilding America´s Defenses (Project of a new American Century)
wo Er sich dahingehend äußert dass: » moderne Biologische Waffen dafür sorgen könnten, dass Biologische Kriegsführung nicht mehr als Mittel des Terrors angesehen werden, sondern als politisch sinnvolles Mittel zur Interessensdurchsetzung, das auf bestimmte Genotypen gezielt werden kann ».


Das ist ein Satz von einer solchen Monstrosität, wo man sich fragen muss, was in einem vorgeht, der dann immernoch von einer Transatlantischen Wertegemeinschaft spricht!

Doch unabhängig davon, was die "Betreuer" des 9/11-Wikipedia-Artikels nun motiviert - unterstellt sei einmal ehrliches Bemühen um Faktentreue -, vom Ziel einer ausgewogenen und reflektierten Darstellung, sowie einem offenen und fairen Umgang mit Kritik und respektive einer realitätskonformen Wahrheit,  ist man weit entfernt.

Die nächste Stufe dazu ist die Tatsache, dass Menschen, die nicht den Mainstream publizieren, öffentlich diskreditiert und gemobbt werden und u. U. ihre Reputation verlieren, was in vielen Fällen zur Beendigung der Karriere führt, sollten jene sich nicht bereits selbstständig und damit weitgehend unabhängig gemacht haben.

 

George Orewell´s "1984" Aldous Huxley´s "Schöne Neue Welt" - Brave New World - In New York steht dafür jetzt das

"ONE WORLD" - TRADE CENTER...

 

 

Wieso wird so ein wichtiger Vortrag nicht um 20:15 Uhr auf ZDF gezeigt ?

 

Die Frage kann sich jeder selbst beantworten. Übrigens ist Prof. Rainer Rothfuß, der Dr. Daniele Ganser aus der Schweiz, zu diesem Vortrag nach Tübingen eingeladen hat, mittlererweile seinen Lehrstuhl an der Universität Tübingen los.

Herr Dr. Daniele Ganser hat seinen Eintrag auf Wikipedia als "Verschwörungstheoretiker" sicher...

 

Einige haben versucht dies zu ändern, gelungen ist es keinem...

WIRKLICH NIEMANDEM !

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