Angst & Macht in kapitalistischen Demokratien


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https://www.cfr.org/membership/corporate-members













https://journal-neo.org/author/Ph.D.william-engdahl/












Liste deutscher Dissertationen mit Plagiaten

https://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Home











https://www.historyofinformation.com/index.php




"... the world population can exceed easily 8 billion by the year 2020. This was a major subject of discussion at the conference in Rio de Janeiro on the environment two years ago. It was pointed out at the conference that growth is most efficiently managed by the private sector, but regulation of the process by national governments and international bodies is also needed. And once again, United Nations can certainly be among the catalysts and coordinators of this process.”

 - David Rockefeller, Annual UN Ambassadors' Dinner Sep. 14, 1994












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Fertigstellung: 30 % erledigt






„Vierte Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt“

 oder im Volksmund auch Hartz IV genannt (moderne Sklaverei)





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Real existierender Neoliberalismus in kapitalistischen Demokratien






Macht und Angst gehören in der politisch-gesellschaftlichen Welt eng zusammen. Macht hat für den, der sie hat, viele Vorteile und für diejenigen, die ihr unterworfen sind, viele Nachteile, denn Macht erzeugt bei den ihr Unterworfenen Angst. Da die Angst selbst wiederum Macht über die Geängstigten ausübt, haben diejenigen, die es verstehen, Angst zu erzeugen, eine sehr wirkungsvolle Methode, auf diese Weise ihre Macht zu stabilisieren und zu erweitern. Angsterzeugung ist ein Herrschaftsinstrument, und Techniken zum Erzeugen von gesellschaftlicher Angst gehören zum Handwerkszeug der Macht.



Diese Einsicht ist so alt wie die Zivilisationsgeschichte. Rainer Mausfeld, der bereits mit „Warum schweigen die Lämmer“ ein fulminantes Aufklärungswerk veröffentlichte und damit auf den Bestsellerlisten landete, liefert mit dem vorliegenden Buch eine extrem wichtige Erweiterung, die mehr denn je vonnöten ist. Stimmen zu seinem Bestseller „Warum schweigen die Lämmer“:

 


„Eine so schmerzhafte wie brillante Endoskopie des gegenwärtigen politischen Systems. Mausfeld ist ein Volksaufklärer in der Denktradition Humboldts, Deweys und Chomskys … ein Weckruf zur rechten Zeit.“


NZZ „Mit seinem neuen Buch beflügelt Rainer Mausfeld die Sehnsucht nach Veränderung.“ 


Rubikon: „Mausfeld deckt die Systematik dieser Indoktrination auf und macht uns sensibel für die vielfältigen psychologischen Beeinflussungsmethoden.“ 


NachDenkseiten„In dem Buch geht es insbesondere um Täuschung und Illusionen, was den Begriff der Demokratie und den Zustand der Gesellschaft angeht.“



Sozialrassismus und Sozialdarwinismus sind die 

Hausideologien der Mächtigen und Reichen (Eliten)


Die Transformation zum autoritären 

Überwachungs- und Sicherheitsstaat















Professor Dr. Rainer Mausfeld lehrte bis 2016 Psychologie an der Universität Kiel und erreicht mit seinen Beiträgen zur neoliberalen Ideologie und zu den Techniken des Meinungsmanagements eine Vielzahl an Interessierten. 


Da die längerfristigen und spürbar negativen Folgen neoliberaler Transformationsprozesse für die Bevölkerung nicht im Verborgenen bleiben, wird aus macht-technischer Sicht eine gezielte und manipulative Verbreitung von Angst notwendig, um soziale Machtordnungen aufrecht zu erhalten und Herrschaften zu sichern. Die Bewusstseinsmanipulation durch Angst ist einerseits, durch deren relativ leichte Erzeugung, sowie deren große evolutionsgeschichtliche Bedeutsamkeit im Hinblick auf soziale Beziehungen sowie soziale Ordnungen, besonders wirksam.



Angst und Macht sind Grundkategorien unseres Lebens. Es sind beides Begriffe, die fundamental sind, für unsere psychische Organisation. Angst, ist ein tiefes Grundgefühl unserer Psyche und unserer evolutionären Beschaffenheit. Und Macht ist etwas, was eine selbstverständliche Grundkategorie ist. Alle Lebewesen, die sozial organisiert sind, sozusagen auf der Verhaltensebene als Macht.


Und beim Menschen als etwas, was reflektiert wird, dadurch dass wir sozial organisiert sind, gibt es Machtbeziehungen. Macht ist eine Grundkategorie unserer sozialen Organisation und wir haben das auch entsprechend phänomenal repräsentiert. Wir spüren, wie Macht wirkt. Denn Macht hängt auch komplementär damit zusammen, dass es auch Zwänge gibt. Und für Zwänge haben wir eine ganz hohe Sensibilität. Wir spüren Macht dadurch, dass wir nicht das tun können, was wir gerne tun würden, dass es entsprechend Einschränkungen gibt. Also beides sind tiefe Grundkategorien unserer psychischen Beschaffenheit. 


Wenn Macht als Herrschaftsinstrument benutzt wird, ist es natürlich wichtig, dass Macht unsichtbar bleibt. Das heißt, die Macht soll entpersonalisiert werden, denn in unserem Alltag haben wir es hauptsächlich mit einem personellen Machtspektrum zu tun, wird also in personalen Kategorien gedacht, also gehört es zu den Herrschaftstechniken, Macht zu entpersonalisieren und sie ähnlich wie das Wetter, zu naturalisieren. Wenn ich Macht naturalisiere, heißt das letztlich, man kann sich nicht mehr dagegen wehren, denn sie ist entsprechend überall. 


Und dazu gibt es ein ganzes Spektrum in dem Korbs von Begleitintellektuellen, von Brechtschen Tuis sozusagen, also von Intellektuellen, die dazu dienen Macht zu rechtfertigen und die entsprechenden Beiträge zu leisten, um  Macht zu naturalisieren (einbürgern), indem jene behaupten: Macht gibt es eigentlich gar nicht. Macht ist entweder nirgends - oder überall. 


Die ganze Postmoderne - Michel Foucault hat da Beiträge im Anschluss an  Friedrich Nietzsche gebracht. Wir sind sozusagen in das Leben so geworfen, dass Macht überall ist, wir alle sind seine Träger, weil Macht einfach überall ist. Und wenn ich Macht sozusagen als etwas deklariere, dass sozusagen durchs ganze Leben sozusagen hindurch diffundiert, dann kann ich nicht mehr gegen Macht kämpfen. 


Also ist ein ideologischer Trick, und auch die kritische Theorie der Frankfurter Schule, ist dadurch zu einer affirmativen Theorie geworden, dass sie gar nicht mehr über Macht diskutiert. Das kann man festellen, dass die sogenannten kritischen Intellektuellen, gar nicht mehr kritisch sind, da der Machtbegriff bei jenen gar nicht mehr vorkommt.


Der Neoliberalismus ist sehr erfolgreich in seinem Bemühen, die Opfer seiner Transformationsprozesse dazu zu bringen, sich ihre Situation „als normale Folge von Fehlverhalten“ selbst zuzuschreiben.


Wir sind biologische Wesen, und biologische Wesen sind auch so "gebaut", dass es Gewöhnungseffekte gibt, sie sich gegebenenfalls auch an Unterdrückungsverhältnisse gewöhnen. Auch im real existierenden Sozialismus hatten wir Unterdrückungsverhältnisse, indem sich ein Großteil der Bevölkerung entsprechend arrangiert hat. Das Arrangieren in Unterdrückungsverhältnissen, darf aber nicht als ein "nicht vorhanden sein" von Unterdrückungsverhältnissen interpretiert werden. Die Gewöhnung ist ein äußerst starker Effekt.


Der berühmte Satz, in einer Zeit, wo der große "Lauschangriff" lief und heute im Zeitalter der digitalen Revolutionierung, wo es darum geht, dass kryptische Schlüssel (Krypto Wars) Stichwort Staatstrojaner: 


"Ich habe nichts zu verbergen" , ist natürlich ein solcher Satz, ein Selbstprodukt einer richtig durchgängigen Ideologisierung und Indoktrination, weil er natürlich an allem vorbeitgeht, was interessant ist. 


Das ist als ob jemand konstatiert: Meinungskontrolle und Meinungsmanipulation "tangiert mich national peripher" ich hab´sowieso keine Gedanken.


Das zeigt wie tief indoktriniert jemand ist und bei einem solchen Satz geht es darum - welche Prämissen -  nimmt ein jener gar nicht mehr war, auf welcher Grundlage ein solcher Satz überhaupt formuliert werden kann.


Möglich sei ein Zugriff auch, wenn der Netzbetreiber "bei der Erzeugung oder dem Austausch von Schlüsseln mitwirkt und ihm dadurch die Entschlüsselung der Telekommunikation möglich ist", [...]


Es war noch nie eine gute Idee, sein Schlüsselmaterial von anderen erzeugen zu lassen.